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Meldungen vom 05.09.2001

  • Dell: COO Vanderslice setzt sich zur Ruhe

    Der Pres und Chief Operating Officer von Dell Computer, James T. Vanderslice, will sich Ende nächsten Jahres in den Ruhestand verabschieden. Aus diesem Grund soll Kevin B. Rollins bereits ab sofort als alleiniger Pres und COO des PC-Herstellers wirken. Bisher teilten Vanderslice und Kevin B. Rollins diesen Verantwortungsbereich. Vanderslice wurde von Dell mit sofortiger Wirkung zum Vice Chairman und Senior-Berater berufen. (bv) …mehr

  • Ausverkauf bei Autodigit

    Die Daa Systemhaus AG hat die Vermögenswerte des Spezialisten für Dokumentenmanagement−Systeme (DMS) Autodigit überommen. Nachdem der Venture Capitalist TFG Venture Capital den Geldhahn zudrehte, stand das Unternehmen vor dem Aus.Die ebenfalls im DMS tätige DAA erwirbt sowohl die Rechte an der Autodigit Software als auch deren Namen. Mit Kunden und Vertriebspartner führt das Unternehmen Gespräche. "Wir bieten noch drei Jahre Support für die Autodigit−Lösungen", versichert Nikolay Todorow, stellvertretender Leiter des Partnermanagement bei Autodigit und künftiger Mitarbeiter bei DAA. Langfristig soll die DMS−Lösung Autodigit mit Scanview von DAA zu einer Engine verschmelzen. Außer Nikolay Todorow wechseln noch die Autodigit−Mitarbeiter Martin Stritzel, Andreas Lüdicke, Manfred Blume, Rainer Ditz sowie zwei nicht genannte Entwickler zu DAA. (hei) …mehr

  • Von wegen Surfen am Arbeitsplatz

    24,8 Millionen Erwachsene in Deutschland nutzen inzwischen das Internet, das sind 38,8 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt die ARD/ZDF-Online-Studie 2001. Im Vergleich zum Vorjahr nutzen damit 36 Prozent mehr Menschen das Internet. Im vergangenen Jahr waren 18,25 Millionen Deutsche online. Die größten Zuwächse kommen immer noch aus der Stammklientel des Internets: junge, formal hoch gebildete Männer. Neu ist, dass die Nutzung des Internets vom heimischen PC dominiert. 78 Prozent der Onliner haben einen Internet-Zugang zu Hause. An erster Stelle steht die E-Mail-Kommunikation mit 80 Prozent, gefolgt von der Suche nach Informationen (59 Prozent). (bv) …mehr

  • Compaq-übernahme: Verunsicherung in deutscher Niederlassung

    Die geplante Fusion der Computerriesen Hewlett−Packard und Compaq hat die deutschen Mitarbeiter kalt erwischt: "Wir wussten von gar nichts", lässt die Compaq−Niederlassung in München verlauten. Auch die Hewlett−Packard−Mitarbeiter wurden offiziell erst gestern früh via Intranet informiert. Da wussten es die meisten freilich schon − die Morgennachrichten waren schneller als der Arbeitgeber. Pikant: Selbst die deutsche Compaq−Führungscrew erfuhr von dem Deal durchs Fernsehen. Dafür erntet das Mutterhaus bereits herbe Kritik vom europäischen Betriebsrat: "Selbst der Aufsichtsrat wusste von nichts. Dass ist ein Gesetzesbruch", lässt der Betriebsrat−Vorsitzende Christan Brunkhorst verlauten.Während HP−Chefin Carly Fiorina nun Aktionäre mit der Aussicht auf "ein riesiges Einsparpotenzial" lockt, machen sich die Mitarbeiter der be Niederlassungen ernsthafte Sorgen um ihre Zukunft: Mangels Synergieeffekten und wegen der großen überlappungen in der Produktpalette gehen nicht nur Analysten von einer bevorstehenden Entlassungswelle aus. Von 6.000 Stellenkürzungen ist bereits die Rede, manche Experten schätzen die Zahl der bevorstehenden Kündigungen sogar auf 9.000. Marktforscher Dane Anderson von rechnet bei be Unternehmen mit einer kritischen Phase: "Es gibt kaum eine Chance, der Verunsicherung und Konfusion intern, aber auch extern für die kommenden sechs bis neun Monate zu entkommen." (mf) …mehr

  • Bäurer erwartet negatives Ergebnis für 2001

    Die Bäurer AG hat ihre Zahlen zum ersten Halbjahr 2001 bekannt gegeben. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen meldet nach US-GAAP einen Fehlbetrag von 9,4 Millionen Euro. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum wies Bäurer ein Minus von 7,5 Millionen Euro aus. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) betrug 7,4 Millionen Euro gegenüber minus 8,7 Millionen Euro im Vorjahr. Den Umsatz steigerte der Konzern im Jahresvergleich um 19 Prozent von 32,6 Millionen Euro auf 38,8 Millionen Euro. Zufrieden zeigte sich das Unternehmen mit dem Geschäft mit der Standardsoftware "b2". Vom Plan abweichen musste Bäurer dagegen bei ausländischen Tochtergesellschaften und Komplementärprodukten. Die Restrukturierung soll mit Hilfe des Beratungsunternehmen Roland Berger beschleunigt werden. Nicht profitable Aktivitäten sollen verkauft werden. Die internationalen Aktivitäten stellt das Unternehmen auf Partnervertrieb um. In Deutschland, österreich und der Schweiz will Bäurer den direkten und den indirekten Vertrieb stärken. (bv) …mehr

  • Fusionsfieber in der Unterhaltungsindustrie sinkt

    Die Anzahl der Transaktionen in der europäischen Unterhaltungsindustrie ist im vergangenen Jahr um über 50 Prozent gestiegen. Nach 245 Transaktionen 1999 erhöhte sich die Zahl der abgeschlossenen Transaktionen im Jahr 2000 auf 383. Das sind die Ergebn des "M&A (Merger and Acquisitions) Deal Survey Entertainment 2001" des Beratungsunternehmens Andersen. Die Zahlen des ersten Halbjahres 2001 weisen dagegen auf einen Rückgang der Transaktionstätigkeit hin: Nach 215 Transaktionen in 2000 waren es 2001 nur noch 139. Dies entspricht einem Rückgang um 35 Prozent. Der Andersen Deal Survey analysiert die M&A−Aktivitäten der europäischen Unterhaltungsindustrie in den Sparten Film, Fernsehen, Radio und Musik im Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2000 − einschließlich der wesentlichen Trends von Januar bis Juni 2001. Die akquisitionsstärksten Käufernationen waren Großbritannien und Deutschland mit jeweils 90 abgeschlossenen Transaktionen. Die deutschen Aktivitäten wurden dabei vor allem von den am Neuen Markt notierten Medienunternehmen dominiert, die mehr als 70 Transaktionen abgeschlossen haben. Für die Periode 2001/2002 rechnet Andersen mit einem Rückgang der Transaktionstätigkeit in der europäischen Unterhaltungsindustrie.(bv) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 35/2001

    Sehr geehrte Leserinnen und Leserin der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem:+++ "Atmosphärische Irritationen"Lage im Mobilfunkmarkt ist besser als die Stimmung+++ Ziel verfehltBesucher kehren IFA den RückenMesse wird künftig auf sechs Tage reduziert+++ R/3 ersetzt CopicsProjektbericht: Internet−Shop mit SAP modernisiert+++ SMB−Geschäft im VisierComputer 2000: Ziele nach Vertriebsreorganisation+++ Produkttest: Note 2 für Canon S800+++ Eizo: Boden im 15−Zoll LCD−Markt gewinnen (st) …mehr

  • Hightech für das Pantoffelkino

    Der Projektor "TDP−MT5" (9.990 Mark)der Toshiba Deutschland GmbH verfügt nach Angaben des Herstellers über Digital−Light−Processing−Technik (DLP). Eine äußerst hohe und gleichmäßige Helligkeit sowie naturgetreue Farben seien das Resultat, so das Unternehmen. Das Gerät projiziert im kinoechten 16:9−Format 848 x 480 Punkte, kann aber bei Bedarf auf 4:3 umgeschaltet werden. Die Helligkeit des Beamers beziffert der Hersteller mit 1.000 Ansi−Lumen, das Kontrastverhältnis gibt er mit 400:1 an. Das Gerät verursacht einen Geräuschpegel von 32 Dezibel und besitzt einen eingebauten Lautsprecher mit zwei Watt Leistung. Die Diagonale des projizierten Bildes durchm zwischen 0,9 und 3,5 Metern. Der Abstand der Leinwand vom Beamer kann dabei im Intervall 1,5 und 4,9 m liegen. An Schnittstellen stünden dem Anwender die Eingänge Audio, RCA, S−V und MI−D/A zur Verfügung, sagt Toshiba. über die optional erhältliche Connection−Box können weitere Peripheriegeräte angeschlossen werden. Der TDP−MT5 verarbeitet V wie NTSC, PAL, Secam und ist HDTV−kompatibel. Seine 270 Watt−Hochleistungslampe liefere bis zu 2.000 Stunden Licht, heißt es weiter. Der Beamer hat Abmessungen von 260 x 85 x 280 Millimeter. Er wiegt 2,6 Kilogramm. Das Modell "TLP−MT4" (6.990 Mark) strahlt im 4:3−Format mit 850 Ansi−Lumen und weist ein Kontrastverhältnis von 400:1 auf. Dank eines Spezialobjektivs ließe sich eine Bild−Diagonale von 2,5 m bei einem Projektionsabstand von 2 m realisieren, teilt der Hersteller mit. Neben dem Standardmodus bietet das Gerät den Cinema−Modus, der Schwarz− und Grautöne optimiert, sowie den Sport−Modus. Dieser fokussiere klare und satte Farben, sagt das Unternehmen. Ein Weißabgleich ist bei allen drei Modi indiv einstellbar. Der TLP−MT4 stört mit einem Lüftergeräusch von 32 dB auch leise Filmpassagen kaum. Sein Gehäuse kommt in einem weißen Perlmutt−Ton daher und nimmt ein Volumen von 260 x 95,5 x 295 mm ein. Das Gerät wiegt 3,2 kg.(de) …mehr

  • Personalverwaltung ab vier Euro pro Monat

    Mittelständische Unternehmen können beim Internet-Dienstleister Allago eine Software für die Personalverwaltung mieten. Die Anwendung "Loga-net" lässt sich über die Plattform der Dresdner Bank-Tochter aufrufen. Der Nutzer legt einmalig die Personendaten wie zum Beispiel Bruttogehalt, Steuerklasse und Versicherungsbeiträge an, die auf Servern hinterlegt sind. Vor Datenm soll ein 128-Bit-SSL-Verschlüsselungsverfahren schützen. Für die Online-Lohnabrechnung berechnet Allago pro Person und Monat vier Euro. (bv) …mehr

  • Motorola fertigt erste Verbundhalbleiter

    Motorola hat eine neue Halbleitertechnik entwickelt. Der neue Typ von Halbleitern soll die Produktionskosten bei der Fertigung von Handys, Fiber Optics und anderen elektronischen Geräten deutlich reduzieren. Durch die Einführung einer Zwischenschicht ist es Forschern der Motorola Labs erstmals gelungen, Verbundhalbleiter aus Silizium und sogenannten III-V-Materialien wie Gallium-Arsen (GaA) zu fertigen. Mit den neuen Verbundmaterialien können laut Motorola die physikalischen Leistungsbegrenzungen von Silizium überwunden werden, ohne die Vorteile der industriell erprobten Silizium-Halbleitertechnik aufgeben zu müssen. Beispielsweise war es bis jetzt nicht möglich, Licht aussendende Halbleiter wie die III-V-Materialien mit integrierten Silizium-Schaltkreisen auf einem Chip zu vereinen, da die Werkstoffe als phyikalisch unverbindbar galten. Durch diesen Zwang zu separaten Komponenten ergaben sich Nachteile hinsichtlich Preis, Größe, Geschwindigkeit und Effektivität von Highspeed-Kommunikationsgeräten. Der technische Durchbruch gelang nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit. Bis mit den ersten kommerziellen Produkten zu rechnen ist, dürften noch mal rund zwei Jahre vergehen. (bv) …mehr

  • Gerichtsurteil: Surfen am Arbeitsplatz kein Grund für fristlose Kündigung

    Wer seine Mitarbeiter beim privaten Internet-Surfen am Arbeitsplatz erwischt, kann sie nicht so einfach fristlos feuern. Das hat nach Angaben der dpa das Arbeitsgericht in Wesel entschieden. Zuvor muss der Arbeitsgeber die private Internet-Nutzung am Arbeitsplatz explizit verbieten. Verstößt der Arbeitnehmer gegen das Gebot, muss der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen. Geschieht das nicht, könne der Arbeitnehmer davon ausgehen, dass sein Verhalten geduldet wird, so die Urteilsbegründung. (st) …mehr

  • Palm holt Top Manager an Bord

    Für die, sich in Gründung befindliche Tochtergesellschaft der Palm OS Plattform (ComputerPartner online berichtete) hat Palm, Inc. Dav C. Nagel (56) zum Pres und CEO (Chief Executive Officer) ernannt. Sein Amtsantritt wird der 17. September 2001 sein. "Mit dieser Ernennung unternimmt Palm einen weiteren Schritt bei der Umsetzung zur Bildung von zwei unabhängig voneinander agierenden Unternehmen. Unter Nagels Leitung entwickelt die Platform Solutions Group das Palm OS Betriebssystem und lizenziert dieses unter anderem an die Solutions Group von Palm als zugleich größtem Kunden", ergänzt Eric Benhamou, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Palm. Bisher war Nagel als Chief Technology Officer und Pres bei der AT&T Labs tätig. Seit Februar letzten Jahres war er außerdem Mitglied im Aufsichtsrat von Palm. Vor seiner Tätigkeit bei AT&T war Nagel im Nasa Ames Research Center beschäftigt und wechselte 1998 zu Apple. Dort leitete er als Senior Vice Pres die weltweite Forschungs− und Entwicklungsarbeit des Mac OS Betriebssystems, der Macintosh Hardware sowie den Peripherieprodukten. 1997 berief ihn Pres Clinton in den Beratungsstab für "High Performance Computing, Communication and the Next Generation Internet". Unter dem aktuellen amerikanischen Staatsoberhaupt sitzt er im Nachfolge−Gremium mit Namen PITAC (Pres’s Information Technology Advisory Commitee). Nagel ist außerdem Mitglied in den Aufsichtsräten von Liberate, Inc., Arcsoft und Respond TV und sitzt im Board of Trustees der UCLA Foundation. (bw) …mehr

  • EU überprüft die HP-Compaq-Fusion

    Die Europäische Komm will die geplante Fusion von Hewlett-Packard und Compaq untersuchen. Das europäische Recht sieht vor, dass sich die Wettbewerbskomm bei Deals dieser Größenordnung automatisch einschaltet. Das übernahmegesetz regelt, dass die Behörde die übernahmen und Fusionen unter die Lupe nimmt, bei denen der übernahmewert jenseits von fünf Milliarden Euro liegt und der europäische Umsatz mehr als 250 Millionen Euro pro Jahr beträgt. Be trifft für die übernahme zu. Die Ermittlung dauert bei der EU-Komm einen Monat. In dieser Zeit wird dem Deal entweder zugestimmt oder Untersuchungen eingeleitet, ob durch die übernahme eine marktbeherrschende Position entsteht. (bv) …mehr

  • Portable Drillinge für den multimedialen Einsatz

    DieSony Deutschland GmbH erweitert ihre Vaio−Reihe um drei Notenbooks. Es handelt sich um das Highend−Modell "GR114SK" (7.999 Mark) , das M−Gerät "GR114MK" (4.999 Mark) und um den Einstiegsrechner "GR114EK" (4.199 Mark). Alle drei weisen Abmessungen von 312 x 35,5 x 261,2 Millimeter auf und wiegen inklusive Akku und Wechselspeicherlaufwerk 2,88 Kilogramm. Das TFT−Farbdisplay m 14,1 Zoll diagonal und bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln beziehungsweise 1.400 x 1.050 Pixeln (GR114SK). Den Datentausch mit Geräten wie digitalen Kameras oder Camcordern erleichtern soll der bei allen drei Notebooks integrierte Memory−Stick−Steckplatz. Weitere Gemeinsamkeiten der drei Neuen sind die Schnittstellen Fire−Wire, dreimal USB, RJ−11, RJ−45, 10/100−Ethernet, TV−Out, DC−in und Parallelport. Außerdem verfügen die Geräte über ein internes Modem, eine Mikrofon− und Kopfhörerbuchse sowie Stereolautsprecher. Unterstützt werde auch 3D−Surround−Sound, so das Unternehmen. Der Anwender kann einen PC−Card−Steckplatz vom Typ III, und je zwei vom Typ I und II nutzen. Das Einsteigermodell ist nach Auskünften des Herstellers mit einem 866 Megahertz schnellen Pentium−III−Prozessor in Speed−Step−Technik ausgestattet. 128 MB RAM lassen sich auf bis zu 512 MB ausbauen. Den Festplattenumfang gibt Sony mit 15 Gigabyte an. Ein herausnehmbares Laufwerk liest DVDs mit achtfachem und CD−ROMs mit 24−fachem Tempo. Das mittlere Modell wird standardmäßig mit einem CD−RW/DVD−ROM−Drive mit den Werten 24, 8, 4 ausgeliefert. DVDs liest das Laufwerk mit achtfacher Geschwindigkeit ein. Die Pentium−III−CPU des GR114MK taktet mit 933 Megahertz. 128 MB SDRAM sind erweiterbar auf maximal 512 MB. Die Harddisk fasse 20 GB, sagt das Unternehmen. Dagegen sind auf der Festplatte des Top−Modells 30 GB Daten speicherbar. Das Standard−Memory des Flaggschiffs beträgt 256 MB. Der Pentium−III−Prozessor hat eine Taktfrequenz von 1,13 Gigahertz. Wie das M−Range−Modell auch kommt das GR114SK mit einem herausnehmbaren CD−RW/DVD−ROM−Laufwerk mit den gleichen Merkmalen daher. Vorinstalliertes Betriebssystem aller drei Notebooks ist Windows 2000 Professional.(de) …mehr

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