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Meldungen vom 24.09.2001

  • Infoseek ist Geschichte

    Ab dem 1.November 2001 wird es kein Infoseek mehr geben. Die vier Gesellschafter (T-Online, Springer Verlag, Holtzbrinck networxs und die amerikanische Infoseek Corporation) des Betreibers WSI Webseek Infoservice haben beschlossen, ihre Tochtergesellschaft samt die Suchmaschine still zu legen. Auslöser könnte der Ausstieg von T-Online aus dem Joint Venture sein. Eine neue Suchmaschine hat T-Online noch nicht. Man spreche derzeit mit mehreren Anbietern. (gn) …mehr

  • Freenet-DSL zusammen mit Streamgate

    Freenet wird ab Oktober als Wiederverkäufer von Streamgate DSL anbieten. Bis zum Jahresende soll Freenet-DSL in 40 Städten verfügbar sein. Den Anfang machen München und Rosenheim. Die drei Angebote kosten zwischen 50 und 79 Euro Grundgebühr im Monat. Bei Einrichtung fallen 50 Euro Gebühr an. Im Preis enthalten sind zwischen 50 und 1800 Freiminuten. Es gibt weder eine Zeit- noch eine Volumensbegrenzung. Ein DSL-Anschluss fasst maximal zwei PCs und bietet eine Datenübertragungsrate von 1.024 Kbit pro Sekunde im Downstream und 128 Kbit pro Sekunde im Upstream. (gn) …mehr

  • New Economy hat keine Ahnung von Personalführung

    "Die zumeist jungen Führungskräfte in Start−Ups verfügen über ein hohes Maß an Fachkompetenz, jedoch fehlen ihnen oft notwendige Erfahrungen und Kenntn über den Einsatz von Instrumenten der Personalführung", lautet eines der wenig schmeichelhaften Resultate einer noch laufenden Studie. Kompetenzentwicklung in schnell wachsenden Unternehmen" nennt sich die Studie, zu der Arbeitsw der Universität Kassel über 20 Unternehmen befragten und noch weitere 30 befragen wollen. "Bei schnell wachsenden Unternehmen – vorwiegend der New Economy – zeichnet sich ab, dass dort das Thema Personalsuche und Personalentwicklung oft noch in den Kinderschuhen steckt. Damit werden mögliche Wachstumschancen sowie die Unternehmensstabilisierung, vor allem im Bereich des hochqualifizierten Personals, vertan", warnen die W. Dabei befinden sich die jungen Unternehmen in einem Teufelskreis: "Junge Fach− und Führungskräfte treffen oft auf ein betriebliches Umfeld, das sich selbst noch finden muss, und zwar in einem Unternehmen, das um seine Position auf dem Markt ringt." Und ohne klar abgesteckte Kompetenzen geht es offensichtlich nicht, obwohl in jungen Unternehmen die Begriffe Teamgeist, Teamspirit, Teamarbeit ein Markenzeichen sind: "Sind Strukturen noch unklar und wichtige Positionen zu definieren und zu besetzen, kann eine Dynamik entstehen, in der jeder Einzelne versucht, das Terrain abzustecken und eine gute Startposition zu erzielen." Im Klartext: Intrigen sind an der Tagesordnung. Aber auch die aktuelle wirtschaftliche Situation macht den Unternehmen zu schaffen: "Die Bezeichnung Start−Up und ein möglicher Gang an die Börse haben an Anziehungskraft eingebüßt. Besonders für Informatiker und Ingenieure werden sichere Jobs in der Old Economy mit geregelter Arbeitszeit wieder zunehmend geschätzt."Die Arbeitsw kre vielen jungen Unternehmen einen Mangel an Sensibilität im Umgang mit ihren Mitarbeitern an:" Die Personalauswahl wird z. T. vom "Hire and Fire"−Prinzip dominiert. Die Auswahl wird teuer zu bezahlenden Personalberatern überlassen oder erfolgt auf Zuruf. ... Derjenige, der seinen Job die ersten sechs bis acht Wochen schafft, bleibt, wem die entsprechenden Kompetenzen fehlen, geht." (mm) …mehr

  • Mapinfo erwartet Boom bei Location-based Services

    Standort−Informationen werden für geschäftliche Zwecke in Zukunft stark genutzt. Davon ist Mapinfo−Chef Michael Maucher überzeugt. Sobald die Euro−Einführung überwunden sei, stünden Investitionen in Geoinformationstechnologien und Location−based Service ganz oben auf der Agenda, so Maucher. Er stützt sich dabei auf eine Studie, die vom Branchenmagazin "Business Geomatics" in Auftrag gegeben wurde.Befragt wurden Entsche und Experten im Bereich Geoinformation. Für 27,7 Prozent der Befragten stehen Investitionen in Geoinformationstechnologien "unmittelbar bevor". über ein Viertel berichten von einem Investitionsstau in ihrer Branche. Je nach Branche haben die Befragten bereits in Geoinformation investiert. über die Hälfte der Entsche in der Versorgungswirtschaft und 37,5 Prozent der Entsche in der Telekommunikationsindustrie sehen die Basisinvestitionen als getätigt an. In der Vekehrswirtschaft (57,1 Prozent) und in der Informationstechnologie (36,8 Prozent) stehen die Ausgaben unmittelbar bevor. Im öffentlichen Sektor dagegen beklagt gut ein Drittel der Entsche angesichts knapper Kassen einen Investitionsstau.(bv) …mehr

  • Haitec: Neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing

    Das Münchner Systemhaus Haitec hat einen Vorstandsposten neu besetzt: Zum ersten Oktober wird Herbert Walter für die Bereiche Vertrieb und Marketing zuständig sein. Walter war zuvor Alleinvorstand bei der Netlogistic AG in Ingolstadt. Seine Aufgaben bei Haitec sind die Neuausrichtung des Marketing sowie der Ausbau der Geschäftsfelder Computer A Engineering, Systemintegration und E-Business. (st) …mehr

  • Schock über die US-Terroranschläge: Deutsche Verbraucher zeigen sich verunsichert

    Die Terroranschläge in den USA vom 11. September 2001 und deren Konsequenzen haben in Deutschland nicht nur eine Welle der Empörung und Betroffenheit ausgelöst, sondern auch die Verbraucher verunsichert. Die Tageszeitung "Die Welt" nennt es "Konsumschock". Hermann Franzen, Präs des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) redet Klartext: "Wir rechnen real mit einem Umsatzminus von 0,5 Prozent." Er w damit vorhergehenden Prognosen. Denn ursprünglich war sein Verband für den deutschen Einzelhandel in diesem Jahr mit plus zwei Prozent von dem höchsten Anstieg seit 1991 ausgegangen. Hoffnung auf Besserung sieht Franzen in diesem Jahr nicht mehr. Als einer der negativen Faktoren für die sich verschlimmernde Geschäftsentwicklung im Einzelhandel nennt er, dass die Steuerreform der Branche nichts gebracht habe: "Die Verbraucher haben ihre Gelder andersweitig ausgegeben und ausgeben müssen, etwa für die ökosteuer." Erschwert habe die Entwicklung auch die zunehmende Angst der Deutschen vor einem Verlust ihrer Arbeitsplätze, die jetzt durch die unmittelbare Gefahr eines Krieges noch genährt werden könnte. Vor diesem Hintergrund würden die Verbraucher sich mit ihren Kaufwünschen eher zurückhalten. Dies betrifft laut Umfragen insbesondere teurere Anschaffungen wie Möbel, Elektro− und Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik und Kraftfahrzeuge. Die von der Bundesregierung nach den Terroranschlägen angekündigte Erhöhung der Tabak− und Versicherungssteuer als Ausgleich für Mehrausgaben in den Bereichen Sicherheit und Verte werden die Einzelhandelskonjunktur laut Franzen weiter belasten. über die möglichen Auswirkungen der Anschläge auf die Konjunktur im kommenden Jahr 2002 wollte Franzen sich noch nicht äußern, sagte aber, dass man die Situation erst noch "verdauen" müsse. Als direkte Folge der Angriffe bekomme der Einzelhandel auch das Ansteigen der Benzin− und Heizölpreise zu spüren. Insgesamt rechnet er damit, dass dem Markt dadurch zehn Milliarden Mark an Kau entzogen würden. Dem Münchener Ifo−Institut für Wirtschaftsforschung zufolge rechnen die meisten westdeutschen Unternehmen für den September nach der Delle im August wieder mit einer leichten Verbesserung des Geschäftsklimas. Ein Viertel der Antworten ist erst nach den Terrorschlägen eingegangen und selbst dort sei laut Umfrageleiter Willi Leibritz noch "keine Schockreaktion" erkennbar. Mit Blick auf die angekündigten Vergeltungsmaßnahmen der USA sei aber die weitere politische Entwicklung abzuwarten, bevor man sagen könne, wie sich die Anschläge auf das Geschäftsklima in Deutschland auswirken. (kh) …mehr

  • Sex-Pause im Internet

    Jahrelang waren die Top Ten der am häufigsten Suchworte bei Internetsuchmaschinen eine vorhersehbare und damit auch langweilige Angelegenheit. Sie drehten sich alle mehr oder weniger krass umschrieben um Frauen mit reichlich Oberweite. Seit dem 11. September 2001 ist das alles anders.Die Mehrheit der Surfer hat sich wohl wieder daran erinnert, als was das Internet eigentlich konzipiert war − als schnelles Informationsmedium. Innerhalb weniger Stunden nach dem Attentat in den USA gehörten bei allen großen Suchmaschinen Anfragen nach dem World Trade Center zu den häufigsten überhaupt. Die Top Five von Google liest sich beispielsweise wie folgt: 1. Nostradamus, 2. Cnn, 3. World Trade Center, 4. Osama Bin Ladin, 5. Taliban. Die Liste von Lycos sieht ähnlich aus. Be Hitlisten zeigen aber auch einen gestiegenen Hang zum Okkultem und Mystischen. Themen, die in den Anfangsjahren des Internets in Chaträumen und Newsroom ihren Höhepunkt hatten und in der jüngeren Vergangenheit von Silikonwundern wie Pamela Anderson abgelöst wurden, finden wieder (irr−)gläubige Anhänger, wie etwa die Prophezeiungen, die man dem französischen Arzt und Astrologen Nostradamus zuschreibt. (go) …mehr

  • SAP ernennt neuen Deutschland-Chef

    Michael Kleinemeier übernimmt zum Jahreswechsel die Leitung der SAP Deutschland AG Co. KG (SAP Deutschland) und löst damit den bisherigen Geschäftsführer Erwin Gunst ab. Erwin Gunst habe laut SAP−Vorstand aus persönlichen Gründen darum gebeten, ihn zum 31. Dezember von dieser Aufgabe bei SAP Deutschland sowie von seiner Rolle als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der SAP AG zu entbinden.Er werde aber in einem neuen Aufgabenbereiche weiter für der ERP−Hersteller tätig sein. Im Zuge dieser Veränderungen integrieren die Walldorfer SAP Deutschland in die Vertriebsregion EMEA (Europe/M East/Africa). Michael Kleinemeier wird an Léo Apotheker berichten, der innerhalb der erweiterten Geschäftsleitung der SAP AG für die Region EMEA verantwortlich ist. Bislang leitete Erwin Gunst neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bei SAP Deutschland die Vertriebsregion Deutschland/Schweiz. (hei) …mehr

  • Ex-Comtechler wird PC-Chef bei Ingram Macrotrons Handelsmarke V7

    Christian Burlein hat beim Broadliner Ingram Macrotron die Leitung der PC−Abteilung V7 V übernommen. Der 38−jährige Burlein war vor seinem Einstieg bei den Dornachern unter anderem als Einkaufsleiter bei der Waiblinger Comtech tätig. Robert Beck, Geschäftsführer Product Management bei Ingram Macrotron, verteilt schon einmal Vorschusslorbeeren: "Ich bin mir sicher, daß das V7 PC−Geschäft durch Burlein neue Impulse erfahren wird und er unsere Eigenmarke entsprechend erfolgreich voran bringt." Burlein hat auch schon entsprechende Ziele: "Wir werden regelmäßig eine kleine Auswahl an Standard−PCs für Businesskunden anbieten und uns ansonsten auf das B−T−C−Geschäft, das heißt die Assemblierung nach indiv Kundenwünschen, konzentrieren." Der neue V7−PC−Leiter will auch den Bereich Marketing und Kundenbindung ausbauen: "Das Angebot von Ingram Macrotron an Komponenten, die verbaut werden können, ist sehr breit, doch es muss beim Handel noch bekannter gemacht werden. Gezielte Marketingaktionen und der Ausbau unseres Partnerprogramms werden uns dabei unterstützen." (mm) …mehr

  • Launch bei Compaq und Microsoft

    Dem US−Newdienst CNET zufolge wird Compaq am 4. Oktober zwei neue iPaq’s auf den Markt bringen. Zeitgleich stellt Microsoft ihr neues PDA−OS Pocket PC 2002 vor, mit dem die be Neuen von Compaq laufen sollen. Laut CNET sollen die be Neuen von Compaq von der Serie H3800 und H3700 sein. Be Geräte sollen demnach mit einem Intel 206MHz−StrongArm−Prozessor sowie 32 MB ROM und 64 MB RAM ausgestattet sein. Von besonderem Interesse soll der H3800 sein, der erstmals neben dem Erweiterungs−Slot für CompactFlash−Karten auch über einen Steckplatz für SD−Karten verfügen soll. Außerdem ist er mit einer Spracherkennungsfunktion und einem 65.635−Farben−Display angekündigt. Preise waren für be Modelle noch nicht zu erfahren. Sie sollten jedoch zwischen 400 und 600 Dollar liegen. Auch ist noch unklar, wann und zu welchem Preis die be Geräte nach Deutschland kommen. (bw) …mehr

  • Europa: Serververkauf tritt auf der Stelle

    Verglichen mit dem Einbruch der Serverzahlen in den USA, ist der europäische Servermarkt im 2. Quartal dieses Jahres nach Sückzahlen stabil gewesen. Laut den Marktforschern von nahmen die Server−Auslieferungen in Westeuropa gegenüber dem allerdings schwachen Vorjahresquartal um zwei Prozent zu. Insgesamt 274.000 Einheiten wurden ausgeliefert. Doch bei den Presien verhagelte es den Herstellern die Marge: Bei acht Prozent weniger als im Vorjahresquartal betrug der Gesamtumsatz 3,4 (Vorjahresquartal: 3,7) Milliarden Dollar.Allein IBM konnte um 16 Umsatzprozent zulegen; der Marktanteil von Big Blue betrug damit 25,6 Prozent. Es folgen Compaq mit 18,7, HP mit 17, Sun mit 14, 3 und − erstaunlich − Fujitsu−Siemens mit 9,6 Prozent. Was die Stückzahlen über das gesamte Segment − PC−, Unix− und andere Server − angeht, so konnte Compaq den vordersten Platz in der Quartalshackordnung besetzen. In Marktanteilen ausgedrückt, bedeutet das 32,4 Prozent (plus zwei Prozent) für die künftigen HPler. Auf den Plätzen: IBM mit 15,5 (plus fünf) Prozent, Dell mit 13,2 (plus 45), HP mit 12,8 und Sun mit 6,5 Prozent . Ob an seiner Prognose, in diesem Jahr sei mit einem Gesamtwachstum von sieben Prozent zu rechnen, festhält, muss bezweifelt werden. (wl) …mehr

  • IBM: Heimliches Update der Netvista-Desktop-Serie

    Ohne großes Tamtam hat die IBM vergangene Woche ihre neue Netvista−PC−Familie auf den Markt gebracht. Neben verbesserten Netvista−Desktops der X und A−Serie wurde im Internet auch die neue Netvista M−Serie vorgestellt.Alle drei Produkte sind mit einem Pentium 4−Prozessor und 845 Chipset ausgestattet. Als Extra gibt es ein Sicherheits−Software−Paket dazu. Der Preis für die neue X−Serie beginnt bei 1.649 Dollar für ein Modell mit 1,5 GHz−P4−Chip, 15−Zoll−Flatpanel−Display, 128 GB Arbeitsspeicher und einer 20 GB−Festplatte. Das Modell mit 17−Zoll−Display kostet ab 2.399 Dollar. Die neue M−Serie ist ab 1.169 Dollar erhältlich und ist laut IBM als Mittelklasse−Business−PC konzipiert. Es gibt ihn wahlweise mit 1,6 GHz−, 1,8 GHz− oder 2 GHz−P4−Chip. Es verfügt auch über ein integriertes Sicherheits−Subsystem (Encryption und Erkennungstools). Im Preis sind 128 MB Arbeitsspeicher, 40 GB−Festplatte und ein CD−ROM−Laufwerk enthalten, jedoch kein Monitor. Das A−Serien−Basis−Gerät soll preisbewusste Anwender ansprechen. Zum Preis von 999 Dollar ist es mit einem 1,5 GHz−P4−Chip, 128 MB Arbeitsspeicher und einer 20−GB−Festplatte ausgestattet.(go) …mehr

  • Gericom schaltet Turbo ein

    Rund 62.000 Notebooks werde die Gericom AG in den nächsten sieben Wochen in Europa ausliefern, erklärte das Unternehmen in einer aktuellen Ad-hoc-Mitteilung. "Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr 2000 eine Steigerung des Notebook-Auftragbestandes von rund 138 Prozent. Gericom blickt mit einem Rekordauftragsbestand von über 100 Millionen Euro äußerst zuversichtlich dem kommenden vierten Quartal entgegen", jubelt der Senkrechstarter des Notebook-Marktes. Die Jubelfeier von Gericom hat aber noch kein Ende: "Bis Ende des Jahres werden voraussichtlich zusätzliche 70.000 Notebooks europaweit abgesetzt. Damit wird im vierten Quartal 2001 eine Notebook-Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr von mehr als 100 Prozent erwartet." In der Vergleichsperiode des Vorjahres setzte Gericom 52.224 Einheiten ab. (mm) …mehr

  • Joint Venture: Legend und Gigabyte bündeln ihre Kräfte für den Motherboard-Markt

    Der chinesische PC−Riese Legend und der taiwanische Motherboard−Hersteller Gigabyte haben sich auf die Gründung eines Joint Ventures geeinigt. Ziel des geplanten Gemeinschaftsunternehmens, an dem Legend und Gigabyte zu gleichen Teilen beteiligt sein werden, ist es, die Kräfte der jeweiligen Motherboard−Produktionsstätten in der südchinesischen Provinz Canton (Guangdong) zu bündeln. 1986 gegründet, hat Gigabyte im Jahr 2000 rund 9,8 Millionen Motherboards verkauft und kam damit dem taiwanischen Market Intelligence Center (MIC) zufolge auf einen Weltmarktanteil von 8,6 Prozent. Insgesamt belaufen sich die Produktionskapazitäten in Taiwan und China auf 15 Millionen Stück, was Gigabyte global zu einem der größten Motherboard−Hersteller macht. In Dongguan in der Nähe von Hongkong und Shenzhen unterhält Gigabyte Produktionanlagen mit einer Jahreskapazität von fünf Millionen Boards.über ihre Motherboard−Tochter QDI verfügt die Legend Holding mit Sitz in Peking (Beijing) ganz in der Nähe von Dongguan, nämlich in Huiyang, über Fertigungsanlagen mit einer Jahreskapazität von vier Millionen Motherboards. Das geplante Joint Venture sieht vor, be Fertigungsstätten mit insgesamt 17 Produktionsanlagen zusammenzuführen, um mit geeinten Kräften den OEM−Weltmarkt neu aufzurollen. Der Aufsichtsrat soll sich zu gleichen Teilen aus je drei Vertretern be Unternehmen zusammensetzen. Die benötigten Direktinvestitionen werden mit 250 Millionen Hongkong−Dollar, umgerechnet etwa 65,5 Millionen Mark, angegeben. In dem im März abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 hat QDI 3,6 Millionen Boards verkauft, von denen 45 Prozent in den PC−Systemen von Legend verbaut wurden. In der ersten Jahreshälfte hat der chinesische Gigant Legend allein in Asien über 1,2 Milliarden PCs verkauft und IBM als Nummer zwei in dem Riesenmarkt weit abgehängt. (kh) …mehr

  • Elektronik-Recycling einmal anders

    Nach Schätzungen der ITK−Industrie werden bis zum Jahr 2010 jährlich rund zwölf Millionen Tonnen Elektronikschrott anfallen. Zum Vergleich: 1998 waren es "nur" sechs Millionen Tonnen. Recycling wird also immer wichtiger. Um das kostenintensive Zerlegen der Geräte zu erleichtern wollen Forscher nun Geräte entwickeln, die sich am "Ende ihres Lebens" selbst zerlegen.W der britischen Universität Brunel haben eine Methode gefunden, wie sich elektronische Geräte am Ende ihres Lebens selbst zerlegen können. Denn bevor die einzelnen Bestandteile der elektronischen Geräte recycelt werden können, müssen sie einzeln von Hand zerlegt werden. Das ist zeitintensiv und kostenaufwendig. Das Team um Projektleiter Joseph Chiodo hat innerhalb des von der EU und der Industrie gefördeten Forschungsprojekt ein Handy entwickelt, das sich selbst zerlegen kann.Der Trick bei diesem Handy besteht darin, die Klammern, die die einzelnen Plastikschalen zusammenhalten, aus einem sogenannten Gedächtnismetall herzustellen. Als Gedächtnismetall wird eine spezielle Legierung bezeichnet, die erstaunliche Eigenschaften aufweist. In kaltem Zustand kann sie beliebig verformt werden. Wird das Metall anschließend wieder erhitzt, dazu reicht schon die Temperatur von kochendem Wasser aus, nimmt es seine ursprüngliche Form wieder ein.Mit diesen Materialien lassen sich Haltewinkel− Klammern für Plastikgehäuse herstellen. Diese Metallstreifen werden zu Klammern gebogen und halten unter normalen Umweltbedingungen beispielsweise die be Halbschalen eines Handys zusammen. Erhitzt man nun das zu recyclende Handy so öffnen sich die Klammern und die Halbschalen fallen von allein auseinander. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 39/01 der ComputerPartner.(jh) …mehr

  • Sharp: leichtes und flaches Business-Notebook

    An Business-Anwender richtet sich das Notebook "PC-UM10 Muramasa" von Sharp. Die geringe Höhe von 16.6 Millimetern wird durch eine neuartige Konstruktion ermöglicht, die beim Schließen des Notebooks die Tastatur versenkt und beim öffnen wieder heraushebt. Neben einem 600 MHz Prozessor gehört ein 128 MB Arbeitsspeicher und eine 20 GB Festplatte zur Ausstattung. Das 12,1 Zoll Black-TFT-Display besitzt eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. …mehr

  • Gartner rät von Microsofts Web-Server IIS ab

    Das Marktforschungsunternehmen Gartner empfiehlt Anwendern von Microsoft´s Web−Server Internet Information Server (IIS) sich nach Alternativen umzusehen. Die jüngste Virenattacke durch den Nimda−Wurm löste die herbe Kritik an IIS aus. Microsoft Wettbewerber wie Apache oder I−Planet seien gegen Angriffe besser gerüstet und blieben von den meisten Viren und Würmern unberührt. IIS−Anwender müssten dagegen quasi wöchentlich einen neuen Patch einspielen, um sich vor Attacken zu schützen − eine teure Angelegenheit. Gartner sagt voraus, dass die Angriffe auf Microsoft HTTP−Server so lange weitergehen, bis der Hersteller eine vollständig neu geschriebene und gründlich wie öffentlich getestete Version abliefere. Dies sollte jeden Dotnet Web Services einschließen, der den IIS−Server benötigt. Vor Ende 2002 rechnen die Marktforscher allerdings nicht damit. (hei) …mehr

  • Trotz Umsatzhalbierung Optimismus bei Palm

    "Es gibt noch viel zu tun, doch im zurückliegenden Quartal haben wir bemerkenswerte Fortschritte bei der Umsetzung unserer Ziele erreicht − und das im Umfeld einer weltweit unsicheren Konjunkturlage und der zunehmenden Konkurrenzsituation", gibt sich Carl Yankowski, Chief−Executive−Officer (CEO) bei Palm, optimistisch. Die Zahlen für das erste Quartal 2002, das am 31. August endete, sprechen eine andere Sprache: Der Umsatz sank im Vergleich zum ersten Quartal 2001 um 47 Prozent von 400,976 auf 214,317 Millionen Dollar. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich aber auch ein kleiner Erfolg, denn Palm brachte es im vierten Quartal 2001 lediglich auf 165,3 Millionen Dollar. Der Nettogewinn des Unternehmens sank von plus 17,275 Millionen Dollar im ersten Quartal 2001 auf minus 32,431 Millionen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Einmal mehr gibt sich Palm−Chef Yankowski, früherer Executive−Vice−Pres bei Reebok, zufrieden: "Umsatz und Marge entsprechen unseren Erwartungen, die Kosten für das operative Geschäft konnten − als Reaktion auf die wirtschaftliche Situation − um ein Viertel gesenkt werden. Wir haben unsere Produkte aggressiv vermarktet und den Lagerbestand reduziert. Wir werden unsere Marktführerschaft stärken und die vielversprechenden, langfristigen Prognosen für den Handheld−Markt nutzen." Zumindest im Vergleich zu den Mitbewerbern liegt Palm gut im Rennen. Palm hat weltweit 750.000 Handhelds im vergangenen Geschäftsquartal ausgeliefert. Damit hat Palm seit März 1996 weltweit rund 14,5 Millionen Einheiten verkauft. Im deutschen Retail−Markt verwies das Unternehmen, das zwischen Juni und Juli 2002 exakt 40.566 Einheiten absetzen konnte, mit einem Marktanteil von knapp 67 Prozent die Mitbewerber Compaq und Handspring mit jeweils rund 6,5 Prozent auf die Plätze. (mm) …mehr

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