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Meldungen vom 12.12.2001

  • Nokia: Das vierte Quartal ist im Plan

    Zuversichtlich äußerte sich Handyhersteller Nokia über das derzeit laufende vierte Quartal: Man werde die bisherigen Ergebnisprognosen erreichen, der Gewinn werde sich am oberen Ende oder sogar leicht über den geplanten 0,18 bis 0,20 Euro je Anteil bewegen. Wie das Unternehmen mitteilt, wird der Umsatz verglichen mit dem dritten Quartal um 20 Prozent steigen. Somit ergibt sich für das vierte Quartal ein voraussichtlicher Umsatz von 8,46 Milliarden Euro - im Rekordjahr 2000 waren es 9,28 Milliarden Euro. Der Verkauf des neuen Mobiltelefons „8310" sei sehr gut angelaufen, teilt der finnische Hersteller mit, lebhafte Verkäufe in den Vereinigten Staaten seien ein weiterer Grund für die positive Geschäftsentwicklung.(st) …mehr

  • Rechner von Sirius für Miniatur-Liebhaber

    PC-Anbieter und Distributor Sirius erweitert seine Eigenmarke Canisline um ein Mini-PC-Barebone-System. Das Gehäuse des „SV24" ist komplett aus Aluminium und hat geringe Abmessungen (27 Zentimeter Länge, 19 Zentimeter Breite und 17 Zentimeter Tiefe). Herzstück des Rechner-Minis ist das Spacewalker Flex-ATX-Mainboard. Es basiert auf einem VIA PL133-Chipsatz. Ausgestattet mit einem Sockel 370 unterstützt es Pentium III-Prozessoren bis 1.000 MHz. Der Rechner kostet in der Grundausstattung im Einkauf 239 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und ist je nach Bedarf als Bürorechner oder als Multimedia-PC konfigurierbar. (gn) …mehr

  • Neues vom Fusionskrieg: HP wettert gegen Fusionsgegner, Compaq feilt an Plan B

    Das Veto der „David and Lucile Packard Foundation" gegen die geplante Fusion von HP und Compaq sei purer Egoismus, wettert das Management von Hewlett-Packard. Die Foundation würde das Risiko von Kursverlusten scheuen, weil sie Aktien verkaufen muss, um ihren eigenen Verpflichtungen nachzukommen. Noch-Chefin Carly Fiorina weilt derzeit in New York, sie will die übrigen Investoren davon abhalten, dem Beispiel der Foundation zu folgen und gegen die Fusion zu stimmen.Allzuviel Hoffnung für das Gelingen der Fusion scheint inzwischen auch bei Compaq nicht mehr zu herrschen. In einem Rundschreiben an die Mitarbeiter sagte Firmenchef Michael Capellas, dass er die Fusion zwar weiterhin unterstütze, aber inzwischen auch die Möglichkeiten überprüfe, Compaq als eigenständiges Unternehmen weiterzuführen. Ob mit Hewlett-Packard oder alleine, Compaq werde weiterhin auf den Vertrieb von Hardware, Software und Services ausgerichtet sein, so Capellas in dem Schreiben an die Mitarbeiter.(st) …mehr

  • Deutsche Post geht mit IT-Dienstleistungstochter an den Start

    Ab 1. Januar fällt der Startschuss für ein neues Tochterunternehmen der Deutschen Post AG: Das Unternehmen namens „Deutsche Post IT-Solutions" soll zunächst als interner Dienstleister für die Beratung, Konzeption, Entwicklung von IT-Anwendungen für das Unternehmen zuständig sein, später sollen die Dienstleistungen dann auch externen Kunden angeboten werden. Geschäftsführer der Dienstleistungs-Tochter ist CIO Manfred Schuster, der für die IT-Strategie des gesamten Konzerns verantwortlich ist.(st) …mehr

  • Servermarkt: IBM ist der Gewinner unter den Verlierern

    Der weltweite Servermarkt hat im dritten Quartal nach Angaben des Marktforschers IDC gewaltig gelitten: Das Gesamtvolumen lag mit 10,7 Milliarden Dollar fast 30 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums (15,2 Milliarden Dollar). Am besten ging es dabei noch IBM: Deren Umsatz ging nur um 6,1 Prozent zurück, mit 2,8 Milliarden Dollar Umsatz und einem Marktanteil von 26,3 (plus 6,5 Prozent) Prozent führt das Unternehmen den Markt an.Um satte 53 Prozent ging das Geschäft beim einstigen Serverkönig Sun zurück: Mit einem Umsatz von 1,33 Milliarden und 12,3 Prozent Marktanteil ist Sun nun die weltweite Nummer vier. Platz zwei geht an Compaq (16,3 Prozent Marktanteil), deren Umsatz ging um 34,7 Prozent auf 1,75 Milliarden Dollar zurück. Hewlett Packard liegt mit einem Umsatz von 1,64 Milliarden Dollar (minus 29,7 Prozent) und einem Marktanteil von 15,2 Prozent auf Platz drei der Servercharts. Mit 5,6 Prozent Umsatzrückgang ist Dell, mit 7,9 Prozent Marktanteil die Nummer fünf, vergleichsweise glimpflich davon gekommen: Das Unternehmen erzielte einen Umsatz von 847 Millionen Dollar.(st) …mehr

  • Karl Klarmann mit neuer Aufgabe

    Wieder mal vor neuen Aufgaben steht Karl Klarmann. Seit einem Monat verantwortet er nun den Vertrieb der Cassiopeia AG, eines Herstellers von Community-Software. Zuvor leitete Klarmann über ein Jahr die deutsche Niederlassung von Bowstreet, eines Anbieters von Business-to-Business-Web-Beziehungssystemen. Die davor liegende Station auf dem Karriereweg des Karl Klarmann hieß Critical Path, ein Spezialist in Sachen Verzeichnisse und Kommunikation. Dorthin verschlug es den Manager im April 1998, nachdem er die Deutschland-Geschäftsführung von Netscape aufgab. Vertriebserfahrung konnte Klarmann ferner bei der Next Software GmbH sammeln. (rw) …mehr

  • SAP siebt seine Belegschaft aus

    Eine schöne Bescherung für die rund 11.000 Angestellten der SAP AG in Deutschland: Die Financial Times Deutschland berichtet, dass leistungsschwache Mitarbeiter des ERP-Herstellers identifiziert und, wenn leistungsfördernde Maßnahmen nicht greifen, auch entlassen werden sollen. Von offizieller Unternehmensseite wird bestätigt, dass es im November ein Mail vom SAP-Co-Chef Henning Kagermann an die Belegschaft gab. Darin sei aber lediglich aufgrund der wirtschaftlichen Situaton daraufhin gewiesen worden, dass das bereits seit einem Jahr in der AG eingeführte Personalpolitische-Instrument „Performance Feedback", das unter anderem auch die von der FTD beschriebene Maßnahmen einschließt, auch angewendet wird. In den USA sind die Vorgesetzten dieser Aufforderung bereits nachgekommen: 300 Mitarbeiter werden entlassen. Der Wink mit dem Zaunpfahl dürfte also bei der Belegschaft angekommen sein. Ob diese allerdings unter diesen Umständen noch länger auf einem Betriebsrat verzichten mag, ist fraglich. (hei) …mehr

  • Conrad Electronics: miese Stimmung drückt auf Umsatz

    Der endkundenorientierte Handel hatte im laufenden Geschäftsjahr wenig zu lachen. Auch beim Elektronik-Versandhaus Conrad drückte die Kaufverweigerung der Endverbraucher auf das Geschäft: Nur um drei Prozent, auf 660 Millionen Euro, konnte das Unternehmen seinen Umsatz 2001 steigern. Im Vorjahr waren es noch 15 Prozent. Die Stimmung an der Konsumentenfront sei einfach zu schlecht gewesen, begründete Werner Conrad, Chef des Familienunternehmens, die mageren Zuwächse. Ertragszahlen gibt Conrad nicht bekannt. Aufgrund der diesjährigen Flaute kündigte auch das Hirschauer Versandhaus „striktes Kostenmanagement" an. Nach eigenen Angaben arbeiten bei Conrad derzeit 2.551 Mitarbeiter. (ch) …mehr

  • Netzwerkbranche: Bis 2004 Verdopplung des Frauenanteils

    Bis zum Jahr 2004 wird sich der Frauenanteil in der Netzwerkbranche in Westeuropa verdoppeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine IDC-Studie, bei der die 13 führenden Industrienationen Westeuropas untersucht wurden. Im vergangenen Jahr lag die Zahl bei 42.000 Frauen. Bereits 2004 soll sie laut IDC bei 94.000 liegen. Trotz allem sind Frauen mit einem Anteil von 7,3 Prozent auch weiterhin stark unterrepräsentiert.Österreich bildet mit einem Frauen-Anteil von 4,1 Prozent das Schlusslicht der Studie. So waren 1.413 Frauen in der Netzwerkbranche beschäftigt. Im unteren Bereich der Skala liegen ebenfalls Deutschland, Norwegen, Schweiz, Italien und Dänemark. Spitzenreiter ist dagegen Frankreich. In drei Jahren wird dort der Frauenanteil mehr als 12 Prozent betragen. Einen hohen Anteil an weiblichen Fachkräften können neben Großbritannien und Nordirland auch Belgien und Spanien verbuchen.Um den Frauen-Anteil in der IT- und Netzwerkbranche deutlich zu erhöhen, bedarf es laut IDC einer Vielzahl von Initiativen der Industrie und Regierung. Frauen müssten ermutigt werden, einen IT-Beruf zu ergreifen. (kat) …mehr

  • Microsoft: Bei digitaler Bezahlung Geld zurück

    Mit ungewöhnlichen Methoden versucht Microsoft derzeit, die Kunden zum digitalen Bezahlen mit der Wallet-Funktion von Microsoft-Passport zu bewegen. So erhalten die Kunden bei Einkäufen im Shopping-Bereich von msn.com je Bestellung über 100 Dollar einen Scheck über 20 Dollar zurück, das Ganze bis zu fünf Mal. Das Angebot gilt vorläufig bis zum 20. Dezember.(st) …mehr

  • Euro-Countdown: Möglicher Bargeldmangel lässt Skepsis wachsen

    Kurz vor der Währungsumstellung steigt die Zahl der Euro-Skeptiker wieder. Zu diesem Ergebnis kommt eine Internetuntersuchung der Mummert + Partner Unternehmensberatung, bei der die Euro-Nachrichten der letzten zehn Tage in den 30 wichtigsten Internetmedien erfasst und ausgewertet werden. Das Euro-Stimmungsbarometer zeigt alle zehn Tage die aktuelle Meinung zum Euro an.Die größte Befürchtung: Das Bargeld wird knapp. Es werden Engpässe an Geldautomaten und Ladenkassen erwartet. Der Einzelhandel hat bereits Schwierigkeiten mit dem Wechselgeld angekündigt und hofft auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr. 20 Tage vor dem Euro halten sich positive (37 Prozent der Nennungen) und negative Ansichten (42 Prozent) fast die Waage. 21 Prozent der Veröffentlichungen sind neutral. Drei Monate lang war die Preisentwicklung das Thema Nummer eins - jetzt stehen Bedenken hinsichtlich der Bargeldversorgung und der reibungslosen Umstellung im Vordergrund. Auch den Rücklauf der Mark halten Experten nicht für ausreichend geregelt. Viel Unternehmen zeigen eine Last-Minute-Mentalität und wollen erst jetzt umstellen, doch die Kapazitäten der dafür nötigen Dienstleister sind längst überlastet. Einziger Lichtblick: Allgemein wird erwartet, dass der Euro zur Konjunkturbelebung beiträgt.(go) …mehr

  • Fujitsu: magneto-optisches Duo mit 2,3 GB Speicherkapazität

    In zwei Varianten bietet die Fujitsu Deutschland GmbH ihr jüngstes magneto−optisches Laufwerk mit einer Speicherkapazität von 2,3 GB an. Während das Modell "MCJ3230 AP" über die Atapi−Schnittstelle angesprochen wird, kommt das Gerät "MCJ3230 SS" mit einem Ultra−2−SCSI−Interface daher. Der Hersteller betont, dass sie abwärtskompatibel zu allen bisherigen MO−Disketten sind. Das bedeutet, dass sowohl Medien mit 128 MB, 230 MB, 540 MB, 640 MB als auch mit 1,3 GB beschrieben und gelesen werden können.Die neuen Laufwerke sollen nach den Vorstellungen von Fujitsu vor allem für die Datensicherung, −archivierung und −verwaltung verwendet werden, könnten aber auch in den Bereichen Multimedia, Digital−Audio, Digital−V und Digital−Photo zum Einsatz kommen. Sie kosten 950 Mark (Atapi−Schnittstelle) beziehungsweise 980 Mark (SCSI−Schnittstelle). Eine 2,3−GB−MO−Diskette gibt es zum Preis von 45 Mark. (tö) …mehr

  • Computer 2000: Furuseth übernimmt Chefsessel im Januar

    Schneller als gedacht: Henrik Funch, Interims-Chef der Computer 2000 Deutschland GmbH und vom Mutterkonzern Tech-Data mit der Suche nach einem neuen C2-Geschäftsführer beauftragt, hat sich entschieden. Ab dem 21. Januar 2002 wird Martin Jakob Furuseth, 48, die Leitung des Front-Offices des Münchner Broadliners übernehmen und damit die Apelt-Nachfolge antreten. Martin Löffler leitet weiterhin als Geschäftsführer die Bereiche Controlling und Finanzen (Back-Office).Furuseth, 48, stand zuletzt bei der Compaq GmbH als Geschäftsführer und Vertriebsdirektor auf der Gehaltsliste, davor leitete er bei Viag Interkom als Geschäftsführer die Unternehmensentwicklung. Henrik Funch wird im Januar wieder mit Sack und Pack in sein Londoner Tech-Data-Büro einziehen und kann dann dort seine Aufgaben als Senior-Vice-President Central-Europe, fünf Tage die Woche, wahrnehmen. Allerdings wird der Manager Furuseth vorher noch eine To-Do-Liste übergeben: Wichtigste Aufgaben des neuen C2-Chefs seien Ausbau der Marktanteile im SMB-Segment, klare Ausrichtung und Fokussierung auf die Kunden sowie die Namensänderung von Computer 2000 in Tech Data im Rahmen des „C2-Forums 2002", so Funch. (ch) …mehr

  • Iomega stampft Produktlinien ein

    Die schlechten Geschäftsergebn blieben nicht ohne Konsequenz: Beim Speicherspezialisten Iomega wird die Kostenschere ausgepackt. Auf der Tagesordnung ganz oben stehen Entlassungen und das Einstampfen einiger Produktlinien.Angesichts eines Verlusts von 36 Millionen Dollar im zweiten Quartal 2001 ist die Reorganisation bei Iomega keine überraschung. Das Management−Team unter der Führung des neuen CEO Werner He streicht weltweit 35 Prozent aller Stellen und führt etliche Produktlinien nicht mehr weiter. Darunter die Wechselspeichersysteme Jaz und Pocket Zip (früher: Clik), aber auch magneto−optische Laufwerke und Flash−Speicherkarten. übrig bleiben lediglich Zip, Peerless und CD−RW, hinzu kommen NAS−Systeme als neue Produktkategorie. "Alles andere macht wenig Sinn", erklärt Jeroen Kila, Director of Product−Marketing and Channel−Management von Iomega Europe diesen Entschluss.Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in der aktuellen ComputerPartner−Ausgabe 49/01. (tö) …mehr

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