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Meldungen vom 19.12.2001

  • Actebis: neuer Distributionsvertrag mit Netgear

    Die Actebis Computer Deutschland GmbH und Netgear haben eine Distributionsvereinbarung geschlossen. Ab sofort kann das gesamte Produkt-Portfolio des Netzwerk-Unternehmens über den Soester Broadliner bezogen werden. Netgear adressiert mit seinen Hubs, Switches, Netzwerkkarten und Routern insbesondere den Heim- und SoHo-Markt. (ch) …mehr

  • "Köpfe": ComputerPartner präsentiert die 100 wichtigsten Personen im deutschen IT-Handel

    Der deutsche IT-Handel zeigt sein Gesicht: Als erste Fachhandelszeitschrift präsentiert „ComputerPartner" im aktuellen Sonderheft die 100 wichtigsten Persönlichkeiten des deutschen IT-Fachhandels. Die „Top Ten" des Jahres 2001 sind: 1. Leopold Stiefel, Media-Saturn-Holding; 2. Dr. Johannes Meier, Compunet Computer AG 3. Christian A. Hufnagl, T-Systems International GmbH 4. Gerhard Schick, Bechtle AG 5. Dr. Jürgen Rakow, Vobis AG 6. Wolfgang Urban, KarstadtQuelle AG 7. Dr. Michael Otto, Otto Versand GmbH & Co. KG8. Dr. Hans-Joachim Körber, Metro AG 9. Joachim Prinz, ADA Das Systemhaus AG 10. Hartmut Haubrich, ElectronicPartner Handel GmbHBei der Bestimmung des Rankings wurden Faktoren wie Bekanntheitsgrad und Einfluss der Person in der IT-Branche berücksichtigt, die strategische Bedeutung des Handelns mit Informationstechnik für das Unternehmen sowie die zukünftige Rolle des Anbieters im IT-Markt. Insgesamt wurden sechs Kriterien bewertet. Die Auswahl der 100 wichtigsten Personen nahm eine renommierte Jury vor: Mitglieder waren Bärbel Schmidt (Hewlett-Packard); Kurt Sibold (Microsoft); Uli Kemp (Fujitsu Siemens); Tobias Groten (Tobit) sowie die Distributoren Michael Kaack (Ingram Macrotron); William Geens (Actebis) und Oliver Schallhorn (Magirus Deutschland GmbH).Das komplette „Who is who 2001" des deutschen IT-Handels ist ab morgen, Donnerstag, 20. Dezember 2001, im Internet unter "Köpfe - Die 100 wichtigsten Personen im IT-Handel" auch online verfügbar. - (mf) …mehr

  • Allianz-Verhandlungen zwischen Toshiba und Infineon platzen

    Der Siemens-Ableger Infineon und der japanische IT-Hersteller Toshiba werden ihr Speicher-Chip-Geschäft nicht zusammenlegen. Verhandlungen darüber seien gescheitert, weil keine der diskutierten Optionen für beide Seiten zugleich zukunftsfähig wäre. Damit könnte der endgültige Ausstieg aus dem Markt für Toshiba bevorstehen. Der sechstgrößte Hersteller hat jetzt eine im amerikanischen Virginia angesiedelte Fabrik für DRAM-Chips an Micron Technology verkauft. Infineon wird dagegen erneut auf Partnersuche gehen müssen, denn in dem dramatisch eingebrochen Chip-Markt werden nur die großen Anbieter überleben. Mit 9,4 Prozent Anteil an dem laut Marktforscher IDC 28,9 Milliarden Dollar großen Speicherchip-Markt stehen die Chancen dabei zu sein, für das in München ansässige Unternehmen derzeit nicht all zu gut. (hei) …mehr

  • TV-Fernbedienung in einer Uhr

    Wer im heimischen Wohnzimmer ständig seine Fernbedienung sucht oder wem sie einfach zu unhandlich ist, könnte mit einem alternativen TV-Eingabegerät der One For All GmbH glücklich werden. Die Firma hat in eine herkömmliche Armbanduhr die Funktionen einer typischen Fernbedienung eingebaut: Programmwahl, Lautstärke und Helligkeit. Mit dem Gerät sollen sich sowohl der Fernseher als auch der Satellitenreceiver bedienen lassen. Eine umfassende Code-Bibliothek sorgt dafür, dass sich die Fernbedienungsuhr auf alle TV- und Receivermodelle einstellt. Als Grundlage dient ein analoges Uhrwerk von Seiko. Das Kombigerät kostet knapp 50 Mark. (tö) …mehr

  • Star Office bald nicht mehr kostenlos im Netz erhältlich?

    Sun plant, die Beta-Version der Star-Office-Suite 6.0 nur noch bis Ende dieses Jahres kostenlos zum Download anzubieten. Die finale Version des Office-Pakets soll erst Mitte 2002 erhältlich sein, dann aber wahrscheinlich nicht mehr kostenlos. Star Office wird dann – anders als bisher – wieder aus den Komponenten Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware und Zeichenprogramm bestehen. Wer im kommenden Jahr noch ein Beta-Release ergattern möchte, muss entweder auf die chinesische Fassung zurückgreifen oder eine abgespeckte Open-Source-Version bei Open Office herunter laden. Hier fehlen allerdings einige Zusatzprogramme wie Online-Hilfe, Rechtschreibprüfung oder Synonymwörterbuch. (rw) …mehr

  • Gartner: Das Firmensterben in der Softwarebranche geht weiter

    Bis zum Ende des Jahres 2004 wird nur noch die Hälfte der derzeit bestehenden Softwareanbieter auf dem Markt sein. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Marktforschers Gartner/Dataquest. Was nicht heißt, dass die Hälfte der Anbieter pleite geht: Nach Einschätzung von Gartner wird es vielmehr viele Übernahmen, Fusionen und Beteiligungen geben, in deren Rahmen jedoch die Markennamen oft bestehen bleiben werden. Der gesamte Softwaremarkt wird sich nach den Berechnungen der Marktforscher im Jahr 2002 mit plus vier Prozent leicht erholen, für das Jahr 2003 soll er dann wieder um acht Prozent zulegen. Ausreißer aus dem Wachstumsgefüge ist im positiven Sinne die Sparte Security-Software, die im nächsten Jahr um 18 Prozent gewinnen soll, am schlechtesten geht es der ERP-Sparte, die ein Minuswachstum von 10 Prozent aufweisen soll. (st) …mehr

  • Sieger des Unternehmens- und CEO-Rankings

    Zusammen mit den Beratern von Pricewaterhouse Coopers hat die Financial Times auch dieses Jahr wieder das Ranking für Unternehmen und Unternehmensführer veröffentlicht.Den ersten Platz belegte sowohl in der Unternehmens- als auch der CEO-Wertung General Electric mit ihrem CEO Jack Welch.Aber auch andere Anwärter aus der IT- und TK-Branche waren mit von der Partie. So liegt Microsoft auf Platz zwei vor IBM. Sony, Nokia und Intel belegten Rang sieben und neun. Auch Hewlett Packard (jetzt Platz 15 nach Rang 35 im Vorjahr) und Dell (Platz 25) schafften den Einzug in die Top 25. Bei den Branchengrößen liegt Bill Gates auf Rang zwei. Auch IBM-CEO Lou Gerstner (Platz 4) und Nobuzuki Idei (Rang 5) von Sony waren mit von der Partie. Platz 6 belegte der bereits abgetretene Andy Grove von Intel und Michel Dell folgte ihm dicht auf Platz 8. Im hinteren Spitzenfeld tummeln sich Jorma Ollila (Nokia) mit Platz 12 sowie Steva Case und Ted Turner von AOL Time Warner auf den Rängen 13 und 14.(bw) …mehr

  • MIC rev Taiwans IT-Hardware-Forecasts für 2002 leicht nach unten

    Die Experten vom Market Intelligence Center (MIC) haben die Prognosen für IT-Hardware Made in Taiwan im kommenden Jahr noch mal leicht nach unten korrigiert. So rechnet das halboffizielle Marktforschungsinstitut für Taiwans IT-Industrie im Jahr 2002 mit einem Umsatzwachstum von 9,2 Prozent auf 42,686 Milliarden Dollar. Im November waren die Auguren für die Hardware-Industrie im nächsten Jahr noch von einem Umsatzplus von 10,3 Prozent ausgegangen. Am stärksten von Umsatzeinbrüchen betroffen sein werden laut MIC die Wachstumssegmente Notebooks und LCD-Monitore. Für Notebooks gehen die Marktforscher gegenüber 2001 von einem Absatzzuwachs von 18,52 Prozent auf knapp 16,8 Millionen Geräten aus, bei den Umsätzen rechnen sie aber nur mit einem Plus von weniger als 0,1 Prozent. Bei LC-Displays steht einem angepeilten Absatzplus von 88,37 Prozent ein zu erwartender Wertzuwachs von 65,31 Prozent gegenüber. Das sind 1,95 Prozent weniger als vom MIC im November ursprünglich anvisiert. Wie viel von den Produkten zu Lasten von Taiwans Binnenwirtschaft in China produziert werden, darüber geben die MIC-Zahlen keinen Aufschluss. (kh) …mehr

  • Microsoft bearbeitet Bundestags-Abgeordnete

    Microsofts Kampf um den Platz von Windows im Bundestag geht weiter: Wie der Online-Dienst „Heise online" erfahren hat, schickte der Hersteller nun über seine PR-Agentur Briefe an die Linux-Befürworter unter den Abgeordneten. Darin warnt Microsoft vor den Gefahren von terroristischen Anschlägen durch die Manipulation von Computersytemen. Die erforderliche höhere Sicherheit werfe die Frage auf, ob langfristig ein offener Quellcode sicherer ist als der von Microsoft, heißt es in dem Schreiben. Weiter warnt das Unternehmen die Abgeordneten vor erheblichen wirtschaftlichen und politischen Risiken, die durch eine vorschnelle Festlegung auf ein System, das sich langfristig als das anfälligere erweisen kann, entstünden. Bereits seit längerem muss Microsoft seinen Platz im Bundestag gegen die Open-Source-Konkurrenz verteidigen: Anfang des Monats erklärte sich der Hersteller deswegen bereit, dem Bundestag sowie dem Bundesministerium des Inneren zur besseren Transparenz den Quellcode seines Betriebssystems zur Verfügung zu stellen.(st) …mehr

  • Studie: 42 Prozent der Manager prügeln ihren PC

    Jeder dritte Manager in Europa fühlt sich durch das IT-System seines Unternehmens frustriert. 42 Prozent haben sogar schon mal auf den PC eingeschlagen, geschrien, Telefon oder Tastatur traktiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Netzwerkdienstleisters Dimension Data, der 450 Manager zur Ausfallsicherheit ihrer IT-Systeme und der Folgen befragt hat.Weiteres Ergebnis: In den meisten Unternehmen herrscht Unklarheit, wer eigentlich für die Funktionstüchtigkeit der IT zuständig ist: So glauben 23 Prozent der europäischen Manager, dass fehlerhafte IT-Systeme ein Problem der Vorstandsetage sind, während 64 Prozent der Meinung sind, die IT-Abteilung müsse sich darum kümmern. Andere machen ihren Abteilungsleiter oder sogar die Personalabteilung dafür verantwortlich. Zumindest ist den meisten Befragten ihre Abhängigkeit von IT-Technologien bewußt, so die Studie. 77 Prozent der Befragten der gehobenen und mittleren Managementebene glauben, auf ihr IT-System größtenteils oder ganz angewiesen zu sein. Allerdings verlieren 92 Prozent regelmäßig wertvolle Arbeitszeit während eines Systemausfalls, acht Prozent verlieren sogar drei oder mehr Stunden pro Woche. In Großbritannien gaben 88 Prozent der Befragten an, regelmäßig an ausfallenden Systemen zu leiden, obwohl die dortigen Systeme zu den verlässlichsten in Europa gehören. Am wenigsten stabil zeigen sich dagegen IT-Systeme in Belgien, Frankreich und Italien. (mf) …mehr

  • HP/Compaq: Unterstützer verzweifelt gesucht

    An welchem dünnen Faden die geplante Fusion zwischen Hewlett-Packard und Compaq hängt, kann man daran sehen, mit welchen Mitteln das Management von Hewlett-Packard auf der Suche nach Befürwortern ist: Wie das „Wall Street Journal" nun berichtet, wurden die Mitarbeiter von Hewlett-Packard per E-Mail aufgefordert, ihre Stimme für den Deal abzugeben. Unabhängig von der Befragung und der 15.000 Stellen, die durch die Fusion wegfallen würden, ist für HP-Chefin Carly Fiorina das Ergebnis jetzt schon klar: „Die überwiegende Mehrheit der HP- und Compaq-Mitarbeiter steht hinter dem Deal", so Fiorina. Um positive Stimmung für die Fusion zu machen, touren Fiorina und andere Manager derzeit durch die Lande: Auf dem Besuchsplan stehen Fertigungsstätten, Aktionäre und Investoren.(st) …mehr

  • Erste Greencard-Inhaber arbeitslos

    Die Konjunkturkrise macht jetzt auch den Green-Card-Inhabern zu schaffen. In Bayern sei inzwischen ein Dutzend ausländischer Computer-Fachleute mit einer solchen Arbeitserlaubnis ohne Job, hieß es vom Bayerischen Landesarbeitsamt in Nürnberg. Die einst heißbegehrten und hochbezahlten Spezialisten hätten zum Teil nur einen Jahresvertrag gehabt, der jetzt ausgelaufen sei. Auch sei mehreren Fachkräften betriebsbedingt gekündigt worden. (mf) …mehr

  • Palm kooperiert mit Texas Instruments

    Palm und Texas Instruments tun sich zusammen: So soll der „OMAP-Prozessor" von Texas Instruments sowie deren GMS/GPRS-Technologie in den zukünftigen Palm-Handhelds eingesetzt werden. Wie die Unternehmen melden, werden sie gemeinsam die Produktentwicklung sowie das Marketing übernehmen. Die Zusammenarbeit ist jedoch nicht exklusiv, so kann Palm auch die Technologie anderer Hersteller lizenzieren.(st) …mehr

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