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Meldungen vom 11.03.2002

  • Computer 2000 vertreibt nun auch Syncmaster-Monitore von Samsung

    Der Broadliner Computer 2000 wird ab der Cebit auch die zweite Monitor-Linie von Samsung mit ins Programm nehmen. Bereits seit 1999 vertreiben die Münchener Samsungs Samtron-Linie, Monitore für den preisbewußten Home-User. Nun kommt die Syncmaster Produktlinie hinzu, die sich eher an High-End-Anwender und Industriekunden wendet. Damit ist Computer 2000 der einzige Broadliner der beide Linien vertreibt. (gn) …mehr

  • Elsa AG will Nemax verlassen - noch kein Investor gefunden

    Die eigenen Angaben zufolge nach wie vor nach einen Investor suchende Elsa AG will sich aus dem " „Neuen Markt" verabschieden. Sie hat bei der Deutschen Börse AG beantragt, „die Notierung der Aktien am Neuen Markt mit Ablauf des 28. März 2002 einzustellen und die Notierung am Geregelten Markt zum 2. April 2002 aufzunehmen", teilt das Unternehmen mit. Als Grund nennt Elsa die (Millionen-)kosten, am ehemaligen Kapitalbringer „Nemax" gelistet zu sein, ferner die momentane Situation des Unternehmens. „Der Geregelte Markt wird momentan als das geeignetere Segment für die Aktie der ELSA AG erachtet. Die Handelbarkeit der Aktien bleibt vom Segmentwechsel unberührt. Die WKN 507360 gilt auch künftig für den Geregelten Markt", so Elsa. Mit dem Abschied von Elsa wird der Neue Markt (inklusive des Ablegers Smax), an dem derzeit insgesamt 320 Unternehmen notiert sind, ein weiteres prominentes Unternehmen verlieren. Zuletzt verabschiedete sich die Heyde AG - „aus Kostengründen", wie das Unternehmen erklärte. Insgesamt verlor der Nemax seit seiner Gründung 35 Unternehmen - freiwillig (16 Unternehmen), durch Übernahmen (neun Unternehmen), durch Delisting (sieben Unternehmen) und wegen Verstoß gegen das Bilanzierungsregelwerk (drei Unternehmen).(wl) …mehr

  • Systemhaus B ist ein CMCS Computer Partner

    Die Systemhaus Bissinger GmbH aus Gundelfingen bei Ulm schloss sich dem IT-Systemhaus-Verbund CMCS Computer Partner an. Bissinger erhofft sich Synergien aus dem zentralen Einkauf und Marketing der Organisation, sowie Wettbewerbsvorteile bei bundesweiten Projekten. Das 1972 gegründete Systemhaus beschäftigt 140 Mitarbeiter und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 55 Millionen Euro. In der ComputerPartner-Sonderpublikation "Compact" belegte Bissinger Platz 22 auf der Liste der Top-25-Systemhäuser Deutschlands. Die CMCS (Computer Management Consulting Service) Computer Partner ist ein Zusammenschluss selbständiger Systemhäuser. Deutschlandweit ist die Organisation mit Niederlassungen, Service-Stützpunkten und Schulungszentren an 25 Standorten vertreten. Insgesamt beschäftigen die Partner mehr als 650 Mitarbeiter und erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Außenumsatz von über 200 Millionen Euro. Vor dem Systemhaus Bissinger schlossen sich die CTM Computer Technik Marketing GmbH aus Bremen, die Ronnet AG aus Chemnitz sowie die Full System Handels GmbH aus Kaiserslautern dem Verbund an. (ce) …mehr

  • Intraware stößt Verlustbringer ab

    Der Ausverkauf bei dem Hersteller von auf Lotus Domino und Microsoft Exchange basierender Software Intraware geht weiter: Jetzt verkauft das Unternehmen ihre Schweizer Tochtergesellschaft an eine Investorengruppe. Die Intraware Schweiz AG werde als eigenständiges Unternehmen auch künftig Lösungen der Muttergesellschaft vertreiben und zugehörige Consulting-Leistungen anbieten. Nach dem ungestümen Wachstum zu den Hochzeiten des Neuen Marktes muss Intraware sich schnellst möglich von seinen Verlustbringern trennen, um überhaupt ihr Fortbestehen zu sichern. Der Jahresfehlbetrag der Schweizer Tochtergesellschaft belief sich nach Angleichung des Einzelabschlusses an die Konzernrichtlinien laut HGB im Jahre 2001 auf rund 1,3 Millionen Euro. Dazu kommt, dass der auf Software-Lösungen für Customer Relationship und Geschäftsprozess-Management spezialisierte IT-Hersteller im zweiten Quartal 2003 starke Konkurrenz durch Microsoft bekommen wird – vorausgesetzt die Redmonder verspäten sich nicht wieder. (hei) …mehr

  • Infocus will Händler online an sich binden

    Die Infocus GmbH will ihre Beziehung zu den Fachhandelspartnern ausbauen. Dazu hat das Tochterunternehmen der auf Präsentationstechnologie spezialisierten Infocus Corporation ein E-Partner Programm entwickelt. Dem Handel soll damit online eine Vielzahl neuer Dienstleistungen und Absatzmöglichkeiten erschlossen werden. Außerdem leitet das Unternehmen Anfragen interessierter Kunden an seine E-Partner vor Ort weiter. Im Rahmen des Online-Programms werden die Fachhändler abhängig von ihrem Umsatz in Business, Executive und Premier Class unterschieden. Spezielle Konditionen im Bereich Aus- und Weiterbildung und Vorführgeräte sollen die Partner im Vertrieb unterstützen. (bv) …mehr

  • Acer: Consumer-PCs wieder im Angebot

    Der taiwanische PC-Hersteller Acer zeigt neben den bekannten Business-Produkten der Reihen Veriton und Travelmate unter dem Namen Aspire auch neue PCs und Notebooks speziell für den Privatkunden. Sie unterscheiden sich laut Firmenangaben deutlich im Design und Ausstattung.Der PC Aspire 8000 ist mit einem P4 1,7 GHz, 256 MB Arbeitsspeicher, 40 GB Festplatte, 16x-CD-Writer und einer Geforce2-MX400-Grafikkarte ausgestattet. Inklusive MS XP Home Edition und MS Office SBE soll der PC 1.179 Euro kosten.In den Notebooks der Aspire-1200-Serie arbeitet ein Celeron-Prozessor mit 1,0 oder 1,3 GHz. Sie sind mit 128 MB RAM und einem 14,1 Zoll TFT ausgestattet. Die Preise reichen von knapp 1.200 Euro (10 GB Festplatte, 24x-CD-ROM-Laufwerk) bis knapp 1.500 Euro (20 GB Festplatte, 8x-DVD-ROM-Laufwerk). Das Topmodell Aspire 1400XV arbeitet mit einem P4 mit 1,7 GHz und 256 MB RAM und kostet 1.900 Euro.(go) …mehr

  • Playstation 2 mit Linux

    Wer seine Playstation 2 zu einem voll funktionsfähigen Desktop-Rechner unter Linux erweitern möchte, dem werde geholfen. Sony kündigt nämlich für den 22. Mai ein Linux-Kit an, der genau dies bewerkstelligen soll (ComputerPartner online berichtete). Es besteht aus einer internen 40-GB-Festplatte, Tastatur, Maus und zusätzlichem Monitor. Hinzu kommt eine Ethernet-Karte und natürlich die Linux-Software auf zwei DVDs. Diese beinhalten aber nur das Betriebssystem selbst und einige rudimentäre Programme. Das ganze richtet sich an ambitionierte Linux-Benutzer, die gerne auch auf dieser Plattform neue Spiele entwerfen möchten. In Europa wird der Linux-Kit 249 Euro (ohne Monitor) kosten. (rw) …mehr

  • EU-Komm Monti will Zusammenschaltungsgebühren senken

    Mario Monti, EU-Wettbewerbskommissar sorgt im Moment für Wirbel bei den europäischen Mobilfunkanbietern. Er denkt laut darüber nach, die Gebühren zu senken, welche die Festnetzbetreiber an die Mobilfunkanbieter bezahlen müssen. Diese sogenannten Zusammenschaltungsentgelte fallen vor allem bei Gesprächen vom Festnetz in die Mobilfunknetze an. Ziel des Kommissars ist es, eine Senkung der Gebühren für Endkunden bei solchen Gesprächen zu erreichen.Sowohl die Mobilfunkbranche als auch die RegTP (Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) sind absolut nicht Montis Meinung. Auf diesem Weg sei keine Preissenkung zu erreichen. Dazu müssten die Festnetzanbieter die daraus resultierenden Kostenersparnisse an die Endkunden weiterreichen, und das liege nicht in deren Interesse. Außerdem: Eine solche Regulierung der Preise würde die Mobilfunkanbieter empfindlich treffen. Anbieter wie E-Plus und Viag Interkom würden dann noch länger brauchen, um die Gewinnschwelle zu erreichen. Bei Neueinsteigern wie Quam sei es fraglich, ob sie diese dann jemals erreichen würden. (gn) …mehr

  • Legato: neues Werkzeug vereinfacht Backup

    Die Software "Net Worker Operations" von Legato Systems erleichtert den Einsatz der Enterprise Backup- und Recovery-Lösung "Net Worker". Mit Legato Net Worker Operations können Administratoren Backups starten und stoppen, Server überwachen, Laufwerke säubern sowie Speichervolumina zusammenstellen und wiederaufheben. Das Werkzeug ist laut Hersteller einfach zu bedienen und somit vor allem für Unternehmen sinnvoll, die ein eigenes Backup-Personal zur Entlastung ihrer Systemadministratoren beschäftigen. Die Version 6.1 des Legato Net Worker lässt sich ab sofort auch mit dem NAS-Gerät (Network Attached Storage) "Celera File Server" von EMC einsetzten. Als Mitglied im "EMC E-Infostructure Developer Program" erhält Legato Einblick in die APIs (Application Progamming Interfaces) von EMC sowie eine entsprechende Qualifikation für die auf dieser Grundlage entwickelten Produkten. Zudem gibt Legato eine Kooperation mit IBM bekannt. Der Legato Net Worker wird ab sofort mit Version 9.3 der ehemaligen Informix-Datenbanksoftware IDS (Informix Dynamic Server) und XPS (Extended Parallel Server) ausgliefert. Der Name des Bundles lautet "Informix Storage Manager" (ISM). (ce) …mehr

  • USB-Faxmodem von U.S. Robotics

    USB-Faxmodem von U.S. Robotics Neues kommt von dem ehemaligen Modem-König U.S. Robotics Er wird Anfang April ein 56k USB-Faxmodem mit V.92 Technologie auf den Markt bringen. Das Modem, das über den USB-Stecker mit Strom versorgt wird, unterstützt Upstream-Übertragungsraten von bis zu 48kBit/s; ferner kann man bei bestehender Modemverbindung Anrufe entgegenzunehmen. Das reine Windows-Modem (98SE, ME, 2000, XP) ist Update-fähig mittels Flash-ROM Speicher. Es soll für 69 Euro angeboten werden. (wl) …mehr

  • Captiva und Actionpoint fusionieren

    Die Anbieter von Dokumenten-Management-Systemen (DMS) Captiva und Actionpoint wollen fusionieren. Während Captiva als Spezialist für die elektronische Erfassung von Formularen gilt, ist Actionpoint der Branche als Hersteller von sogenannten Capture-Lösungen bekannt, also von Software zur Digitalisiierungen von Dokimenten auf Papier oder Mikrofilm. Durch den Zusammenschluss entsteht ein Unternehmen, das die gesamte Palette der digitalen Erfassung von analogen Dokumenten abdeckt. Am indirekten Vertrieb wird jedenfalls festgehalten: Zu den bedeutendsten Systemintegratoren des neu entstandenen DMS-Riesen werden demnach Unisys und Ikon ISS gehören. (rw) …mehr

  • Pentium 4 kostet ab Mai nur die Hälfte

    Nach Senkung der Preise für Celeron CPUs sind nun Pentium 4-Prozessoren dran. Wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel berichtet, will Intel die Preise für Pentium 4-CPUs kräftig nach unten korrigieren. Ein Pentium 4 mit 2,2 GHz, der heute mit 562 Dollar, bei Abnahme von 1.000 Stück, zu Buche schlägt, soll ab dem 14. April noch 422 Dollar und ab dem 26. Mai nur noch 241 Dollar kosten.Auch die übrigen CPUs sollen dann kräftig im Preis fallen. Für Intel gehören dann Prozessoren bis 2,2 GHz zum Mainstream-Markt. Schnellere Prozessoren mit über 2,4 GHz lässt sich der Chip-Krösus dagegen dann teuer bezahlen, eine Luxusabgabe gehört eben dazu. Wir können gespannt sein, was AMD dagegen aus der Schublade hervorzaubern wird.(jh) …mehr

  • Cebit schrumpft: Ausstellerschwund und unvollständiger Katalog

    Obwohl sie noch gar nicht begonnen hat, muss die Cebit schon mit den ersten Negativmeldungen kämpfen. Während vor wenigen Wochen noch von 8.152 Ausstellern die Rede war, schrumpfte die Zahl laut einer jüngsten Mitteilung der Deutschen Messe AG auf 7.962 (4.919 aus Deutschland, 3.043 aus dem Ausland). Das entspricht einem Minus von etwa 130 gegenüber dem Vorjahr. Die Cebit muss damit das erste Mal in ihrer 16-jährigen Geschichte als eigenständige Messe einen Rückgang bei der Anzahl der Aussteller hinnehmen. Im Zuge dessen reduzierte sich auch die Netto-Ausstellungsfläche kurzfristig um etwa 8.000 auf nunmehr 424.173 Quadratmeter. Verantwortlich für den Schwund seien eine Reihe kurzfristiger Absagen vor allem aus den USA, erläutert der Messeveranstalter. Neben der Konjunkturschwäche dürfte dabei sicherlich auch die neue Halleneinteilung eine Rolle gespielt haben: So sollen etwa 90 Prozent aller Aussteller einen anderen Standort als im vergangenen Jahr zugewiesen bekommen haben. Außerdem wird man im offiziellen Katalog in diesem Jahr etliche Aussteller vergeblich suchen. Nach Angaben von Gabriele Dörries von der Messeleitung fehlen etwa 10 bis 15 Prozent der in Hannover vertretenen Firmen, „aber das ist ganz normal und auch bei anderen Messen üblich." Vor allem Unternehmen, die als Mitaussteller bei anderen Unternehmen auftreten oder in einem Gemeinschaftsstand zu finden sind, seien davon betroffen. Ihr Fehlen im Cebit-Katalog führt Dörries darauf zurück, dass die Firmen es versäumt hätten, sich bis zum Redaktionsschluss des Katalogs – etwa zwei Monate vor der Cebit – anzumelden. Auf der Katalog-CD-ROM sind sie auch nicht zu finden. Denn diese gibt es in diesem Jahr aus Kostengründen gar nicht mehr. „Die CD-ROM hat sich zuletzt immer schlechter verkauft und sich daher für uns nicht mehr gelohnt", sagt Dörries. (tö) …mehr

  • Mal wieder: Rundfunkgebühr künftig auch für Computer

    Der Einzug der Rundfunkgebühren soll stark vereinfacht werden - und künftig auch für internetfähige Computer gelten. Darauf haben sich die Länder weitgehend geeinigt, wie der Ministerpräsident von Rheinland Pfalz und Vorsitzende der SPD-Medienkommission, Kurt Beck, in Magdeburg mitteilte. Demnach gilt die Rundfunkgebühr von bislang 31,58 Mark monatlich noch bis Ende 2004. Bis dahin soll das System umfassend reformiert werden, sagte Beck am Rande der Konferenz der SPD-Fraktionsvorsitzenden von Bund, Ländern und Europa. Nach den sich abzeichnenden Regelungen solle dann jeder Haushalt, unabhängig von der Anzahl der Empfangs- und Kommunikationsgeräte, nur noch mit einer Rundfunkgebühr belastet werden. Auch für Unternehmen und andere Institutionen sollten klare Pauschalgebühren gelten. - (mf) …mehr

  • Actebis: Händler sind sauer über Targa-PCs bei Lidl

    Trotz des offiziellen Aus für Targa- und Peacock -PCs verkauft Actebis ab Donnerstag, 14.3., Targa-Rechner und Monitore über die Discount-Kette Lidl. Actebis-Kunden, die früher Rechner der Disti-Eigenmarken im Portfolio hatten, sind sauer: „Als ich gestern die Zeitung aufschlug, traf mich fast der Schlag: Bei Lidl gibt es jetzt Targa-Rechner und 19-Zoll-Targa-Monitore zu den dort üblichen Preisen", wettert ein früherer Peacock-Partner aus Oberbayern und ergänzt: „Anstelle den Channel noch mal ausgiebig zu bedienen, verhökert Actebis jetzt alles." Auch andere Kollegen sind aufgebracht: „Wir sind bei Actebis registrierter 21st-Pro-Partner. Uns wurde erklärt, dass die Rechner-Produktion der Eigenmarken eingestellt wird und nur noch Restbestände abverkauft werden. Wenn wir jetzt diese Aktion sehen, kommen wir uns wirklich verkohlt vor", meint Hartmut Brandt, Geschäftsführer der Cobra Computersysteme in Tuttlingen. „Der Lidl-Spot wurde bereits vor langer Zeit, damals noch mit der AID, abgeschlossen: Wir haben die Targa-Rechner speziell für dieses Geschäft konfiguriert und geliefert. Diese Targa-PCs haben wir nicht über die Distribution verkauft", rechtfertigt William Geens, Geschäftsführer der Actebis Computer Deutschland GmbH, die Aktion. Stand heute sei es „sehr unwahrscheinlich", dass es Nachfolgeaktionen gebe. (ch) …mehr

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