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Meldungen vom 28.06.2002

  • IBM überdenkt Produktpläne für i-SCSI

    IBM überdenkt offenbar seine Produktstrategie für das neue Speicher-Protokoll ISCSI (Internet Small Computer System Interface). Im Juni vergangenen Jahres brachte Big Blue mit „IP Storage 200i" das erste ISCSI-fähige Gerät auf den Markt, das Daten über das Internet-Protokoll transportieren kann. Damit sollte eine Ära beginnen, in der das Ethernet-Netzwerk für die Datenspeicherung nutzbar gemacht werden sollte. Trotz Nachfrage seitens der Kunden blieb die Appliance bisher das einzigste ISCSI-Produkt. IBM-Sprecherin Sandra Drossel wollte gegenüber der US-amerikanischen Zeitschrift IT-World keine Details der Produktstrategie verraten, sagte aber, dass das positive Kunden-Feedback das Unternehmen dazu veranlassen würde, neue Produkte zu entwickeln. „Wir wollten sicher gehen, dass die Kunden die Technologie auch annehmen und wir haben diese Gewissheit jetzt", so Drossel. Sowohl Arun Taneja, Senior Analyst bei der Enterprise Storage Group, als auch Barbara Murphy, Produktmanager beim Speicher-Verkäufer 3Ware sind jedoch davon überzeugt, dass IBM die Weiterentwicklung der 200i-Appliance längst gestoppt hatte (ce) …mehr

  • Voller Spieltrieb voraus

    96 Prozent aller Kinder, die Zugang zu einem PC haben, nutzen das Gerät für Computerspiele. Dies hat eine aktuelle Untersuchung über den Umgang von Kindern mit neuen Medien ergeben, die die Online-Kreativagentur Neue Digitale gemeinsam mit der Universität Frankfurt und dem Frankfurter Kinderbüro durchgeführt hat.Laut dieser Studie nutzen 59 Prozent der Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren einen Computer. Bereits ab drei Jahren erlangt der Nachwuchs erstmals Zugang zum PC, das durchschnittliche Einstiegsalter liegt jedoch bei 7,8 Jahren. Ab fünf Jahren ist Surfen im Internet angesagt, die breite Masse der Kinder nutzt aber erst ab 9,2 Jahren den Web-Zugang. 41 Prozent der Kinder verfügen über einen eigenen PC, 70 Prozent teilen ihn sich mit Eltern und Geschwistern. Dennoch spielen die meisten Youngsters lieber gemeinsam mit Freunden in der Schule als allein zu Haus. So widmen sich 69 Prozent der Befragten den Computerspielen in der Schule, 61 Prozent spielen darüber hinaus auch in den heimischen vier Wänden.Mehr als jedes zweite PC-Kind (55 Prozent) surft im Internet, 40 Prozent besuchen mindestens einmal pro Woche ihre Lieblingsseite. Auf die Frage, was Kids am Internet gut finden, nannten 84 Prozent Musik aus dem Netz hören. Action-, Abenteuer- und Gewinnspiele auf einer Website finden bei fast zwei Dritteln Anklang. Doof sind nach Meinung der Mehrzahl nur Geschichten, die man lesen muss. So lesen 72 Prozent eigenen Angaben zufolge niemals Texte auf dem Computerbildschirm. Da die meisten Kinder den PC additiv zum bereits sehr beliebten Fernsehen nutzen, ist es gleichermaßen verständlich wie erschreckend, dass kaum einer noch Zeit und Lust hat, so etwas Altmodisches wie Texte, zum Beispiel in einem Buch, zu lesen. (go) …mehr

  • Quelloffene Software: Implementierungspartner gefragter denn je

    Auf einer von Sun organisierten Podiumsdiskussion zum Thema "Linux, Solaris & Co: Offene Plattformen schaffen Freiheit", betonte der Technologie-Beauftragter der IHK Oberbayern Peter Driessen die Bedeutung von Implementierungspartnern für den Mittelstand: "Der deutsche Mittelständler will keine Technologie von Oracle, IBM oder Sun sondern fertige Lösungen. Und diese kann ihm nur ein Partner liefern, der seine Sorgen kennt und seine Sprache spricht." Von den 240.000 bei der IHK Oberbayern registrierten Unternehmen beschäftigen gerade mal vier Prozent mehr als zehn Mitarbeiter. Und für alle übrigen Firmen ist es laut Driessen völlig unerheblich, welches Betriebssystem auf ihren Rechnern werkelt. Entscheidend ist, dass die geschäftskritischen Applikationen darauf laufen. Deshalb können diese Handwerksbetriebe und Miniunternehmen durchaus auch auf quelloffene Software setzen, solange es beispielsweise unter Linux die benötigten Anwendungen gibt. Laut Driessen wollen diese Firmen aber mit Partnern zu tun haben, die es auch in nächster Zukunf geben wird. Deshalb vertrauen sie in diesem Bereich auf ihre angestammten Haus- und Hoflieferanten. Und diese sollten sich nun verstärkt mit dem Thema Open Source auseinander setzen. (rw) …mehr

  • Intraware: Ein weiterer Gründer geht von Bord

    Nachdem Ende 2000 bereits Joachim Weber, einer der Gründer der Intraware AG , das Unternehmen verlassen hat, folgt das nächste Gründungsmitglied: Der Vorstandssprecher Lars Bornemann geht zum 1. Juli auf eigenen Wunsch, so das Unternehmen. Er ist für strategische Unternehmenskonzepte verantwortlich und wird dem CRM (Customer-Relationship-Management)-Anbieter zukünftig in beratender Funktion weiterhin zur Verfügung stehen. Neuer Vorstandssprecher wird der jetzige Finanzvorstand und ebenfalls Gründungsmitglied Markus Ernst. Neben ihm als gleichberechtigtes Mitglied fungiert ab 1. Juli der neue Vorstand Jörg Ott (38). Der Diplom Kaufmann, der langjährige Vertriebserfahrung für seine neue Aufgabe mitbringt, verantwortet dann die Bereiche Vertrieb, Consulting und Marketing. (bz) …mehr

  • Entlassungen bei Motorola und Alcatel

    7.000 Entlassungen bei Motorola, 10.000 bei Alcatel - die Hiobsbotschaften aus der wahrlich gebeutelten Netzwerk- und Tk-Ausrüsterecke reißen nicht ab. Wie Motorola erklärte, werden die Stellen gestrichen, um wie geplant die Kosten zu senken. Das Ziel des IT-Riesens ist es, in diesem Jahr die Zahl der Mitarbeiter auf rund 100.000 zu verringern. Ende 2001 waren es noch 110.000; im März 2002 belief sich die Zahl der Angestellten auf 107.000. Gleichzeitig versicherte das Unternehmen, es werde im zweiten Quartal wie veranschlagt rund 6,4 Milliarden Dollar Umsatz machen, doch keinen Gewinn. Dafür werde es, trotz eines Umsatzrückgangs in Höhe von fünf bis zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 30 Milliarden Dollar, das Geschäftsjahr 2002 mit Gewinn abschließen. Auch Alcatel geht daran, sich erneut zahlreicher Mitarbeiter zu entledigen. Rund 10.000 sollen bis Ende 2003 auf die Straße gesetzt werden. Dann dürften statt rund 99.000 Mitarbeiter Ende 2001 nur mehr rund 80.000 auf der Lohnliste der Franzosen stehen. Eine Sprecherin der Alcatel Deutschland in Stuttgart sagte, in Deutschland würden 1.200 der rund 10.000 Stellen gestrichen. Zugleich erklärte der französische Tk-Ausrüster, er werde entgegen seiner Gewinnankündigung Ende April dieses Geschäftsjahr mit einem Verlust abschließen. (wl) …mehr

  • Streit um Apple-Lagerbestände

    Heftige Diskussionen beschäftigen Apple und Analysten, nachdem in einem Bericht des IT-Nachrichtendienstes „News.com" behauptet worden war, die neuen Tischlampen-Rechner „Imacs" setzten bei US-Distributor Ingram Micro bereits Spinnweben an. Der Autor des Artikels berief sich auf „der Firma nahe stehende Quellen". Ihnen zufolge sei die Händlernachfrage nach diesem TFT-Imac in den letzten Wochen extrem gering gewesen: Statt durchschnittlich 700 Imac-Order pro Woche hätten in diesem Monat nur 200 Händler den Computer haben wollen. Infolge dessen stapelten sich bei dem amerikanischen Distributor zirka 2.600 Tischlampen-Rechner. Auch bei Großhändler CompUSA Store in San Francisco seien fünf Dutzend neue „Imacs" am Haupteingang aufgebaut worden - folglich könne man von einer Imac-Absatzkrise bei Apple sprechen, so der Autor. Zähle man auch noch Apples jüngste Erklärung hinzu, der Konzern rechne im dritten Quartal mit geringeren Umsatz und Gewinn als erwartet, müsse man von einer ernsten Krise bei dem kleinen Microsoft-Konkurrenten sprechen. Das taten dann auch einige Analysten. Doch wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo, in diesem Fall wahrscheinlich in der Mitte. Apple hatte in der Gewinnwarnung erklärt, Europa und Japan hätten nicht genügend G4-Rechner an Prepress-Unternehmen verkauft. Mit keinem Wort wurde aber der „Imac" erwähnt. Im Gegenteil, Apple zeigt sich mit den Verkaufszahlen zufrieden, nachdem anfängliche Produktionsschwierigkeiten die Nachfrage nach TFT-Imacs behindert hatten. Doch trifft es zu, dass in den USA, wo rund 50 Prozent der Apple-Rechner und -Software verkauft werden, zur Zeit der PC-Absatz lau ist. Marktforscher IDC berichtet, gegenüber dem April seien die Retailverkäufe im Mai um fast 23 Prozent zurückgegangen. Apple bilde keine Ausnahme, so IDC. Dass Apple-Käufer die kommende Hausmesse „Macworld" abwarten, um zu sehen, ob Apple neue Rechner auf den Markt bringe, ist auch richtig. Die Messe beginnt am 15. Juli in New York. Im Gegensatz zu diesen Faktoren steht, dass zum Beispiel in Deutschland große Händler von einer generellen „Imac-Krise" nicht sprechen wollen. Die Schwesterpublikation Macwelt berichtet, eine Umfrage bei deutschen Apple-Händlern habe ergeben, die Imacs verkauften sich insgesamt ganz gut. So sprach man bei Cancom, Deutschlands größtem Apple-Händler, von „ausreichenden Lagerbeständen" und Nachfrageschwankungen. Endkunden-Anbieter Gravis dagegen erklärte, der Verkauf bleibe hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Daran seien die hohen Preisen für die „Imacs" schuld. Von Desinteresse könne aber nicht die Rede sein. Und Apple Deutschland? „Der Imaac-Verkauf in Deutschland läuft gut," erklärte Pressesprecher Georg Albrecht gegenüber der „Macwelt." Um weitere Marktsplitter zu erwähnen: In Australien konnte die Hiobsnachricht nicht bestätigt werden. Von dem größten Mac-Distributor des fünften Kontinents waren keinerlei Klagen über zu hohe Lagerbestände zu hören, berichtete ein dort ansässiger Newsdienst. Allerdings sei der Markt insgesamt derzeit recht zurückhaltend. Und in Japan glänzt der neue Imac bei Retail-Verkäufen, so der Bericht des Apple-Nachrichtendienst Insanely Great Mac. (wl) …mehr

  • Mit dem Dollar fallen auch die Chip-Preise

    Nach Aussage von Ulrich Steinost vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (Zvei) sind deutsche Händler und Konsumenten von Informations- und Kommunikationstechnologien die Nutznießer des schwachen Dollars, da Deutschland bei Mikro-Chips zu den Netto-Importeuren gehört. Gleichzeitig leiden jedoch hiesige Hersteller von IT-Technik aufgrund der Dollar-Abwertung unter erhöhtem Preiswettbewerb. (go) …mehr

  • überraschender Führungswechsel bei Corel Deutschland

    Armin Trautner, Geschäftsführer Enterprise Solutions bei Corel Deutschland, hat das Unternehmen überraschend verlassen. Die Gründe für seinen Weggang sind bislang noch nicht bekannt. Armin Trautner war bis zu übernahme durch Corel im letzten Herbst Geschäftsführer der Micrografx GmbH.  …mehr

  • Internationaler Vergleich: Deutschland beim Internet-Einkauf an dritter Stelle

    Die Zahl der Online-Shopper in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr mit 26 Prozent zwar nahezu gleich geblieben, doch gemessen an der gestiegenen Internet-Nutzung von derzeit 42 Prozent liegen die Deutschen im internationalen Vergleich an dritter Position hinter USA und Korea. Das besagen jedenfalls die Ergebnisse des dritten „Global E-Commerce Report" von Taylor Nelson Sofres Interactive. Beim Online-Waren- oder Dienstleistungseinkauf verhielten sich die Deutschen allerdings weiterhin vorsichtig bis zurückhaltend, gerade wenn es um die Übermittlung von Kreditkartennummer oder anderer sicherheitsrelevanter Daten gehe, so die weitere Erkenntnis. 73 Prozent der deutschen Internet-Nutzer, die noch nicht online eingekauft haben, seien auch weiterhin nicht bereit, diese Daten via Internet weiterzugeben. Durchschnittlich habe jeder zweite deutsche Internet-Shopper in den vergangenen vier Wochen online bis zu 100 Euro ausgegeben. 34 Prozent kamen auf Beträge zwischen 101 und 300 Euro, sieben Prozent gaben 1.000 Euro oder mehr an. Mit 33 Prozent wurden am häufigsten Bücher eingekauft, gefolgt von Musik und CDs (24 Prozent) und Bekleidung (21 Prozent). 19 Prozent griffen bei elektronischen Geräten zu. (mf) …mehr

  • Studie: CRM ist in der Praxis ein totaler Flop

    CRM ist zwar in aller Munde, doch die in der Praxis des elektronischen Beziehungs-Managements zum Kunden sieht eher trübe aus: Lediglich 27,7 Prozent der Unternehmen werten derzeit Daten zur Kundenhistorie, Kundenloyalität und –zufriedenheit tatsächlich aus. Etwa 36 Prozent der Unternehmen nutzen demografische Kundendaten wie Alter oder Geschlecht zum Optimieren der Kundenbeziehungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Consulting-Unternehmens Sempora, für die rund 220 Marketingverantwortliche in Konzernen und mittelständischen Unternehmen befragt wurden. Demnach speichern insgesamt nur knapp 50 Prozent der Unternehmen demografische Daten. Auch um die Profitabilität einzelner Kunden zu erhöhen, würden die vorhandenen Datensätze zu Kundenumsatz, individuellen Betreuungskosten oder anfallenden Mahnkosten und Forderungsausfällen nur von 24,1 Prozent der befragten Unternehmen genutzt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Unzufriedenheit mit CRM-Systemen von „mangelnden Zieldefinitionen und zu großem Vertrauen in die Technik" herrühre. (mf) …mehr

  • Microsoft: Mediaplayer muss unbedingt gepatcht werden

    Sicherheitslücken im Windows Media Player (Versionen 6.4 und 7.1 und XP) veranlassen Microsoft, die Nutzer der Software dringend zur Installation des abrufbereiten Sammelpatches aufzurufen. Wie der Redmonder Software-Riese mitteilt, können Angreifer mittels der Lücken beliebigen Code auf einem PC ausführen. In seinem Sicherheitsbulletin berichtet Microsoft, Fehler Nummer 1 beträfe den Cache-Speicher des Internet Explorers. In diesem werden kopiergeschützte Dateien temporär gespeichert: Da aber der Media Player die Sicherheitsmechanismen des Browsers zunichte mache, könnten Hacker auf den Speicher zugreifen und dort beliebige Programme ausführen.Fehler Nummer 2 findet sich im „Windows Media Device Manager" (WMDM) unter Windows 2000. Ein Angreifer könne Administrator-Rechte auf dem Server ausüben. Fehler Nummer 3 betrifft die Playlist-Dateien. Ein Angreifer könne Skripts auf dem System auszuführen. (Näheres zu den Sicherheitslöchern finden Sie bei unserer Schwesterpublikation Tecchannel.)(wl) …mehr

  • Wenn der Chef zur Wasserpistole greift...

    ... kann es nur tropisch heiß in den Büros sein. Auch Abtauchen im Kinderplanschbecken unter dem Schreibtisch sorgt für die nötige Abkühlung bei tropischen Temperaturen und bei akutem WM-Fieber. Welche IT-Chefs mit Großleinwand, Eis und kühlen Drinks diese beiden schweißtreibenden Naturereignisse für ihre Mitarbeiter erträglich machen, hat ComputerPartner in einer großen Umfrage herausgefunden. In der aktuellen Ausgabe 26/02 erfahren Sie, wie kreativ es in den deutschen Chef-Etagen von Herstellern, Distributoren und Fachhändlern hergeht und wer sich tatsächlich ab 30 Grad eine Wasserpistolenschlacht mit den Mitarbeitern liefert. (go) …mehr

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