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Meldungen vom 09.07.2002

  • Sensation: Microsoft auf der Linuxworld Expo

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Der bekennende Open-Source-Hasser Microsoft ist auf der diesjährigen Linuxworld-Expo in San Francisco mit einem eigenen Stand vertreten. Was die Redmonder dort zwischen dem 12. und 15. August zu zeigen beabsichtigen, ist bis dato unbekannt. Auch bleibt ungew, ob Microsoft auf dem europäischen Pendant der Linux-Messe, die wie üblich Ende Oktober in Frankfurt statt findet, vertreten ist. Zumindest liegt noch keine Anmeldung vor .... (rw) …mehr

  • Rollout von Itanium 2: Dell ignoriert die neue CPU erst einmal

    Die Computerhersteller haben auf den offiziellen Rollout der neuen CPU Itanium 2 unterschiedlich reagiert. Die neue HP hat zwei neue Itanium-2-basierte Server sowie die dazu gehörigen Workstations in Aussicht gestellt. Der 4-Way-Dual-Rackserver wird rund 30.000 Dollar kosten, der Preis für die Dual-Prozessor-Maschine wird bei etwa 7.000 Dollar liegen und eine Single-CPU-Workstation wird mit etwa 4.500 Dollar zu Buche schlagen.Dell dagegen wird die neue CPU erst einmal ignorieren und keine Produkte auf Basis von Itanium 2 in der nächsten Zeit auf den Markt bringen. Man werde den Markt im Auge behalten, entsprechende Produkte aber erst ausliefern, wenn sich eine merkliche Nachfrage zeigt. Grund für die Zurückhaltung könnte der Flop sein, den Dell mit dem Server „Power Edge 7150" auf Basis von Itanium 1 erlebt hat. (gn) …mehr

  • Interact Commerce verschwindet in der Sage-Grube

    Der Markenname des CRM-Herstellers Interact ist Geschichte. Aus der Tochtergesellschaft der Sage-Group wird in Deutschland die CRM Sage Solutions GmbH und in Amerika nur noch eine CRM-Division des ERP-Herstellers Best Software. Distributoren des Interact-Flagschiffprodukts "Act", wie Koch Media und Ingram Macrotron, führen die Kontaktmanagement-Software nicht mehr im Angebot. Mehr über die fortschreitende Integration von Interact in die Muttergesellschaft Sage Group lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe. (hei) …mehr

  • Maxdata kann erneut Umsatzziel nicht erreichen

    Der Monitor- und PC-Hersteller Maxdata sieht aufgrund fehlender Konjunkturimpulse im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2002 keine spürbare Erholung des IT-Marktes. Im zweiten Quartal (1. April bis 30. Juni) erzielt das Unternehmen bei einem Umsatz von 128 Millionen Euro (Vorjahr: 159 Millionen Euro) ein EBIT von 0,2 Millionen Euro (Vorjahr: 3,6 Millionen Euro). Aufgrund der zurückliegenden Monate hält der Vorstand das ursprünglich anvisierte Umsatzziel von 750 Millionen Euro für kaum erreichbar. Schon im ersten Quartal mussten die Marler mit massiven Umsatz- und Gewinneinbußen kämpfen. So lag der Umsatz in Q1 mit 152 Millionen Euro um 28 Prozent unter Vorjahresniveau. Und der EBIT-Ertrag fiel sogar von 7,9 auf 0,5 Millionen Euro. Als Hauptgrund für die aktuelle Schwäche nennt Maxdata-Vorstand Holger Lampatz die drastische Abschwächung des Dollars. In Verbindung mit der konjunkturell anhaltenden Nachfrageschwäche hätte dies deutlich sinkende Durchschnittspreise in dritten Quartal zur Folge. Dennoch sehe man aber für die Margenentwicklung keine Gefährdung. Im dritten Quartal rechnet Maxdata deshalb mit einem EBIT von 2 bis 2,5 Millionen Euro, im vierten Quartal zwischen 5 und 6 Millionen Euro. Deshalb bestätigt der Vorstand die eigene EBIT-Planung von 8 bis 9 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2002.(go) …mehr

  • Exabyte zeigt. wie man sich "krank schrumpft"

    Bereits Anfang des Jahres kündigte der Hersteller von Bandlaufwerken Exabyte Restrukturierungsmaßnahmen an, denen rund 200 Mitarbeiter und diverse Produktionsstätten zum Opfer fielen. Jetzt sollen noch einmal 30 Prozent der verbliebenen rund 500 Angestellten ihren Job verlieren. Bereits die erste Entlassungs-Welle tat dem Untenehmen aus Boulder Colorado jedoch gar nicht gut. Laut eigenen Angaben waren die operativen Einheiten des Speicher-Herstellers mit den Veränderungen innerhalb der Organisation derart überfordert, dass sie mit den eingegangenen Aufträgen nicht mehr fertig wurden. Noch nicht bearbeitete Bestellungen des letzten Quartals sollen jetzt in den laufenden drei Monaten bearbeitet werden. Exabyte erwartet, dass der Umsatz des zweiten Quartals 2002 unter den 36,6 Millionen Dollar der ersten drei Monate des laufenden Geschäftjahres liegen wird. Genaue Ergebnisse sollen am 15. Juli folgen. Im zweiten Quartal des Vorjahres nahm das Unternehmen noch 39,4 Millionen Dollar ein. (ce) …mehr

  • Finanzdecke aufgemöbelt: Lancom mit drei neuen Gesellschaftern

    Die Lancom Systems GmbH hat ihr Stammkapital von 50.000 auf 400.000 Euro aufgestockt. Der Grund: Bislang waren nur die beiden Geschäftsführer Uli Prinz und Ralf Koenzen an Lancom beteiligt. Seit 1. Juli gibt es noch drei weitere Gesellschafter. Prinz und Koenzen halten 34 Prozent des Kapitals und die Sparkassen-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft Aachen hat 22,5 Prozent inne. Außerdem sind noch zwei Berliner Investoren mit an Bord: die Westfälische Vermögen Management AG mit einem Anteil von 34,5 Prozent und 4 Equity mit neun Prozent. Lancom Systems ist Mitte Juni aus einem Management-Buyout des früheren Elsa-Geschäftsbereichs „Communication Systems" entstanden. Das in Würselen ansässige Unternehmen führt die beiden Produktlinien Lancom und Airlancer weiter. Außerdem bietet das Unternehmen kostenpflichtigen Service und Support für Elsa-Netzwerkprodukte an. (gn) …mehr

  • Vobis nimmt Alt-PCs bei Neukauf in Zahlung

    Bis zum 27. Juli läuft bei Vobis eine Eintausch-Aktion in 126 teilnehmenden Filialen (von 160). Wer seinen alten, technisch überholten PC sinnvoll „entsorgen" will, kann ihn beim Neukauf eines PCs oder Notebooks in Zahlung geben. Selbst für den ältesten IBM-kompatiblen PC, egal von welchem Hersteller, gibt es 25 Euro. Einzige Voraussetzung: Der PC muss lauffähig sein.In der Vobis-Filiale wird jeder mitgebrachte PC einem Funktions-Check unterzogen, der die Prüfung aller Komponenten sowie des Gesamtsystems einschließt und aus deren Bewertung die Ankaufsumme errechnet wird. Maximal werden 500 Euro gutgeschrieben. Dann sollte es aber ein 1a-Rechner mit P4-CPU ab 1,4 GHz, 64 MB Grafikkarte, 512 MB Arbeitsspeicher, 100 GB-Festplatte , CD-RW-Brenner, DVD-ROM-Laufwerk, ISDN-Karte und Videoschnittkarte sein.Folgende Ankaufkriterien müssen erfüllt werden: Der PC besteht mindestens aus Gehäuse inklusive Netzteil und Netzkabel, Motherboard, Prozessor, Hauptspeicher, Disketten-Laufwerk, Festplatte, Grafikkarte oder On-Board-Chip. Weitere Kriterien sind Alter, Verschleiß, Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit.Die angekauften Geräte werden von Vobis umweltgerecht entsorgt oder nach entsprechender Überarbeitung in Wiederverkaufskanäle vermarktet.(go) …mehr

  • Navision kündigt Siebel-Partnerschaft

    Der in Übernahme durch Microsoft befindliche Hersteller von ERP-Lösungen Navision hat seine Vertriebspartnerschaft mit dem Spezialisten für Customer Relationship Management Software Siebel aufgekündigt. Demnach wird der dänische Software-Hersteller mit Wirkung zum 11. August nicht mehr als Wiederverkäufer der „Midmarket-Edition" von Siebel agieren. Die Entscheidung wurde von Branchenkennern seit längerem erwartet. Lars Damsgaard Andersen, Geschäftsführer bei Navision Deutschland, teilte bereits im ComputerPartner-Interview im Februar mit: „Es würde mich nicht wundern, wenn sich unsere Siebel-Strategie ändern würde." Die Midmarket-Edition des CRM-Primus kam in Deutschland nicht zum Fliegen. Der von Navison entwickelte Connector wurde hierzulande nur in drei Projekten verwendet, und nur sechs Navision Solution Center ließen sich dafür schulen. "Autorisierte Siebel Navision Partner erhalten Zugang zum Source-Code des Connectors", versichert Jürgen Baier, Geschäftsführer bei Navision Deutschland. (hei) …mehr

  • Vorstandsgehalt per Abstimmung? Auf der Insel soll´s das geben

    Im britischen Königreich geht es bald demokratisch zu - zumindest bei den Manager-Gehältern. Die britische Regierung erlässt demnächst neue Vorschriften, nach denen börsennotierte Unternehmen die Vergütung ihrer Spitzenkräfte detailliert ausweisen und ihre Aktionäre in einer getrennten Abstimmung auf der Hauptversammlung entscheiden lassen müssen. Diese Erlasse sollen noch vor dem Ende des Finanzjahres im Dezember 2002 greifen. Dieser Entscheidung waren vier Jahre langwierige Verhandlungen mit den Wirtschaftsvertretern vorangegangen. Künftig müssen britische Gesellschaften jährlich einen eigenen Bericht veröffentlichen, in dem Grundgehalt und Erfolgsanteile aufgeschlüsselt und die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr erläutert werden. Es muss auch ausgewiesen werden, in welchem Zusammenhang die Vergütung mit der Leistung der Manager und dem Abschneiden des ganzen Unternehmens steht. Eine weitere Pflicht: die Gesellschaften müssen offen legen, welche externen Kräfte wie Beratungsunternehmen in die Entscheidung über die Manager-Gehälter eingebunden sind. Die National Association of Pension Funds, deren Mitglieder mehr als 650 Milliarden Pfund (rund 1.000 Milliarden Euro) verwalten, begrüßen die Abstimmungsmöglichkeiten. Weniger als zehn Prozent der britischen Unternehmen lassen heute ihre Aktionäre über die Bezahlung ihrer Führungskräfte abstimmen. (go) …mehr

  • Neuer Vertriebsleiter bei Xerox

    Die Xerox Office Printing GmbH ernennt Matthias Hilbert zum neuen Vertriebsleiter. Er verantwortet in dieser Position die Zusammenarbeit mit dem Channel in Deutschland. Der 35-jährige, der seit 1994 bei dem Druckerhersteller arbeitet, baut bereits seit 1997 den Channel in der Vertriebsregion Ost auf.(bz) …mehr

  • "Schlichte Erpressung": IT-Entscheider lehnen neues Microsoft-Lizenzprogramm ab

    236 IT-Entscheider antworteten unserer Schwesterzeitschrift CIO zum Thema: „Was halten Sie von der neuen Lizenzpolitik von Microsoft?" Nicht jede Antwort der IT-Verantwortlichen fiel so eindeutig aus wie die von Andreas Resch, Geschäftsführer des europaweit tätigen Logistikunternehmens Fiege: „Das Fass ist übergelaufen." Doch beachtliche 59 Prozent der Entscheider erklärten, dass sie sich nicht den Bedingungen des ab 1. August dieses Jahres gültigen Mietmodells Volume Licensing 6.0 fügen werden. 42 Prozent der befragten Unternehmen mit einem IT-Budget zwischen einer Million und zehn Millionen Euro gaben an, sie hätten auf keinen Fall vor, bei Microsoft-Anwendungen auf das neue Lizenzmodell umzusteigen. Exakt 42 Prozent lehnten den Umstieg auf das Mietmodell bei Betriebssystemen ab, 36 Prozent bei Server-Software. Die zentralen Punkte des neuen Mietprogramms lauten: Die Software wird gemietet statt gekauft; es erfolgt ein automatischer Wechsel auf die aktuellen Versionen; die Kosten werden nach Kundentreue gestaffelt. Wer nicht einsieht, warum er gemäß den Microsoft-Wünschen lizenzieren soll, wird mit höheren Preisen bedacht. „Software Assurance“ betitelt Microsoft das weltweit geltende Abrechnungsmodell. Jeder Lizenznehmer habe zu jedem Zeitpunkt seines Mietvertrages Klarheit darüber, was ihn die Software koste, werben die Redmonder. Mit diesem Modell glauben sie zudem die Zukunft der Softwaredistribution inklusive „Dotnet“ und Webservices im Griff zu haben: mieten statt kaufen. Dass laut CIO ein Kunde gesagt habe, bei dieser Lizenzpolitik handle um "schlichte Erpressung", mag man bei Microsoft Deutschland als verbale, ressentimentgeladene Entgleisung abtun. Jedoch dürfte es der Unterschleißheimer Zentrale nicht leicht fallen, das von der Mehrheit der Entscheider vermutete Motiv für das neue Lizenzprogramm einfach abzutun: Insgesamt 86 Prozent der Befragten waren davon überzeugt, die Teilnahme am neuen Lizenzierungsmodell werde die Softwarekosten auf Dauer noch weiter hoch treiben. „Tatsächlich geht es doch nicht um die Kunden, sondern darum, dass Microsoft den Umsatz besser planen kann", formulierte Thomas Portuné, CIO von BIC Graphic in Liederbach - eine durchaus repräsentative Sichtweise der 236 Befragten. Allein fehlende Alternativen würden viele Unternehmen dazu veranlassen, Microsoft-Programme auch zu den neuen Bedingungen zu beziehen. „Wir haben einen Wechsel zu Linux geprüft", erklärte zum Beispiel Dieter Pfaff, Geschäftsführer der RAG Informatik, der IT-Tochter des Bergbau-Konzerns RAG. Der Wechsel wäre etwas teurer als die erhöhten Lizenzgebühren. Pfaffs Vermutung: Microsoft habe das vorher „sehr genau durchgerechnet". Dem pflichtet Jon Mein, Research Director bei Gartner, lakonisch bei: „Microsoft ist nicht blöd." Die Redmonder mussten, so der Analyst, diesen Schritt machen, um langfristig ihre Umsätze zu sichern. Doch weder Motivsuche noch Kritik der Kunden, zumal der Großkunden, scheint man bei Microsoft wirklich wahrzunehmen. Sonst hätte nicht  Wolfgang Ebermann, Vertriebsleiter Mittelstand und Mitglied der Geschäftsführung in München, Ende Mai frohgemut auf die Frage: Akzeptieren die Kunden das Modell? antworten können: „Bis jetzt haben 50 Prozent der Großkunden die Migration zum neuen Lizenzprogramm realisiert. Wir gehen davon aus, dass sich die Teilnehmerzahl noch erhöht." Er begründet diese, zumindest erstaunlich anmutende Lizenzquote damit, dass Microsoft seine Kunden ernst genommen habe: „Die Kunden haben uns mitgeteilt, dass sie nicht nur Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten, sondern auch einen geringen Verwaltungsaufwand und einfache Prozesse wünschen.“ (wl) …mehr

  • Oki organisiert Vertrieb neu: Bessere Unterstützung für Händler zugesichert

    Druckerspezialist Oki strukturiert mit sofortiger Wirkung seinen Vertrieb neu. Der Hersteller erhofft sich davon nach eigenen Angaben neue Impulse für die angestrebte Marktführerschaft im Farbdruck-Segment. Auf jeden Fall profitieren die Handelspartner von den ehrgeizigen Plänen: Ihnen werden mit dem neuen Konzept umfassendere und schnellere Unterstützung für den Vertrieb, neue Marketingmaßnahmen sowie kürzere Reaktionszeiten zugesichert. „Die Umstrukturierung ist vertriebsstrategisch motiviert und nicht mit Entlassungen, sondern im Gegenteil mit Expansion in der Vertriebsmannschaft verbunden", so Ulrich Lepper, Sales Direktor der OKI Systems GmbH. Das neue Konzept eröffne den Handelspartnern jedenfalls völlig neue Perspektiven: „Die direkte Betreuung durch unsere interne Sales-Force beinhaltet auch den Zugriff auf die Oki-Projekt-Teams. Gestützt auf deren Know-How und Erfahrung können Händler jetzt auch Großprojekte stemmen."Abhängig von den Umsatzzielen gliedert sich der OKI-Fachhandel zukünftig in Businesspartner und Kompetenzpartner. Als Kompetenzpartner können sich Händler qualifizieren, die einen Mindestumsatz von 52.000 Euro pro Jahr generieren und an entsprechenden weiterführenden Schulungen und Demogeräteprogrammen teilnehmen. Nach der jeweiligen Produktausrichtung wird diese Gruppe weiter in Colour Kompetenzpartner mit dem Fokus auf Farbseitendrucker oder Kompetenzpartner mit dem jeweiligen Schwerpunkt auf Mono-Seitendrucker, Nadeldrucker oder Faxgeräte unterschieden. Die Marketingunterstützung richtet sich nach der Einstufung. Alle Partner haben aber direkten telefonischen Zugriff auf das Oki Sales Team. Für eine Sofort-Unterstützung sorgt hier ab sofort eine nur für Partner eingerichtete Hotline (0211/5266-200). Oki will verspricht ferner alle Fachhändler bei der Organisation von Open-House Veranstaltungen zu unterstützen und die Arbeit mit Incentives und Promotions zu honorieren. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört auch die Straffung des Distributionsnetzes: Künftig will der Hersteller nur noch mit sieben - statt bisher zwölf - Partnern zusammenarbeiten. Die damit freigesetzte Manpower soll in Zukunft das Team der Distribution Account Manager verstärken, welches die Distributoren mit technischem Know-how und Soforthilfe bei ihrer Arbeit unterstützt. (mf) …mehr

  • Arxes und CSC Ploenzke arbeiten zusammen

    Die CSC Ploenzke AG hat eine strategische Allianz mit der Arxes Information Design AG geschlossen. Die beiden Partner werden gemeinsam standardisierte Serviceleistungen anbieten, der Schwerpunkt soll im Outsourcing von Basisdienstleistungen liegen. Dazu zählen nach Angaben der Unternehmen unter anderem Systems-, Network-, Infrastructure-, Application- und Asset-Management sowie Desktop Services. Man habe sich zu diesem Schritt entschlossen, um Synergieeffekte nutzen zu können, lassen die neuen Partner verlauten. Über das Niederlassungsnetz der Arxes erhöhe CSC - speziell bei Desktop Services und der Betreuung flächendeckender Field Services - beispielsweise deutlich seine Kundennähe. Arxes wiederum erhalte Zugriff auf die komplette Rechenzentrumsleistung von CSC und profitiere von den Vorteilen eines weltweit agierenden Konzerns. (mf) …mehr

  • Software AG verkauft SAP-SI-Anteile

    Am 28. Juni 2002 haben die Darmstädter 5,06 Prozent ihrer Anteile an SAP SI an das Bankhaus JP Morgan verkauft, wie das Unternehmen gestern bekannt gab. Damit reduziert sich die Beteiligung des Software-Herstellers an dem Systemintegrator von über zehn auf unter fünf Prozent. 1.813.372 Aktien multipliziert mit rund zehn Euro (Stand der SAP SI Aktie Ende Juni) macht runde 18 Millionen Euro: Geld, das der schwächelnde deutsche Datenbank-Hersteller Software AG dringend benötigt. Der Lizenzumsatz der Darmstädter brach im ersten Quartal 2002 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 42 Prozent ein. (hei) …mehr

  • Apple: Webseite "versehentlich" gelöscht

    Wer die deutschsprachige Webseite von Apple aufruft wird enttäuscht. Statt der Apple-Produkte entdeckt der Anwender einen Hinweis des Providers. "Die Internetdomain apple.de ist - möglicherweise versehentlich - von Apple Deutschland gelöscht worden. Die näheren Umstände kennen wir nicht. Wir haben die Geschäftsleitung von Apple Deutschland darüber informiert und eine schnelle Rückübertragung angeboten. Deutschsprachige Informationen über Apple finden Sie hier: Apple"Die Domain www.apple.de verweist stattdessen auf ein Hamburger EDV-Unternehmen, das Verbrauchsmaterialien für Drucker anbietet.(jh) …mehr

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