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Meldungen vom 25.09.2002

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 38/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 38/2002 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Workstations 2002Wann bei Ihren Kunden ein PC nicht mehr ausreicht +++ Holzmanns PleiteHintergründe eines RauswurfsUnerwarteter Führungswechsel bei NEC-Mitsubishi +++ Reif für die Insel8. Actebis-Partnerkongress auf Malta +++ Samsung reicht eine LinseTechnischer Durchbruch bei Combo-Laufwerken +++ Der „Plus-Punkt": Billig-PC mit teurem IBM-Service +++ Workx AG: Firmengründer auf der Anklagebank Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • "Put Up Or Shut UP": Datacore fordert EMC zum Duell heraus

    Hintergrund: Das US-amerikanische Fachblatt VAR-Business zitiert EMCs Senior Vice President Chris Gahagan mit der Behauptung, Datacores San Symphony sei nicht in der Lage, große Speicherumgebungen zu konsolidieren. "Wenn Sie Datacore auf eine vollständig ausgelastete Symmetrix aufbringen wollten, müssten Sie zwei Dutzend Datacore-Kisten vor die Symmetrix installieren, nur um die I/O-Last im Griff zu haben. Das sieht mir nicht nach einer guten Konsolidierungsstrategie aus", zitiert das Magazin den EMC-Manager in dem Artikel "Expand SANs´ Capacity". Daraufhin forderte Datacore von EMC, die Behauptungen in einem Leistungstest zu beweisen. Der Gewinner soll weitreichende Rechte zur publizistischen Verwertung der Ergebnisse erhalten. Außerdem setzt Datacore einen neuen Porsche 911 Turbo als zusätzliche Prämie aus, sollte EMC gewinnen. Ein unabhängiger Schiedsrichter soll den Wettstreit überwachen. "EMCs Geschwätz ist schon alt", sagte Zia Aral, Chairman und CTO von Datacore. "Es wird Zeit, dass man es dafür in die Pflicht nimmt." (ce) …mehr

  • Microsoft und HP vertreiben Dotnet gemeinsam

    Hewlett-Packard und Microsoft werden in den kommenden zweieinhalb Jahren gemeinsam 50 Millionen Dollar bereitstellen, um Vertriebspersonal und Techniker aufzubieten, die Microsofts Dotnet-basierende Software vertreiben. Insgesamt will die Fiorina-Company für die Webservices-Plattform mehr als 5.000 Vertriebsleute schulen und 3.000 Servicemitarbeiter zertifizieren. Microsoft ernennt HP in diesem Zusammenhang zum „Worldwide Prime Integrator" für Dotnet. Im Gegenzug gab die Fiorina-Company bekannt, Dotnet als bevorzugte Anwendungs-Plattform für ihre „Proliant"-Server einzusetzen. (hei) …mehr

  • API hat Zuschlag für Ex-Pilot-Standort und -Mitarbeiter erhalten

    Laut ComputerPartner-Informationen übernimmt jetzt doch nicht COS die Pilot-Büroadresse in Freiburg (ComputerPartner berichtete). Den Zuschlag für den Standort erhielt der Aachener Distributor API. API wird auch die Ex-Vertriebsmitarbeiter von Pilot übernehmen und in Freiburg am 1. Oktober ein Vertriebsbüro Süd eröffnen. (ch) …mehr

  • Microsoft ändert klammheimlich Xbox-Konfiguration

    In Australien häuften sich in Xbox-Foren die Beschwerden. Gerade gekaufte Spielekonsolen werkelten nicht wie gewohnt. Tipps, wie die X-Box zum Laufen gebracht werden könnte, häuften sich, aber auch der Verdacht wurde laut, Microsoft könnte etwas in der Konsole geändert haben. Dieser Verdacht bewahrheitete sich: Jetzt erklärte Microsoft, es habe „kleinere Änderungen" bei der Konfiguration vorgenommen - auf Bios-Ebene, mehr wolle man dazu nicht sagen. Microsoft-Sprecherin Molly O'Donnell erklärte die Änderungen mit Kostenvorteilen bei der Produktion und der Absicht, das Abspielen illegaler Kopien zu erschweren. Dafür werden so genannte Mod chips in Eigenregie in die Xbox eingebaut. Genau das ist dem Redmonder Konzern verhasst, da er nur mit dem Spieleverkauf Geld verdient, nicht aber mit der Konsole selber. „Unser Team kennt das Hacker-Zeug da draußen, und wir versuchen ständig, die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen", sagte O'Donnell. Laut Microsoft produziert Xbox-Fertiger Flextronics die abgewandelten Geräte in China bereits. Auch in der zweiten Fertigungsstätte in Mexiko stelle man um. Warum auch der Lüfter für den eingebauten Nvidia-Grafikchip entfernt wurde, erklärte Microsoft übrigens nicht. (wl) …mehr

  • Palm weist Umsatzrückgang aus und hofft auf Erfolg mit neuer Produktfamilie

    Nach den kürzlich von Palm veröffentlichten Zahlen weist der PDA-Hersteller für das erste Quartal desGeschäftsjahres 2003 (Ende: 31. August) einen Umsatzrückgang von 20 Prozent aus. Während im Vergleichquartal des Vorjahres ein Umsatz von 214,3 Millionen Dollar erwirtschaftet wurde, kamen im Berichtsquartal 172,3 Millionen Dollar in die Kasse. Nach eigenen Angaben verkaufte das Unternehmen in diesem Zeitraum weltweit 819.000 PDAs. Palm weist für das erste Geschäftsquartal nach GAAP einen Verlust von 258,7 Millionen Dollar aus. Im gleichen Quartal des Vorjahres betrug das Minus 32,4 Millionen Dollar. Der hohe Verlustanstieg resultiert aus „einer Aktivierung steuerlicher Vorteile aus Verlustvorträgen in Höhe von 219,1 Millionen Dollar", so das Unternehmen. Diese Möglichkeit der veränderten Steuerverbuchung nahm Palm im Zusammenhang mit der bevorstehenden Splittung der Software-Division Palm Source in Anspruch. Angesichts der allgemein schwierigen Marktsituation ist Eric Benhamou, Chief Executive Officer und Chairman, mit den Ergebnissen des ersten Quartals zufrieden. Große Erwartungen setzt er vor allem auf die neue Produktpalette mit den Modellreihen „Tungsten" und „Zire". Mit den Tungsten-Produkten zielt Palm vor allem auf professionelle und mobile Anwender ab. Die „Zire"-Produktlinie soll dagegen mehr private Nutzer an die Ladentheken locken. Die Einführung der neuen Produkte wird in Europa für Oktober 2003 erwartet. (bw) …mehr

  • Lexmark-Drucker für einen Euro

    Wer derzeit Apples Online-Shop besucht, kann für einen Euro einen Lexmark-Tintenstrahldrucker „Z45" erwerben. Allerdings muss er dazu einen „qualifizierten" DVD-Apple-Rechner der Sorte I-Mac G4, E-Mac oder I-Book kaufen. Das bedeutet, dass man insgesamt doch wenigstens 1.855,84 Euro berappen muss. Das Werbe-Angebot gilt für Privat- und Geschäftskunden inklusive Bildungsbereich bis zum 4. November. (wl) …mehr

  • Wie man einen Volumen-Lizenzschlüssel für Windows XP erhält

    Legal und mit Hilfe von Microsoft! Das Redmonder Unternehmen hat sogar eine detailierte Anleitung dazu geschrieben: XP-Benutzer, die das Service Pack 1 installieren wollen beziehungsweise müssen, haben allen Redmonder Lizenzierungswarnungen zum Trotz die Möglichkeit, sich einen neuen Schlüssel zu besorgen. Sobald das Service Pack 1 installiert wird, aber dabei eine falscheLizenznummer angegeben wurde, erscheint die Meldung: „Der Produktschlüssel ist ungültig." Normalerweise ist damit die Installation beendet. Doch jetzt hilft Microsoft mit zwei Möglichkeiten weiter: Entweder man geht über ein grafisches Menü (GUI) oder ein Script (Windows Management Instrumentation; WMI). Letzteres empfiehlt Microsoft für die Installation mehrerer Computer, während die einfachere Methode wenigen Computern vorbehalten sein soll. Nimmt man jedoch das Script, wird ein neuer Lizenzschlüssel vergeben und die Installation fortgeführt. Unklar bleibt in jedem Fall, welche Zielgruppen Microsoft mit diesem Verfahren ansprechen will... (wl) …mehr

  • Nemetschek lässt Tochtergesellschaft fallen

    Die Nemetschek-Tochtergesellschaft Apsis Software AG hat wegen Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht München Insolvenz angemeldet. Noch bis kurz vor der Antragstellung seien laut Apsis intensive Gespräche mit dem Hauptinvestor, der Nemetschek AG, geführt worden, die 80 Prozent der Aktien an dem Softwarehaus hält. Nemetschek teilte mit, dass ihre Tochtergesellschaft nach schwierigem Geschäftsverlauf seit Anfang des Jahres auf Drängen des Aufsichtsrates zwar umfangreiche Konsolidierungsmaßnahmen eingeleitet habe- unter anderem einen Stellenabbau um knapp die Hälfte auf 30 Mitarbeiter -, doch hättensich diese als nicht ausreichend erwiesen, um die Kosten mit den stark rückläufigen Umsätzen in Einklang zu bringen. Insbesondere unter dem Aspekt der Risikominimierung für die Nemetschek AG sei die Insolvenz der Tochtergesellschaft nicht mehr zu vermeiden gewesen. (hei) …mehr

  • Lexmark produziert OEM-Drucker für Dell

    Noch hat der Direktvermarkter Dell keinen Drucker-Hersteller aufgekauft, um selbst das attraktive Zubehörgeschäft mit Tintenpatronen und Druckkassetten einzufahren. Jetzt hat Dell aber zumindest ein OEM-Abkommen mit dem Druckerhersteller Lexmark unterzeichnet. Die Allianz sieht vor, dass Lexmark Tintenstrahl- und Laserdrucker mit dem Markennamen Dell herstellt. Diese Drucker würden direkt an die Kunden verkauft werden. Als Teil des Abkommens wird Lexmark seine Imaging-Software mit dem Markennamen Dell mit den Druckern ausliefern, wie Insider berichten. Die OEM-Drucker von Dell sollen in der ersten Hälfte des nächsten Jahres verfügbar sein.  Lexmark und Dell verschärfen damit den Wettbewerb gegen den größten PC- und Druckeranbieter Hewlett-Packard. Die zahlreichen Vertriebspartner von Lexmark dürften ebenfalls wenig Freude an dem OEM-Geschäft haben. (hei) …mehr

  • Dienstleister Getronics will in Deutschland zukaufen

    Der niederländische IT-Dienstleister Getronics mit Hauptsitz in Amsterdam und Deutschland-Zentrale in Raunheim will seine Aktivitäten in Deutschland ausweiten. Dafür plant Vorstandschef Peter van Voorst ausdrücklich auch Firmenübernahmen. "Nach dem Schuldenabbau haben Zukäufe in Deutschland oberste Priorität", sagte er gegenüber dem "Handelsblatt". Die Belegschaft soll von derzeit 300 auf 1.000 Mitarbeiter wachsen, einen Zeitraum nannte der Getronics-Chef allerdings nicht. Der Deutschland-Umsatz liegt bei rund 70 Millionen Euro. Getronics beschäftigt rund 28.000 Mitarbeiter in 32 Ländern, der Umsatz lag weltweit im vergangenen Jahr bei rund vier Milliarden Euro. Getronics ist Global-Support-Partner von Cisco, Global-Partner von Microsoft und einer von drei weltweiten Alliance-Partnern von Dell. Die Niederländer schieben seit der Übernahme von Wang im Jahre 1999 noch immer einen Schuldenberg von 630 Millionen Euro vor sich her. Um die Schuldenlast zu tilgen, sollen Unternehmensteile verkauft werden. (sic) …mehr

  • FSC: Volks-PC für preisbewusste Einsteiger

    Zeitgleich zur Wiedereinweihung des Brandenburger Tors in Berlin am 3. Oktober stellt Fujitsu Siemens Computers den so genannten Volks-Computer für preisbewusste Einsteiger vor. In Kooperation mit der Deutschen Telekom AG wird der PC im Minitower-Gehäuse mit Softwarepaket (Windows XP Home, Star Office, Duden, Europa-Reiseplaner von Marco Polo, Norton Virenscanner, Internetzugangssoftware) und T-ISDN XXL mit T-DSL-Anschlusspaket im Fachhandel und in den T-Punkten der Deutschen Telekom für 699 Euro erhältlich sein. Dieser Preis gilt jedoch nur in Verbindung mit der Beauftragung eines T-ISDN XXL mit T-DSl-Anschlusspakets. Der einmalige Bereitstellungspreis bei Selbstinstallation beträgt 74,95 Euro, der monatliche Grundpreis kommt auf 41,27 Euro zuzüglich Online-Entgelte. Der PC basiert auf einem Intel-Celeron 2 GHz mit 256 MB DDR-RAM und 40-GB-Festplatte. Er ist mit einem 16fach-DVD- und einem CD-RW-Laufwerk (48 x 16 x 48) ausgestattet. Dazu gibt es Zwei-Jahre-Vor-Ort-Service. Zusätzlich werden verschiedene preisgünstige Monitore und Drucker angeboten.(go) …mehr

  • Ingram Micro zieht die Kostenschraube an

    Der amerikanische Distributor Ingram Micro hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2004 einen Gewinn aus der nicht-operativen Geschäftstätigkeit von 160 Millionen Dollar auszuweisen. Um dies zu erreichen, soll das von Chairman und CEO (Chief Executive Officer) Kent B. Foster bereits in die Wege geleitete Sparprogramm auch in Zukunft fortgeführt werden, gab das Unternehmen jetzt bekannt. Genaue Angaben über die geplanten Maßnahmen wird das Unternehmen erst in den nächsten Monaten veröffentlichen. Analysten vermuten für das laufende Geschäftsjahr des Distributors einen Umsatzrückgang von 25 Prozent gegenüber dem Jahr 2001. Um dieser Negativentwicklung entgegenzuwirken, rechnen Branchenkenner mit großangelegten Restrukturierungsmaßnahmen. Ob die europäischen Ableger ebenfalls von diesen Maßnahmen betroffen sein werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Näheres zu diesem Thema lesen Sie bitte in der nächsten ComputerPartner Ausgabe 39/02. (bw) …mehr

  • Siemens: Netzwerksparte ICN rutscht immer tiefer in die Verlustzone

    Siemens kommt mit seiner Netzwerksparte auf keinen grünen Zweig. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, ist das Quartal zum 30. September für ICN noch schlechter gelaufen als die vorhergehenden. Insgesamt hat Siemens ICN in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 366 Millionen Euro Verlust verkraften müssen. Als Reaktion auf die miesen Zahlen hieß es gestern aus München, die Netzwerksparte würde ein weiteres Mal umstrukturiert. Das bislang auf drei Geschäftsgebiete verteilte Netzbetreiber-Geschäft soll nun gebündelt und horizontal in Entwicklung, Produktion, Vertrieb sowie Administration organisiert werden. So will ICN Synergien noch besser nutzen und nochmals Kosten einsparen. Wie bereits angekündigt, werden im Zuge der Bündelung 2.300 Arbeitsplätze am Standort München-Hoffmannstraße abgebaut. Für den Bereich „Dienstleistung für Netzbetreiber" soll dagegen eine neue Einheit gegründet werden. Hier erwartet ICN in den nächsten Jahren Umsatzwachstum, da sich Netzbetreiber stärker auf ihre Kernaktivitäten konzentrieren. Thomas Ganswindt, Vorsitzender der Bereichsvorstands: „Aus heutiger Sicht sind die Strukturanpassungen damit abgeschlossen." (gn) …mehr

  • Microtek: Scanneraktion bei Lidl

    Ab heute gibt es wieder Scanner von Microtek bei Lidl. Mit dem Slogan „Hohe Qualität zum günstigen Preis" will Microtek seine Marktposition weiter stärken. Im Saarland und im Osten Deutschlands (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) bietet Microtek den Scanmaker 3800 mit einer optischen Auflösung von 600 x 1200 dpi und 48 Bit Farbtiefe zum Preis von 64,99 Euro an. In Nord- und Süddeutschland (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Bayern) hingegen ist der ScanMaker 4800 plus (optische Auflösung: 1200 x 2400 dpi) bei Lidl zu haben. Im Lieferumfang des Scanmaker 4800 plus ist auch noch die „Lightlid 35" enthalten - eine 35-mm-Durchlichteinheit zum Scannen von Dias. Und das alles zu einem Preis von 99 Euro. Auf beide Geräte bietet Microtek zwei Jahre Austauschgarantie. (jh) …mehr

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