Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 30.09.2002

  • BSA startet am 1. Oktober Schonfrist-Kampagne in München

    Die Business Software Alliance, kurz BSA, plant im Münchener Raum vom 1. bis 31. Oktober die Aktion Schonfrist. Mit Werbung in Zeitschriften, Radio und lokalem TV sollen Handel und Unternehmen aufgefordert werden, ihre Software−Lizenzen einer gründlichen überprüfung zu unterziehen.Georg Herrnleben, Regional Manager BSA Zentrale Europa, ist zuversichtlich, dass diese Aktion im Sinne der BSA ein großer Erfolg wird. "Jeder, der unlizenzierte Software einsetzt, kann diese nachträglich lizenzieren, ohne irgendwelchen Regress befürchten zu müssen", so Herrnleben gegenüber ComputerPartner. Die BSA will verstärkt mit dem Handel zusammenarbeiten und ihm eine Chance bieten, dem Kunden zu helfen. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe der ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Achtung Baustelle: Creative stellt Fachhandelsseiten um

    Zum 1. Oktober führt Creative einen Relaunch der Fachhandelsseiten durch, um sie übersichtlicher und attraktiver zu gestalten. Da die neuen Seiten auf einer komplett neuen Plattform aufgebaut sind, ist es erforderlich sich beim nächsten Besuch erneut zu registrieren. Auch kann es sein, dass in der Startphase nicht alle Daten vollständig zur Verfügung stehen. Wer in der Zwischenzeit Infos benötigt, die noch nicht online sind, kann sich per E-Mail an folgende Adresse wenden: pos_germany@cle.creative.com.(go) …mehr

  • Heimkinoträume aus Liliput: 250 Prozent Wachstum in drei Jahren

    Immer mehr Menschen liebäugeln mit einem Plasma-Monitor oder Multimedia-Projektoren. Meist bleibt es aber nur bei dem Wunsch, ein solches preislich noch immer etwas weit oben angesiedeltes Gerät nach Hause tragen zu können. Doch im ersten Halbjahr gingen der Interconnection Consulting Group zufolge europaweit immerhin 81.713 Heimkino-Träume in Erfüllung. Im zweiten Halbjahr sollen es 107.000 sein und bis 2005 erwarten die Analysten sogar eine Steigerung um 250 Prozent auf knapp 660.000 Geräte.Größter Markt für Heimkino-Plasmabildschirme und -Projektoren in Europa ist Deutschland mit 18.582 Geräten im ersten Halbjahr oder einem Anteil von 22,8 Prozent. Danach folgen Großbritannien mit 16.878 Stück oder einem Anteil von 20,1 Prozent und deutlich dahinter Frankreich mit 11.513 Geräten oder einem Anteil von 15,7 Prozent. (kh) …mehr

  • Computer lehrt Japaner das Bellen

    Nach Tamagotchi und Roboterhund haben die Japaner nun die Gelegenheit, die Gefühlswelt ihrer lebendigen Vierbeiner zu erforschen. Seit kurzem ist in Japan ein Minicomputer auf dem Markt, der das Gebell von 50 Hunderassen in handliche, leicht verständliche Sätze überträgt. Per Mikrofon, das am Halsband des Hundes befestigt wird, nimmt der Computer das Gebell auf und gibt auf einem handtellergroßen Display Sätze aus, wie: „Ich bin traurig. Spiel mit mir!" Laut Hersteller Takara Co. Ltd ist die Nachfrage immens. Schon am ersten Tag war „Bow-lingual", wörtlich „Wuff-sprachig", in vielen Geschäften ausverkauft. Der Hersteller will bis März 2003 rund 300.000 Stück von dem rund 120 Euro teuren Gerät verkauft haben. Japan wird dabei der einzige Markt bleiben, denn eine Vermarktung im Ausland ist im Moment noch nicht geplant.Zudem warnt der Hersteller, „Bow-lingual" zu ernst zu nehmen. „Letztendlich ist es doch nur ein Spielzeug", betonte eine Takara-Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. (gn) …mehr

  • Microsoft Business Solutions führt Produktlinie zusammen

    Die von Great Plains für den deutschen Markt entwickelte Lösung „E-Enterprise" wird mit dem in Amerika angebotenen „Dynamics" zu einer Produklinie zusammengefasst, und unter den Marken-Namen Greatplains geführt. Das ebenfalls von den amerikanischen ERP-Hersteller im deutschen Markt angebotene Software-Paket „Apertum" soll dagegen seinen Brand behalten. Auch bei dem Flaggschiff-Produkt Attain des ebenfalls von Microsoft übernommen ERP-Hersteller Navision ändert sich der Name: Erst vor einem Jahr benannten die damals noch eigenständigen Dänen ihre ERP-Suite Financials in Attain um. Jetzt heißt Attain Navision und der dänische Software-Hersteller gehört zur Microsoft Business Solutions. Bei der ERP-Suite Axapta, sie kam durch die Übernahme von Damgaard zu Navision, und der Great-Plains-Lösung „Solomon" bleibt alles beim alten. Die in Europa über den Retail angebotene kaufmännische Software für kleine Unternehmen „XAL" wird in Amerika mit seinem dortigen Pendant „Small Business Manager" verbunden. In Deutschland heißt sie nach Unternehmensangaben weiter „XAL".(hei) …mehr

  • Weihnachtsgeschenke 2002: Jeder Dritte kauft im Netz ein, jeder Zweite spart

    Eine im Auftrag des Online-Händlers Amazon durch das Marktforschungsunternehmen Emnid durchgeführte Studie ergab, dass jeder dritte Bundesbürger seine diesjährigen Weihnachtsgeschenke im Internet einkaufen möchte. Dabei begeben sich mehr Ostdeutsche als Westdeutsche Bürger ins Netz, das Verhältnis Männlein zu Weiblein ist ungefähr ausgeglichen.  …mehr

  • Selbst geringfügiger Diebstahl kann Kündigung rechtfertigen

    Selbst ein Diebstahl von Sachen geringen Wertes am Arbeitsplatz rechtfertigt eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitgeber dann, wenn der betroffene Arbeitnehmer bei seiner Arbeit eine Vorbildfunktion auszuüben hat.  …mehr

  • ITK-Markt Deutschland 2002: Wo es ganz düster aussieht und wo nicht

    Wie ComputerPartner-Online bereits berichtete, geht der Branchenverband Bitkom davon aus, dass der Markt für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) zum ersten Mal seit Bestehen rückläufig ist. An dieser Stelle nun einige Einzelbetrachtungen. Während die Telekommunikazionsbranche (TK) noch ein leichtes Umsatzplus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausweisen kann, rechnet der Bitkom im Bereich der Informationstechnik (IT) mit einem Minus um 3,4 Prozent. Am stärksten betroffen: Die Anbieter von Datenkommunikations- und Netzinfrastruktur mit einem Umsatzrückgang um 13,3 Prozent. Weitere Einzelprognosen in der Tabelle. (sic)Minus-Markt: ITK-Markt Deutschland 2002:                                              Wachstumsraten                               00/99         01/00       02/01 ITK-Markt            +11,8          +1,7        -1,3Segment IT              +10,5          +0,3       -3,4Segment TK            +13,4          +3,4       +1,1 HW u. Systeme     +11,9           -8,8        -10,3Computer-HW        +5,9            -10,2       -9,5TK-Endgeräte         +25,6          -25,1        -9,8Bürotechnik             +5,3            +0,5         -5,9Infrastrukturgeräte   +19,6           +4,3        -13,3 Software                +14,2           +5,4          -0,8 IT-Services           +11,5           +4,7           -0,3           TK-Dienste           +11,1           +9,3          +5,5 Quelle: Bitkom            Angaben in Prozent  …mehr

  • Netzwerkspezialist Euromicron übernimmt Systemhaus

    Die Euromicron aus Frankfurt erwirbt die Pfeiffer GmbH in Ettlingen zu 100 Prozent. Der Netzwerkspezialist will mit der Akquisition seine Präsenz im Südwesten Deutschlands ausbauen. Der bisherige geschäftsführende Gesellschafter und Gründer des Systemhaus, Christoph Pfeiffer, steht auch weiterhin als Geschäftsführer dem neuen Euromicron-Unternehmen vor. Die Pfeiffer GmbH ist seit 1987 als IT-Systemhaus im Bereich der Planung, Installation und Wartung von Informations-/ Kommunikationssystemen und Elektrotechnik tätig. (hei) …mehr

  • Mobile Computing: Deutsche Unternehmen treten noch auf die Bremse

    Deutsche Firmen sind offenbar noch nicht so überzeugt von Mobile Computing und hinken den europäischen Nachbarn deutlich hinterher. Das ergab eine Studie von Marktforscher QNB Intelligence im Auftrag von IBM. Demnach haben Unternehmen im europäischen Ausland doppelt so viele Mitarbeiter mit PDAs oder Handhelds ausgestattet oder planen, es in naher Zukunft zu tun. In Deutschland liegt der Anteil der Firmen, die bereits Mobile Computing einsetzen, bei 38 Prozent, europaweit sind es 54 Prozent. Im Schnitt wollen 75 Prozent aller für die Studie befragten Unternehmen ihren Mitarbeitern im nächsten Jahr den drahtlosen Zugang zu E-Mail und Firmendaten ermöglichen. 60 Prozent der Unternehmen diesseits des atlantischen Ozeans glauben, dass UMTS dabei ab 2003 eine zentrale Rolle spielen wird. Andere drahtlose Übertragungstechniken wie GSM, GPRS und Wireless-LAN sind für viele europäische Unternehmen aber ebenfalls nicht uninteressant. (kh) …mehr

  • Gebe-Tastatur: keimfrei bis ins Tiefkühlhaus

    Obwohl es auch am gewöhnlichen Büroarbeitsplatz durchaus lästig oder gar gefährlich ist, wenn Schmutz oder Flüssigkeiten die Tastatur malträtieren, zielt Gebe mit seiner Tastatur „Clean Key Maxi" auf eine enger definierte Zielgruppe. In der Lebensmittelproduktion ist strengste Hygiene obligatorisch. Das Keyboard soll laut Gebe diesen Anforderungen genügen. Die Oberfläche besteht aus einer Edelstahlplatte – ohne Ritzen, ohne Hohlräume. Das nach Kundenwunsch anpassbare Layout ist aufgelasert, für Sensitivität sorgt eine piezoelektrische Lackschicht auf der Rückseite. Selbst ein leichtes Antippen reicht bereits aus, versichert Gebe. Und auch dies: Die Tastatur kann sogar mit einem Dampfstahler gereinigt werden, verrichtet selbst im Tiefkühlhaus bei -25 Grad ihren Dienst, und sie hat eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer von zehn Millionen Schaltzyklen. Und natürlich ihren Preis: 395 Euro (plus Mehrwertsteuer) sprechen auch dafür, dass die Germeringer nicht unbedingt den gewöhnlichen Büroanwender adressieren. (rk) …mehr

Zurück zum Archiv