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Meldungen vom 10.01.2003

  • Exact-Gruppe konsolidiert ihre Unternehmensstruktur

    Der Hersteller von Unternehmens-Software Exact hat alle deutschen Tochtergesellschaften, darunter Soft-Research in München und Szymaniak in Bremen, zu Exact Software Deutschland zusammengefasst. Die neue Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in München; Geschäftsführer sind Thomas Lünenborg und Wolfgang Klawitter. (hei) …mehr

  • Infineons neue Chiptechnologie: Fulltimejob statt Wartezyklen

    Speziell für den Einsatz in Embedded-Prozessoren hat Infineon eine neue Chip-Technologie entwickelt, die eine bis zu zehnfache Leistungssteigerung gegenüber herkömmlichen Komponenten verspricht. Wo bisher höhere Prozessorenleistungen aus immer kleiner werdenden Transistorstrukturen und damit einhergehenden höheren Taktfrequenzen resultieren, wählt Infineon einen anderen Ansatz: Bei „My VP" (My Virtual Processor) ergibt sich die Leistungssteigerung nicht durch eine Änderung der Produktionstechnik, sondern durch die Art und Weise, wie der Prozessor arbeitet. Heutige Computersysteme leiden unter einem großen Hemmschuh: dem Speicher. Da ein System nicht schneller laufen kann, als der Speicher, aus dem der Prozessor seine Befehle und Daten bezieht, verschwendet der Prozessor den größten Teil der Zeit durch Wartezyklen. Und auch in Zukunft werden die Speicher nicht mit den Prozessoren mithalten können. Für Infineon liegt die Lösung in der My-VP-Technologie, die an Intels Hyper-Threading-Verfahren erinnert. Mit My VP würde ein Prozessor wie mehrere separate „virtuelle" Prozessoren arbeiten. Wenn einer dieser Prozessoren bei einer Aufgabe vorläufig nicht weiterkommt, weil der Speicher mal wieder nicht genügend „Material" liefert, gibt es diese Aufgabe an einen anderen virtuellen Prozessor weiter. Dadurch ist er in der Lage, sich der nächsten Aufgabe zu widmen. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Prozessor nicht untätig „herumsitzt und Däumchen dreht", sondern zu 100 Prozent genutzt wird. Im Extremfall könnte eine Leistungsverbesserung um das Zehnfache erfolgen. Die My-VP-Technologie bedeutet aber auch, dass sich die bisherige Leistung eines Prozessors künftig mit einer viel niedrigeren Taktfrequenz erzielen ließe. Infineon will die My-VP-Technologie erstmals Mitte dieses Jahres in einem neuen 32-Bit-Chip implementieren. Die Lizenz dafür soll aber auch anderen Chipherstellern zugänglich gemacht werden. Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe 1/2. (tö) …mehr

  • Garmin wartet mit Kombination aus GSM-Handy und GPS-Empfänger auf

    Garmin, amerikanischer Spezialist für Satellitennavigation, bietet jetzt mit dem seit Dezember 2002 erhältlichen „NavTalk" erstmals ein Dual-Band-Handy mit integriertem GPS-Emfänger (Global Positioning System) an. Das GSM-Handy kommt mit allen marktüblichen Standards wie SMS, E-Mail, WAP, Freisprechen, Makeln, Konferenzschaltung, 14,4 kbps-Modem, Fax und PDA-Funktionen sowie mit Lithium-Ionen-Akku für zwölf Stunden GPS-Dauerbetrieb, acht Stunden Gesprächs- und bis zu 300 Stunden Standby-Zeit. Auf den 16 MB großen Kartenspeicher lassen sich über die beiliegende Software „City Select", regional begrenzt, detaillierte Straßendaten überspielen, um diese auf dem hochauflösenden Display mit 132 x 160 Pixeln und in vier Graustufen anzuzeigen. Der Speicherplatz ist laut Herstellerangaben groß genug, um die Karte von Ballungsgebieten wie München und einen Umkreis von 80 km aufzunehmen. Darüber hinaus verfügt das Gerät auch über einen Headset-Ausgang, über den sich der Nutzer Richtungsänderungen wie bei ausgewachsenen Navigationsanlagen per Sprachausgabe ankündigen lassen kann. Weitere Besonderheit ist die Möglichkeit, die eigenen GPS-Daten per SMS zu versenden. Neben dem 16 MB großen Speicher für Detailkarten verfügt der NavTalk auch über eine fest gespeicherte Basiskarte von ganz Europa sowie in geringerer Auflösung auch Teilen des Nahen Ostens und Afrikas. Aufgrund der gröberen Daten auf der Basiskarte muss der Nutzer allerdings damit leben, dass eine genaue Wegführung beim Autorouting nicht immer möglich ist. Nicht darstellbar sind auf der Basiskarte zum Beispiel Hausnummern und Nebenstrecken sowie die Kleeblattform bei Autobahn-Ein- und Ausfahrten. Zeigt der Pfeil auf der Autobahn zum Beispiel nach links, muss man in der Regel natürlich erst nach rechts abfahren, um dann unter der Autobahn der angegebenen Richtung zu folgen. Im Feinmodus mit den heruntergeladenen detaillierten Straßenkarten stellt sich dieses Problem nicht, denn da werden auch Nebenstraßen und Hausnummern korrekt angezeigt. Die Warmstart-Zeit für den 12-Kanal-Parallelempfänger gibt Garmin mit 15 Sekunden an, die Kaltstartphase mit 45 Sekunden. Die Datenübertragung mit dem PC erfolgt über die Schnittstelle gemäß RS-232 und NMEA 0183. Möglich ist das Eingeben von 500 Wegepunkten mit Namen und graphischen Symbolen sowie von 20 manuellen Point-to-Point-Routen mit jeweils bis zu 50 Punkten. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 1.199 Euro. (kh) …mehr

  • Vertrauen ins Internet kehrt zurück

    Wenn es um Online-Finanzdienstleistungen und um Online-Shopping geht, haben die Nutzer im vergangenen Jahr wieder mehr Vertrauen geschöpft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Quartalsuntersuchung "Consumer Internet Barometer" von NFO World Group , Forrester Research und dem Conference Board . Inzwischen geben 33 Prozent aller US-Haushalte (befragt wurden 10.000 Haushalte) demnach an, dass sie Online-Finanztransaktionen vertrauen. Ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 27,5 Prozent. Und auch in Sachen Sicherung der persönlichen Daten vertrauen immer mehr Nutzer den Online-Händlern. Immerhin ein Viertel (25 Prozent) geht davon aus, dass die eigenen Daten beim Online-Kauf nicht m werden. Hier lag der Vergleichswert zuvor bei 21,9 Prozent. Laut Untersuchung ist dementsprechend auch die allgemeine Zufriedenheit in Bezug auf Online-Transaktionen im vergangenen Jahr gestiegen. (go) …mehr

  • CRM-Dienstleistungsmarkt: steigende Wachstumsraten erst ab 2004

    Aufgrund von schlechten Erfahrungen aus früheren unternehmensweiten CRM-Projekten bringen Anwender den CRM-Dienstleistern nicht sehr viel Vertrauen entgegen. Untersuchungen der Meta Group zeigen jedoch, dass Unternehmen die 2001 und 2002 eingefrorenen beziehungsweise verschobenen CRM-Projekte wieder aktivieren wollen. Trotzdem erwartet das Marktforschungsunterenehmen für den CRM-Dienstleistungsmarkt 2003 ein Wachstum von nur fünf bis sechs Prozent. Erst 2004 steige die Rate mit acht bis zehn Prozent über den Wert von 2002 (sechs bis acht Prozent). Die Untersuchungen der Meta Group haben zudem ergeben, das Anwendern mehr Erfolg bei CRM-Projekten beschieden sei, wenn sie externe Berater einbeziehen. IT-Dienstleister beschränken sich den Angaben zu Folge nicht mehr auf die reine Software-Implementierung, sondern stellen den Wertbeitrag beziehungsweise das Mehrwertpotential von CRM in den Mittelpunkt. Dadurch würden die konkreten Anforderungen und Bedürfnisse der Anwender adressiert und eher taktische CRM-Initiativen initiiert. "Wirklich gute IT-Abteilungen wissen, dass erfolgreiches CRM nicht nur von der Software abhängt", sagt Rüdiger Spies, Vice President Application Delivery Service der META Group, und fügt hinzu: "Schlüsselthemen sind Strategie, Integration, CRM-Einsatz und die Messung des Wertbeitrages." (hei) …mehr

  • Microsofts Dotnet-Server heißt nun Windows Server 2003 plus ".NET connected"

    Pünktlich zum neuen Jahr hat Microsoft den mit erheblichen Aufwand beworbenen „Dotnet-Server" wieder in „Windows Server 2003" plus feinsinnigem Logo „„.NET connected" umbenannt. Als „eine kleine Änderung" bezeichnet der Redmonder Konzern diese Umbenennung; sie kann aber auch angesichts der mehr als zweijährigen Vorarbeiten für das Label „Dotnet" als Marketingflop erster Güte verstanden werden. Doch um nochmals Microsoft zu Wort kommen zu lassen: „Es geht es lediglich darum, den Namen zu vereinfachen und für Konsistenz bei der Namensgebung innerhalb der Server-Produkte zu sorgen." Der Nachfolger von „Windows 2000" soll diesen April auf den Markt kommen. Es ist zu hoffen, dass bis dahin alle "Dotnet"-Programmierer ihre Visitenkarten geändert haben werden.(wl) …mehr

  • Maxdata schließt 2002 "erfolgreich" ab - und eine Dividende ist auch noch drin

    Die Maxdata AG hat einen nach eigenen Angaben "erfolgreichen Geschäftsverlauf" im abgelaufenen Jahr vermeldet. Trotz "schwieriger Konjunkturlage und anhaltend geringer Investitionsneigung" konnte im vergangenen Jahr ein Betriebsergebnis (EBIT) von acht Millionen Euro bei 627 Millionen Euro Umsatz erreicht werden. Im Jahr 2001 erwirtschaftete das Unternehmen noch 751,1 Millionen Euro Umsatz und einen EBIT von 16,1 Millionen Euro, also ein doppelt so hohes Betriebsergebnis. Das Jahresergebnis 2002 lag jedoch knapp innerhalb der letzten Prognosen, die ein EBIT von acht bis neun Millionen Euro vorhersahen. Allein der anvisierte Umsatz von rund 750 Millionen Euro wurde deutlich unterlaufen. Der Vorstand will nun auf der am 7. Mai 2003 stattfindenden Hauptversammlung vorschlagen, eine Dividende von 0,25 Euro (Vorjahr 50) je dividendenberechtigter Aktie für das abgelaufene Jahr zu zahlen. Mit fünf Millionen Euro EBIT bei einem Umsatz von 193 Millionen Euro hatte das vierte Quartal einen wesentlichen Anteil am Gesamtergebnis. In den ersten beiden Quartalen des Vorjahres war der Einbruch besonders gravierend, das EBIT lag bei 0,5 und 0,2 Millionen Euro, was jeweils nur ein Bruchteil des Betriebsergebnisses der Vergleichsquartale des Jahres 2001 ausmacht. Aufgrund der nun wieder positiveren Entwicklung erwartet Maxdata im ersten Quartal 2003 ein EBIT von 1 bis 1,5 Millionen Euro und circa 170 Millionen Euro Umsatz. Für das gesamte Geschäftsjahr prognostiziert der Computer- und Monitorhersteller dann sogar wieder ein zweistelliges Wachstum. Bei Umsatzerlösen von etwa 700 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2003 rechnet der Vorstand konservativ mit einem EBIT von rund zehn Millionen Euro. (go) …mehr

  • Razzia: Gefälschte Verbrauchsmaterialien für Drucker beschlagnahmt

    Der Handel mit gefälschter Ware ist nicht nur in der Softwarebranche ein Problem: Ermittlern gingen jetzt in der Türkei zwei große Fälscherbanden ins Netz, die sich auf Verbrauchsmaterialien für Drucker spezialisiert hatten. Nach einer Razzia an zwei entsprechenden Produktions- und Vertriebsstandorten wurden 100.000 gefälschte Tintenpatronen, Farbbänder sowie große Mengen Verpackungsmaterial und Hologramme beschlagnahmt. Gefunden wurden hauptsächlich Produkte der Firmen Canon, Epson, Hewlett-Packard und Oki. Bei der vorläufigen Auswertung der Geschäftsunterlagen zeigte sich, dass die Fälscherbanden ihre „Produkte" bereits seit einiger Zeit in europäische Vertriebskanäle geschleust haben. „Ein klarer Hinweis auf mögliche Fälschungen ist stets der Preis der Ware", so ein Sprecher des „Imaging Consumables Coalition of Europe (ICCE), der mit seinen Ermittlungen den Anstoß für die Durchsuchungen gab. Der ICCE wurde im September 1997 von den Firmen Epson, Oki, Hewlett-Packard und Lexmark gegründet. Inzwischen sind auch Canon, Ricoh, Sharp und Xerox dem Verband, der sich ausschließlich um die Problematik der Raubprodukte kümmert, beigetreten. Der Anteil gefälschter Verbrauchsmaterialien wurde Ende der 90er auf rund fünf Prozent geschätzt, der Wert der Waren auf mindestens 500 Millionen Dollar angesetzt. (mf) …mehr

  • Epson: Flachbettscanner mit scharfem Blick

    An professionelle Anwender richtet sich Epson mit dem Flachbettscanner "Perfection 3200 Photo". Dieser besitzt eine Auflösung von 3.200 x 6.400 dpi und eine Farbtiefe von 48 Bit. Dank integrierter 4 x 9 Zoll Durchlichteinheit lässt sich das Gerät auch als Filmscanner nutzen. Die Scangeschwindigkeiten liegen laut Hersteller bei einer Papiervorlage bei 3,5 Millisekunden pro Zeile (bei 600 dpi Auflösung) beziehungsweise bei 14,3 Millisekunden pro Zeile (bei 3.200 dpi). Ein 35 Millimeter Film lässt sich laut Epson in 65 Sekunden einlesen (bei 3.200 dpi). Für die nötige Connection des Scanners sorgt eine USB 2.0- sowie eine Firewire-Schnittstelle. Sein Preis beläuft sich auf rund 500 Euro. (kat) …mehr

  • Ingram Micro senkt Mindestbestellwert auf 100 Euro

    Nachdem die Weihnachtsaktion von Ingram Micro beim Fachhandel gut ankam, starten die Dornacher mit einer ähnlichen Aktion ins neue Jahr. Der Mindestbestellwert beträgt bis Ende 2003 nur noch 100 Euro statt der in 2002 üblichen 250 Euro. Der Broadliner will mit dieser Aktion „den kleineren und mittleren Fachhändlern" unter die Arme greifen. Und das obwohl „kleine Bestellungen logistisch schwieriger abzuwickeln sind als große und damit im Verhältnis teurer für den Distributor", betont das Unternehmen. (ch) …mehr

  • CES: 1 Gbyte-Memory Stick von Sony

    Bereits vor vier Wochen war in den USA gemunkelt worden, Sony werde seine Memory Sticks kräftig aufrüsten. Auf der gerade stattfindenden Consumer Electronics Show in Las Vegas bewahrheiteten sich die Gerüchte: Sony stellt den ein Gbyte speichernden Memory Pro vor. Ab März werden die Speicherwinzlinge mit den Produktbezeichnungen MSX-1G, MSX-512 und MSX-512 zu einem bislang nicht genannten Preis auf den Markt kommen. Die genau so großen Vorgängermodelle schafften 128 MB zu speichern. Die neuen Sticks sollen beim Dateientranfer bis zu 20 mal schneller sein als die alten. Möglich macht das ein Parallel-Controller, der allerdings den Nachteil hat, dass er für altere Memory-Stick-Einschübe nicht tauglich sein soll. Erste Sony-Notebooks und Digitalkameras mit einem Memory Pro-Einschub sind bereits im Handel. Laut Sonyplanung könnten die Speicherwinzlinge in Zukunft bis zu 32 GByte Speicherkapazität fassen.(wl) …mehr

  • Liberty: erste Produkte in diesem Jahr

    Die von Sun als Gegenbewegung zu Microsofts Passport ins Leben gerufene Authentifizierungsinitiative Liberty scheint nun endlich erste Anwendungen hervorzubringen. So möchte zum Beispiel die Opel-Mutter General Motors die Liberty-Spezifikation 1.1 für ihre Beschäftigten im hauseigenen Intranet einsetzen. Ende Januar möchte Communicator Inc. die eigene Single-Sign-On-Lösung Hub ID ebenfalls in einer Liberty-1.1-konformen Form herausbringen. Eine ähnliche quelloffene Lösung plant SourceID auf den Markt zu bringen. Dennoch scheint sich die Begeisterung für die neue Spezifikation im Sun-dominierten Konsortium in Grenzen zu halten. Lediglich 22 der insgesamt 150 Mitglieder haben sich zu Liberty 1.1 geäußert. "Nun müssen die Teilnehmer sich mehr anstrengen, um sich im Identitity-Management fortzubilden und Vertrauen zwischen den Mitgliedern zu schaffen", so Simon Nicholson, Sun-Mitarbeiter und Liberty-Verantworltlicher in Sachen Business Development und Marketing. Ohnehin sieht es so aus, als ob der Kampf zwischen Liberty und Passport der Vergangenheit angehören würde: "Der in der ersten Jahreshälfte auf den Markt drängenden Web-Services-Sicherheitsstandard WS-Security wird die Unterschiede zwischen beiden Authentifizierungstechnologien obsolet machen", gibt sich Dwight Davis, Analyst der Bostoner Summit Strategies Inc., siegesssicher. Zu weiteren Auftrieb für Web-Services dürfte die jüngste Initiative der Oasis-Organisation beitragen: Die Technologie-Gruppe hat gestern ein Komitee zur Durchsetzung von PKI-Strukturen innerhalb von Web-Services ins Leben gerufen. (rw) …mehr

  • Roadshow: Tobit schickt David XL gegen Microsoft Exchange ins Feld

    Der Ahauser Softwerker Tobit startet im Februar mit einer Roadshow zu seiner neuen Produktgeneration David XL. Diesmal lässt Tobit seine Kommunikationslösung direkt gegen Microsoft Exchange antreten. "Die Veranstaltungen adressieren vor allem Fachhändler die eine Alternative zu amerikanischen Software Produkten suchen", erklärt Mario Dönnebrinck, Tobit Premium Partner Relations. Das Kräftemessen werde in das Thema eines Fußball-Spitzenspiels eingebettet und stoße bei den Partnern auf große Resonanz. Bislang sind über 1.100 Anmeldungen in Ahaus eingegangen. Insgesamt erwartet der Hersteller etwa 2.000 Teilnehmer. Im Verlauf der kostenlosen Roadshow steuert Tobit sieben Veranstaltungorte an: Hamburg, Potsdam, München, Stuttgart, Mainz, Dortmund und Köln. Anmeldungen zum Match zwischen Tobit und Microsoft sind nach wie vor möglich. (gn) …mehr

  • IDC: europäischer Web-Hosting-Markt wächst langsamer als vorhergesagt

    Trotz aller Unkenrufe stagniert Nachfrage nach Web-Hosting-Diensten keinesfalls, behauptet das Marktforschungsunternehmen IDC. Zwar wächst dieser Markt bei weitem nicht so stark, wie noch 2001 vorhergesagt, aber jährliche Steigerungsraten von bis zu 23 Prozent wären IDC zufolge bis 2006 noch möglich. Dann würde der Markt gemanagte Web-Hosting-Services in Westeuropa ein Volumen von 5,556 Millionen Dollar umfassen (2001: 1,942 Millionen Dollar. "Im letzten Jahr verlangsamte sich zwar das Wachstum in diesem Bereich – dies aber ausgehend von den exorbitanten Zuwachsraten in den Jahren zuvor", relativiert das ganze der IDC-Analyst James Eibisch. "Auch wenn derzeit viele Unternehmen ihre Web-Präsenzen wieder in eigene Obhut nehmen, wächst der Bedarf für professionelle Web-Hosting-Dienste nach wie vor", so Eibisch weiter. Dafür sorgen seiner Meinung nach bereits die Breitband-Zugänge ins Internet und der damit einhergehende Konsum vom speicherfressenden Multimedia-Anwendungen. Derzeit dominieren noch Deutschland und Großbritannien den Web-Hosting-Markt, beide Länder zusammen sind für 60 Prozent der gesamten Nachfrage verantwortlich. Dieser Anteil wird laut IDC auf 56 Prozent im Jahr 2006 sinken. Immer mehr kleinere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten nehmen außerdem Web-Hosting-Dienste in Anspruch. Beanspruche sie heute gerade mal 38 Prozent dieses Marktes für sich, sollen es in drei Jahren bereits zehn Prozentpunkte mehr sein, besagt die IDC-Studie: "European Managed Web Hosting Services, 2001-2006". (rw) …mehr

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