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Meldungen vom 07.02.2003

  • Devolo: DSL-Adapter für die Steckdose

    Der Aachener Elsa-Nachfahre Devolo AG offeriert mit dem „HomePlug-Adapter MicroLink dLAN" eine Internet-Router-Verbindung für PCs über die Steckdose. Sie soll auf der Cebit vorgestellt werden und im April im Handel sein. Laut den Aachenern können mit der Home-Lösung, die es in den Anschluss-Varianten Ethernet und USB geben wird, PCs über die Stromleitungen im Haus vernetzt werden und gemeinsam über ein DSL- oder ISDN-Modem das Internet nutzen. Die verwendete Technik basiere auf dem „HomePlug"-Standard 1.0 mit OFDM-Signalisierung (Orthogonal frequency division multiplex) im MHz-Bereich. Anders als bei der im Argen liegenden Powerline-Technologie seien Störungen mit anderen Stromquellen und Haushaltsgeräten auszuschließen. Laut Unternehmspangaben ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von theoretischen 14 Mbit/s möglich. Es könnten bis zu zehn Geräte pro Haushalt an ein gemeinsames Netz angeschlossen werden - was die Übertragungsrate pro PC deutlich niedriger machen wird. In der Praxis könne man, je nach Leitungsqualität, bei einem PC eine Bandbreite zwischen 5 und 7 Mbit/s gewährleisten. Die Reichweite betrage bis zu 200 Meter; zur Datensicherheit werde der Stromzähler, der Signale deutlich abdämpft, und zusätzlich eine DSE-Verschlüsselung (Data Encryption Standard) mit 56 Bit eingesetzt. Als Preise gibt Devolo 99,90 Euro für den USB- und 129,90 Euro für den Ethernet-Adapter an. Für jeden Anschluß ist ein Adapter notwendig. (wl) …mehr

  • IBMs neuer Chip-Pakt mit AMD

    Zwar hat IBM mit dem für 2004 geplanten RISC-Chip "Power5" einen eigenen leistungsstarken Prozessor, den es nicht nur in seine eigenen Lowend- und Midrange-Server einbauen wird, sondern auch anderen Computerbauern verkaufen will. Dennochwill der IT-Riese jetzt auch den 64-Bit-Chip "Opteron" des ewigen Intel-Rivalen AMD einsetzen - sobald er verfügbar ist. Was zunächst nicht anderes heißt als für die überbrückungszeit von Herbst 2003 bis zur Marktfreigabe des "Power5". "Wenn der Opteron verfügbar ist, werden wir ihn in unseren Systemen anbieten", erklärte Ravi Arimilli, verantwortlicher System Architekt bei IBM, gegenüber unserer amerikanischen Schwesterzeitschrift Network World. Bisher hat noch kein anderer Serveranbieter für den unter chronischer Finanznot leidenden AMD votiert. (wl) …mehr

  • Microsoft geht gegen Schwarzhändler in den eigenen Reihen vor

    Gegen Mitarbeiter, die für sie verbilligte Softwarepakete („Personalware") illegal weiter verkauft haben sollen, geht Microsoft vor. Man habe gegen mehrere Mitarbeiter, die trotz Verbotes als Wiederverkäufer agierten, Disziplinarverfahren eingeleitet, Wie viele Mitarbeiter betroffen sind und was sie für Konsequenzen zu erwarten hätten, teilte Microsoft nicht mit. Im Dezember 2002 hatte Microsoft einen Manager Schwarzhandel nachweisen können. Der Angestellte soll rund neun Millionen Dollar Gewinn mit der illegal gehandelten Software angehäuft haben. Eine Klage gegen den Ex-Angesteltten ist vor einem US-Gericht anhängig. (wl) …mehr

  • Erneut Sammelpatch für Internet Explorer

    Gerade zwei Tage, nachdem Microsoft einen Patch für Windows NT und einige Internet Explorer-Versionen zurückgezogen hat, stellt der Softwerker einen Sammelpatch für den Browser (Versionen 5.01 bis 6.0) zum Download auf seine Web-Seite. Das Paket aus Softwareflicken beinhalte alle bisher veröffentlichten Patches; außerdem würden zwei neu aufgetauchte, kritische Löcher im Cross-Domain-Modell des Browsers geschlossen. Die Fehler erlauben Angreifern, auf Rechnern von Explorer-Benutzern eigenen Code über präparierte Web-Seiten  auszuführen und sich lokale Daten anzeigen zu lassen. Microsoft hat den Patches eine Liste von Versionsvoraussetzungen beigeheftet. Benutzer erfahren anhand der Liste, welche Systemvoraussetzungen für ihr Update erforderlich sind und ob sie nicht besser ein Windows-Update statt den gesammelten Lückenfüllern auf ihre Rechner aufzuspielen sollten. (wl) …mehr

  • Peacock: kostenlose Workshops für Printing-Solutions

    Um seinen Partnern das Lösungsgeschäft in den Bereichen Printing und Imaging näher zu bringen, geht Peacock vom 19. bis 26. Februar auf Tour. In Hamburg, Berlin, Ratingen und München informiert der Distributor seine Partner in kostenlosen Workshops über Chancen und Möglichkeiten, die sich aus dem Zusammenwachsen der Bereiche Drucker und Kopierer ergeben. (ch) …mehr

  • Update: Nokia bringt Spielekonsole erst im Herbst

    Entgegen seiner Ankündigung , die Spielekonsole N-Gage bereits ab 5. Februar auf den Markt zu bringen, wird Nokia das Gerät erst im Herbst anbieten. Experten meinten, die Finnen hätten offensichtlich versäumt, zum geplanten Markteintritt genügend Spiele anbieten zu können. Nur unter dieser Voraussetzung könnte Nokia zu einem ernsthaften Gegenspieler Nintendos und des Gameboys werden. Nokia erklärte, es werde für die Gameboy-artige Konsole einen Preis festsetzen, der in Massenmärkten üblich sei - also zwischen 80 und 100 Euro. Es seien fünf Anbieter mit der Entwicklung von insgesamt zehn Spielen beschäftigt. Ferner werde in Deutschland T-Mobile Dienste und das Gerät offerieren. Zum Vergleich: Rund 300 Spiele gibt es für Nintendos „Gameboy Advance", der nach Angaben des Unternehmens weltweit rund 71 Millionen mal verkauft wurde. Marktforscher gehen von exorbitanten Zuwachsraten bei mobilen Spielgeräten aus. Für Europa prognostizieren sie 2,2 Milliarden Euro im Jahr 2006; in den USA sollen allein dieses Jahr zirka vier Milliarden Dollar in die Kassen der Hersteller fließen. (wl) …mehr

  • Creative: Deutschlandchef Salvador hat das Unternehmen aus "freien Stücken" verlassen

    Eigentlich wollte Soundspezialist Creative die Nachricht gar nicht an die große Glocke hängen. Aber wie ComputerPartner erfuhr, hat Deutschland-Geschäftsführer Alexander Salvador das Unternehmen bereits vor zwei Wochen verlassen. Zoff habe es nicht gegeben, erklärt Murat Ünol, Marketing Manager Central Europe und nach dem Weggang Salvadors nun auch noch kommissarischer Deutschlandchef. „Herr Salvador ist von sich aus gegangen." Warum, das müsse man ihn schon selbst fragen, so Ünol kurz angebunden. An schlechten Ergebnissen kann es dem Marketingmanager zufolge nicht liegen. „Im Gegenteil. Wir müssen hier zur Bewältigung der Geschäfte sogar noch zusätzlich Leute einstellen." Und solange intern oder extern kein Nachfolger für Salvador gefunden ist, muss Ünol eben mit seiner Doppelbelastung leben. (kh) …mehr

  • Palastrevolution im Notebook-Markt: Retailmarken überrollen A-Brands

    Das Weihnachtsquartal 2002 sorgte schon im deutschen PC-Markt für massiven Wirbel. (ComputerPartner online berichtete) So richtig rund ging es aber im Notebook-Markt. Immerhin wuchs der Markt um sagenhafte 53,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Aber so richtig spannend war die Frage, welcher der Anbieter am meisten davon profitierte. Und da gab es einige Überraschungen. Von Null auf Platz eins katapultierte sich nämlich der Promotionanbieter Medion mit einer einzigen Aldi-Aktion und nahm Gericom den erst kurz zuvor eroberten Thron wieder weg. Auch Acer sorgte für Aufregung. Der taiwanische Anbieter verbesserte sich dank eines Wachstums von mehr als 130 Prozent gleich um vier Plätze. Damit blieben dem ehemaligen Notebook-Primus Toshiba und dem deutschen Marktführer Fujitsu Siemens Computers trotz guter Zuwächse von bis zu 62 Prozent nur noch die Ränge vier und fünf. Sehr tief, und zwar vom zweiten auf den sechsten Rang, rutschte Hewlett-Packard ab. Auf Platz sieben landete der ehemals viertplazierte Direktanbieter Dell. Auch IBM musste trotz eines Wachstums von mehr als 18 Prozent vom sechsten auf den achten Platz wechseln. Vor Sony, den Zehntplazierten, schob sich dieses mal auch quasi aus dem Nichts Actebis mit knapp 31.000 verkauften Notebooks. Der deutsche Notebook-Markt Q4/02 im Überblick: AnbieterQ4/02 StückzahlenQ4/02 Marktanteile (in Prozent)Q4/01 StückzahlenQ4/01 Marktanteile (in Prozent)Wachstum(in Prozent)Medion88.45813,000,0--Gericom82.62212,159.57313,438,7Acer61.3229,026.3855,9132,4FSC59.0448,736.3018,162,7Toshiba46.9376,939.5938,918,5HP43.2726,356.36512,6-23,2Dell41.4046,139.0808,85,9IBM35.1295,129.6876,718,3Actebis30.8274,500,0--Sony23.7863,525.2815,7-5,9Andere169.77924,8133.66532,927,0Gesamt682.580100,0445.930100,053,1(go) …mehr

  • Dell verbannt Diskette von seinen Rechnern

    Mit der Ankündigung, ab nächsten Monat  USB Flash-Karten mit 16 MB-Kapazität standardmäßig zum transportablen Speichermedium in dem Desktop-PC „Dimension 8250" zu machen, verabschiedet sich Dell, wie Apple, aber fünf Jahre später, von der 3,5-Zoll-Diskette. Man habe auf Kundenwünsche gehört, erklärte der texanische PC- Anbieter, und diese hätten die zu geringe Speicherkapazität der mit maximal 1,44 formatierten MB moniert. Allerdings werde Dell auf Wunsch weiterhin PCs mit Diskettenlaufwerk liefern. Zur Zeit bietet Dell zwei USB-Flash-Karten an. Die 16 MB-Version kostet in den USA 16 Dollar, die 64 MB-Karte 30 Dollar. Manche Experten vermuten, dass weitere Hersteller binnen zwölf Monaten Dell folgen werden. Die milliardenfach verwendete Diskette werde bald IT-Geschichte sein. (wl) …mehr

  • Adobe kehrt der Cebit den Rücken

    Multimedia zieht auf der Cebit immer. Umso erstaunlicher ist es, dass mit Adobe Systems ausgerechnet einer der markttreibenden Protagonisten dieses Dauerbrenners in der IT-Branche seinen Auftritt auf der weltgrößten IT-Schau abgesagt hat. Vielmehr wolle man sich auf „großangelegte Marketingaktionen und Events" konzentrieren, die zeitlich und inhaltlich „optimal auf die Bedürfnisse von Adobes Unternehmens- und Produktstrategie abgestimmt sind". Adobe ist nicht der einzige Anbieter, der der Cebit 2003 fernbleiben wird. Selbst Deutsche-Messe-Vorstand Ernst Raue geht nur noch von 6.500 Ausstellern aus. Letztes Jahr waren es noch weit über 7.200 und 2001 mehr als 8.100. Die Liste der Verweigerer führt schon seit Jahren der amerikanische Direktanbieter Dell an. Bei den Anmeldungen aus den USA hat es sich eh schon stark ausgedünnt. Branchenkenner gehen davon aus, dass die Aussteller- und Besucherzahlen aus Amerika bei einem möglichen Irak-Krieg noch weiter zurückgehen könnten. Auch wenn andere Distributoren im kleineren Rahmen wieder Flagge zeigen, sind Maxdata und Ingram Micro nun das dritte Mal ebenfalls nicht dabei. Mit der von der Messeleitung damals getroffenen Entscheidung, die sich mit Riesenständen gegenseitig überbietenden Grossisten „in die letzte Ecke" zu verbannen, hat die Cebit für Fachhändler seitdem auch viel an Attraktivität verloren. Schade eigentlich. (kh) …mehr

  • Compact-Flash-Karten mit Turbo

    Eine bis zu dreifach höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Compact-Flash-Speicherkarten verspricht Hama mit seinen "Highspeed-Compact-Flash-Cards". Die Karten passen in Steckplätze des Typs I und II und sind mit Kapazitäten von 64, 128, 256 sowie 512 MB erhältlich. Sie kosten zwischen 40 und 270 Euro. (tö) …mehr

  • HP bezahlt Bares für den Kauf einer Speicherlösung

    Eine offensive Verkaufsaktion startet Hewlett-Packard mit dem Trade-in-Programm für Speichersysteme. Der Hersteller bezahlt bis zu 40.000 Euro für alte Speicherlösungen, falls sich die Besitzer für den Kauf eines HP-Gerätes entscheiden. Bei der Rücknahme der Altgeräte ist Hewlett-Packard nicht wählerisch, über 30 Hersteller stehen auf der Liste, darunter HP selbst, Compaq, Dell, EMC, HDS, IBM und Sun. Den Ankaufswert berechnet HP nach der zurück gebrachten Speicherkapazität. (ce) …mehr

  • Registrierungspflicht für Dialer geplant

    Die Bundesregierung will eine Registrierungspflicht für Dialer-Software einführen. Dies ergibt sich aus dem Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung des Missbrauchs von Mehrwertdiensterufnummern, den das Wirtschaftsministerium vorgelegt hat. Verstöße gegen die Registrierungspflicht sollen mit einer Abschaltung der 0190/0900-Nummer und mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro bestraft werden.Dialer-Software wird im Internet eingesetzt, um den Abruf bestimmter Seiten kostenpflichtig zu machen. Die Abrechung erfolgt mittels einer 0190/0900-Mehrwertnummer über die Telefonrechnung des Internet-Nutzers. Der Missbrauch von Dialer-Software ist derzeit weit verbreitet. Über einen besonders spektakulären Fall hatte aktuell das Berliner Kammergericht zu entscheiden: Eine Mutter staunte nicht schlecht, als ihr der TK-Anbieter Berlikomm mehr als 8.000 Euro berechnete für 0190-Gebühren, die angefallen waren, weil ihr Sohn - angeblich unbemerkt - Dialer-Software heruntergeladen hatte. Nicht alle Gerichte sind so gnädig wie das Kammergericht, das die Berlikomm-Klage wegen der erstaunlichen Höhe der Gebühren abgewiesen hat. Die Rechtsprechung ist höchst uneinheitlich; verbraucher- und anbieterfreundliche Urteile halten sich etwa die Waage.Ob die Registrierungspflicht ein wirksames Mittel gegen den Missbrauch von Dialer-Software ist, bleibt abzuwarten. Unseriöse Anbieter, die typischerweise auf Mallorca oder den Bahamas unter einer Postfachadresse ansässig sind, wird man mit Bußgelddrohungen kaum beeindrucken können. Findige Betrüger werden zudem schnell auf die Idee kommen, die 0190/0900-Nummern durch ausländische Nummern zu ersetzen, um sich auf diese Weise der Registrierungspflicht zu entziehen.Dazu meint der auf Internetrecht spezialisierte Berliner Rechtsanwalt Niko Härting: "Unseriösen Dialer-Anbietern muss die Möglichkeit genommen werden, sich Gebühren über die Telefonrechnung zu erschleichen. Wenn der Kunde 0190/0900-Gebühren widerspricht, muss es Sache des Dialer-Anbieters sein, seinen Anspruch vor Gericht zu beweisen. Die jetzige Rechtslage, die die Telekom - ungewollt - zu Erfüllungsgehilfen unseriöser Anbieter macht, ist unbefriedigend."Der neue Gesetzesentwurf ist im Internet abrufbar. Weitere Informationen zur Dialer-Problematik finden Sie auf der Website der Kanzlei Härting. (rk) …mehr

  • Iwill: Mini-Rechner als Barbone-System

    Iwill stellt mit dem quaderförmigen "XP4" ein neues Mini-Barebone-System für Pentium4-Prozessoren vor. Dank formschönem und Platz sparendem Gehäuse soll es auch auf dem Schreibtisch eine gute Figur machen. Der XP4 bringt 2,25 Kilogramm auf die Waage und besitzt die Abmessungen 190 x 160 x 270 Millimeter (H x B x T).  …mehr

  • SAP bei TDM: Leasing von Business One-Paketen

    Ab sofort können Implementierungspartner es bei dem Value Added Distributor Tech Data Midrange eine betriebswirtschaftliche Standardlösung leasen. Bei dem Paket handelt es sich um die SAP Business One-Software für vier Anwender sowie das Modell 205 der IBM Xseries-Server. Auf diesem Rechner ist Windows 2000 samt der Microsoft Datenbank SQL Server 2000 vorinstalliert. Das ganze läuft auf Basis eines dreijährigen Leasingvertrages mit IBM Global Financing und kostet pro Monat und Anwender 199 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. SAP Business One richtet sich vornehmlich an kleinere und mittelgroße Betriebe; folgende Funktionen deckt die Software ab: Vertriebssteuerung, Buchhaltung, Einkauf, Lagerverwaltung und Rechnungsabwicklung. Außerdem verfügt das Programm über Schnittstellen zu mySAP.com-Anwendungen von Kunden, Lieferanten und Partnern. Die am Vertrieb dieser Lösung, und von SAP als Points of Presence (POP) bezeichneten, Implementierungspartner erhalten weitere Informationen unter der folgenden E-Mail-Adresse. (rw) …mehr

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