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Meldungen vom 26.03.2003

  • Europäische Kartellbehörde hat keine Einwände gegen Techdata-/Azlan-Deal

    Der Übername des britischen Netzwerk-Dstributors Azlan durch den amerikanischen Distributor Techdata steht in Europa nichts im Weg. Die Europäische Kommission erklärte, eine Kartellprüfung habe keine Anhaltspunkte für eine künftige monopolartige Stellung ergeben.(wl) …mehr

  • Intel: schneller und kleiner - neue CPUs für PDAs

    Der Prozessorspezialist Intel stellt drei neue CPUs für PDAs vor: PXA263, 260 und 255. Die neuen Produkte sind noch kleiner als ihre Vorgängermodelle und sollen Akkulaufzeit und Rechenleistung von PDAs erhöhen. Veränderungen auf dem PDA−Markt bilden den Hintergrund zu den Neuentwicklungen. Denn Organizer wurden in den letzten zwölf Monaten um etliche Funktionen erweitert. Sie verfügen jetzt über drahtlosen WiFi−Internet−Zugang(802.11), Farbdisplays, integrierte Kameras und vieles mehr. Folglich steigen auch die Anforderungen an Prozessor− und Speicher−Leistung − und das bei immer kleiner werdenden Platzangebot in den Organizern.Der PXA263 ist Intels erster Chip für PDAs in einem "stacked" Gehäuse, das Speicher und Prozessor in einem einzigen Baustein vereint. Der PXA263 (mit 200 MHz, 300 MHz oder 400 MHz Taktfrequenz) kombiniert 32 MByte Strata−Flash−Speicher mit einem Prozessor. Die Platzeinsparung gegenüber Lösungen mit separaten Chips beträgt bis zu 72 Prozent. Aufgrund der hohen Rechenleistung lassen sich beispielsweise leistungsintensive Applikationen wie MPEG4−V, Sprach− und Handschriftenerkennung sowie Spiele leicht integrieren.Der PXA260 (mit 200 MHz, 300 MHz oder 400 MHz Taktfrequenz) ist mit den Maßen 13 mm x 13 mm x 1,4 mm rund 53 Prozent kleiner als gleichwertige Einzelbausteine zusammen (17 mm x 17 mm x 1,75 mm). Der PXA255 verbessert Systemleistung und reduziert Stromverbrauch des Vorgängerprozessors PXA250. Die interne Systembus−Geschwindigkeit wurde verdoppelt, um die Leistung von Applikationen zu verbessern. Außerdem gelang es die Arbeitsspannung auf 1,3 Volt bei 400 MHz zu senken. Daraus resultiert ein um mehr als 30 Prozent niedrigerer Stromverbrauch im Arbeitsmodus. Im Leerlaufmodus beträgt diese Einsparung sogar 60 Prozent.Die Prozessoren PXA263 und PXA260 sind bereits in Mustern lieferbar. Die Serienfertigung soll im zweiten Quartal 2003 starten. Produkte mit den neuen Prozessoren werden noch dieses Jahr zur Verfügung stehen. (jh) …mehr

  • Cisco-Plagiat: Huawei gibt zu, Code abgeschrieben zu haben

    Im Streit zwischen Cisco und dem chinesischen Netzkomponenten-Anbieter Huawei haben die Amerikaner einen kleinen Sieg errungen. In den Unterlagen, die die Chinesen einem mit dem Streit befassten texanischen Bezirksgericht vorgelegt haben, steht, ein kleiner Teil der beanstandeten Router-Management-Software „VRP" sei von Ciscos „IOS" abgeschrieben. Zu seiner Verteidigung macht Huawei geltend, die abgeschriebenen Zeilen machten lediglich zwei Prozent der Software insgesamt aus. Dennoch soll die Software nun umgeschrieben werden. Laut dem Wall Street Journal argumentiert der Anwalt der Chinesen, zwar hätte man gewusst, dass die Software, die man 1999 auf einer Diskette erhalten habe, von Cisco stamme, nicht aber, dass sie urheberrechtlich geschützt sei. Cisco wertete dagegen das Geständnis Huaweis als Beweis für dessen illegitime Aneignung von geistigem Eigentum. Es werde dieses weiterhin mit allen Mitteln verteidigen. (wl) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 13/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 13/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++Apelts AufstiegIm Sommer wird Roland Apelt neuer Chef der Schweizer COS-Gruppe. Als neuer Distributionschef kommt der ehemalige Peacock-Manager Peter Becker +++ Kein Interesse?Der IT-Fachhandel hat das Potenzial der digitalen Fotografie noch nicht erkannt, meint Canon-Manager Schmitz. Preis und Margenverfall schrecken ab+++ Projekt 18%Abenteuerliche Ziele für deutsche LG +++ ZeitschlossPhilips-Projektoren mit Diebstahlsicherung +++ Neue ZieleWarum Compunet-Chef Meier aussteigt +++ Zudem erscheint als Sonderheft das ComputerPartner Compact-Heft „Systemhäuser in Deutschland". Sie erhalten die Liste der 25 größten Systemhäuser; dazu erfahren Sie, wie die Systemhäuser die gegenwärtige Stimmungslage in Deutschland erleben, wie sie damit umgehen und was sie sich (trotzdem) von diesem Jahr erwarten. Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion (wl) …mehr

  • Storage: Viel Flickschusterei statt echte Investitionen

    Internet, E-Mail-Verkehr und E-Commerce steigern den Speicherbedarf der Unternehmen ins Unermessliche. Marktforscher Gartner Dataquest geht davon aus, dass die erforderlichen Kapazitäten im nächsten Jahr 30 Mal so hoch sind wie 1999. Im Jahr 2006 müssen Server und Storage-Systeme rund um den Globus eine halbe Milliarde Internet-Datenpakete pro Sekunde verdauen können. Doch statt massiv in neue Speicherlösungen zu investieren, setzen die meisten Unternehmen eher auf Flickschusterei, das heißt auf Erweiterung ihrer bestehenden, zum Teil stark heterogenen Storage- und Server-Landschaften.Führende Hardware-Hersteller haben darauf schon reagiert und bieten sogenannte Application Program Interfaces (API) für den Datenaustausch zwischen sonst inkompatiblen Systemen an. Den Anfang machten 2001 Hewlett-Packard (HP) und EMC. Später hat HP auch noch Systeme von IBM und Hitachi auf die eigene API-Buddy-Liste gesetzt. Über 20 Anbieter arbeiten derzeit an einem gemeinsamen Standard, der im Juni spruchreif werden soll.Auf der einen Seite wächst der Bedarf nach Speicherlösungen, auf der anderen Seite gibt es das Phänomen von Überkapazitäten. Davon betroffen ist vor allem der Festplattenmarkt. Trotz immensen Preisdrucks geht Gartner aber davon aus, dass die Umsätze in diesem Jahr um 4,7 Prozent auf 20,1 Milliarden Dollar steigen sollen. Die Umsätze mit RAID-basierten Systemen sollen dagegen um 2,6 Prozent auf 20 Milliarden Dollar leicht sinken. Der Markt für opto-elektronische Speicherlösungen boomt. Gartner geht hier bis 2006 von jährlichen Zuwächsen von 35 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar aus. Die Umsätze der Hersteller leiden jedoch darunter, dass sie zu viel in Forschung und Entwicklung stecken müssen, um dann gegen ein Heer von Mitbewerbern zu konkurrieren. Nach der Konsolidierungswelle, die bereits eingesetzt hat, soll sich der Markt 2004 aber wieder fangen und für die Überlebenden höhere Umsätze abwerfen. Einziger Lichtblick im Storage-Markt ist die Entwicklung neuer Technologien wie zum Beispiel mit Holographic Memory bei dem US-amerikanischen Unternehmen Inphase Technologies Inc. geschehen. Das holographische Video-Aufnahmesystem soll bei Anwendungen mit hohem Speicherbedarf langfristig optische Jukeboxen ablösen. Auf eine Scheibe der Größe einer DVD lassen sich 100 Gigabyte an Daten abspeichern. Derzeit liegt die Transferrate für die „Tapestry" genannten Produkte von Inphase noch bei nur 20 Megabit pro Sekunde. In der Zukunft sollen sich diese aber deutlich erhöhen lassen, verspricht das Unternehmen. (kh) …mehr

  • Verhandlungen: Investmentfirma will Microsofts Corel-Aktien

    Die amerikanische Investment-Firma Vector Capital wird in Zukunft voraussichtlich knapp 20 Prozent am kanadischen Grafikhersteller Corel besitzen - vorausgesetzt die Aktionäre von Corel stimmen zu. Vector ist laut Angaben des Herstellers dabei, Microsoft einen Großteil seiner Corel-Aktien abzukaufen. Im Oktober 2000 hatte Microsoft 24 Millionen Corel-Vorzugsaktien ohne Stimmrecht zu einem Preis von je 5,625 Dollar gekauft. Vector hat Microsoft nun ein Angebot für 22,9 Millionen Aktien zum Preis von je 0,56 Dollar unterbreitet. Damit würde Microsoft durch den Einkauf bei Corel ein Verlust von über 100 Millionen Dollar entstehen.Das Corel-Management wird seinen Aktionären allerdings empfehlen, nur ein Übernahmeangebot von mindestens 1,10 Dollar je Aktie zu akzeptieren. Vector wird nun laut einer jüngst geschlossenen Vereinbarung erst einmal Einblick in Corels Bücher bekommen. Danach werden die Investoren eine formelle Offerte unterbreiten. (gn) …mehr

  • Werbung für sichere Microsoft-Produkte "irreführend"

    Die südafrikanischen Behörden haben eine Microsoft-Anzeige aus dem Verkehr gezogen, in der das Unternehmen damit warb, seine Software sei sicher gegen Hacker. Die Anzeige sei "unbegründet und irreführend", meinen die Südafrikaner. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel.  …mehr

  • Acer setzt massiv auf Wireless und senkt drastisch die Preise

    Der kabellosen Kommunikation räumt Acer einen immer größeren Stellenwert ein. So wurden auf der diesjährigen Cebit zahlreiche neue kabellose Produkte vorgestellt, unter anderem ein 56K Highspeed-Modem mit Bluetooth-Übertragung (gibt es ab dem 1. April für 99 Euro), ein Bluetooth Mini USB-Dongle Class 1 (ab Mai für 49,90 Euro) und ein Bluetooth Printadapter Class 1. Im WLAN-Bereich vollzog Acer auch einen Komplettrelaunch des Access Points, des DSL Routers, der PC-Card und des USB-Adapters mit den neuen Standards IEE 802.11g und IEE 802.11a.Beim bestehenden Produktportfolio in den Bereichen Bluetooth und WLAN senkt das Unternehmen ab sofort deutlich die Endkundenpreise. So soll der Bluetooth Mini USB-Adapter statt 59,90 nur noch 39,90 Euro kosten. Der Preis für das entsprechende Kit (zwei Stück im Paket) fiel von 99 auf 75 Euro. Die WLAN-PCMCIA-Karte kostet ab sofort 49 Euro (vorher 59,90 Euro) und das Kit 88 statt 99 Euro. Der Preis für den WLAN Mini-USB-Adapter wurde von 69 auf 59 Euro gesenkt, der Preis für das Kit von 149 auf 99 Euro. Und der WLAN Firewall-Router ist jetzt für 149 Euro (vorher 199 Euro) erhältich.(go) …mehr

  • MS Office 2003: Harter Brocken für Virenscanner

    Microsofts Office 2003 bereitet den Antiviren-Herstellern anscheinend Kopfzerbrechen. Jan Hruska, Gründer und Chef von Security-Spezialist Sophos, sieht nach Sichtung der neuesten Betaversion durch die XML-Funktionalität jedenfalls eine Herausforderung auf die Hersteller zukommen. Der Grund: In allen bisherigen Office-Versionen wurden die Makros an einem festgelegten Platz im Dokument verstaut. XML-Dateien dagegen nehmen es damit nicht so genau und platzieren die Makros irgendwo im Dokument. Das bedeutet, dass in Zukunft die komplette Datei nach Makros durchsucht werden muss. Die Folge ist, dass mehr Ressourcen zum Aufspüren von Makro-Viren benötigt werden. Wenn der Agent mit vielen sehr großen XML-Dateien konfrontiert wird, könnte es laut Hruska sogar zu so etwas wie einer „Denial-of-Service-Attacke" kommen.Sophos ist an Microsoft bereits mit dem Vorschlag herangetreten, die XML-Dokumente mit einer Headerzeile zu versehen, die den Ort der Makros verrät. Microsoft hingegen fühlt sich keineswegs angesprochen. Jedes XML-Dokument arbeite mit „versteckten" Makros. Das sei kein Problem, das nur Office 2003 betreffe. (gn) …mehr

  • Sicherheits-Update für Mac OS X

    Zwei Lücken im Mac OS X schließt das gerade veröffentlichte Update von Apple. Zum einen schließt es eine Lücke im Windows-Server Samba (Version 2x). Angreifer könnten über das Loch Root-Rechte auf dem angegriffenen Rechner erhalten. Zum zweiten schließt es ein Loch in den OpenSSL-Bibliotheken. Laut Apple ist es jetzt nicht mehr möglich, private Schlüssel während des übermittlung vom Client zum Server mitzulesen und für eigene Zwecke zu nutzen. (wl) …mehr

  • Media-Saturn-Holding: Ergebnis 2002 kann sich sehen lassen

    Gestern gab die Metro-Gruppe ihre endgültigen Zahlen für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2002 bekannt. Als „das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte von Media-Saturn", kommentierte Metro-Chef Hans-Joachim Körber die Bilanz der Unternehmenstochter Media-Saturn-Holding (MSH). Dieses - gegen den allgemeinen Branchentrend - jetzt vorliegende Ergebnis hatte MSH-Chef Leopold Stiefel bereits im Exklusiv-Interview mit ComputerPartner angekündigt . Mit einem Umsatzwachstum von 14,9 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro (Nettoumsatz 2001: 8,3 Milliarden Euro) beendeten die beiden Vertriebslinien Media-Markt und Saturn 2002. In Deutschland bezifferte Körber das Umsatzplus der Elektronikmärkte auf 9,6 Prozent. Im europäischen Ausland legten die beiden Marken um 25,3 Prozent zu. Der Umsatzanteil des Auslandsgeschäfts stieg von 33,8 Prozent 2001 auf 36,8 Prozent. Stärker als der Umsatz wuchs das Ebit (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von MSH: Hier konnte die Metro-Tochter eine Steigerung um 25,1 Prozent auf 280,2 Millionen Euro vorweisen. Der Umsatz der gesamten Metro-Gruppe stieg dagegen nur um vier Prozent (währungsbereinigt um 4,7 Prozent) auf 51,5 Milliarden Euro. Die Vertriebslinien „Metro Cash & Carry" sowie „Media-Markt" und „Saturn" erwirtschafteten laut Körber zwei Drittel des Konzernumsatzes im vergangenen Geschäftsjahr. Das Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verbesserte die Metro um 1,4 Prozent auf 2,42 Milliarden Euro. Das betriebliche Ergebnis (Ebit) steigerte das Unternehmen um 3,1 Prozent auf 1,17 Milliarden Euro. Zu den Aussichten für 2003 machte die Metro-Gruppe gestern noch keine Angaben. MSH-Chef Stiefel rechnet mit einem Umsatzanstieg im zweistelligen Prozentbereich: „Ob wir jetzt um 12 oder 15 Prozent wachsen, lasse ich mal dahingestellt", sagte er Anfang Februar gegenüber Computerpartner. (ch) …mehr

  • Bechtle übernimmt PSB und rückt Compunet immer dichter auf den Pelz

    Auf der Bilanzpressekonferenz teilte Bechtle-Vorstand Gerhard Schick gestern in Stuttgart mit, dass das kauffreudige Unternehmen eine weitere große Akquisition getätigt hat. Bechtle hat 60,18 Prozent des ebenfalls börsennotierten Systemhauses PSB AG in Ober-Mörlen übernommen und strebt an, das Unternehmen komplett zu integrieren. Dazu macht Bechtle den Aktionären ein Angebot von 6,40 Euro pro Aktie. Sowohl Schick als auch der bei der Bechtle-Bilanzpressekonferenz anwesende PSB-Vorstandschef Karl-Heinz Gosmann betonten, dass es sich um eine freundliche Übernahme handele und strichen die Vorteile für beide Unternehmen heraus. Ihre Anteile verkauft haben unter anderem PSB-Gründer Ulrich Niedner (bisher 40 Prozent) sowie Vorstandschef Gosmann (9 Prozent). Ob Gosmann in den Bechtle-Vorstand einzieht, steht derzeit noch nicht fest. Bechtle, die aktuelle Nummer 2 im deutschen Systemhausmarkt, übernimmt damit die Nummer 10. PSB hat im vergangenen Jahr mit 488 Mitarbeitern einen Umsatz von 150 Millionen Euro und einen Gewinn (Ebit) von drei Millionen Euro erzielt. Für das laufende Jahr rechnet PSB-Chef Gosmann mit einer Umsatzsteigerung auf 180 Millionen Euro. Bechtle-Vorstand-Schick lehnte zwar eine konkrete Umsatzprognose ab, sagte aber: „Wir werden alles tun, um die Milliarde zu packen.“ Den Umsatzbeitrag der PSB hat er in diese Zielmarke bereits eingepflegt. Im Geschäftsjahr 2002 hat Bechtle rund 752 Millionen Euro umgesetzt. Damit rückt Bechtle immer dichter an Marktführer Compunet heran. Compunet setzte im vergangenen Jahr 1,171 Milliarden Euro um. Es handelt sich um die bisher größte Akquisition von Bechtle. Weitere Übernahmen sind in diesem Jahr nicht geplant. „Im Moment brauchen wir über dieses Thema nicht nachzudenken“, sagte Schick. Am Rande der Veranstaltung teilte Schick überdies mit, dass die im vergangenen Jahr mit Compunet eingegangene Kooperation in den Bereichen E-Commerce (Bechtle-direkt) und Assemblierung sowie Ersatzteilversorgung zur Jahresmitte auslaufen werden. „Unsere Wege werden sich wieder trennen“, sagte er. Der Grund für diese Entscheidung ist die zwischenzeitliche Übernahme von Compunet durch die britische Computacenter. (sic) …mehr

  • IT-Projektmarkt wieder im Aufwärtstrend

    Nach Aussage der Gulp Information Services GmbH erholt sich der Markt für IT-Projekte wieder. Wie das Service-Tool Gulp-o-Meter zeigt, gab es in den ersten zwölf Wochen 2003 insgesamt 5.928 IT-Projektanfragen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 5.783. Die Steigerung beträgt insgesamt wohl nur 2,5 Prozent, aber laut Geschäftsführer Karl Trageiser, mache vor allem die zwölfte Kalenderwoche Mut, da man vergangene Woche eine Steigerung von 13,7 Prozent von 453 auf 515 Anfragen verzeichnen konnte.(go) …mehr

  • Na denn, Prost: Alkohol als Energiequelle für Handys

    Vielleicht lassen sich Handys, PDAs und Notebooks in nicht allzu ferner Zukunft mit Alkohol betreiben. W der US−Universität M−St. Louis wollen nämlich eine so genannte "Bio−Brennstoffzelle" entwickelt haben, die mit Hilfe von Alkohol elektrischen Strom produziert. Darüber hätten die Forscher bei einem Treffen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS) berichtet, weiß der Online−Dienst von Bild der W.In der Bio−Brennstoffzelle sind die Elektroden von einem speziellen, porösen Kunststoff umgeben. In diesen Poren sind Enzyme, also Biokatalysatoren, eingeschlossen, die auch im menschlichen Körper für den Alkoholabbau sorgen. Wird nun Alkohol beigefügt, entsteht in diesen Poren unter Reaktion mit Sauerstoff elektrischer Strom. Nach den Angaben der W habe es in den Versuchen keine Rolle gespielt, ob es sich beim Alkohol um Wodka, Gin, Weißwein oder Bier gehandelt habe.Bisherige Versuche mit Bio−Brennstoffzellen waren immer nach wenigen Tagen gescheitert, da die Enzyme kaputt gegangen waren. Die Forscher wollen jedoch in den Kunststoffporen Bedingungen geschaffen haben, sodass die Enzyme auch noch nach Wochen voll arbeiten würden. Die Bio−Brennstoffzellen von der Größe einer Briefmarke könnten demnach in fünf bis zehn Jahren in elektronischen Geräten zum Einsatz kommen. (tö) …mehr

  • Bürgerinitiativen warnen vor "sicherem" PC

    Als TCPA (Trusted Computing Plattform Alliance) wollen Firmen wie beispielsweise Microsoft, Intel, HP und IBM den PC sicherer machen. Ein Chip soll PCs nur starten und laufen lassen, die Einstellungen als zuverlässig eingestuft werdeb. Der Chip überreicht das Ergebnis der Überprüfung an ein Betriebssystem, das sobald der Rechner wieder gestartet wurde, gemeinsam mit dem Chip den Computer überwacht. So soll verhindert werden, dass „unsichere" Programm das System schädigen. Microsoft schneidert derzeit gemeinsam mit Intel an der „Next Generation Secure Computing Base", die bis vor kurzem „Palladium" hieß und ein Programmteil der kommenden Windows-Versionen ist. Durch die enge Kooperation zwischen Hard- und Software wird es nach Ansicht vieler Experten schwer sein, solche Systeme zu knacken. Das klingt auf der einen Seite sicherlich gut. So können beispielsweise die 0190-Einwahlpogramme ausgebootet werden, die sich gerne unbemerkt in Windows einnisten und einen ungeheuren finanziellen Schaden verursachen. TCPA würde demnach die Installation verhindern. Doch stellt sich vielen die Frage, wo die Grenze zum unsicheren und damit blockierten Programm gezogen wird. Und auch die Frage, wer über den Sicherheitsgrad eines Programmes entscheidet, ist noch ungeklärt. Bei Microsoft geht man derzeit davon aus, dass ein Konsortium Software überprüft und als „sicher" oder „unsicher" zertifiziert. Wer jedoch in dem Konsortium sitzen würde, was so ein Zertikat kostet und welche Bedeutung diese Zertifizierung für Entwickler von Programmerweiterungen hat, kann heute noch keiner sagen. So fürchtet der Verein „Protect Privacy", dass Software von Hobbyprogrammierern und kleinen Firmen als „unsicher" eingestuft und dadurch vom Markt verschwinden würden. Oder aber die Zertifizierungskosten zu hoch für kleinere und mittlere Firmen ausfallen, so dass ihnen wirtschaftliche Nachteile erwachsen. (go) …mehr

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