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Meldungen vom 21.05.2003

  • Bluechip: Rund 46.000 PC-Systeme im letzten Jahr verkauft

    PC-Hersteller Bluechip hat im laufenden Geschäftsjahr rund 46.000 PC-Systeme produziert und verkauft. Damit hat das Unternehmen aus Meuselwitz das Produktionslevel des vorangegangenen Jahres wieder erreicht. Insgesamt hat der Hersteller im Geschäftsjahr 2002/2003 rund 52 Millionen Euro mit dem Fachhandel umgesetzt. Zwar war im Vergleich zu den Vorjahren ein niedrigerer Durchschnittpreis pro PC zu erreichen, diese Umsatzrückgänge hat Bluechip nach eigenen Angaben aber mit einer Steigerung im Peripheriesegment wieder wett gemacht.Am morgigen Donnerstag lässt der Hersteller sein Geschäftsjahr (31. Mai 2003) mit den alljährlich stattfindenden Händlertagen ausklingen. Über 30 Aussteller und rund 500 Fachhändler haben sich bereits angemeldet. Zum ersten Mal sind zwei Tage dafür eingeplant, an denen neben Kontakten zu Zulieferern wie Microsoft, Intel, AMD, LG Electronics, Canon oder OKI auch der Besuch von Fachvorträgen angeboten wird. Themen der Vorträge sind unter anderem Trends im Bereich Wireless-LAN, Bluetooth oder Silent-PC-Systemen. (gn) …mehr

  • Ulead Systems freut sich über Anfangserfolg des neuen Fachhandelskonzepts

    Drei Monate nach Einführung des neuen Fachhandelskonzepts zieht Taiwans Multimedia-Softwareschmiede Ulead Systems eine positive Bilanz. Seit Februar arbeitet das Unternehmen mit dem auf Audio- und Video-Produkte spezialisierten Vechelder Distributor PC live zusammen, der nach eingehender Schulung mittlerweile schon sechs Mitarbeiter, darunter drei neue, nur für die Betreuung von Ulead-Fachhändlern bereit gestellt hat. Zu lernen gab es viel bei so umfangreichen Programmen wie „MediaStudio Pro", „Video Studio", „Photo Impact" und vielen anderen. Umfangreiche Produktkenntnisse hätten sich dabei als „Key-Selling-Faktor" erwiesen, erklärt der Anbieter von Videoschnitt-, Grafik- und DVD-Software, wobei vor allem die Videonachbearbeitung besonders beratungsintensiv sei. Neben der Beratung wurde für Fachhändler auch eine spezielle Support-Hotline eingerichtet, damit diese sofort auf Kundenanfragen reagieren können. Begrüßt wurde von den Fachhändlern laut Ulead unter anderem, dass keine Mindestbestellmenge erforderlich ist. Unter bestimmten Voraussetzungen könnten sich die Händler auch als Ulead Systems Partner qualifizieren und damit in den Vorzug einiger zusätzlicher Serviceleistungen kommen. Dazu gehören unter anderem ein Starterpaket zu speziellen Konditionen, der direkte Zugriff auf die Support-Datenbank, das Online-Händlerportal für Bestellungen und Diskussionsforen, Gutscheine für Produktschulungen, die Nennung auf der Ulead-Homepage und Marketingmaterial. Darüber hinaus werden Fachhändler über den Partner PC live ständig über neue Produkte und Aktivitäten von Ulead informiert. Nachdem Ulead sich jahrelang hauptsächlich auf den Online-Vertrieb und das OEM-Geschäft gestützt hat, scheint es der Hersteller mit seinem neuen Fachhandelsprogramm von der Konzeption her sehr ernst zu nehmen. Sollten sich die Partner-Umsätze in den drei Monaten tatsächlich wie behauptet verdoppelt haben, kann man Ulead dazu insofern nur beglückwünschen. (kh) …mehr

  • HP und Actebis eröffnen Online-Portal für Kunden

    Zusammen mit dem Distributor Actebis Computer Deutschland bietet HP seinen Kunden ab sofort ein exklusives Online Portal für HP Druckerzubehör an. Unter www.actebis-supplies-portal.de sind Informationen rund um HP Tinte, Toner, Kleinformat-, Speicher-, Spezial- und Large-Format-Medien erhältlich. Interessenten können von aktuellen Nachrichten über Datenblätter, Produktbilder und Kompatibilitätslisten bis hin zu Preislisten auf alle Informationen ohne Login und Passwort zugreifen. Die Rubrik "Specials@HP" informiert zusätzlich über aktuelle HP-Aktionen. Dazu zählen zum Beispiel die Kundenpromotion "HP Supplies @nd Ice" oder spezielle Händler-Foren. Wer mehr zum Thema Gewährleistungsabwicklungen w will, bekommt hier ebenfalls Unterstützung. Auf Wunsch erhalten die Kunden einen Newsletter zu den Themen Speicher, Zubehör oder Spezialmedien. (mf) …mehr

  • Sun steht wieder auf Solaris für Intel

    Nachdem Sun im Januar vergangenen Jahres das Ende von Solaris auf Intel ankündigt hatte, hagelte es Anwenderproteste. Eigentlich wollte Sun Solaris Version 9 nur auf Anfrage für die 32-Bit-Intel-Plattform fit machen, eine Unterstützung für Intels 64-Bit-Prozessor-Familie "Itanium" lehnte der Hersteller damals definitiv ab. Bereits im April überlegte es sich Sun anders und ließ die Option einer Solaris-9-Version auf Intel offen. Bewirkt hatte die Sinneswandlung damals ein Treffen mit sechs Sprechern, den sogenannten "Secrec Six" der Sun-Intel-Anwender-Vereinigung. Heute, mehr als ein Jahr später, scheint Sun wieder begeistert von der Intel-Plattform zu sein. Um Solaris-x86 weiter zu verbreiten, entwickelte Sun eigens eine Hardware-Compatibility-Test-Suite (HCTS), mit der Independent Hardware Vendors (IHVs) ihre x86-Produkte für Solaris selbst zertifizieren können. Die ersten beiden zertifizierten Produkte sind der Dell-Server "2650" sowie der "1610" von Micron. Zudem setzte Sun ganze 100 neue i-Force Partner auf die Liste der ISVs, System Integratoren und Channel-Partner, die Suns Low-Cost-Computing-Strategie unterstützen. Derzeit sind rund 1.000 Applikationen von mehr als 600 ISVs für die Solaris-x86-Plattform erhältlich. Dies scheint allerdings noch nicht auszureichen. Um den eigenen Anteil am Low-Cost-Computing-Markt noch zu erhöhen bietet Sun seinen Channel-Partnern derzeit verstärkt seinen Beistand an. So sind beispielsweise die Sun-Fire-Server "V60x" und "V65x" als Promotion-Geräte zu haben. (ce) …mehr

  • Fröhliches Stühle rücken bei NAI

    Das Personalkarussell bei Network Associates (NAI) gewinnt immer mehr an Fahrt. Die letzten beiden Deutschland-Chefs haben nicht mal ein Jahr die Position halten können. Der im Juni 2002 Guy G. Goodmann nachfolgende Walter Fertl hat das Unternehmen vor zwei Wochen mit unbekanntem Ziel verlassen. Der neue Mann an der Spitze der Zentraleuropa-Abteilung heißt Paul van Hugte und sitzt in den Niederladen. Gleichzeitig hat sich Network Associates eine neue regionale Struktur geschaffen. Mehr über das neue Management bei NAI in der Region Central Europe lesen Sie in der Ausgabe 21/03 von ComputerPartner print. (rw) …mehr

  • Intel-Centrino: Testphase am Münchener Flughafen

    Vom 1. Mai bis 30. Juni können Fluggäste am Münchener Flughafen kostenlos die neue Mobiltechnologie des Intel Centrino testen. In der Intel „Mobile Technology Zone" im Modul A des Abflugbereiches von Terminal 1 stehen hierzu zehn Notebooks verschiedener Hersteller mit der integrierten Technologie zur Verfügung. Interessierten, die Probleme mit der Einwahl über das, am Münchener Flughafen vorhandene Wireless-LAN haben, stehen Promotoren mit Rat und Tat zur Seite.Intel verlost unter allen Testern 5.000 Access Cards für eine Stunde kostenloses drahtloses Surfen an einem der rund 80 verfügbaren Hotspots der WLAN AG. Zusätzlich wartet auf den Hauptgewinner ein neues Notebook mit Intel Centrino Mobiltechnologie.(bw) …mehr

  • Umfrage: Siemens hat die beste Handy-Qualität

    Handy-Hersteller achten offenbar immer weniger auf die Qualität ihrer Produkte. Zu diesem Fazit kommt jedenfalls das TK-Magazin „Connect", das seine Leser detailliert über die Zuverlässigkeit ihrer Handys befragte. Das Ergebnis des Pannenreports: 27 Prozent haben schon mal den Totalausfall eines Mobiltelefons erlebt und die Zahl der Handy-GAUs steigt: 2001 waren es nur 14 Prozent gewesen, 2002 schon 21 Prozent. Im Gesamt-Ranking der fünf Handy-Hersteller Siemens, Nokia, Motorola, Sony Ericsson und Alcatel unter den Gesichtspunkten Zuverlässigkeit, Austauschservice und Reparaturdauer, setzt sich Siemens deutlich an die Spitze. So erhielten 71,4 Prozent der Kunden ein Leih- oder Tauschgerät oder die Reparatur erfolgte binnen 24 Stunden. Unter den Geräten zeigte außerdem das Siemens C45 am wenigsten Schwächen. Auf Platz zwei wählten die Befragten Nokia, vor Motorola und Sony Ericsson. Die Handys von Alcatel (Platz fünf im Gesamtranking) erwiesen sich als die störungsanfälligsten: 44 Prozent aller von den Teilnehmern genutzten Alcatel-Handys streikten. Am anfälligsten sind die Geräte laut Umfrage in punkto Software, sie wurde mit 40 Prozent am häufigsten als der größte Schwachpunkt der Handys genannt. 19 Prozent der Befragten nannten Mängel im Display, 15 Prozent sonstige Elektronikfehler. Bei neun Prozent der Umfrage-Teilnehmer funktionierten Tastatur oder Empfang nicht einwandfrei. Das Gehäuse und der Akku gingen bei acht Prozent der befragten Handynutzer kaputt.Weiere Ergebnisse: Im Durchschnitt warten die Kunden im Reparaturfall im Schnitt elf bis 14 Tage auf ihr Handy, nur jeder Dritte bis Vierte erhielt ein neues Gerät, wenn sich der Defekt nicht beheben ließ. Bei 70 Prozent aller Geräte wurde die Reparatur als Garantiefall behandelt. Jeder zehnte Handybesitzer bezahlte für die Behebung von Defekten im Schnitt 67 Euro. (mf) …mehr

  • Fast alle PSB-Aktionäre griffen bei Bechtle-Angebot zu

    Das Angebot an die Aktionäre der vor kurzem von Bechtle mehrheitlich übernommenen PSB (ComputerPartner berichtete) brachte das gewünschte Ergebnis. Bis zum Montag Nachmittag verfügte Bechtle über mehr als 95 Prozent der Aktien und Stimmrechte an der PSB. Um auch die restlichen Anteilsscheine zu übernehmen, plant der Bechtle-Vorstand ein sogenanntes Squeeze-out-Verfahren, bei dem die verbliebenen PSB-Aktionäre zum Verkauf ihrer Anteile gezwungen werden. (sic)  …mehr

  • Microsoft contra Linux: überzeugungsarbeit aus der Geheimkasse

    Ein Artikel der „New York Times" sorgt europaweit für Aufsehen: Die Zeitung hatte vor einigen Tagen berichtet, dass Microsoft eine „Geheimkasse" unterhält, aus der „Überzeugungsmaßnahmen" für strauchelnde Kunden finanziert werden. Konkret gehe es vor allem darum, ein Abwandern zum alternativen Betriebssystem Linux zu verhindern.Allein 2003 sollen bei Microsoft für den Server-Bereich 180 Millionen Dollar bereit stehen, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf interne E-Mails. Mit dem Geld finanziere der Konzern Rabatte bei Beratungsdienstleistungen, Geschenke sowie kostenlose Software, die dem Kunden die Entscheidung erleichtern soll.Nun hat Microsofts Europa-Chef Jean-Philippe Courtois das Vorhandensein der Geheimkasse bestätigt: Das Geld sei für Aktionen bei großen Unternehmen und Regierungen quer durch Europa gedacht, gab er unumwunden zu. Dieses Vorgehen sei absolut legal und werde von seinem Unternehmen in ganz Europa konsistent angewandt. Nach Ansicht von Courtois haben diese Geschäftspraktiken mit Bestechung nicht das geringste zu tun. (mf) …mehr

  • "Billig-Server" von Sun: Direktangriff auf Dell und HP

    Wir können auch billig! Unter diesem Motto stellte Scott McNealy, Chef von Server-Spezialist Sun, diese Woche zwei neue Server vor, die auf der Intel-Architektur basieren. McNealy erklärte, er wisse, dass derzeit jeder nach neuen Wegen suche, seine Computer-Infrastruktur mit geringen Kosten aufzubauen. Diese Botschaft sei bei Sun angekommen. Die Botschaft war ja auch äußerst schmerzhaft, da Sun in den vergangenen Quartalen trotz eines prosperierenden Gesamtservermarktes als einer der wenigen deutlich Marktanteile verlor. Das soll jetzt anders werden. Die neuen Modelle Sun Fire V60x und V65x werden ab 2.500 Euro angeboten und lägen laut McNealy somit unter den Preisen von Dell und Hewlett-Packard. Das erschreckt die Konkurrenz aber kaum. Wie ein Dell-Sprecher betonte, habe sein Unternehmen noch viel Luft bei den Preisen, falls es notwendig sei.(go) …mehr

  • Ixpact: USV-Anlage in Gestalt einer PCI-Steckkarte

    Mit der "Powercard" präsentiert Ixpact eine USV-Anlage in Gestalt einer PCI-Steckkarte. Im Falle eines Ausfalls der Netzspannung ist die Karte für eine Leistung von 420 VA und eine überbrückungszeit von bis zu 25 Minuten ausgelegt. Der dazugehörige Akku ist per Kabel mit der USV-Karte verbunden und muss an einer geeigneten Stelle im Computergehäuse verstaut werden. (tö) …mehr

  • Storage-Anbieter Tandberg Data: Zehn Prozent Umsatzzuwachs geplant

    Die deutsche Tandberg Data GmbH in Dortmund, seit dem vergangenen Jahr für den Vertrieb in ganz Europa zuständig, konnte den Umsatz im Jahr 2002 steigern und will auch in diesem Jahr kräftig wachsen. In ganz Europa weitete Tandberg Data den Umsatz 2002 um vier Prozent auf 62,5 Millionen Euro aus. In Deutschland lagen die Erlöse bei 28,4 Millionen Euro. 83 Prozent des Europa-Umsatzes entfielen auf Distribution und Systemintegration, 17 Prozent auf OEM-Kunden. Hauptumsatzträger waren mit einem Anteil von 78 Prozent die Laufwerke, allen voran die SLR-Laufwerke im Einstiegssegment mit 63 Prozent. Für dieses Jahr rechnet Frank Roszyk, General Manager der Tandberg Data GmbH, mit einem Umsatzzuwachs um zehn Prozent. (sic)  …mehr

  • Hama: CD-Brenner, der auch Speicherkarten liest

    250 Euro verlangt Hama für seinen externen CD-Brenner mit integriertem Speicherkartenleser. Der "Mobile Data Safe CD-RW" kommt als USB-CD-Brenner auf Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von 36x/12x/48x. In vier Steckplätzen lassen sich zudem Compact-Flash-, Smart-Media-, Multi-Media-, Secure-Digital-Karten, Memory Sticks und Microdrives lesen. (tö) …mehr

  • SCO droht Ausschluss aus dem Linux-Verband

    Der Linux-Verband (Live) hat gestern die Geschäftsleitung der SCO Group aufgefordert, die Satzung der Community zu beachten. Damit ist nicht nur "die Erhaltung der freien Verfügbarkeit des Betriebssystems Linux" gemeint, sondern auch die Selbstverpflichtung aller Mitglieder, "sich für die freie Verfügbarkeit von Linux als Basisbetriebssystem einzusetzen". Vor allem SCOs Behauptungen über angebliche Verletzungen der eigenen Patentrechte stießen dem Live-Vorstand sauer auf. Dieser möchte von SCO Beweise für diese Anschuldigungen vorgelegt haben. En detail: Welche Kernel-Komponenten, System-Programme und Anwendungen innerhalb des Linux-Betriebssystems beruhen auf SCO-Patenten? Am 5. Juni wird der Vorstand des Linux-Verbandes die dann hoffentlich bei ihm eingegangene Stellungnahme von SCO bewerten. Einige Mitglieder der Interessensvertretung haben bereits Anträge auf Ausschuss des Unix-Unternehmens aus dem Verband gestellt. Auch darüber soll am 5. Juni abgestimmt werden. "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich SCO mit seinen Forderungen durchsetzen wird, denn das Unternehmen hat bis vor knapp einer Woche selbst ein Linux-Derivat angeboten und rechtlich verbindlich als Freie Software freigegeben", äußert sich zu dieser Thematik Rechtsanwalt Jürgen Siepmann, Justiziar des Linux-Verbandes. (rw) …mehr

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