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Meldungen vom 05.08.2003

  • Lancom: On Air mit 108 Mbit pro Sekunde

    Der Lancom L−54ag Wireless Access−Point bietet universelle Einsatzmöglichkeiten: Mit seinem integrierten 54 MBit/s Funkmodul nach den WLAN Standards IEEE 802.11a oder IEEE 802.11b/g arbeitet das Gerät wahlweise im 2,4 oder 5 GHz Frequenzbereich. Im 5 GHz Frequenzbereich bietet das Gerät durch seinen europaweit zertifizierten Turbo−Modus die Möglichkeit der Datenübertragung mit bis zu 108 MBit/s. Der Access−Point unterstützt bei allen Geschwindigkeiten auch den Bridge Betrieb zum Beispiel zur Verbindung von Gebäuden über Funk. Soll die höchst mögliche Geschwindigkeit erreicht werden, ist eine Umschaltung in den "g" Modus als ausschließliche Betriebsart möglich. Dies soll vielfältige und flexible Einsatzmöglichkeiten im Büro, an öffentlichen Plätzen oder bei Netzwerkkopplungen ermöglichen. Außerdem erlaubt die Power−over−Ethernet Stromversorgung eine vom herkömmlichen Stromnetz unabhängige Installation des Access−Points. Weiterhin kann der Access−Points auch direkt an DSL Leitungen betrieben werden und soll sich deshalb ideal zum Aufbau von drahtlosen öffentlichen Internetzugängen (Hot−Spots) eignen. Der Access−Point L54ag ist ab Mitte August verfügbar und soll 399 Euro kosten. (jh)  …mehr

  • Notebook-Markt in Deutschland: B-Brands laufen den Top-Marken den Rang ab

    Während der Desktop−PC−Markt weiterhin auf Talfahrt ist, haben deutsche Verbraucher immer noch den einen oder anderen Euro für ein Notebook übrig. Wie die Marktanalysten von Gartner melden, hat der deutsche Notebook−Markt nach einem Wachstum von 30,6 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres, im zweiten Quartal sogar noch weiter zugelegt.Zu dem Anstieg um 35,4 Prozent haben allerdings überwiegend die B−Brands und der Consumer−Markt beigetragen. Und hier spielt der Preis bekanntlich eine wichtige Rolle. So ist es nicht verwunderlich, dass sich unter den ersten fünf Plätzen zwei A−Brand−Hersteller mit drei B−Brands um die Plätze auf den ersten Rängen zoffen mussten.Allen voran steht ein B−Brand. Der Aldi−Zulieferer Medion wartet gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Wachstum von 536,5 Prozent auf und beansprucht 14,7 Prozent der Anteile des deutschen Notebook−Marktes für sich. Mit 11,4 Prozent Marktanteil und einem Wachstum von 96,7 Prozent folgt Fujitsu Siemens Computers. Der österreichische Hersteller Gericom hat sich mit einem Anteil von 9,3 Prozent auf den dritten Rang hochgearbeitet, dicht gefolgt von Acer, die ihre Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahresquartal um 52,5 Prozent verbessern und 8,9 Prozent des Marktes besetzten konnte. Der letzte A−Brand unter den Top−5 ist Hewlett−Packard mit 8,3 Prozent Marktanteil und einer Verbesserung von 33,5 Prozent.Die Top−10 des deutschen Notebookmarktes Q2/2003 HerstellerQ2/2003StückzahlenMarktanteile(in Prozent)Q2/2002StückzahlenMarktanteile(in Prozent)Wachstum im Jahresvergleich (in Prozent)Medion80.12014,712.5883,1536,5Fujitsu Siemens62.09311,431.5697,896,7Gericom50.8929,342.41310,520,0Acer48.6518,931.8927,952,5Hewlett−Packard45.3408,333.9708,433,5Toshiba41.8967,746.52111,6−9,9Dell Computer37.9797,040.55010,1−6,3IBM37.8396,932.8928,215,0Vobis20.1093,713.9683,544,0Actebis18.7453,426.4616,6−29,2Andere101.24018,689.68422,312,9Gesamt544.904100,0402.508100,035,4 Quelle: Gartner (bw) …mehr

  • Ex-Compunet-Chef Meier wird Sparkommissar bei Bertelsmann

    Ein Posten in der IT−Industrie kommt für mich nicht mehr in Frage", sagte Johannes Meier im März, als er seinen Rückzug aus der Vorstandsetage von CC Compunet bekannt gab. Ihm schwebe vielmehr ein Engagement im Nonprofit−Sektor vor, erklärte er damals. Die meisten hielten es für wahrscheinlicher, dass Meier bald in der Chefetage einer anderen Branchengröße auftauchen würde. Tatsächlich hat Meier, der nach eigenem Bekunden andere Prioritäten als Geld und Macht hat, einen neuen Arbeitgeber: Wie jetzt offiziell bestätigt wurde, wird er am 1. Oktober kaufmännischer Chef der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, stehen der Stiftung − wie seinerzeit auch Compunet − harte Zeiten bevor: Der von der Bertelsmann AG abhängige Etat werde im kommenden Jahr von derzeit 72 auf 65 Millionen Euro schrumpfen. 30 Stellen seien bereits gestrichen, die Zahl der Projekte von 180 auf 120 reduziert worden, ein Umbau der Stiftung sei wahrscheinlich. Meier, der vor seiner Compunet−Zeit bei der Unternehmensberatung McKinsey gearbeitet hat, werde sich nun als "Sparkommissar" um Finanzen und Personal kümmern, heißt es in dem Bericht weiter. Für den Stiftungschef Heribert Meffert sei die Berufung des neuen Managers ein "deutlicher Machtverlust". (mf)  …mehr

  • Fritschle and Friends: Der Future Client wird weitergebaut

    Claus Fritschle, ehemals Geschäftsführer von Signum Data, will den lüfterlosen PC "Future Client" weiter bauen. Sein neues Unternehmen "Fritschle and Friends" wurde vor einer Woche im Handelsregister eingetragen. Eine Webseite befindet sich im Aufbau und soll in wenigen Wochen unter www.fritschleandfriends.com erreichbar sein.Als neuen Geldgeber und Logistikpartner konnte Fritschle die Span Computing GmbH, eine Tochter der Stahl Computergehäuse gewinnen. Fritschle will mit dem Geldgeber im Rücken den Future Client tauglich für den Massenmarkt machen. "Das Problem bei Signum Data waren die zu kleinen Stückzahlen", gibt Fritschle zu. "Mit einer Massenproduktion wird der Preis sinken", gibt er sich zuversichtlich Die ersten PCs sollen schon in vier bis sechs Wochen ausgeliefert werden. (jh)  …mehr

  • Studie: LCD-TV-Geräte sausen himmelwärts

    Marktforscher Displaysearch zufolge wurden im zweiten Quartal 2003 weltweit rund 882.000 LCD−TV−Geräte mit einer Bilddiagonale von über zehn Zoll verkauft. Das sind 20 Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Jahres und 224 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im ersten Quartal waren die Wachstumsraten mit 47 Prozent auf Quartalsbasis und 223 Prozent im Jahresvergleich sogar noch etwas höher. Displaysearch unterscheidet bei den Geräten zwischen solchen mit eingebautem Tuner für den CE−Markt (Unterhaltungselektronik) und Multifunktions−Displays, die je nach Markt (CE oder IT) mit oder ohne integriertem TV−Tuner kommen, aber auf jeden Fall einen Videoeinggang mitbringen. Während reine LCD−TV−Geräte einen Marktanteil von 73 Prozent haben, ist bei IT−Multifunktionsmonitoren das größte Wachstum zu verzeichnen. Zwei Drittel des Marktes wird von Geräten mit einer Bilddiagonale von 15 Zoll bestritten, gefolgt von 20−Zöllern, deren Marktanteil bei 22 Prozent liegt. Die wichtigsten Anbieter sind Sharp mit 43 Prozent, Samsung mit 20 Prozent und Sony mit 6,4 Prozent vom Kuchen. (kh)  …mehr

  • Enmic vertreibt ab sofort Case-Modding-Produkte von Antec

    Ob geräuschlose Netzteile, Designer-Gehäuse oder bunte Lichtkabel - der norddeutsche Distributor Enmic AG hat die Produktpalette des aus Case-Modding spezialisierten Herstellers Antec in sein Angebot aufgenommen. Die Amerikaner arbeiteten bisher von ihrer Vertriebszentral in Niederlanden aus. "Da zusehends mehr PC-Anwender aus den verschiedensten Motiven heraus ihre Computer-systeme selbst auf, um- und ausbauen, erweitern wir das das Portfolio und machen Antecs Hochleistungskomponenten dem gesamten deutschsprachigen Raum zugänglich", lässt Enmic-Vetriebschef Christian Hoth w. (cm)  …mehr

  • Storage- und Serverschulungen von Computerlinks

    Der Schwerpunkt im neuen Schulungskatalog von Computerlinks liegt auf den Bereichen Storage, Windows Server 2003 und Sicherheit. überblickskurse sowie herstellerspezifische Trainings sollen Inhalte aus dem Speichersegment vermitteln. Wer will, kann sich zum Microsoft Certified Systems Administrator (MCSA) oder zum Microsoft Certified Systems Engineer (MCSE) für das neue Server−Flaggschiff Windows Server 2003 aus Redmond ausbilden lassen. "Maßgeschneiderte Inhalte" werden laut Computerlinks immer gefragter. Das Unternehmen reagiere auf diese Nachfrage mit so genannten "Schulungen à la carte", in denen die Teilnehmer Inhalte und Termine selbst bestimmen können. Der Value Added Distributor betreibt Ausbildungszentren in Frankfurt am Main, München, der Schweiz und in Italien. (afi)  …mehr

  • Speicher satt für Digitalkameras: vier Gigabyte-Compact-Flash-Karte

    Moderne Digitalkameras warten mit immer höheren Auflösungen auf. In der Folge werden auch die elektronischen Schnappschüsse immer speicherhungriger. Mit den von den Herstellern beigelegten Speicherkarten mit Kapazitäten von 16 oder 32 Megabyte ist heute kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Die Anwender müssen sich zusätzliche Speicherkarten zulegen. Bereits auf dem Markt erhältlich sind Datenspeicher mit einer Kapazität von einem Gigabyte. Jetzt hat das amerikanische Unternehmen Lexar Media eine Compact-Flash-Karte vorgestellt, die mit satten vier Gigabyte nichtflüchtigem Speicher ausgestattet ist. Allerdings ist die CF-Karte nicht für alle digitalen Knipser geeignet, vorausgesetzt wird, dass die Digitalkamera einen Slot des Typs II bietet. Zudem musste das Dateisystem umgemodelt werden, um eine derartige Kapazität verwirklichen zu können. Mitbewerber Sandisk hatte bereits im März 2003 angekündigt einen derartigen Speicherbol auf den Markt zu werfen. Das Produkt wird aber erst im vierten Quartal das Licht der Welt erblicken. Immerhin: Während der Speicherchip von Lexar mit 1.499 Dollar zu Buche schlägt, plant Sandisk einen Listenpreis von unter 1.000 Dollar. Be Hersteller haben aber betont, dass der Straßenpreis aber weniger betragen wird. (cm)  …mehr

  • Sommeraktion: Toshiba erweitert Endkundenservice für Satellite Pro 6100-Serie

    Für alle ab dem 28. Juli 2003 verkauften Fachhandels-Modelle der Satellite-Pro 6100-Serie bietet Toshiba einen zweijährigen Vor-Ort-Service mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag an. Mit diesem, im Preis inbegriffenen Service spart der Endkunde 99 Euro, so Toshiba. Die Aktion gilt solange der Vorrat dieser Modelle im Fachhandel reicht. Interessierte Fachhändler können sich an die Distributoren Ingram Micro und Tech Data wenden. (bw)  …mehr

  • Canon-Scanner: Hohe Auflösung zum günstigen Preis

    Unter 200 Euro soll er kosten, der Flachbett−Scanner Canoscan Lide 80 des Herstellers Canon, der im September in den Handel kommt. Bei einer Auflösung von 2400 x 4800 ppi (Pixel per Inch) und integrierter Durchlichteinheit ein attraktiver Preis. Das zum Scannen verwendete CIS−Verfahren (Contact Image Sensor), bei dem LEDs für die Ausleuchtung sorgen, kommt ohne optische Bauteile aus. Durch den Verzicht auf Spiegel oder Linsen lässt sich die Scaneinheit in einem nur 38 mm flachen Gehäuse unterbringen. Und auch auf den Preis wirkt sich das Fehlen teurer optischer Komponenten positiv aus. So kostet der ähnlich leistungsfähige Perfection 2400 Photo des Konkurrenten Epson rund 80 Euro mehr.Neben Aufsichtvorlagen bis DIN−A4−Größe kann der Scanner über seine Durchlichteinheit auch Negativ−Filmstreifen und ungerahmte Dias im Kleinbildformat (24 x 36mm) verarbeiten. Dabei bietet die optische Auflösung von 2400 x 4800 ppi bei 48 Bit Farbtiefe genügend Spielraum, um auch von Dias oder Negativen qualitativ hochwertige Scans anzufertigen. Ausdrucke bis DIN−A4−Größe sind damit kein Problem. Interpoliert leistet das Gerät sogar 9600 ppi, doch verbessert diese rechnerische Auflösungserhöhung kaum die Bildqualität, sondern macht vor allem die Dateien größer. Für die Verbindung zum Rechner steht eine schnelle USB−2.0−Schnittstelle zur Verfügung. Sie übernimmt auch die Stromversorgung für den Scanner. Damit erspart Canon sich und dem Nutzer ein zusätzliches Netzteil. Bei einer Leistungsaufnahme von 2,5 Watt im Betrieb ist die USB−Schnittstelle des Rechners allerdings ausgelastet und kann keine weiteren Geräte mit Strom versorgen.Etwas gemächlich geht es bei den Scanzeiten zu. Während der Prescan mit 9 Sekunden noch recht flott vonstatten geht, gibt Canon für den Farbscan in bester Auflösung 20,7 Millisekunden pro Zeile an. Der in Auflösung und Ausstattung vergleichbare Epson Perfection 2400 Photo schafft laut Angaben des Herstellers den Scan pro Zeile in 3 Millisekunden.Komfortabel ausgestattet ist der Scanner, wenn es um die Entfernung von Staub und Kratzern auf den Scans von Dias oder Negativen geht. Canon setzt hier die selbst entwickelte FARE−Technologie Level 2 (Film Automatic Retouching and Enhancement) ein. Dabei vergleicht das Programm den normalen Scan mit einem Infrarot−Bild der gleichen Vorlage und identifiziert so Störungen auf der Bildoberfläche. Diese korrigiert FARE, in dem es sie mit der Farbe und Struktur benachbarter Bildteile auffüllt. Auf Wunsch übernimmt FARE auch die Korrektur der Farben und eine Reduktion des Filmkorns. Dank USB lässt sich der Scanner sowohl an PCs als auch an Apple−Rechner anschließen. Wer allerdings den hohen Datendurchsatz von USB 2.0 genießen will, muss Microsoft Windows 2000, ME oder XP einsetzen. Nutzer von Windows 98 oder MacOS 9 beziehungsweise 10 müssen sich mit den langsamen Datenraten von USB 1.1 begnügen.Der Canoscan Lide 80 kommt mit einem umfangreichen Software−Paket für Windows− und MacOS in die Läden: Zum Lieferumfang gehören Adobe Photoshop Elements 2.0 für die Bildbearbeitung, Arcsoft Photobase und Photostudio für die Verwaltung, Newsoft Pagemanager für die Erstellung und Verwaltung von PDF−Dokumenten sowie Omnipage SE für die Texterkennung. (haf) …mehr

  • Creatives neue Jukebox Zen tritt schlanker und leichter gegen Apples iPod an

    Multimedia−Anbieter Creative hat seiner Jukebox Zen eine Schlankheitskur verabreicht, damit er eine bessere Figur gegen den "I−Pod" von Apple macht. Die neue Jukebox Zen NX wiegt nur noch 224 statt 270 Gramm inklusive Lithium−Ionen−Akku und hat auch in Länge, Breite und Höhe etwas abgespeckt. über im Lieferumfang enthaltene Media−Source−Software lassen sich Musikdateien im MP3− und WMA−Format aufspielen und wiedergeben. Wer die Jukebox als mobile Festplatte für Dokumente und andere Dateien nutzen möchte, kann dies natürlich ebenso tun. In den USA ist der MP3−Player wahlweise mit 20 Gigabyte−Festplatte für 249,99 Dollar oder 30 Gigabyte für 299,99 Dollar zu haben. Für Europa gibt es noch keine Angaben über Preise und Verfügbarkeit. (kh)  …mehr

  • Messerknecht vertreibt Workflow-Management von COI

    Die Messerknecht Informationssysteme GmbH ist neuer Vertriebspartner von COI in Norddeutschland. Das Unternehmen aus Herzogenaurach hat ein Archiv-, Dokumenten- und Workflow-Managementsystem namens "COI Business Flow" entwickelt, dass sich nach eigenen Angaben in Microsoft Office und SAP integrieren lässt. Zielgruppe für dieses Produkt ist der Mittelstand. Messerknecht bietet neben der Implementierung auch Integrationsdienste und Schulungen an. (afi)  …mehr

  • Kein Sturmangriff auf das Internet

    Der von der US−Regierung befürchtete Großangrifff auf das Internet fand nicht statt. Zwar registrierten Sicherheitsexperten Ein hier und da den Virus "W32/Mimail", doch dessen Wirken war ausgesprochen überschaubar. "Der Wurm macht Probleme, aber längst nicht so viele wie angenommen", meinte etwa der Karlsruher Sicherheits− und Virenexperte Christoph Fischer.Laut der US−Regierung hätte der Wurm Millionen von Computern befallen können. Doch offenbar gab es genügend Windows−Administratoren, die die entsprechenden Sicherheitsflicken aus dem Hause Redmond einspielten. Normalerweise ignorieren rund 50 Prozent aller Administratoren die Patches, so die Erfahrung von IT−Experten. "W32/Mimail" wird auf Rechnern mittels E−Mail verbreitet, die sich als Post des jeweiligen "Administrators" ausgibt und den Empfänger davon in Kenntnis setzt, sein E−Mail−Account laufe aus. In diesem Mail wird empfohlen, eine angehängte Datei zu öffnen, um eine neuen Account zu beantragen. Beim öffnen dieser Datei wird der Wurm aktiviert. Im übrigen sind Windows−Patches bei nahezu allen Anti−Virensoftware−Hersteller erhältlich. (wl) …mehr

  • Disti Algol strukturiert sein Produkt-Management neu

    Marcus Schmitz, Produkt-Manager bei der Algol Deutschland GmbH, ist ab sofort zusätzlich neuer Manager Logistics Productmanagement. In seiner neuen Position ist er für die Bereiche Produktmanagement, Einkauf und Logistik verantwortlich. Er leitet damit bei dem Kölner Netzwerkdistributor ein fünfköpfiges Team, das sich mit der Umsetzung der Hersteller-Konzepte, dem Bestellwesen sowie der Lagerhaltung befasst. Außerdem soll das Team an der Erarbeitung neuer Verkaufsstrategien mitarbeiten und den Vertrieb unterstützen. Schmitz wird auch weiterhin als Produkt-Manager die Produktlinien von Extreme Networks, Fortinet sowie Mitel Networks betreuen. Der Diplom-Kaufmann Schmitz war vor seinem Einstieg bei Algol bei Landis als Produkt-Manager für die Hersteller 3Com und Cisco zuständig. (bz) …mehr

  • Sun-Server künftig auch mit Linux von Suse

    Sun Microsystems liefert seine x86−Server in Zukunft weltweit auf Wunsch auch mit dem "Enterprise Server" der Suse Linux AG aus. Im Gegenzug integrieren die Nürnberger die Java Virtual Machine (JVM) von Sun in ihre Distributionen. Bereits in der vergangenen Woche konnte Suse eine Partnerschaft mit Transtec präsentieren. Der Tübinger IT−Systemhersteller hat einen OEM−Vertrag mit den Franken vereinbart. Neben Suse Linux unterstützt Sun auch das Open−Source−Betriebssystem von Red Hat. Das eigene "Sun Linux" haben die Kalifornier dagegen nicht mehr im Programm. Für dieses System offerieren sie nur noch Supportleistungen. (afi)  …mehr

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