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Meldungen vom 06.10.2003

  • Infineon baut kleinsten 512-MBit-DDR2−Speicherchip der Welt

    Den derzeit kleinsten 512−MBit−DDR2−Speicherchip hat nach eigenen Angaben Infineon entwickelt. Der Speicherbaustein unterstützt den Boot−Prozess des Dual−Prozessor−Server−Chipsatzes "Lindenhurst" von Intel. Er basiert auf der 110−nm−CMOS−Prozesstechnologie und arbeitet mit Datenübertragungsraten von 400 und 533 MBit/s. Im kommenden Jahr will Infineon noch schnellere Module sowie 256−MBit− und 1−GBit−Chips vom DDR2−Typ vorstellen. (haf) …mehr

  • Creative senkt Preis für 2.1-Set I−Trigue und macht Konsolenfans Ohren

    Sound−Spezialist Creative greift erneut an. Schön fürs Auge, soll das Designer−Lausprecherset "I−Trigue 2.1 3300" mit 99 statt wie zuvor 129 Euro nun auch für den Geldbeutel attraktiver werden. Mit drei hochwertigen Titan−Treibern sind die flachen Satelliten schon ein Hingucker, ebenso der schwarze Holz−Subwoofer mit strömungsoptimierten Bassreflex−Rohr mit Silberrand. Für notorische Protzer vielleicht etwas enttäuschend, ist die Sinusleistung mit echten 2 x 9 und 1 x 25 Watt statt mit theoretischen Spitzenwerten angegeben. Doch in kleinen bis mittelgroßen Räumen kommt der runde Klang durchaus mit genügend Power herüber. Für Spielefans hat Creative zwei neue Konsolen−Lautsprecher−Systemen im Programm: Wie kleine Turbinen paaren sich beim "Inspire G380" für knapp 50 Euro zwei 6 Watt starke Satelliten um einen 17−Watt−Subwoofer. Das 5.1−System "Inspire GD580" kommt ebenfalls mit einem 17−Watt−Subwoofer und fünf eckig gebauten, 6 Watt starken Satelliten und bringt darüber hinaus zum Preis von 199 Euro noch einen Decoder für DTS−, Dolby−Digital− und Dolby−Pro−Logic−II−Signale mit. (kh)  …mehr

  • Koch Media vertreibt künftig "Power DVD" von Cyberlink

    Ab sofort ist Koch Media exklusiver Distributor in Deutschland für die digitalen Video−Lösungen des taiwanesischen Softwareherstellers Cyberlink. Den Partnern von Koch Media stehen damit die Programme "Power DVD 5", "Power Director Pro 2.55" und "Power Producer 2" zur Verfügung. Der Disti arbeitet unter anderem mit Karstadt, Media−Markt und Saturn−Hansa zusammen. (afi) …mehr

  • Manager aufgepasst: Kein Schmerzensgeld beim Stolpern auf dem Golfplatz

    Dieses Urteil wird so manchem mehr weh tun als der Unfall: Wer auf dem Golfplatz einen Ball aus dem sogenannten "Bunker" schlagen muss, und dabei dummerweise über eine Harke stolpert, bekommt kein Schmerzensgeld. Nachdem ein Ball in einen Bereich des Golfplatzes gelandet war, der "Bunker" genannt wird, machte ein Golfer sich auf den Weg um den Ball zu suchen. Um den Bunker, eine Art Sandkuhle", war das Gras ziemlich hoch gewachsen, so dass der Mann eine Harke übersah, stolperte und sich verletzte. Der Golfclub weigerte ihm Schmerzensgeld zu bezahlen. Zu Recht − befanden die Richter und verwiesen auf die Spielregeln des Deutschen  Golf  Verbandes. Danach habe sich in unmittelbarer Nähe eines solchen "Bunkers" eine Harke zu befinden. Jeder Benutzer des Platzes müsse sich auf diese Umstände einstellen. Auch wenn − wie in diesem Fall − schon Gras über die Sache beziehungsweise die Harke gewachsen ist. Der Golfclub habe keine Pflichten verletzt und müsse daher auch kein Schmerzensgeld bezahlen. (mf)  …mehr

  • SAP verhandelt mit Dell über Business-One-Abkommen

    Bislang kommt das Software-Paket "Business One" von SAP nur über den Umweg Teufel Software auf Dell-Rechner. Dabei wird es aber voraussichtlich nicht bleiben. Wie SAP gegenüber ComputerPartner bestätigte, finden derzeit zwischen den be Unternehmen Gespräche über eine konkrete Zusammenarbeit für die KMU-Software statt. Mit IBM und Hewlett-Packard gibt es bereits entsprechende Abkommen. Fujitsu-Siemens arbeitet für Business-One-Bundles mit dem SAP-Partner Itelligence und dem Value Added Distributor Adiva zusammen. (hei) …mehr

  • Video-überwachung von verdächtigen Mitarbeitern ist zulässig

    Die verdeckte Video−überwachung von Mitarbeitern ist zulässig, wenn ein hinreichend konkreter Verdacht auf eine begangene Strafhandlung gegeben ist. Dies teilt die Deutsche Anwaltsauskunft unter Berufung auf ein Urteil des Bundesarbeitsgericht (AZ: 2 AZR 51/02) mit. Wegen wiederkehrender Unregelmäßigkeiten bei der Inventur hatte der Firmenchef zwei verdeckte Videokameras im Kassenbereich seiner Firma installieren lassen. Tatsächlich wurde eine Mitarbeiterin so beim Diebstahl erwischt und bereits im November 2000 fristlos gekündigt. Sie bestritt trotz der Aufnahmen die Unterschlagung der Gelder und war der Ansicht, dass die Videos als Beweismittel nicht zulässig waren. Die Richter wiesen die Klage jedoch zurück. Zwar stelle eine heimliche überwachung mit Videokameras einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht mit der Folge dar, dass auf diese Art erlangte Beweise einem Verwertungsverbot unterliegen. Jedoch könne das Gericht im Einzelfall auch ein solches Beweismittel berücksichtigen, wenn besondere Umstände den Eingriff rechtfertigen. Die Vermutung begangener strafbarer Handlungen durch Angestellte stellt nach Einschätzung der Richter einen ausreichenden Grund zur Rechtfertigung eines solchen Eingriffs dar. Insbesondere, da der bestehende Verdacht nur schwer mit anderen, das Persönlichkeitsrecht nicht verletzenden Mitteln, hätte geklärt werden können. (mf)  …mehr

  • KVM-Switch mit USB−Anschluss

    Mit dem "Claxan KVM−Switch 1:2 PS2 USB" bietet Arp Datacon einen Umschalter, über den sich vor allem Notebook−Besitzer freuen dürften. Mit ihm können nämlich auch Geräte ohne PS2−Schnittstelle Bildschirm, Tastatur und Maus mit einem anderen Rechner teilen. Der Switch, auf den Arp Datacon drei Jahre Garantie gibt, ist nur 8 x 6 x 2 Zentimeter groß und wiegt inklusive Kabel 290 Gramm. Er kostet 89 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und ist ab sofort erhältlich. (haf) …mehr

  • Hama: Kartenleser, CD-Brenner und DVD−Spieler in einem

    Der mobile Datenspeicher "Mobile Data Safe II" von Hama liest acht Speicherkarten−Typen und brennt deren Inhalt per Knopfdruck auf CDs. Dank Combo−Laufwerk kann er außerdem als DVD−Player fungieren. Er verfügt über Anschlüsse für S−Video, Video, Audio sowie USB 2.0 und wird mit Treibern für Windows−Betriebssysteme und Mac OS X ausgeliefert. Dank Li−Ion−Akku ist er unabhängig von der Steckdose. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt knapp 380 Euro. (haf) …mehr

  • "Surftable": Das Internet am Krankenbett

    Die Regensburger IT Medic AG bringt Krankenhauspatienten das Internet ans Bett. Der "Surftable" ist ein im Krankenhausalltag bereits bekannter Rollkontainer mit integriertem PC und Internetzugang. Am 1. September 2003 ging ein für die Patienten kostenloses Pilotprojekt an der Uniklinik Regensburg zu Ende. Eine Umfrage unter den teilnehmenden Patienten ergab, dass vier von fünf Surftable−Nutzern für diese Art von Angebot zahlen würden, im Durchschnitt fast sechs Euro pro Tag.Neben einem multimediafähigen Internetterminal erhält der Patient für sein Geld beispielsweise Nachrichten, Patienteninformationen, Spiele im Web, E−Mail und Chat. Wer will, kann seinen Zimmernachbarn auch in einem virtuellen Autorennen schlagen. (bw)  …mehr

  • Open Office geht in die nächste Runde

    Die kostenlose Office−Suite "Open Office 1.1" ist fertig und steht zum freien Download (etwa 70 MB) bereit. Neben Verbesserungen beim Import von MS−Office−Dokumenten und der Unterstützung von XML, kann das Programmpaket nun PDFs erstellen und Präsentationen in das Macromedia−Flash−Format umwandeln. Open Office 1.1 steht für die Plattformen Linux, Solaris und Windows in acht verschiedenen Sprachen zur Verfügung. (afi) …mehr

  • Erstes 20,1-Zoll-TFT von Belinea

    Ab sofort bietet Maxdata mit Belinea 102015 seinen ersten TFT-Monitor mit einer Bildschirmgröße von 20,1 Zoll an. Der silber-schwarze Flachbildschirmbietet eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten, ein Kontrastverhältnis von 600:1 und einen Helligkeitswert von 250cd/qm. Laut Firmenangaben soll er somit auch für CAD- und DTP-Anwender geeignet sein, da die eingesetzte Premium MVA-Paneltechnologie für kurze Reaktionszeiten sorgt und einen großen Betrachtungswinkel erlaubt. Der Endkundenpreis liegt bei 1.099 Euro plus Mehrwertsteuer. Inbegriffen ist der dreijährige Garantie-Austausch-Service von Maxdata. (go) …mehr

  • Europa-Umfrage: IT−Manager bevorzugen selektives Outsourcing

    Synstar, herstellerunabhängiger Anbieter von IT−Availability−Dienstleistungen, befragt seit vier Jahren regelmäßig 700 europäische IT−Manager, welche Themen sie besonders bewegen. Nun wurde die vierte Auflage des Pressure Point Index (PPI) veröffentlicht. Dem aktuellen PPI zufolge ist jeder zweite europäische IT−Manager der Meinung, selektives Outsourcing sei am besten geeignet, die Kosten zu senken und gleichzeitig die Leistung zu verbessern. Jeder Vierte (24 Prozent) sieht darin die Chance, das bestehende Service−Level zumindest sicherzustellen. Für 17 Prozent garantiert selektives Outsourcing das Preis−Leistungsverhältnis. Die beliebtesten Outsourcing−Wunschkandidaten sind die Wartung der IT−Infrastruktur (41 Prozent), der User−Support (21 Prozent) und das Personal−Management (neun Prozent). Kaum ein IT−Manager wäre jedoch bereit, die gesamte Kontrolle über ihre IT−Strategie abzugeben. Vielmehr wähnt jeder Dritte, klassische Outsourcing−Maßnahmen bedrohe ihren Job und ihr geistiges Eigentum. Jedoch die punktuelle Auslagerung bietet für viele IT−Verantwortliche Vorteile wie etwa bessere Kostenkontrolle und mehr Zeit für strategische Aufgaben innerhalb des Unternehmens. (go) …mehr

  • IBM und Siebel schnüren CRM-Angebot für den Mittelstand

    Der Hersteller von Software für das Management der Kundenbeziehungen (CRM) Siebel Systems startet einen erneuten Versuch, sich den Markt für kleinere und mittelständische Unternehmen zu eröffnen, bevor Microsoft mit seiner CRM-Suite die Tür dazu verschließt. Hans lernt dabei von Hänschen. Was der Web-Services-Anbieter Salesforce.com bereits erfolgreich praktiziert, soll auch den einstigen Börsenliebling und unangefochtenen CRM-Marktführer den KMU-Markt erschließen. Zusammen mit IBM will Siebel den Softwaredienst "CRM on Demand" starten. Gegen eine monatliche Grundgebühr von 70 Dollar pro Anwender erhalten Kunden CRM-Anwendungen über das Internet. Dazu gehören beispielsweise Kampangen- und Lead-Management, eine W für Service-Anfragen, Forecast-Erstellung über mehrere Währungen hinweg sowie Opportunity- und Sales-Cycle-Management. Als Unique Selling Point hebt Stefan Sonntag, Executive Director Marketing and Alliances bei Siebel Systems Deutschland, Real Time Analytics auf Basis eines Datawarehouses heraus: "250 vorgefertigte Analysen sind bereits enthalten." In Amerika geht der Dienst noch im vierten Quartal dieses Jahres an den Start. Internationale Versionen, auch in deutscher Sprache, sind für Anfang 2004 vorgesehen. Vertreiben wollen die be Unternehmen das CRM-Angebot über einen Web-Kanal, Tele-Sales sowie die Vertriebsmannschaften von IBM und Siebel. Ob auch IBM Business Partner zum Zuge kommen, konnte der Siebel-Manager Sonntag noch nicht sagen. (hei)  …mehr

  • Traumhafte Zuwachsraten: Erotik−Bildchen auf dem Handy

    Laut Marktforscher IDC boomt der Handy−Markt weiterhin. So seien im zweiten Quartal 2003 knapp 120 Millionen Mobiltelefone weltweit verkauft worden (20 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2002). Einen der Gründe für das stetig gute Geschäft mit aktuellen Farbdisplay−Handys reklamiert der Erotikdienst Wapsexy.com für sich: Nach eigenen Angaben verzeichnet das Unternehmen, das erotische Bildchen zum mobilen Download anbietet, monatliche Wachstumsraten bei den Seitenaufrufen von mehr als 30 Prozent. Interessant sind auch weitere Nutzungszahlen von Wapsexy.com: 50 Prozent der Kunden verwenden ein Nokia−Handy (Marktanteil Q2 laut IDC: 35 Prozent), 31 Prozent besitzen ein Gerät von Sony−Ericsson (Marktanteil Q2: 5,7 Prozent), der Rest verteile sich auf die anderen Marken. Ein Schelm, wer nun daraus schließt, Sony−Ericsson−Kunden seien besonders hormon−gesteuert ... (afi) …mehr

  • PDFs leicht gemacht

    Mit dem "PDF Mailer" von Gotomaxx lassen sich PDF-Dokumente aus jedem Windows-Programm erzeugen, sofern die Druckfunktion aktiviert ist. über einen speziellen Treiber werden dann die Daten - statt zu einem Printer - in eine PDF-Datei umgeleitet. Die Version 3.0 der Software gibt es in der Standard- und Profi-Ausführung zu Kosten von 56,84 beziehungsweise 172,84 Euro. (rw) …mehr

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