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Meldungen vom 11.11.2003

  • Urteil: Keine Pflicht zur Anhörung vor der Abmahnung

    Arbeitgeber in der privaten Wirtschaft müssen Arbeitnehmer vor einer Abmahnung nicht anhören.Dies entschied das Gericht in folgendem Fall: Geklagt hatte ein Organisationsleiter einer Zeitung. Er hatte die Anweisung, den Kunden Gutschriften anzubieten, wenn diese die Nichtzustellung bestellter Zeitungen reklamierten. Wegen der hohen Kosten sollte eine Nachlieferung der fehlenden Exemplare nur in Ausnahmefällen erfolgen. Der Arbeitnehmer hatte gegen diese Arbeitsanweiung mehrfach verstoßen: Trotz Gutschrift veranlasste er die Nachlieferung der nicht zugestellten Zeitungen. Der Arbeitgeber mahnte ihn daraufhin ab und legte das Abmahnschreiben zur Personalakte. Der Arbeitnehmer ging vor Gericht. Er verlangte die Entfernung der Abmahnung aus seiner Personalakte, da er vor der Abmahnung nicht zu den Vorwürfen angehört wurde. Das Arbeitsgericht Frankfurt/Oder wies die Klage ab. Eine vorherige Anhörung ist keine Wirksamkeitsvoraussetzung für eine Abmahnung. Es fehlt an einer gesetzlichen Rechtsgrundlage, auf die sich der Arbeitnehmer hätte berufen können (Arbeitsgericht Frankfurt/Oder, Urteil vom 20.02.2003, Aktenzei-chen.: 8 Ca 3568/02). (bz) …mehr

  • Sage KHK zeichnet erfolgreiche Partner aus

    Der Hersteller von Unternehmens-Software Sage KHK prämierte auf dem Partnertag seiner Geschäftseinheit Small and Medium Business in Mainz sowohl die stärksten Wiederverkäufer im Neunkundengeschäft als auch die Gewinner des Verkaufswettbewerbs Go2win.  …mehr

  • Cisco und IBM kooperieren bei der Storage-Virtualisierung

    Cisco integriert den "Total Storage SAN-Volume Controller" von IBM in seine "MDS 9000" Multilayer-Switch-Familie. Die Vereinbarung ist Teil einer strategischen Allianz beider Unternehmen im Bereich Storage Networking und soll die Verwaltung von Speichernetzen erleichtern. Die Lösung erlaubt es Administratoren, verteilte Speicher-Subsysteme in logischen Bereichen zusammenzufassen. Nutzer müssen Subsysteme bei Änderungen nicht mehr offline schalten, da sie dynamisch Speicher von den SAN-Switches (Storage Area Network) anfordern können. Für die Umsetzung hat Cisco ein neues Modul entwickelt. Das "Caching Service Modul" (CSM) verfügt über zwei unabhängige Knoten für die IBM-Software, einen acht GB großen Cache-Speicher und redundant konfigurierte Komponenten für SAN-Transaktionen. Das Modul ist im laufenden Betrieb auswechselbar. Kunden können das CSM sowohl in Director Switches der Serie "MDS 9500" als auch in Fabric Switches vom Typ "MDS 9216" einbauen. Der Volume Controller für die Cisco-Switches wird über IBM und IBM-Geschäftspartner voraussichtlich ab 05. Dezember 2003 in Deutschland erhältlich sein. (haf) …mehr

  • QSC bietet Netzwerktelefonie für Privatkunden

    QSC bietet ab 01. Dezember 2003 Privatkunden die Möglichkeit, über ihren DSL-Anschluss auch zu telefonieren. Die "QSC-Ipfonie" genannte Voice-over-IP-Lösung soll sich laut Anbieter durch gute Sprachqualität. Die Übertragungsqualität wird allerdings schlechter, wenn die DSL-Leitung während des Telefonats von einem Datentransfer stark beansprucht wird. Das Angebot ist für Nutzer interessant, die über einen DSL"Home"-Anschluss des Anbieters verfügen und sich einen zusätzlichen Telefonanschluss sparen wollen. Sie sollten aber wenigstens noch ein Handy bereit haben, denn die Notrufnummern 110 und 112 sind über die DSL-Lösung nicht erreichbar. Wer sich für das Angebot des Providers entscheidet, zahlt eine einmalige Einrichtungsgebühr von knapp 10 Euro. Der monatliche Grundpreis beträgt fast 5 Euro. Nationale Verbindungen zu anderen Teilnehmern im Festnetz kosten tagsüber von 9.00 bis 18.00 Uhr pro Gesprächsminute 2,5 Cent, in der übrigen Zeit 1,5 Cent bei sekundengenauer Abrechnung. Verbindungen zu Mobilfunknummern werden für 18,9 Cent pro Gesprächsminute angeboten. Telefonate zu anderen Ipfonie-Kunden sind kostenlos. Für die Nutzung des Dienstes ist die Software "MyQSC", eine duplex-fähige Soundkarte sowie ein Headset oder USB-Telefon notwendig. Auf Anfrage nennt QSC Bezugsquellen für geeignete Hardware. Derzeit können nur Anwender mit Windows-Betriebssystemen den Service nutzen, da der Client Linux oder Mac OS nicht unterstützt. Der Kunde lädt sich die Software vom QSC-Server und aktiviert darüber den Dienst. Er erhält eine eigene Rufnummer, meldet sich über Benutzernamen und Passwort an und ist dann unter dieser Nummer von jedem Anschluss aus erreichbar. Er selbst kann ebenfalls jeden nationalen, internationalen und mobilen Anschluss erreichen. Auch zusätzliche Dienste, wie Rufnummernanzeige oder -unterdrückung, Anklopfen, Rückfrage/Halten, Makeln und Dreierkonferenz sind enthalten. Einzelverbindungsnachweise können online abgerufen werden. (haf)  …mehr

  • Lintec verkauft Mehrheitsanteile an der Intenso GmbH

    Die Lintec Information Technologie AG hat überraschend 51 Prozent ihrer im Jahr 2001 gekauften Anteile an der Intenso GmbH mit sofortiger Wirkung an eine deutsche Investorengruppe veräußert. Der Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben. Die Geschäfte des Speichermedienherstellers Intenso führt weiterhin Jens Lübbe. …mehr

  • Ex und Hopp: Bald kommt das Wegwerf-Handy

    In den USA sollen schon bald billige "Einmal-Handys" auf den Markt kommen, die der Kunde im Prinzip nach kurzem Gebrauch auch in die Tonne werfen kann. Das kalifornische Unternehmen Hop-on beispielsweise bereitet gerade die Markteinführung eines simplen Mobiltelefons ohne Display vor, das inklusive 60 Gesprächsminuten nur 40 Dollar kosten soll. Wer will, kann zusätzliche Sprechzeit erwerben. Als Kunden will Hop-on Menschen ansprechen, die ihr Handy zu Hause vergessen haben, Eltern minderjähriger Kinder, die ihren Sprösslingen ein billiges Telefon in den Ranzen packen wollen, Touristen aus dem Ausland, die aufgrund der exorbitant hohen Gebühren lieber auf ihr eigenes Gerät verzichten oder einkommensschwache Gruppen, die sich keinen monatlichen Vertrag leisten können. Während Umweltschützern und Geheimdienstlern wahrscheinlich die Haare zu Berge stehen, werden Datenschützer sich freuen, weil die Geräte anonymes Telefonieren erlauben. Es ist deshalb aber auch fraglich, ob die Wegwerf-Handys jemals hier zu Lande auf den Markt kommen. In den USA hatte die Aufsichtsbehörde FTC jedoch keine Einwände. (afi)  …mehr

  • Windows Media Player: Microsoft umgarnt Mac-Anwender

    Es ist schon ein recht seltsames Miteinander, das Apple und der Software-Gigant Microsoft zu pflegen scheint: Ein Geben und Nehmen, aber auch Hauen und Stechen. Einerseits sind die Redmonder sauer auf den Computerbauer, weil die Firma mit "Safari" einen hauseigenen, multimediafähigen Browser für das MacOS entwickelt hat - was postwendend dazu geführt hat, dass Microsoft keine neuen Versionen des Internet Explorer für das Apple-Betriebssystem mehr auf den Markt bringen wird.  …mehr

  • Ex-WD-Vertriebschef Jens Hartmann wieder in Lohn und Brot

    Jens Hartmann, ehemaliger Sales Direktor Central und Eastern Europe von Western Digital (ComputerPartner berichtete), wird neuer CEO von der Elko Group. Damit leitet Hartmann ab dem 1. Januar 2004 die Geschicke des osteuropäischen Distributors mit Hauptsitz im lettischen Riga. Der Distributor ist in zwölf osteuropäischen Ländern vertreten, wie beispielsweise Rußland, Ukraine, Slowenien, Bulgarien, Kroatien und Rumänien. (jh)  …mehr

  • Einbruch bei TK-Distributor: 100.000 Euro Belohnung für Hinweise

    Der TK-Großhändler Telepart bittet um Mithilfe bei der Ergreifung der Täter, die in der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag neben einigem Zubehör etwa 1.800 Handys im Gesamtwert von mehr als 350.000 Euro entwendet haben. …mehr

  • Helau und Alaaf: SoftMaker leutet die fünfte Jahreszeit ein

    Heute, am 11.11. um 11:11 Uhr, beginnt für manchen die schönsten Jahreszeit, die fünfte nämlich: Karneval oder Fasching. Auch für die Softmaker GmbH in der "Faschingshochburg Nürnberg" (Pressemitteilung). Zur Feier des Tages bietet der närrische Softwarehersteller sein Programm Text-zum lustigen Preis von 11,11 Euro an. Aber nur um 11:11 Uhr. Und nur 1.111 Stück. Danach ist Schluss. Also Aschermittwoch. Und dann kostet das Programm wieder 49.95 Euro. (sic…mehr

  • PC-Ware: 110.000 Office-Pakete für Landesverwaltung NRW

    110.000 Beamte und Angestellte der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen werden ab Mai 2004 mit "Microsoft Office 2003" arbeiten. Diese Vereinbarung haben das Innenministerium des einwohnerstärksten deutschen Bundeslandes und der Softwarehersteller aus Amerika in der vergangenen Woche unterschrieben. Die Realisierung des Projektes wird das Systemhaus PC-Ware übernehmen. PC-Ware-Vormann Knut Löschke freut sich über ein Auftragsvolumen von mehr als zehn Millionen Euro. Nach seiner überzeugung hat NRW richtig entschieden, denn die Micorsoft-Produkte sind, wie er findet, "tatsächlich gut". (sic…mehr

  • Mehr Arbeit, weniger Urlaub: so will Maxdata den Standort Deutschland retten

    Am vergangenen Freitag haben die Konzerleitung und der Betriebsrat von Maxdata folgenden Beschäftigungspakt geschlossen: Ab dem 1. Januar erhöht sich für zwei Jahre ohne Gehaltsausgleich die Wochenarbeitszeit von 38,5 auf 41 Stunden. Zusätzlich wird die Zahl der Urlaubstage von 30 auf 28 Tage reduziert. Laut Aussage vom Maxdata-Gründer und Vorstandsvorsitzenden Holger Lampatz hätten die rund 1.000 Mitarbeiter in Deutschland "weitsichtig gehandelt und einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg und zum Erhalt wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze geleistet". Trotz gestiegener Absatzzahlen hat Maxdata wie andere IT-Unternehmen auch mit einem dramatischen Preisverfall, einer ungünstigen Entwicklung des Euro zum Dollar und einer Investitionszurückhaltung der Großunternehmen zu kämpfen. Dadurch seien die Umsätze gesunken. Und auch die Profite. So schloss Maxdata das dritte Quartal 2003 einem Verlust vor Zinsen und Steuern von rund 18 Millionen Euro. Über 50 Prozent der operativen Kosten entstehen laut Lampatz durch Lohnkosten. Nur wenn man hier ansetze, könne man international konkurrenzfähig bleiben. Durch die den aktuellen Beschäftigungspakt spart das Marler Unternehmen rund 14 Prozent der Lohnkosten ein. Wie Lampatz in einem Interview mit dem "Handelsblatt" erklärte, wäre die Verlagerung der Produktion und des Services in andere Länder eine kostengünstige und bequemere Alternative. Doch man habe sich bei Maxdata für den mühsameren, aber auch sozialverträglicheren Weg entschieden. (go)  …mehr

  • Bechtle jetzt auch E-Commerce-Gold-Partner von Microsoft

    Bechtle ist jetzt auch einer von 20 "Microsoft Certified Gold Partnern" für den Bereich E-Commerce. Um diesen Status zu erlangen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Vier fest angestellte Microsoft Certified Professionals (MCPs), entweder als Microsoft Certified System Engineers (MCSEs)/Microsoft Certified Solution Developer (MCSDs) mit der Fachrichtung "Microsoft E-Commerce Solutions". Die Ausbildung kostet rund 10.000 Euro pro Person, Realisierung von drei Referenzlösungen, bei denen eines der folgenden Microsoft-Server-Produkte verwendet wurde: Windows 2000 Server, Windows 2000 Advanced Server, Windows 2000 Datacenter Server, SQL Server 2000, Biz Talk Server, Commerce Server, Content Management Server, Host Integration Server. Jede der drei Referenzlösungen muss mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: Die Lösung muss auf Mehrprozessor-Servern mit mindesten vier CPUs eringesetzt werden.Ausführung von durchschnittlich 1.000 Transaktionen pro Tag. 125 oder mehr Anwender. 200.000 Dollar Nettoumsatz oder mehr mit Kundendienst/Dienstleistungen. Mindestens 1.000 für das Projekt berechnete/nicht berechnete Stunden. Der Vorteil für die Gold-Partner ist neben der Nennung auf der Microsoft-Homepage, dass sie kostenlose Lizen-zen von Microsoft-Produkten zur internen Verwendung oder zu Marketingzwecken erhalten, dass sie Beta-Versionen erhalten, Rabatte für Produktlizenzen und Trainings, Events und technischen Support. Bechtle hat noch folgende weitere Microsoft-Zertifizierungen: Large Account Reseller (LAR). Es gibt in Deutschland noch 16 weitere. Gold Certified Partner - Kategorie: Enterprise Systems. Es gibt noch weitere 50 Partner in Deutschland. Certified Partner. Das sind fast alle Bechtle Systemhäuser (GmbHs). In Deutschland gibt es insgesamt nur 3.500 "Certified Partner" von Microsoft. (sic) …mehr

  • BKA führt Groß-Razzia gegen Raubkopierer durch

    In mehreren Bundesländern haben die Behörden gestern zu einem Schlag gegen Software-Piraterie ausgeholt. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchhannel. Im baden-württembergischen Wilhelmsdorf wurde am Montag Morgen ein Privathaus nach Raubkopien von Computer-Software durchsucht. Durch Piraterie entstehen der Software-Industrie jährlich Schäden in vielfacher Millionenhöhe. …mehr

  • Intel: Neue Materialien für stromsparende CPUs

    Die Verlustleistung bei neuen, schnellen Prozessoren stellt ein großes Problem dar. Schon im Ruhezustand der CPU fließt ein sogenannter Leckstrom, der den Chip aufheizt. Mit zunehmender Anzahl von Transistoren auf einer immer kleiner werdenden Siliziumfläche summieren sich diese Ströme. Forscher von Intel wollen jetzt den Leckstrom mit neuen Materialien reduzieren und die Wärmeabgabe bei zukünftigen Prozessoren vermindern. Intel Forscher fanden neue Materialien für das "Gate Dielektrikum" und "Transistor Gate" in Hochleistungs−Transistoren. Das Gate ist der Teil des Transistors, der bestimmt, ob der Transistor ein− oder ausgeschaltet ist und hier soll der neuartige Metallstoff zum Einsatz kommen. Das Gate Dielektrikum befindet sich als dünner Isolator unterhalb des Gates und wird nun aus high−k Material hergestellt. Im Vergleich zu Siliziumdiox, das während der vergangenen drei Jahrzehnte zum Einsatz kam, konnten die Forscher die Leckströme mit dem high−k Material um mehr als Faktor 100 reduzieren. Alle Transistoren verwenden einen Isolator, der als Gate Dielektrikum bezeichnet wird. In den vergangenen 30 Jahren setzte die Industrie das leicht herstellbare Siliziumdiox als Material für diesen wichtigen Transistorbestandteil ein. Intel verkleinerte die Dicke des Siliziumdiox als Gate Dielektrikum erfolgreich auf eine Dicke von 1.2 Nanometer (nm) − dies entspricht lediglich fünf Atomlagen. Mit dünnerer Siliziumdiox−Schicht nehmen die elektrischen Leckströme, die durch das Gate−Dielektrikum fließen, zu. Als Folge entsteht mehr Abwärme. Ein zweiter Teil der Lösung besteht in der Entwicklung eines Metall−Materials für das Gate zur besseren Verträglichkeit mit dem neuen high−k Gate Dielektrikum. Die Kombination aus dem high−k Gate Dielektrikum und dem Metall Gate führt zu einer drastischen Reduzierung der Leckströme bei gleichzeitig sehr hoher Transistor−Leistung. Intel plant die neuen Materialien als Teil des unternehmenseigenen 45nm Herstellungsprozesses ab dem Jahr 2007 einzusetzen. Das soll zu schnelleren und thermisch optimierten Mikroprozessoren führen. (jh)  …mehr

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