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Meldungen vom 19.11.2003

  • Siemens integriert Video over IP in seine Kommunikationslösung

    Der Siemens-Bereich IC Networks (ICN) wird Videokommunikation in den "Opticlient 130" integrieren. Opticlient 130 ist ein "Softphone", mit dem auf Basis von SIP (Session Initiation Protocol) Telefoniefunktionen auf einer PC-Oberfläche wahrgenommen werden können. So werden zum Beispiel ad-hoc-Konferenzen für virtuelle Teams in Zukunft auch als Videokonferenz möglich sein. Der IT-Hersteller plant eine erste Version dieser Lösung auf der Cebit 2004 vorzustellen. Siemens wird diese SIP-basierte Video-Lösung ebenfalls in "Hipath Openscape", die Software-Suite für Echtzeit-Kommunikation und Kollaboration, integrieren. Openscape besteht aus einer Siemens-Middleware (Communications Broker) sowie zwei Anwendungen für den Endnutzer:"Personal Portal" und "Workgroup Portal". Die Suite arbeitet unter dem "Office Live Communications Server" von Microsoft. (hei)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 47/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 47/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Channel ChampionsTeil 3 der Channel-Champions-Serie: 1.200 ComputerPartner-Leser haben ihre Top-Partner gewählt. Wie die Netzwerk-Hersteller im Händlerurteil abgeschnitten haben, lesen Sie ab Seite 28. Netzwerk-Hersteller Distributoren(45/03) PC-/Notebook-Hersteller (46/03)Monitor-Hersteller (48/03)Software-Hersteller (49/03)Drucker-Hersteller (50/03)+++ Software-MafiaLetzte Woche stürmte ein Einsatzkommando des Bundeskriminalamtes mit 200 Beamten 30 Unternehmen und sicherten Raubkopien im Wert von mehreren Millionen Euro. Damit ist die Aktion noch nicht abgeschlossen. +++ Intels neue Power-CPUWarum der Pentium 4 Extreme nicht in allen Boards läuft +++ Reformen 2004Das kommt im neuen Jahr auf Sie zu Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl)  …mehr

  • SCO droht Novell

    SCOs streitbarer Chef Darl McBride droht nun auch Novell mit einer Klage. Grund hierfür ist Abkommen zwischen beiden Unternehmen, nicht in gleichen Geschäftsfeldern zu arbeiten. Dieses "gentlemen agreement" sieht aber SCO nun durch die Übernahme von Suse verletzt. "Linux steht im direkten Wettbewerb zu unseren Produkten", argumentiert McBride. Dabei geht es dem CEO um das SCO-eigene Unix-Derivat Unixware. Die Vereinbarung über einen Wettbewerbsverbot reicht bis zum Jahre 1995 zurück, als Novell die Rechte an der "Unix System V"-Software an die damalige Santa Cruz Operaton Inc. verkafuten, deren rechtlicher Nachfolger Caldera und nun die SCO Group ist. Mit dieser Behauptung richtet sich nun SCO direkt gegen seinen ehemaligen Partner Suse. Beide Unternehmen waren nämlich Gründungsmitglieder von United Linux vor anderthalb Jahren. Noch wartet SCO mit einer Klage, bis Novell Suse tatsächlich übernommen hat. Danach erwägt McBride rechtliche Schritte gegen Novell - wegen Verletzung des Wettbewerbsverbots. (rw) …mehr

  • Weiterer Player rangelt um CRM-Hersteller Pivotal

    Nach dem mittelständischen CRM-Spezialisten Onyx und dem kanadischen Wettbewerber Talisma hat nun auch die chinesische IT-Company CDC Software, eine Tochtergesellschaft von Chinadotcom, ein übernahmeangebot für Pivotal vorgelegt.  …mehr

  • Secomp bietet I/O-Karten für unterschiedliche Ansprüche

    Der Ettlinger Computerzubehör-Anbieter Secomp erweitert sein Produktangebot um I/O-Karten für 32- und 64-Bit-PCI-Steckplätze. Die Karten sind Plug & Play fähig und unterstützen 3,3V- und 5V-Anschlüsse. Im Sortiment sind Singleport- und Multiport-Ausführungen für serielle, parallele, USB- und Firewire-Anschlüsse. Auch Kombikarten mit mehreren Schnittstellen sind erhältlich. (haf) …mehr

  • Luftnummer bei der "Exponet"?

    Nicht 800 Aussteller, sondern knapp unter 700 Haupt- und Unterausteller präsentieren sich auf der diesjährigen Netzwerkermesse "Exponet." Denn Messeveranstalter DC GmbH, Starnberg, hat offensichtlich knapp über 100 Systemhäuser, die in der Geschäftssparte "Network" von Distributor Actebis vertreten sind, zwanglos unter die Ausstellerliste gestreut. Nun werden diese "Unteraussteller" von Actebis auf dem Stand U89 in Halle 5.1, wo der "Network"-Stand auf interssierte Fachbesucher wartet, nicht repräsentiert. Lediglich fünf Systemhäuser sind dort vertreten - als Unteraussteller, so ein Mitarbeiter des Distributors gegenüber ComputerPartner. Allerdings sind die Network-Partner auf einem großen, dichtbeschriebenen Plakat aufgelistet, das an einer Stellwand des Standes befestigt ist. Die Nachfrage bei DC-Projektleiter Werner Grohmann ergab, dass der Messeveranstalter "alle, die uns von den Ausstellern genannt wurden, aufgenommen hat"."Als Unteraussteller?" "Nein, als Systemhausverbund, der an sich auf der Exponet vertreten ist", sagt Grohmann. Zwar werden Firmen wie Cisco, das dieses Jahr allein bei Distributoren wie Azlan GmbH vetreten ist, nicht als Unteraussteller aufgeführt. Doch dies verändert für Grohmann den Fall nicht. "Bei Actebis soll der Fachhändler die Möglichkeit bekommen, über den Distributor in Kontakt mit dem Netzwerk-Partner zu treten. Das ist das Konzept". Alles klar? (wl) …mehr

  • Nikon sucht in Taiwan OEM-Partner für Low-End-Digitalkameras

    Nikon ist eine der Top-Marken im Kameramarkt. Wie viele andere Hersteller auch wird Nikon nun Teile der Fertigung outsourcen. So gibt es Pläne, die Produktion günstiger Digitalkamera-Modelle taiwanesischen Unternehmen zu überlassen, sagte jetzt Shiro Itakura, Managing Director von Nikon Hongkong.  …mehr

  • Studie: Mobil telefonieren ist billiger als Festnetztelefonie

    Bis zu 25 Prozent können Unternehmen sparen, wenn sie ihre Festnetztelefone einmotten und stattdessen nur noch mobil telefonieren. Dies ergab eine Untersuchung der Unternehmensberatung Bearingpoint. Die Studie des Consulters, der manchem noch unter dem Namen KPMG Consulting bekannt sein dürfte, entstand in Kooperation mit Nokia Networks. Das Unternehmen untersuchte dafür die TK-Märkte in Frankreich, Spanien, Deutschland, Finnland, Schweden sowie den USA und befragte Entscheidungsträger in den genannten Ländern nach ihren Kommunikations-Konzepten. Hauptursache für das erstaunliche Einsparpotenzial sind die hohe Kosten für Anrufe aus dem Festnetz in die Mobilfunknetze. Dieser Sprachverkehr sei häufig unnötig und überteuert. Er werde um so geringer, je mehr Mobiltelefone ein Unternehmen einsetze, so die Analysten. Ein großer Teil der Kosten für TK-Anlage und Festnetztelefone ist außerdem laut Bearingpoint fix und wird nicht durch Vorteile wie gebührenfreie Anrufe innerhalb des Firmennetzes aufgewogen. Viele Mitarbeiter wählten ohnehin gleich die Mobilfunknummer des Kollegen, weil er über das Handy viel besser erreichbar sei als über sein Bürotelefon. (haf) …mehr

  • Benq rechnet 2004 mit einer Verdreifachung der Joybook-Verkäufe

    Der taiwanesische Hersteller Benq rechnet damit, dass das längst überfällige PC-Replacement im kommenden Jahr erst richtig anläuft und setzt große Hoffnungen in Notebooks der Eigenmarke "Joybook". 300.000 Stück sollen davon 2004 weltweit verkauft werden, das wären drei Mal so viele wie in diesem Jahr, erklärt Peter Chen, Chef der Multimedia-Abteilung, die für die Produktion von Markenprodukten wie Notebooks, ab nächstem Monat auch Desktop-PCs, LCD-Fernsehern und DVD-Recordern zuständig ist. Eine Verdoppelung oder Verdreifachung des Notebook-Absatzes sei wegen der geringen Ausgangsbasis von 100.000 Stück in diesem Jahr nicht schwer, meint Chen. "Es ist höchste Zeit, die alten Computer vom Jahr 2000 über Bord zu werfen", sagt er. "Das Wachstum wird sich im nächsten Jahr beschleunigen, da ein Desktop-PC oder ein Laptop nur eine Lebensspanne von drei bis vier Jahren hat". Das taiwanesische Investmenthaus Insight Pacific geht davon aus, dass 2004 weltweit 45,12 Millionen Notebooks verkauft werden. Das wären rund 20 Prozent mehr als in diesem Jahr. Benq-Chef Jerry Wang setzt die größten Erwartungen in den US-Markt, in dem der Umsatz seines Unternehmens in den ersten neun Monaten 2003 um fast 50 Prozent auf rund 300 Millionen Dollar angewachsen sei. Benqs Umsatzziel für Marken-PCs und -Notebooks im nächsten Jahr sind umgerechnet 250 Millionen Euro. Das wären fünf Mal so viel wie im Jahr 2003. Im dritten Quartal hatte Benq einen Umsatz von rund 800 Millionen Dollar erwirtschaftet, wovon die Multimedia-Division nur einen Anteil von acht Prozent hatte. Auf LCD-Monitore entfielen hingegen 56 Prozent. (kh…mehr

  • Mietvertrag: Nebenkosten müssen bestimmbar sein

    Nebenkosten für gewerblichen Mietraum können nur dann auf den Mieter umgelegt werden, wenn diese Kosten im Mietvertrag klar und eindeutig angegeben werden. …mehr

  • Hewlett-Packard: DVD-Brenner mit achtfachem Schreibtempo

    Eine achtfache Höchstgeschwindigkeit beim Beschreiben von DVD+R-Scheiben und bis zu vierfaches Tempo bei DVD+RW-Medien zeichnet den DVD-Brenner "dvd400i" von Hewlett-Packard aus. Das E-IDE/Atapi-Laufwerk kann zudem CD-Rs mit bis zu 24x und CD-RWs mit bis zu 10x beschreiben. Der Preis des Brenners aus der "Plus"-Fraktion liegt bei 199 Euro. (tö) …mehr

  • Opensource-Anbieter Mysql bietet Ex-SAP-Datenbank an

    Der Schwedische Software-Hersteller Mysql hat bekannt gegeben, dass seine SAP-zertifizierte Unternehmensdatenbank "Max DB" ab sofort verfügbar ist. Es handelt sich dabei um die weiterentwickelte, neue Version der ehemaligen "SAP DB".  …mehr

  • Microsoft verschärft die Bedingungen für Partner in Forschung und Lehre

    IT-Händler und -Systemhäuser, die Microsoft-Produkte im Kundensegment Forschung und Lehre verkaufen, müssen sich auf höhere Anforderungen einstellen. Gestern kündigte der Software-Hersteller an, dass seine Distributoren in Deutschland ab dem 1. Januar 2004 nur noch Aufträge von solchen Händlern bearbeiten werden, die ein entsprechendes Zertifizierungsprogramm erfolgreich durchlaufen haben und eine Authentifikationsnummer haben.  …mehr

  • Magirus: Symantec-Sicherheitslösung als Testgerät

    Ihren Fachhandelskunden bietet die Magirus Deutschland GmbH die neue Symantec Appliance Gateway Security 2.0 zum unverbindlichen Test an. Die Lösung bietet durch ein flexibles Lizenzmodell die Möglichkeit, einzelne Sicherheitstechnologien einzeln oder in beliebiger Reihenfolge zuzuschalten. Die einzelnen Komponenten sind Firewall, VPN, Antivirus, Intrusion Detection, Intrusion Prevention, Content Filtering sowie Hochverfügbarkeit und Lastverteilung. Die Dauer der Teststellung erfolgt nach Absprache, die Aktion ist vorerst zeitlich nicht begrenzt. Interessierte Händler erhalten nähere Informationen unter der Telefonnummer 02102/2076-520. (bw) …mehr

  • APC und Algol schließen neuen Distributionsvertrag

    Algol Deutschland erweitert das Produktportfolio um Komponenten der APC. Zum Angebot des Value-Added-Distributors gehören jetzt - neben Komponenten für unterbrechungsfreie Stromversorgung - Gehäuse, Kühlsysteme, Breitband-Stromversorungssysteme, überspannschutzgeräte sowie Lösungen für den Bereich Mobile Computing. Algol übernimmt ab sofort Distribution und Support für alle Produktgruppe von APC. (ch) …mehr

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