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Meldungen vom 21.01.2004

  • Fuji Magnetics verzichtet auf Cebit-Teilnahme

    Fuji Magnetics wird auf der Cebit 2004 nicht als Aussteller vertreten sein. Die Storage-Tochter von Fujifilm bricht damit eine fünfzehnjährige Tradition. In Zeiten wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen müssten Kommunikationsmaßnahmen kritisch überdacht werden, so das Unternehmen. Man werde in Zukunft verstärkt auf eine Präsenz bei Händlerveranstaltungen, wie Hausmessen und Roadshows setzen. Bei voraussichtlich geringeren IT-Fachbesucherzahlen und steigenden Standmieten sei eine Messeteilnahme nicht attraktiv und wirtschaftlich sinnvoll, erklärte das Unternehmen. Imageverlust der Cebit als IT-Fachmesse, Hinwendung zur Telekommunikation und die Verdrängung von Ausstellern in unattraktive Nebenhallen nannte der Hersteller von Speichermedien als weitere Gründe. (haf) …mehr

  • Auch die amerikanischen Softwerker sind teuer

    Nicht nur in Deutschland sind die Arbeitsplätze vergleichsweise teuer, sondern auch in den USA. Jetzt teilte IBM mit, dass ein Programmierer mit fünfjähriger Berufserfahrung in China 12,50 Dollar die Stunde kostet, wohingegen ein Arbeitnehmer mit vergleichbarer Ausbildung in den USA rund 56 Dollar kostet, also rund 4,5 Mal soviel.  …mehr

  • Champions League 2004: Lexmark verlost Karten für das Endspiel

    Fachhandelsprogramme können wirklich Spaß machen: Lexmark honoriert jeden verkauften Drucker der aktuellen E-Serie derzeit mit Tickets für ein Rückrunden-Spiel in der Champions-League.  …mehr

  • Digitale Begehrlichkeit: Kyocera bringt limitierte Edel-Kameras auf den Markt

    Auffallen um jeden Preis ist angesagt. Um im schier unüberschaubaren Wust der auf dem Markt befindlichen Digitalkameras auf sich aufmerksam zu machen, hat sich der japanische Kameraproduzent Kyocera etwas besonderes einfallen lassen: W darum, dass viele Anwender beim Kauf eines digitalen Knipsers viel Wert auf schönes Design legen, bringt das Unternehmen eine limitierte Auflage von Nobelkameras in den Handel.  …mehr

  • Adrem senkt Preise für Netzverwaltung

    Adrem Software hat die Preise für die Server-Komponente (Server Manager 4.0) seiner Netzwerk-Management-Lösung "Net Crunch 2.3" halbiert. Ab sofort kostet eine Fünf-Server-Lizenz von Net Crunch samt Service statt 3.201 nur noch 2.269 Euro. Die Pre ist im Hinblick auf die für dieses Quartal erwartete Version 3.0 der Netzwerk-Management-Lösung zu sehen. (rw) …mehr

  • Unfallquelle: Fahrradständer vor Ladengeschäft

    Wird der Fahrradständer vor einem Ladengeschäft ohne das W des Inhabers an eine andere Stelle gerückt und kommt es deswegen zu einem Unfall, so muss der Ladenbesitzer für entstandene Schäden nicht haften. So lautet das Urteil des Amtsgerichts Rendsburg im vorliegenden Fall. …mehr

  • ERP-Hersteller Softengine kannibalisiert Partnerkanäle

    Die fünfzig Vertriebspartner der kaufmännischen Software "Acquit" sehen sich künftig mit Konkurrenz aus dem eigenen Hause konfrontiert. Der ERP-Spezialist Softengine wird sein Anwendungspaket "Büroware" auch in einer Medium- und einer Basic-Version anbieten.  …mehr

  • Fehlt noch was? COS befragt Händler zum Produktportfolio

    In dieser Woche startete die COS Distribution AG mit ihrer Händlerbefragung "Was fehlt uns denn heute?" Im E-Commerce-System "COS Trade" bittet der Lindener Distributor seine Kunden um Mithilfe bei der Abrundung Portfolios. Auf jeder Produktseite der Internet-Plattform können Fachhandelskunden noch bis zum 13. Februar 2004 ihre Wünsche äußern, welche Produkte oder Produktgruppen sie verm. …mehr

  • Fujitsu: Firewire-Festplatte in Dreifach-Ausführung

    In drei Varianten bietet Fujitsu seine neue externe Festplatte namens "Handy Drive Video Edition" an: mit Speicherkapazitäten von 30, 40 und 60 GB. Der Massenspeicher wiegt 200 Gramm, misst 11,5 x 10 x 2,5 Zentimeter, beherbergt eine 2,5 Zoll große Festplatte und passt an die Firewire-Schnittstelle (IEEE 1394b) des Computers.Nach Angaben des Herstellers dauert das Überspielen einer 1 GB großen Datei vom Rechner auf die Festplatte etwa eine Minute. Und da die mittlere Zugriffszeit bei zirka 20 Millisekunden liegen soll, hat Fujitsu als Zielgruppe der Festplatte auch professionelle Videofilmer und DVD-Produzenten angegeben. Die Preise der Handy Drive Video Edition liegen bei 209 Euro (30 GB), 239 Euro (40 GB) beziehungsweise 299 Euro (60 GB).Falls der Computer die Stromversorgung des tragbaren Massenspeichers über die Firewire-Schnittstelle nicht unterstützt, wird ein eigenes Netzteil fällig. Fujitsu bietet ein solches Gerät für 28 Euro an. Für die kommenden Wochen ist zudem das Erscheinen eines 80-GB-Modells vorgesehen. (tö) …mehr

  • Allasso schließt Distributionsvertrag mit WLAN-Security-Anbieter ab

    Für die Management- und Security-Lösungen für WLANs des US-Herstellers Bluesocket wird Allasso ab Februar 2004 die paneuropäische Distribution übernehmen.  …mehr

  • Siemens-Chef von Pierer ist Deutschlands Top-Manager

    Heinrich von Pierer, Vorstandsvorsitzender bei Siemens, ist der einflussreichste Manager in deutschen Landen. Zu diesem Ergebnis kam das Wirtschaftsmagazin "DMEuro" aufgrund von Auswertungen verschiedener Faktoren. …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 04/2004

    Liebe Leserinnen und Leser, in dem morgen erscheinenden Heft 04/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Der MittelständlerWie sieht der Max Mustermann des Mittelstands aus? Eine Studie gibt unter anderem darüber Auskunft, wo die umgarnte Zielgruppe am liebsten ihr IT-Equipment einkauft.+++ Suse bleibt SuseNovells Deutschland-Chef Nebgen erläutert im ComputerPartner-Gespräch, wie es nach der Suse-Übernahme mit dem Linux-Anbieter und dem Partnergeschäft weitergeht.+++ Einfach ankreuzenDas Ausdrucken digitaler Fotos wird ab sofort noch einfacher: Bei Canons neuem Drucker "Smart Base MP 390" braucht der Benutzer die gewünschten Fotos nur noch anzukreuzen.+++ Sony im UmbruchÜber die Auswirkungen der Restrukturierung sprach ComputerPartner mit dem scheidenden Deutschland-Cef Bonengl.+++ Neuer AnbieterEcom steigt in Notebook-Markt einMit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl)  …mehr

  • Check Point macht Intrusion Detection überflüssig

    Warm anziehen müssen sich Anbieter von Intrusion Detection Systemen (IDS), falls Check Points neue Security Appliance "Interspect" hält was sie verspricht. Diese interne Security-Gateway soll nämlich Würmer bekämpfen, bevor sie überhaupt aktiv werden. Gleich eine neue Familie von Security-Geräten sieht Check Point mit Interspect aufkommen. Die von Dell gefertigte Appliance ist mit Software bestückt, die in der Lage sein soll, den internen Datenverkehr zu analysieren. Sie vermag Unregelmäßigkeiten im internen Netzwerk zu erkennen, und kann auch gleich unautorisiertes Verhalten unterbinden, behauptet Check Point. Weitere Details zu Interspect lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 05/04. (rw) …mehr

  • In eigener Sache: Sagen Sie uns und anderen Ihre Meinung

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,  …mehr

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