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Meldungen vom 26.01.2004

  • Diebstahl und Betrug in Unternehmen: Schaden durch Mitarbeiter auf sieben Milliarden Euro gestiegen

    Immer mehr Unternehmen werden von den eigenen Mitarbeitern bestohlen. Laut der Bilanz von "Impulse" ist der dazugehörige Schaden im Jahr 2002 von 3,8 auf rund sieben Milliarden Euro geradezu explodiert. Dabei hat das Wirtschaftsmagazin die Selbstbedienungsmentalität diverser Führungskräfte gar nicht berücksichtigt, sondern meint tatsächlich nur die niederen Vergehen wie Diebstahl, Unterschlagung und Betrug.  …mehr

  • Trade Up übernimmt Intellisync-Distribution

    Der Software-Distributor Trade Up Distribution GmbH und Pumatech haben eine Distributionsvereinbarung abgeschlossen. Für Deutschland, österreich und die Schweiz vertreibt der Distributor die Synchronisationssoftware "Intellisync" an den Fachhandel. …mehr

  • Delo jetzt auch Panasonic-Vertriebspartner für Projektoren und Plasma-Bildschirme

    Seit einigen Jahren schon ist die Delo Computer GmbH Panasonic-Vertriebspartner für Notebooks. Der Recklinghausener Distributor hat sich in der Branche aber vor allem als Monitor- und Projektoren-Großhändler einen Namen gemacht.  …mehr

  • Neue Mini-Disk speichert ein Gigabyte

    Eine neuartige Mini-Disk soll bis zu 45 Stunden Musik speichern, berichtet der Newsdienst von Bild der W. Sony, als Entwickler der Mini-Disc (MD), will diesen Speicherträger aus der Nische herausholen. Im Gegensatz zu CDs und MP3-Festspeichern fristen MDs heute nur ein Schattendasein. In Zukunft sollen die kleinen Datenträger bis zu ein Gigabyte an Daten, anstelle der heute üblichen 177 MB, aufnehmen können.Dieses Ziel soll durch eine signifikante Erhöhung der Aufzeichnungsdichte erreicht werden. Auf der Mini-Disc werden die Daten zwar magnetisch geschrieben, aber optisch mit einem Infrarot-Laser gelesen …mehr

  • Oracle gelingt übernahme

    Während sich der Software-Hersteller Oracle mit dem "unfriendly take over" des Konkurrenten Peoplesoft müht, ging der Ellison-Company jetzt zumindest ein kleiner Fisch ins Netz. Der Datenbank-Spezialist hat Siteworks Solutions, einen Anbieter von Software-Produkten für Krankenhäuser, aufgekauft.  …mehr

  • Top Ten der Peinlichkeiten: Produkte, die nie erschienen sind

    Bereits zum siebten Mal kürte das englischsprachige Magazin "Wired" mittels einer Leserbefragung die Top Ten der Vaporware - Produkte, die großspurig angekündigt wurden, aber nie erscheinen sind. Platz 1 gebührt der Softwareschmiede Valve. Dessen Spiel "Half Life 2" wurde angekündigt, der Starttermin aber Quartal um Quartal nach hinten verlegt. Angeblich geht es nun im April 2004 an den Verkaufsstart. Valve hatte schon im Jahr 2002 einen Preis für den Ego-Shooter "Duke Nukem Forever" eingeheimst. Die Leser haben diesem seit einem halben Jahrzehnt Produkt aber mittlerweile einen Extra-Preis verliehen: den "Lifetime Achievment Award". Auf Platz 2 findet sich ebenfalls ein Spielproduzent wieder: Black Isle mit "Fall Out 3". Ob dieses je noch aus der Taufe gehoben wird, scheint fraglich. Inzwischen wurde das gesamte durch die Mutter Interplay Entwicklerteam aufgelöst. Den dritten Platz belegte der Hersteller Infinium Labs, dessen angekündigte Spielekonsole "Phantom Gaming System". Das Gerät wurde 2003 als leistungsstärkste Daddelmaschine aller Zeiten angekündigt, die schon in Kürze erscheinen soll - bis heute ist nichts passiert. Besser noch: Auf der letzten Comdex-Messe in Las Vegas wurde die Konsole ausgestellt, durfte aber nicht eingeschaltet werden, obwohl sie angeblich funktionstüchtig war. Platz vier geht wiederum an Valve für das Spiel "Team Fortress 2" - daran wird seit fünf Jahren herumprogrammiert. Auf den weiteren Plätzen finden sich wieder: Die SD-Wifi-Karte von Sandisk für Palm-PDAs, der Windows-Emulator für Apple-Rechner "RealPC" von FWB, der seit über einem Jahr versprochene digitale HDTV-Viderekorder von TiVO, der 2002 annoncierte Handgelenks-PDA von Fossil, die Version 4.0 des Amiga-Betriebssystems sowie der softwaregesteuerte Radiorekorder "Radio Shark" von Griffin Technology. Im hauseigenen Online-Shop wird das Produkt seit über einem halben Jahr beworben und die Kundschaft zur Vorbestellung gebeten. Weil: "Shipping soon!". Vorschläge (bitte mit einer kurzen Begründung) für hiesige Produkte, die angekündigt wurden, aber noch immer auf sich warten lassen, nimmt die Redaktion gerne entgegen. Gehen genügend Anregungen ein, werden wir die Liste in Kürze an dieser Stelle veröffentlichen - wir sind gespannt. (cm)  …mehr

  • Microsoft-Partner Watermark kämpft um ADA-Projekt

    Während der Leiter der IT-Organisation und Ansprechpartner für das Axapta-Projekt bei ADA-HAS kurz vor Weihnachten bei dem Willicher-Systemhaus ausschied, steht der Microsoft-Partner Watermark weiterhin in voller Verantwortung. "Wir haben einen Werkvertrag mit Watermark", erklärt Andreas Wilker, Geschäftsführer bei ADA das Systemhaus GmbH.  …mehr

  • Microsoft greift EAI-Platzhirsche an

    Voraussichtlich auf der diesjährigen Cebit wird Microsoft den "Biztalk Server 2004" präsentieren. Mit der eigenen EAI-Plattform (Enterprise Application Integration) adressieren die Redmonder aber nicht nur wie bisher die multinational agierenden Konzerne sondern auch Zulieferer von Automobilherstellern und großen Retail-Ketten. "Auch eine Zwei-Mann-Werkstatt benötigt eine Anbindung an das Warenlager des Herstellers", so Volker C. Heimannsberg, Product Solution Manager "Integration" bei der Microsoft Business Group Server/Platform. In der Tat erlaubt es die Preispolitik des Software-Herstellers auch kleineren Unternehmen, den Integrationsserver zu erwerben. So kostet etwa die Partner Edition von Biztalk 2004 exakt 1.000 Dollar pro CPU. Mit dieser Version des Integrationsservers lassen sich immerhin schon drei Handelspartner und drei Anwendungen einbinden. Eine Developer-Lizenz ist bereits für 750 Dollar pro Nutzer erhältlich, allerdings kann sie lediglich in einer Testumgebung oder zum Entwickeln von neuen Schnittstellen verwendet werden - für Dotnet orientierte ISVs (Independent Software Vendors) sicherlich eine interessante Option. Über die Standard Edition des neuen Biztalk-Servers lassen sich bereits 20 Handelspartner und zehn eigene Applikationen einbinden, also jeweils doppelt so viele wie in dem 2002er Release, Kostenpunkt hier: 7.000 Dollar. Die unbegrenzt einsetzbare Enterprise Edition ist für 25.000 Dollar pro CPU zu haben. Sowohl Standard- als auch Enterprise-Varianten sind aber auch auf Mehr-CPU-Systemen lauffähig. Für Kunden soll das ganze mit überschaubaren Kosten verbunden sein, denn laut Microsoft bewegt sich der Aufwand für die Implementierung des Biztalk-Server etwa in Höhe der Lizenzkosten. "Bei EAI-Plattformen von Wettbewerbern ist oft das zehnfache an Lizenzkosten für Service aufzubringen", so Heimannsberg gegenüber ComputerPartner. Microsoft sieht sich mit IBM und SAP als Marktführer im EAI-Markt. Als der Konzern 2000 die erste Version von Biztalk auflegte, gaben Marktforscher von Metagroup der Software wenig Erfolgschancen. Nun hat sich die Situation grundlegend verändert. "Tibco, Webmethods und Seeburger sind hier lediglich Nischenspieler, der Markt wird sich mittelfristig konsolidieren", so die Aussage von Tilo Böttcher, seines Zeichens Enterprise Solution Architect bei der Microsofts Enterprise and Partner Group. Auch die Metagroup sieht derzeit die Redmonder gemeinsam mit IBM an der Spitze - was das künftige Potential angeht. Allerdings stagnierte der EAI-Markt in den vergangenen zwei Jahren. Für 2004 erwarten aber die Pierre Audoin Consultants in Deutschland eine Steigerung der Lizenzumsätze von 110 auf 150 Millionen Euro. (rw) …mehr

  • Kingston: Wer fleißig verkauft, fliegt zur Europameisterschaft nach Portugal

    Kingston will die fleißigsten seiner europäischen Händler mit dem Online-Incentive "GigaBank" zur Europameisterschaft 2004 nach Portugal schicken. Autorisierte Händler haben noch bis Ende März die Möglichkeit mit diesem Reseller-Programm, das am 15. Januar 2004 startete, die Kicker live zu erleben. Jeder registrierte Händler, der Kingston Server- oder Workstation-Speicher mit einer Speicherkapazität von 1GB oder größer verkauft, darf dabei mitmachen.Und so geht's: Teilnehmende Händler registrieren sich einfach Online und erhalten noch am selben Tag die Zugangsdaten für ihr persönliches "GigaBank Konto". Danach muss der Händler nur noch die Eckdaten der verkauften Gigabyte-Module, wie Teilenummer, Anzahl der Einheiten, Datum des Verkaufs und Name seines Distributors eintragen. Für jedes verkaufte 1, 2, 4 oder 8GB Modul erhält der Reseller eine entsprechende Anzahl von Punkten, die er dann in Geschenkgutscheine oder eine Marketing-Unterstützung einlösen kann. Eine Liste der Produkte sowie eine Tabelle mit der Punkte-Anzahl ist mit der GigaBank Website verbunden.Zusätzlich nimmt jeder teilnehmende Reseller bis Ende März an der Verlosung für die diesjährige Europameisterschaft in Portugal teil. Für jedes teilnehmende Land stehen zwei Tickets zur Verfügung. Das erste erhält jeweils der Reseller mit der höchsten "GigaBank" Punktezahl, das zweite wird mit Hilfe virtueller Lose unter allen Teilnehmern, die mindestens zwei Verkäufe im Zeitraum der Aktion eingetragen haben, verlost. Pro Verkauf wird ein virtuelles Los vergeben, die Chancen erhöhen sich also, umso mehr Verkäufe ein Händler vorzuweisen hat.Neben der Eintrittskarte werden natürlich auch die Flugkosten und Unterbringung von Kingston bezahlt. (jh) …mehr

  • Entrada erweitert SSL-VPN-Engagement

    Der Security-Distributor Entrada hat auf die steigende Nachfrage nach Virtuellen Privaten Netzwerken (VPNs) reagiert und bietet seinen Partnern nun die Produkte von Aventail und der Netscreen-Tochter Neoteris in Deutschland an. "Anders als in einem traditionellen IPSec-VPN, dessen Stärke vorrangig in der Standortvernetzung liegt, ist in einem auf SSL aufsetzenden VPN keine dedizierte Client-Software nötig", sagt Entrada-Chef Ingold Hahn. Durch die einfachere Verwaltung lassen sich laut Hahn Einsparungen bei den Kosten und beim Zeitaufwand erzielen. Um den Einstieg in die SSL-VPN-Welt zu erleichtern, bietet der VAD ab sofort im hauseigenen Trainingszentrum in Paderborn gemeinsam mit Aventail und Netscreen/Neoteris eine Reihe von Schulungen an. Wer will, kann bei dem Disti auch IPSec-VPN-Produkte von Borderware erwerben. (afi)  …mehr

  • Lohnkürzung bei mangelnder Leistung ist nicht erlaubt

    Firmen dürfen Beschäftigten, die schlechte Ergebn abliefern oder zu langsam arbeiten, nicht einfach den Lohn kürzen. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt entschieden (Az. 4 Ca 4332/03).  …mehr

  • Notebookmarkt 2003: Acer Deutschland hat einen guten Job gemacht

    Mit Sicherheit wurde zum Jahresende in der deutschen Acer-Niederlassung nicht nur mit einem Sektkorken geknallt. Geht man nach den vorläufigen Zahlen des Marktforschers IDC, so hat sich der taiwanesische Hersteller von Platz sechs im Jahr 2002 auf 14,5 Prozent Marktanteil und somit Platz eins des Gesamtjahres 2003 hochgearbeitet. Nicht nur Fachhändler und Distributoren, sondern auch so mancher Wettbewerber gesteht Acer zu, einen guten Job zu machen.Mit einem Marktanteil von 13,1 Prozent folgt an zweiter Stelle Fujitsu-Siemens-Computers. Das Unternehmen schreibt sich seit zwei Jahren das Thema Mobility groß auf seine Fahne. Auf dem dritten Platz kann sich Toshiba mit zehn Prozent Marktanteil behaupten. Trotzdem musste der Notebook-Pionier gegenüber dem Jahr 2002 (11,8 Prozent) Federn lassen. Auch Hewlett-Packard konnte seine Marktanteile gegenüber dem Vorjahr nur von 9,1 Prozent auf 9,4 Prozent steigern und muss sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.Der Kampf der Giganten wird sich auch in diesem Jahr fortsetzen. Wenn nicht eine Verknappung der Komponenten die Hersteller wieder teilweise ausbremst, werden sich vor allem die vier Erstplatzierten nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Deutscher Notebook-Markt Gesamtjahr 2003Hersteller2002Marktanteil2003MarktanteilWachstumAcer147.7058,3%368.13914,5%149,2%FSC165.5959,3%332.58913,1%100,8%Toshiba209.26311,8%254.77910,0%21,8%New HP161.7619,1%240.5429,4%48,7%Gericom213.50012,0%234.2809,2%9,7%Dell157.9898,9%166.3916,5%5,3%IBM141.2198,0%164.8046,5%16,7%Medion45.2002,6%154.9206,1%242,7%Vobis68.0803,8%112.2414,4%64,9%Sony88.9855,0%96.4803,8%8,4%Andere372.62721,0%421.64016,6%13,2%Gesamt1.771.924100%2.546.805100%43,7%Quelle: IDC (vorläufig) Deutscher Notebookmarkt 4. Quartal 2003HerstellerQ4/02MarktanteilQ4/03MarktanteilWachstumAcer61.32210,7%160.42418,3%161,6%FSC58.93510,3%115.53913,2%96,0%New HP38.6466,8%80.3809,2%108,0%Toshiba46.9378,2%69.3767,9%47,8%Gericom82.60014,5%69.2807,9%-16,1%Medion15.4002,7%58.9006,7%282,5%IBM35.1296,2%50.9225,8%45,0%Dell41.9307,3%49.9205,7%19,1%Vobis25.4184,5%42.5004,8%67,2%Sony23.7864,2%32.3633,7%36,1%Andere140.63524,6%148.57116,9%5,6%Gesamt570.738100%878.175100%53,9%Quelle IDC (vorläufig)(bw)  …mehr

  • SGI: 64-Bit-Linux ab 11.500 Euro

    Das neueste Servermodell aus dem Hause SGI, "Altix 350", arbeitet als echte 64-Bit-Linux-Maschine mit Intel-Itanium-2-Prozessoren und beruht auf der Numaflex-Plattform. Eine Linux-Partition vermag bis zu 16 CPUs anzusprechen, die maximal 192 GB Arbeitsspeicher nutzen können. Der Einstiegspreis beträgt 11.550 Euro. (rw) …mehr

  • Verabscheut, aber ohne geht's nicht: das Handy

    Welche Erfindung hassen wir am meisten, können aber trotzdem nicht darauf verzichten? Laut einer Untersuchung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist es das Handy. Rund 30 Prozent der mehr als 1.500 Teilnehmer nannten Mobiltelefone an erster Stelle, gefolgt von Weckern (25 Prozent), Fernsehern (23 Prozent) und Rasierapparaten (14 Prozent). Auf den hinteren Plätzen tummeln sich Scheußlichkeiten wie Mikrowellen, Computer und Anrufbeantworter. (afi)  …mehr

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