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Meldungen vom 15.03.2004

  • Siemens ICM: Werden 3.000 Jobs nach Ungarn verlegt?

    Nachdem bereits die Service-Abteilung von Siemens, SBS, mit einem größeren Personalabbau rechnen muss, droht nun auch der Siemens Mobilfunksparte ICM in Deutschland ein Kahlschlag. Der Konzern kündigte an, bis zu 3000 Jobs nach Ungarn zu verlegen. Nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall könnten zwischen 2000 und 3000 Stellen in der Fertigung von Handys und schnurlosen Telefonen betroffen sein.  …mehr

  • Secure Computing: Starke Authentifizierung in Windows-Landschaften

    "Safe Word Remote Access" heißt die neueste Sicherheitslösung aus dem Hause Secure Computing. Es handelt sich hierbei um eine kombinierte Hardware-Software-Lösung, bestehend aus einem Token (Foto), das Einmalpasswörter erzeugt und einer Server-Software, die in MicrosoftsVerzeichnisdienst Active Directory integrierbar ist. Schützen lassen sich damit auch Zugänge in virtuelle private Netze (VPN), Zugriffe auf E-Mails, auf Radius-Server oder auch Citrix-Applikationen. Für den Vertriebspartner ist die Secure-Computing-Software auch relativ leicht zu implementieren, da Safe Word Remote Access keine Installationen auf dem Client erfordert. Für den Anwender hat es den Vorteil, dass er sich keine komplizierten Passwörter mehr zu merken braucht. Die Eingabe der nur ein einziges Mal gültigen Ziffernkombination gestaltet sich dabei denkbar einfach: Der User drückt lediglich einen Knopf auf dem Token und tippt die auf dem Display erscheinende Nummer als Passwort in der Abfragemaske ein. Die Server-Software verifiziert diese Anmeldung und macht die dabei verwendete Nummer für alle Zeiten ungültig. Das Ganze kann noch mit einer festen persönlichen Identifikationsnummer (PIN) abgesichert werden, falls mal das die Tokens erzeugende Gerät verloren geht oder gestohlen wird. Die Preise für Safe Word Remote Access von Secure Computing beginnen bei 99 Dollar pro Benutzer. Darin sind sämtliche Softwarelizenzen, die Token-Hardware und Support eingeschlossen. (rw) …mehr

  • Komsa erweitert Fachhandelsunterstützung

    Zur Cebit 2004 präsentiert Komsa zwei weitere Module für sein Fachhandelsprogramm "Easy Business". Die neuen Komponenten sollen den Wiederverkäufer in Finanzfragen und beim Aufsetzen seiner Marketing-Maßnahmen unterstützen.Das Modul "Easy Finance" stellt unter anderem Wirtschaftsauskünfte zur Verfügung, um die Bonität von Lieferanten und Kunden zu prüfen. Wenn Außenstände zum Problem werden, steht ein Inkasso-Institut zur Klärung bereit. Besonders für große Projektgeschäfte ist der Factoring-Service gedacht. Hierbei kann der Händler seine Forderungen abtreten und umgeht damit jegliches Ausfallrisiko."Easy Marketing", das zweite Modul, gibt dem Partner unter anderem die Möglichkeit, seine Geschäftsausstattung online selbst zu entwerfen und zu bestellen. Der Fachhändler erhält Zugang zu den aktuellen Unterstützungsprogrammen des Distributors und kann beispielsweise am Bildschirm Mailings an seine Kunden vorbereiten, die Komsa anschließend mit Namen und mit Logo des Partners verschickt. (haf) …mehr

  • Ungesundes Klima: Büros sind schmutziger als Toiletten

    Arbeiten ist ungesund: An einem normalen Arbeitsplatz befinden sich mehr Krankheitserreger als auf der Toilette. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-Universität in Arizona. …mehr

  • IT-Dienstleister entwickelt E-Bay-Schnittstelle für SAP-Software

    Das Schwerter Systemhaus Denisys hat für die betriebswirtschaftliche Standardsoftware "Business One" von SAP eine Schnittstelle zur Auktionsplattform E-Bay entwickelt. E-Bay zertifizierte das Tool, und die Denisys darf sich nun mit dem "E-Bay certified developer"-Logo schmücken.  …mehr

  • Epson-Projektoren wechseln den Distributor

    Ab sofort hat die Medium GmbH die Distribution für das komplette Portfolio der Daten- und Videoprojektoren von Epson übernommen. Den seit rund sieben Jahre bestehenden Distributionsvertrag mit Anders+Kern haben beide Unternehmen beschlossen, nicht mehr zu verlängern.  …mehr

  • Mit dem virtuellen Kickboard über die Messe und gewinnen

    Die Navigon GmbH hat sich für ihre Messebesucher und auch für die, die zuhause bleiben müssen, ein virtuelles Gewinnspiel ausgedacht. Unter www.navigon.de schwingt sich der Teilnehmer auf ein Kickboard und grast damit per Pfeiltasten-Steuerung die Cebit-Hallen auf der Suche nach Hotspots, an denen er Gewinnfragen beantworten muss, ab.  …mehr

  • T-Systems und SAP sind sich einig

    Den Aktienkurs von SAP um 0,6 Prozent und von SAP SI um über vier Prozent beflügelte in der letzten Woche die Exklusiv Nachricht der IT-Fachzeitschrift ComputerPartner über Verhandlungen zwischen SAP und T-Systems.  …mehr

  • Alcatel: Stühlerücken in der Chefetage

    Reinhard Hutter ist der neue Vorstandsvorsitzende der Alcatel SEL AG. Er übernimmt den Job von Andreas Bernhardt (45), der seit Juli 2000 als Vorstandsvorsitzender bei Alcatel tätig war. Er verlässt Alcatel "in gegenseitigem Einvernehmen", so das Unternehmen. …mehr

  • Internetauktionen: Betreiber dürfen Handel mit Imitaten nicht billigen

    Betreiber von Online-Auktionsplattformen können künftig zur Rechenschaft gezogen werden, wenn auf ihrer Homepage offensichtlich gefälschte Markenprodukte zur Versteigerung angeboten werden. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) am vergangenen Freitag entschieden (AZ: I ZR 304/01).  …mehr

  • Exchange aus der Steckdose

    Mit den "MS Exchange-Server Accounts", die ab 01.04.04 erhältlich sind, will Schlund + Partner die Microsoft-Kommunikationsplattform auch für kleine Unternehmen und Freiberufler erschwinglich machen. Ein Konto mit 250 MB Speicherplatz kostet beim Provider 9,90 Euro im Monat. Für den Inhouse-Betrieb wären laut Anbieter dagegen Anfangsinvestitionen in Software-Lizenzen und Hardware von 10.000 bis 15.000 Euro notwendig.Der MS Exchange-Server, Bestandteil der neuen "Office 2003 Suite" von Microsoft, bietet über das Internet Zugriff auf E-Mails, Adressbücher, Terminkalender und Aufgabenlisten. Eine beliebige Anzahl von Accounts kann zu Gruppen zusammengefasst werden. So lassen sich gemeinsame Termine planen, Einladungen versenden oder Aufgaben delegieren und gemeinsame Dateien nutzen. Der SSL-verschlüsselte-Zugriff auf die Postfächer kann über die mitgelieferte Software "Microsoft Outlook 2003" (wahlweise "Outlook 2002") oder per "Outlook Web Access" mit jedem Internet-Browser erfolgen. Über Active Sync können Anwender mobile Endgeräte wie PDAs und Smartphones mit ihrem Account synchronisieren. Sogar per WAP ist ein Zugriff möglich.Bereits vorhandene E-Mail-Postfächer lassen sich mit dem Service weiter nutzen. Dazu müssen Anwender nur die bestehende Adresse im Exchange-Konto als Absender eintragen und für eingehende Nachrichten eine Weiterleitung einrichten. Damit Spammer den Dienst nicht unter falschem Namen missbrauchen können, erhält der Nutzer nach dem Eintragen eine Bestätigungsmail an die als Absender eingetragene E-Mail-Adresse, die er quittieren muss. (haf) …mehr

  • Geiz macht produktiv: Notebook-Hersteller sollen Chinas Hinterland entdecken

    Das deutsche Wort Hinterland ist auch im Englischen der Begriff für "jotwede" (sprich tiefste Provinz). Ganz weit weg vom Pazifikspeckgürtel von Hongkong bis Shanghai und Peking sollten nach dem Rat eines chinesischen Industrieberaters Taiwans Notebook-Hersteller in China investieren, um in dem stark wachsenden Markt mitmischen zu können.  …mehr

  • Erwin Heinze verlässt View Sonic - kommt Peter Hollmann?

    Wie unternehmensnahe Kreise berichten, wird Erwin Heinze, Deutschland-Vertriebschef bei View Sonic, den Monitorhersteller innerhalb der nächsten beiden Monate verlassen. Der Branche wird er allerdings erhalten bleiben, so die Beobachter weiter. …mehr

  • Hynix entwickelt schnellsten DRAM-Chip der Welt

    Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und Angriffen von Wettbewerbern stehen die R&D-Räder bei dem koreanischen Halbleiterhersteller Hynix nicht still. Neuestes Erzeugnis der Köche aus der Entwicklerwerkstatt ist ein DDR-SDRAM-Chip mit einer Taktfrequenz von 550 MHz auf Basis der 0,11-Mikron-Technologie. Die Massenproduktion des angeblich schnellsten Speicherchips der Welt soll im April beginnen. Angedachter Einsatzzweck sind intensive Grafikapplikationen für Highspeed-Computerspiele. (kh…mehr

  • Reorganisation bei Compu-Shack schreitet voran

    Seit Dezember 2003, nach dem überraschenden Ausstieg von Geschäftsführer Michael Krings, residiert Michael Kaack, Ingram-Micro-CEO für Zentraleuropa, in Neuwied: bei der Ingram-Tochter Compu-Shack.  …mehr

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