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Meldungen vom 12.11.2004

  • Erste Infini-Band-Lösung für Blade-Center

    IBM und Topspin, Spezialist für Grid-Computing, haben gestern auf der Supercomputer-Konferenz in Pittsburgh eine gemeinsame Infini-Band I/O Lösung für IBM E-Server Blade Center angekündigt. Blade Center ist laut Firmenangaben damit die erste Blade-Lösung mit integrierter Infini-Band-Technologie.  …mehr

  • VMware verbilligt "GSX Server"

    Mit neuen Preisen für seine Infrastruktur-Lösung "GSX Server" geht Virtualisierungs-Softwerker VMware auf Kundenjagd. Ab sofort kostet die Lizenz für ein System mit zwei Prozessoren (CPUs) 1.400 Dollar an. Die unlimitierte Lizenz mit Unterstützung von bis zu 32 Prozessoren kostet 2.800 Dollar. Die Preise gelten für Systeme mit Linux- oder Windows-Host-Betriebssystem. Client-Zugriffslizenzen oder Terminal Serverlizenzen entfallen.  …mehr

  • HP: Neue iPAQs mit WLAN

    Mit der "hx2000"-Serie stellt Hewlett Packard neue Pocket PCs auf XScale-Basis vor. Je nach Modell kommunizieren die PDAs drahtlos per WLAN und Bluetooth. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Aus insgesamt drei Modellen besteht die neue hx2000-Serie. Alle Geräte basieren auf einer Intel-PXA270-CPU, bei der Taktfrequenz unterscheiden sich die drei Versionen voneinander. Der Prozessor im neuen iPAQ hx2750 arbeitet mit 624 MHz und hat auf 128 MByte RAM sowie 128 MByte ROM Zugriff. Bei den neuen IPAQs hx2410 und hx2110 fällt der Speicher mit je 64 MByte etwas kleiner aus. Im hx2410 taktet die XScale-CPU mit 520 MHz, im hx2110 mit 312 MHz. Alle drei Modelle verfügen über ein 3,5-Zoll-QVGA-TFT und sollen rund 164 Gramm auf die Waage bringen. Der hx2750 ist serienmäßig mit einer biometrischen Fingerabdruckerkennung ausgerüstet. Bei den Modellen hx2750 und hx2410 gehört WLAN-Funktionalität nach 802.11b zur Grundausstattung. Alle drei Geräte kommunizieren kabellos per Bluetooth. Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 2003 zum Einsatz. HP iPAQ hx2750: Der neue Pocket PC von HP funkt serienmäßig nach 802.11b und ist mit einem Fingerprint-Sensor ausgerüstet. Die neuen iPAQ-Pocket-PCs sollen ab Ende November verfügbar sein. Die Preise staffeln sich wie folgt: der hx2750 kostet 649 Euro, die Version hx2410 ist für 549 Euro zu haben und der hx2110 schlägt mit 429 Euro zu Buche. Auf den hx2750 und hx2410 gewährt Hewlett Packard zwei Jahre Garantie, beim hx2110 beschränkt sich diese auf ein Jahr. (cm)  …mehr

  • Denial of Services-Attacke: DHCP-Pakete können Cisco-Router blockieren

    Cisco hat eine Schwachstelle in Routern mit dem hauseigenen Betriebssystem IOS, Version 12.2s, entdeckt. Diese kann zur Blockade von Netzwerkschnittstellen führen.  …mehr

  • Sony verdoppelt Speicherkapazität von AIT

    Einen neuen Speicherdichten-Rekord hat Sony nach eigenen Angaben aufgestellt. Dank des neuen Bedampfungsverfahrens AME II (Advanced Metal Evaporated) weisen die AIT-Medien (Advanced Intelligent Tape) der vierten Generation Speicherdichten von 1,17 Gbit/Quadratzoll auf. Ein Band fasst bis zu 200 GB an Daten, was einer Verdoppelung der Speicherkapazität gegenüber der Vorgängerversion entspricht. Im Unterschied zu den Hauptkonkurrenz-Technologien DLT (Digital Linear Tape) und LTO (Linear Tape Open), die Bänder linear beschreiben, setzt Sony auf das Schrägspurverfahren (Helical Scan), bei dem ein rotierender Schreibkopf schräg zur Bandlaufrichtung auf ein Tape schreibt. Kassetten und Laufwerke lassen sich dadurch bei gleicher Leistung und Kapazität kleiner halten. Bei dem neuen Verfahren kommen Metall-Partikel von fünf bis sieben Nanometer Durchmesser zum Einsatz, bei der herkömmlichen AME-Technik sind diese acht bis zehn Nanometer groß. Die Verwendung kleinerer Partikel führt laut Hersteller zu höherer Signalstärke und niedrigerem Störsignalpegel bei höheren Frequenzen, was zu geringeren Fehlerraten führen soll. Außerdem sei die Bandoberfläche glatter, was wiederum die Verlustleistung zwischen Magnetkopf und Aufzeichnungsschicht verringern soll. Zu guter Letzt sorgt eine verbesserte DLC-Schutzschicht (Diamond Like Carbon) für weniger Abnutzung am Schreibkopf und längere Lebensdauer des Bandes. (haf) …mehr

  • Blitzschneller Flachbildschirm von Samsung

    Weltrekord: Laut Samsung hat der 19-Zoll-Flachbildschirm Syncmaster 913N mit acht Millisekunden die schnellste Bildaufbauzeit auf Erden. Damit eignet sich das TFT-Display vor allem für Spieler und Filmfreunde. Nach Angaben des Herstellers liegt das Kontrastverhältnis des Syncmaster 913N bei sehr guten 800:1, die Leuchtstärke gibt der koreanische Monitor-Spezialist mit 300 cd/m an. Der horizontale und vertikale Einblickwinkel soll 160 Grad betragen - wenn’s stimmt ist das nicht von schlechten Eltern. Einziger Wermutstropfen: Dem Display fehlt ein DVI-Eingang für die direkte digitale Datenübertragung - Sie müssen mit einem analogen VGA-Anschluss vorlieb nehmen. Dafür glänzt der Flachbildschirm mit einer komfortablen Bedienung: So können etwa mit der Funktion Magictune die Helligkeit und den Kontrast individuell für jede Anwendung bequem per Software eingestellt werden. Alle Einstellungen lassen sich speichern und dann per Mausklick sofort laden, wie die PC-Welt weiter schreibt. Der Syncmaster 913N soll ab Mitte Dezember verfügbar sein und rund 500 Euro kosten (cm)  …mehr

  • Loewe: Mit Flachbildschirmen wieder auf Erfolgskurs

    "Wir haben die Talsohle durchschritten", erklärte Loewe-Chef Rainer Hecker bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2004. Der angeschlagene Unterhaltungselektronik-Hersteller verdankt sein Revival sowohl dem Einstieg von Sharp als auch dem gerade noch rechtzeitigen Sprung auf den Flachbildschirm-Zug.  …mehr

  • Deutschland: Zahlungsmoral auf dem Tiefpunkt

    Die Zahlungsmoral der Deutschen verschlechtert sich weiter: Die Zahl der Privatpersonen mit neuem Negativeintrag bei der Schufa hat sich von 2002 auf 2003 um 15 Prozent erhöht. "Man kann hier von einem deutlichen Trend sprechen", sagt Schufa-Vorstandschef Rainer Neumann. überraschend: Von den 30 Städten und Landkreisen mit der schlechtesten Entwicklung liegen 29 im alten Bundesgebiet, so die Schufa-Analyse.  …mehr

  • Urteil: gekündigte Arbeitnehmer dürfen in den Betriebsrat gewählt werden

    Ordentlich gekündigte Arbeitnehmer, die nach Ablauf der Kündigungsfrist nicht weiterbeschäftigt werden, können nach § 8 Abs. 1 Satz 1 BetrVG trotzdem in den Betriebsrat gewählt werden. Das hat der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts zu einer Betriebsratswahl vom April 2003 entschieden.  …mehr

  • EADS stößt TK-Sparte ab

    Der Rüstungskonzern EADS will sich vom TK-Geschäft trennen. Die Gespräche mit dem kanadischen PBX-Anbieter Aastra Technologies seien weit fortgeschritten, ließ das Unternehmen verlauten. Aastra soll die TK-Sparte, die im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro erzielte, für einen Nettokaufpreis von 72,5 Millionen Euro übernehmen. EADS hat nach eigenen Angaben im Bereich "konvergente Kommunikationssysteme" in Europa einen Marktanteil von 7 Prozent und bekleidet damit Rang 5. In Frankreich ist das Unternehmen mit 30 Prozent Marktanteil sogar auf Patz 2. Darüber hinaus ist der Konzern in den USA mit großen Contact-Center- und Campus-Systemen vertreten. (haf) …mehr

  • Allnet vertreibt VoIP-Lösungen von Dosch Amand

    Der Münchner Distributor Allnet hat ab sofort die VoIP-Lösungen von Dosch & Amand im Portfolio. Mit ihnen lassen sich Dect-Telefone für die Internet-Telefonie nutzen. Dank einer Kooperation mit Sipgate kann der Kunde über das System bis zu 500 Minuten kostenlos telefonieren. "Com-On-Air VoIP Easy" verwandelt ein Notebook oder einen PC in eine Dect-Basisstation, an der sich handelsübliche Dect-Geräte als IP-Telefone anmelden können. Die Lösung besteht aus einer PCMCIA-Karte sowie einer CD-Rom mit Dect-GAP-Stack, SIP-Stack, den notwendigen Übertragungsprotokollen und Audio Codecs. Für die PC-Installation ist eine Adapterkarte verfügbar. (haf) …mehr

  • Actebis Peacock: 1.500 Prämien für den Handel

    Gemeinsam mit Brother lädt Actebis Peacock den Fachhandel ab dem 15.11.04 zu einer Prämien-Aktion ein: Jeder Teilnehmer, der seine Ziel-Vorgabe bis zum 17.12.04 erreicht, erhält entsprechend seiner individuellen Leistung eine der Prämienkarten mit gestaffeltem Wert und kann sich aus einer über 1.500 unterschiedliche Prämien umfassenden Auswahlliste (www.pucs-praemienwelt.de) seine ganz persönlichen Favoriten auswählen. Für bestehende Kunden gilt es, mindestens eine Steigerung des Durchschnittsumsatzes mit Brother-Produkten von 10 Prozent zu erreichen, für Neukunden ist ein Mindestumsatz festgesetzt. Weitere Informationen sind unter www.actebispeacock.de erhältlich. (mf) …mehr

  • Microsofts November-Patch ist fehlerhaft

    Microsoft hat eine überarbeitete Version des erst gestern veröffentlichten Security-Bulletins für den Monat November herausgebracht, wie unsere Kollegen der Computerwoche berichten.  …mehr

  • Peer-to-Peer-TV: Kostenlos "Premiere" gucken (Update)

    (Update-Informationen vom 19.11.04 in fetter Schrift)Für die arg gebeutelte Unterhaltungsindustrie tun sich neue Gefahren auf. Nach Musik-CDs, Spielen und Software könnten nun auch TV-Kanäle per Peer-to-Peer übers Internet verteilt werden. Bezahlfernsehen wie "Premiere" ließe sich so unverschlüsselt per DSL-Leitung empfangen. Möglich will dies TC Unterhaltungselektronik mit der Software "Cybersky" machen, die sich derzeit im Beta-Test befindet. Mit ihrer Hilfe können Nutzer per Breitband-Verbindung und mit TV-Karte ausgestattetem PC zum "Fernsehprovider" werden. Der am PC gewählte Sender wird per Livestream ins Internet übertragen. Im Gegenzug erhält der User eine Liste der Livestreams, die andere Anwender zur Verfügung stellen. Speist einer der Peers einen Pay-TV-Kanal ein, können alle anderen Teilnehmer diesen ebenfalls empfangen, ohne dafür zahlen zu müssen. Um ein Bild in PAL-Qualität übertragen zu können, beträgt die Datenrate laut Anbieter 400 bis 600 kbit/s. Dennoch soll das Verfahren auch über "einfache" ADSL-Anschlüsse, wie zum Beispiel "T-DSL 1000", funktionieren, obwohl diese nur 128 kbit/s im Upstream zur Verfügung stellen. (haf) …mehr

  • Cancom "ist auf dem richtigen Kurs"

    Die in Jettingen-Scheppach angesiedelte Cancom IT Systeme AG hat das dritte Quartal 2004 mit einem (Ebit-)Gewinn von 0,2 Millionen Euro abgeschlossen. Das hat die Jeppinger gefreut, mussten sie doch im Vergleichszeitraum 2003 einen Verlust von 17,1 Millionen Euro bilanzieren.Auch der Umsatz konnte gegenüber dem 3. Quartal 2003 gesteigert werden: 50,3 (Vorjahresquartal: 44,5) Millionen Euro flossen in die Cancom-Kassen. In den ersten neun Monaten 2004 lag der Konzernumsatz bei 150,3 (Vorjahreszeitraum: 133,1) Millionen Euro. Cancom betont, es handle sich um ein organisches Wachstum. Als (Ebit-)Gewinn weist das Unternehmen 0,7 (minus 18,8) Millionen Euro aus. Laut Cancom-Sprecher Armin Blohmann hat das Unternehmen in allen Bereichen - Apple, PC und Systemhausgeschäft- zugelegt. Ferner habe sich die Verschmelzung von Tendi und Cancom Media Solution als gute Lösung gezeigt. Insgesamt zeigten die Geschäftszahlen , dass Cancom auf dem richtigen (Konsolidierungs-)Kurs sei. Cancom erwartet sich für dieses Jahr einen positives Jahresergebnis. (wl)  …mehr

  • Playstation2: Traumstart nach Facelifting

    Konnte Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) schon im August durch die Pre von 199,95 Euro auf 149,95 Euro die Absatzzahlen der Playstation2 um 138 Prozent erhöhen, beschert nun das neue, schlankere Design mit integriertem Ethernet Port weitere Zuwächse.  …mehr

  • WLAN-Spion in Bielefeld überführt

    In Bielefeld wurde ein Mann von Polizisten überführt und angezeigt, nachdem er unerlaubt über ein fremdes Funknetz ins Web gegangen war. Der 42-Jährige saß dem Bericht zufolge im geparkten Auto und hatte ein Laptop auf dem Schoß. Er fiel dabei einer Polizeistreife auf. Auf kritische Nachfragen der Beamten gab er zu, auf Kosten anderer Leute im Internet zu surfen.  …mehr

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