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Meldungen vom 16.11.2004

  • Weihnachtsgeschäft: Der Zire 72 jetzt in silber

    Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft stellt Palm One die "Zire 72 Silver Edition" vor. Jetzt können Fachhändler ihren Endkunden den PDA entweder im ursprünglichen Knallblau oder in dezentem Silber anbieten. …mehr

  • Detewe: Umstrukturierung und Entlassungen

    Das Traditionsunternehmen Detewe wird zerschlagen. Der Gesellschafter, die Röchling-Gruppe, hat dem Sanierungs-Vorschlag des Vorstands zugestimmt, der eine Aufteilung des Unternehmens in drei eigenständige Kapitalgesellschaften vorsieht.  …mehr

  • Finanzminister Eichel will Internet-Handel besteuern - oder doch nicht?

    Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, den Handel im Internet zu besteuern. "Da läuft zu viel an der Umsatzsteuer vorbei", sagte Eichel gegenüber der "Bild"-Zeitung. Die Besteuerung des Internet-Handels müsse auf europäischer Ebene "geregelt und dann schärfer kontrolliert werden". Das Bundesfinanzminsterium rudert sich nach diesem Vorstoß allerdings schon wieder zurück: Dies sei "eine Zuspitzung und Verzerrung" des Minister-Statements, heißt es. Es gehe lediglich darum, Lücken bei der Besteuerung des Internet-Handels zu schließen. (mf) …mehr

  • Tatung jetzt auch mit Tablet-PCs, LCD- und Plasma-Fernsehern

    Der 1918 gegründete taiwanesische Elektronikkonzern Tatung, der nach einigen eher glücklosen Versuchen mit Braun- und Weißware in den 70er und 80er Jahren wieder mehr und mehr in der OEM-Versenkung verschwand, hat im April 2004 mit Servern und mit Ex-Intel-Mitarbeiter Martin Böttner ein gelungenes Comeback als Markenanbieter in Deutschland, österreich und der Schweiz hingelegt.  …mehr

  • Siemens Business Services modernisiert malaysischen Mathematik-Unterricht

    Malaysia modernisiert seine Schulausbildung und führt landesweit eine E-Learning-Lösung von Siemens Business Services (SBS) ein. Mit Beginn des Schuljahrs 2005 nutzen die Mathematiklehrer der rund 1.650 malaysischen Schulen eine Multimedia-Software im Unterricht. Siemens hat die existierenden Lehrinhalte in eine attraktive Form gebracht - inklusive 3D-Animationen und Kurzfilmen.  …mehr

  • Norman spielt im Systemhausverbund "iTeam" mit

    Security-Spezialist Norman hat ein Kooperationsabkommen mit dem Systemhausverbund iTeam unterzeichnet. Theoretisch könnten also ab sofort alle 366 bundesweit verteilte mittelständische IT-Händler die Sicherheitslösungen des norwegischen Software-Herstellers ihren Kunden anbieten. Noch aber ist es nicht so weit: "Wir stehen erst am Anfang der Zusammenarbeit", das musste auch Stefan Angerer, Geschäftsführer bei Norman Deutschland, in einem exklusiven Gespräch mit ComputerPartner zugeben. Immerhin befinden sich bereits die kompletten Security-Suites von Symantec und McAfee im Angebot der iTeam Systemhäuser. Doch offenbar war man dort der Meinung, ein dritter Security-Anbieter könne nicht schaden. "iTeam war vor allem an unserer Sandbox Technologie interessiert", so Angerer. Derzeit vertreiben 380 deutsche Wiederverkäufer die Sicherheitssoftware von Norman Data. Im nächsten Jahr sollen mindestens 100 weitere Partner dazu kommen, so die ehrgeizige Vorgabe von Angerer. Diese Fachhändlern sollen nicht nur die Antiviren-Software "Norman Virus Control" an den Mann bringen, sondern auch die "Norman Personal Firewall", Spionage-Abwehr System "Ad-Aware" sowie diverse Antispam-Produkte.Norman bietet seinen Partnern kostenlose Schulungen, unterstützt sie bei Verkaufsgesprächen mit potentiellen Kunden und offeriert auch After-sales-support. Außerdem greif Norman seinen Wiederverkäufer bei eigen organisierten Veranstaltungen, öffentlichen Messen und bei sonstigen Werbeaktionen unter die Arme. (rw) …mehr

  • Sicheres Schlüsselmanagement: Kobil-Lösung mit ausgewählten IBM Mainframes erhältlich

    Das Smart Card Terminal Kaan Professional des Wormser Herstellers Kobil Systems ist ab sofort mit ausgewählten IBM eServer zSeries erhältlich. Der Kaan Professional, ein multifunktionales Smart Card Terminal der Sicherheitsklasse 3, ist als optionales Feature zusammen mit der IBM Trusted Key Entry- (TKE) Workstation lieferbar. Das Smart Card Terminal unterstützt den Schutz der Sicherheitsfunktionen, da die kryptografischen Schlüssel zu oder von der PIN-geschützten Smart Card übertragen werden können.  …mehr

  • Digitale Verwaltung: Erheblicher Nachholbedarf in deutschen Amtsstuben

    Von einer Online-Behörde sind Deutschlands Verwaltungen noch ein gutes Stück entfernt. Bisher bieten weniger als die Hälfte der Kommunen Dienstleistungen über das Internet an. Allerdings sehen 97 Prozent der Behörden im Ausbau der digitalen Verwaltung eine wichtige Maßnahme für mehr Effizienz in Deutschlands Amtsstuben. …mehr

  • Adobe: Vier Versionen für Acrobat 7.0

    Softwarehersteller Adobe hat Release 7.0 des PDF-Bearbeitungsprogramms "Acrobat" angekündigt. Die Produktlinie, die außer den Versionen "Professional" und "Reader" aus den Paketen "Standard" und "Elements" besteht, soll vor allem die Zusammenarbeit erleichtern und die Integration von PDFs in das Dokumenten-Management-System "Lifecycle Server" verbessern. Die Professional-Version richtet sich vor allem an Arbeitsgruppen im CAD- oder Publishing-Bereich, die komplexe Dokumente erstellen und austauschen wollen. Für Business-Anwendungen ist die Standard-Version gedacht. Die Elements-Version ist nur in Mengenlizenzen ab 100 Stück erhältlich und soll Firmen helfen, die PDF als Standard für die Dokumentenverteilung einsetzen wollen. Erstmals kann auch der kostenlose Reader zur Bearbeitung von Dokumenten herangezogen werden - allerdings nur, wenn ein Anwender über die Professional-Version die Kommentarwerkzeuge aktiviert. Die deutschsprachigen Versionen von Professional und Standard sollen zum Jahresanfang 2005 verfügbar sein. Die Preise liegen bei 660 Euro beziehungsweise 510 Euro. Registrierte Nutzer von älteren Acrobat-Versionen (ab 4.0), zahlen einen Upgrade-Preis von 225 Euro beziehungsweise 135 Euro. Lizenzen für die Elements-Variante sind ab 06.12.04 erhältlich. Sie kosten ab 50 Euro. Der kostenlose Reader soll ab dem 17.12.04 zum Download zur Verfügung stehen. Auch eine "Creative Suite Premium" mit Acrobat 7.0 Professional wird es geben. Sie soll als Version 1.3 ab Januar 2005 zur Verfügung stehen. Der Preis ändert sich nicht, er bleibt bei 2.100 Euro. Besitzer von "Photoshop CS" können für 1.160 Euro auf die Suite upgraden. (haf) …mehr

  • Novell reicht Kartellklage gegen Microsoft ein

    "Wir wollen einen fairen Ausgleich für den uns entstandenen Schaden", kündigte Novell anlässlich seiner gegen Microsoft angestrengten Kartellklage an.  …mehr

  • Urteil: Chinesische Philosophie gegen Internet-M

    Mit ungewöhnlichen Auflagen ist jetzt ein Verfahren vor dem Amtsgericht Weilburg eingestellt worden. Drei nach Jugendrecht angeklagten Schüler hatten im vergangenen Jahr vom Schulcomputer aus Waren in Wert von 130 Millionen Euro bei Ebay ersteigert. Mit einem gehackten Passwort kauften sie Gaststätten, Schmuck und Flugzeuge - der Lehrer bekam nichts mit.  …mehr

  • TFT von Hyundai mit 8 Millisekunden Reaktionszeit

    Neben Samsung (wir berichteten) bringt nun auch Hyundai einen 19-Zoll-TFT-Monitor mit acht Millisekunden Reaktionszeit auf den Markt. Der Bildschirm sei besonders für Spiele geeignet, teilt der koreanische Hersteller in Hochheim (Hessen) mit, wie unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt berichtet. Das ImageQuest L90D+ genannte Gerät bietet ein Kontrastverhältnis von 700:1 sowie eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter. Der Computer oder andere Geräte können über die analoge D-Sub-Schnittstelle oder einen digitalen DVI-D-Eingang angeschlossen werden. Ein DVI-Kabel ist im Lieferumfang des 549 Euro teuren Gerätes enthalten. In der vergangenen Woche hatte Samsung mit dem Syncmaster 913N ebenfalls einen 19-Zoll-Flachbildschirm mit einer besonders schnellen Reaktionszeit von acht Millisekunden angekündigt. Er soll im Dezember 2004 verfügbar sein. (cm)  …mehr

  • Desktop-Suche gefährdet VPN-Sicherheit

    PC-Suchmaschinen wie "Google Desktop Search" können die Sicherheit von mit dem Verfahren Secure Sockets Layer (SSL) verschlüsselten Verbindungen aushebeln. Das liegt daran, dass Desktop Search Material kopiert, auf das ein Anwender während einer SSL-Sitzung zugreift, und es im Cache des Such-Tools ablegt. Das hebelt Sicherheitsfunktionen aus, die viele Anbieter von SSL-basierenden Lösungen einsetzen berichten unserer Kollegen der Computerwoche. Mittels spezieller Agenten sorgen sie dafür, dass während einer SSL-Sitzung erstellte, temporäre Dateien gelöscht werden. Kopien, die Desktop-Search-Engines anlegen, sind jedoch außerhalb ihres Zugriffsbereichs. Noam Ben-Yochanan, Chief Technology Officer (CTO) des auf Sicherheit spezialisierten Unternehmens Whale Communications, hat einen Test durchgeführt: Er hat eigenen Angaben zufolge auf einem mit Google Desktop Search ausgestatteten PC ein E-Mail-Attachment geöffnet, verändert, weitergeleitet und dann von der Festplatte gelöscht. Desktop Search lieferte ihm jedoch eine Kopie des Ursprungsdokuments und der modifizierten Fassung. Whale will dem Problem mit einem Softwareupdate begegnen. Damit erkennt die Lösung jetzt, ob Desktop Search auf einem Client aktiv ist. Abhängig davon lässt sich der Zugriff auf Unternehmensressourcen dann komplett blocken oder aber einschränken. Welche Gefahr diese Lücke auch innerhalb von Unternehmensnetzen bedeutet, beschreibt Rick Fleming, CTO des auf das Auffinden von IT-Schwachstellen spezialisierten Herstellers Digital Defense: Benutzt ein Netzadministrator einen beliebigen PC, um von dort aus eine Firewall zu rekonfigurieren, speichert die Desktop-Suche diese Einstellungen und das verwendete Passwort, warnt der Spezialist. Einem Sprecher von Google zufolge gibt es keine Absichten, etwas gegen diese Sicherheitslücken zu tun. Das Unternehmen verweist lediglich darauf, dass Anwender die Möglichkeit haben, die Suche vor Beginn einer SSL-Verbindung manuell abzuschalten, um das Cachen von sensiblen Informationen zu verhindern. (cm)  …mehr

  • Job bei Oki frei - Marketing Manager geht

    Karl Rainer Thiel, langjähriger General Manager Marketing Communications bei Oki in Düsseldorf, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Über seine Nachfolge soll in den nächsten Wochen entschieden werden. “Wir bedauern sehr, dass Karl Rainer Thiel sich entschlossen hat, Oki zu verlassen³, sagt Rainer Sauer, Managing Director Oki Systems (Deutschland) und Vice President Central Region Oki Europe. “Die Marke Oki verdankt Karl Rainer Thiel sehr viel. Durch sein hohes Engagement konnte Oki in den vergangenen Jahren an Bekanntheit und Markensympathie deutlich zulegen und die Kaufbereitschaft in der Öffentlichkeit ­ gerade im Farbdruckersegment ­ steigern", lobt Sauer weiter. (sic…mehr

  • Solaris 10: Markteinführung

    Gestern Nacht hat Sun Microsystems die neueste Version des eigenen Unix-Betriebssystems Solaris 10 frei gegeben. Dies geschah im Rahmen der Sun eigenen Network Computing '04Q4 Konferenz NC04Q4 in Santa Clara/Kalifornien. Eigenen Aussagen zu Folge ist Solaris 10 "das beste Betriebssystem, das es je gab: leistungsfähiger und vielseitiger als alle bisherigen Versionen des Sun Betriebssystems und allen anderen Lösungen überlegen". Solaris 10 ist sowohl auf Sparc- als auch auf x86-Plattformen einsetzbar. Hierzu passt auch die Ankündigung der Kalifornier über erste aus der Zusammenarbeit mit AMD resultierende Produkte. So unterstützt die neueste Version der Java Virtual Machine (JVM), die mit Solaris 10 ausgeliefert wird, das 64-Bit AMD Opteron Prozessor. Damit können Entwickler hoch performante Java Anwendungen für Linux-, Windows- and Solaris-Umgebungen bauen. Endgültig ausgeliefert wird Solaris 10 ab Ende Januar 2005, Preise sind bislang nur für Server mit bis zu vier x86-Prozessoren bekannt Für 120 Dollar pro CPU und Jahr gibt es einen Basis-Support, für das Doppelte auch telefonische Unterstützung in der Arbeitswoche. Eine Rund um die Uhr Versorgung kostet 360 Dollar. Die Werkzeugsammlung "Java Developer Kit for the Solaris 10 OS" soll noch in den kommenden 30 Tagen auf dem Markt erscheinen, die professionelle Entwicklungsumgebung "Java Studio Enterprise 7" kostet 1.895 Dollar oder fün Dollar pro Mitarbeiter und Monat, allerdings gilt dieses Angebot nur für Java Enterprise System Kunden. Kostenlose Probe-Version von Entwicklungswerkzeugen werden erst mit der Auslieferung von Solaris 10 verfügbar sein. Erste Pilot-Kunden zeigten sich zufrieden mit der Performance von Solaris 10, so etwa FedEx. Dortiger Technischer Direktor, Don Fike, bestätigte auf Anfrage von IDG News Service, dass die Company Sun treu bleiben werde. Auch die Börse in Philadelphia will ihre Solaris-Server upgraden. (rw) …mehr

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