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Meldungen vom 23.11.2004

  • Wussten Sie schon, dass ...

  • Samsung: Notebook kaufen und ab ins Netz

    Zwei Stunden kostenlosen WLAN-Zugang erhalten Endkunden, die sich ein Samsung-Notebook kaufen. In Kooperation mit T-Com legt der Hersteller ab sofort jedem Notebook einen Gutschein für einen Zugang an einem öffentlichen Hotspot bei. Vor dem Surf-Vergnügen muss sich der Anwender bei Samsung für diesen Service registrieren und erhält kurz darauf eine E-Mail mit seinen Zugangsdaten für jeweils eine Stunde von T-Com und T-Mobile. …mehr

  • Markt für Authentisierung wächst rapide

    Laut einer Untersuchung von IT-Security Spezialist Aladdin Knowledge Systems zum Thema Absicherung von IT-Netzwerken geht der internationale Trend deutlich in Richtung des Einsatzes zertifikatsbasierter Lösungen. Weltweit wurden mehr als 350 Security- und IT-Manager aller Unternehmensgrößen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, öffentliche Behörden, Fertigung, Gesundheit, Telekommunikation und Erziehung befragt, welche Security-Lösungen aktuell in ihren Unternehmen zum Einsatz kommen bzw. welche Installationen in naher Zukunft geplant sind.  …mehr

  • Max-Planck-Institut für Softwaresysteme gegründet

    Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat Ende vergangener Woche die Gründung des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme beschlossen. Das neue Institut hat die Aufgabe, w Grundlagen für die Entwicklung komplexer Softwaresysteme zu erforschen. …mehr

  • Statistisches Bundesamt: TV-Schwemme in Deutschland

    Wussten Sie, dass es allen Ernstes den Welttag des Fernsehens gibt? Er fand vorgestern, am 21. November 2004, statt und das Statistische Bundesamt hat ihn zum Anlass genommen, die TV-Penetration in deutschen Haushalten zu untersuchen.  …mehr

  • Top Ten: Wie man am dümmsten seine Daten verliert

    Die zehn seltsamsten Datenpannen aus seiner Praxis hat der Datenrettungsspezialist Kroll Ontrack zusammengestellt. Hier seine Wertung:  …mehr

  • Farblaser: Billigangebote sind der Renner

    Der Trend zum günstigen Farblaserdrucker ist laut Context ungebrochen. Im Q3/04 gehörten 75,9 Prozent der verkauften Farblaser in den Top-Vier-Ländern (Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien) in die Kategorie unter 1.000 Euro. Damit stieg deren Anteil gegenüber dem Vorjahresquartal um 49,2 Prozent.  …mehr

  • Warum F Wilys Werkzeuge einsetzt

    "Management 360" heißt das aus Software, Services und praktischen Beispielen bestehende Angebot von Wily Technology zur Steuerung von Web basierenden Anwendungen. Damit soll der Systemadministrator in die Lage versetzt werden, eine "Rundumsicht" auf seine Java-Applikationen zu bekommen. Einer der ersten deutschen Kunden von Wily Technology ist die die Fiducia AG, hier zu Lande der IT-Dienstleister für Genossenschaftsbanken. Mit Wilys Werkzeugen glaubt Fiducia, die Webanwendungen der Volks- und Raiffeisenbanken unter Kontrolle zu bringen. So misst der IT-Dienstleister mit Wilys "Introscope" ständig die Verfügbarkeit und Performance der eigenen Java-Plattform. Introscope setzt Agenten tief in den Java-Anwendungen ein und erhält so stets einen genauen Zustandsbericht der Applikationen. Gegenüber Wettbewerbern sieht sicht Wily im Vorteil, weil "die lediglich über Schnittstellen auf die Java basierenden Webanwendungen zugreifen", so Lewis Cirne, Gründer und technischer Chef von Wily, gegenüber ComputerPartner. (rw) …mehr

  • Verkaufsoffene Samstage bei Tech Data

    Unter dem Motto "Zeit am Samstag" steht das Vertriebs-Team von Tech Data auch in diesem Jahr seinen Kunden jeweils zwischen 10.00 und 14.00 Uhr zur Verfügung. …mehr

  • Oracle: Peoplesoft-übernahme rückt nahe

    Am vergangenen Samstag verstrich die Frist, zu der Peoplesoft-Aktionäre ihre Anteile für 24 Dollar an Oracle zu verkaufen konnten. Nach Angaben von Oracle haben sich nun über 60 Prozent der Shareholder bereit erklärt, dieses Angebot anzunehmen. Guten Mutes verlängerte der Datenbankriese sein Angebot bis Ende des Jahres. Der Verwaltungsrat von Peoplesoft bleibt dennoch bei seiner ablehnenden Haltung gegenüber dieser feindlichen Übernahme. So hat der Vorstand mit einer so genannten Giftpille gedroht: Demnach müssten alle Käufer, die mehr als ein Fünftel der Peoplesoft-Anteile erwerben, gleichzeitig den anderen Aktionäre neue Anteile ausgeben, wodurch die Übernahme deutlich teuerer daher käme, als erwartet. Gegen diese Maßnahmen hat Oracle bereits Klage eingereicht. Schon übermorgen soll ein Gericht darüber entscheiden, ob sie gerechtfertigt ist, außer Peoplesoft verzichtet auf die Gifpille. Marktbeobachter halten sie aber für legitim. (rw) …mehr

  • Symantec bringt kombinierte Imaging- und Migrations-Lösung

    Eine Kombination aus datei- und sektor-basierten Imaging-Tools sowie Migrationswerkzeugen bringt Symantec als "Ghost Solution Suite" auf den Markt. Das Paket enthält die "Ghost Corporate Edition" sowie Bestandteile der "Deploy Center Library" und von "Client Migration". Es ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen gedacht und soll die Installation von Windows-Betriebssystemen und die Software-Verteilung erleichtern, die Migration von PC-Daten und Desktop-Einstellungen ermöglichen sowie die sichere Löschung von Daten garantieren. …mehr

  • Die CRM-Appliance

    Im Frühjahr 2004 begann die SugarCRM Inc. aus Cupertino in Kalifornien mit der Auslieferung einer Alpha-Version der eigenen quelloffenen CRM-Software "Sugar Sales Professional". Im September 2004 war die Anwendung kommerziell verfügbar und seit Oktober 2004 ist die Version 2.0 verfügbar. Nun gibt es die Software zur Pflege von Kundenbeziehungen auch in Form einer auf Linux basierenden Hardware-Appliance (Foto). Der "Sugar Cube 1005" kostet 4.495 Dollar und kann laut Hersteller bis zu 100 Anwender befriedigen. Das 3005er Modell soll sich sogar für maximal 400 Kundenbetreuer eignen; Kostenpunkt hier: knappe 8.000 Dollar. SugarsCRMs Software arbeitet auf der so genannten LAMP-Plattform (Linux Betriebssystem, Apache Webserver, MySQL Datenbank and PHP Scriptsprache. Mit letzterer wurde auch die gesamte Applikation verfasst, was auch ihre gute Performance erklärt, meint Jacob Taylor, SugarCRM's Technikchef. In der Tat rühmt sich die Company, sogar die Antwortzeiten nach jeder Anfrage darzustellen, wenn die Benutzeroberfläche sich neu aufgebaut hat. Wer als Anwender nicht mehr bereit ist, die 239 Dollar für den Support zu zahlen, kann dennoch die Software behalten, sie weiterhin nutzen und sogar mittels PHP an die eigenen Wünsche anpassen. Tara Smith, oberste Marketenderin bei SugarCRM fühlt sich sogar der Marktführer in Sachen "CRM on demand" überlegen: "Wenn man Salesforce.com nicht mehr nutzt, behält man zwar die Daten, hat aber nicht mehr das Recht, sie weiterhin mit einer CRM-Anwendung zu bearbeiten". (rw) …mehr

  • Colt und Mount10 bieten Backup und Langzeitspeicherung von Unternehmensdaten

    Der Telekommunikationsanbieter Colt Telecom bietet ab sofort eine bedarfsgerechte Lösung zur Sicherung und Aufbewahrung geschäftskritischer Daten an. Das neue Angebot basiert auf den Produkten der Mount10 Software AG, Spezialist für Softwarelösungen und Dienstleistungen im Bereich Datenverfügbarkeit und -sicherheit. über die künftige Zusammenarbeit unterzeichneten Colt und Mount10 einen Kooperationsvertrag.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Antivirenkit 2005 Professional von G-Data

    Unsere Schwesterzeitschrift PC?Welt nahm die Software Antivirenkit 2005 von G?Data unter die Lupe:Antivirenkit 2005 arbeitet wie die Vorversion mit der Bitdefender? und der Kaspersky?Engine. Ins Auge fällt der neu hinzugekommene AVK Security Agent. Damit erhält der Anwender, sofern eine Verbindung zum Internet besteht, Informationen über vorhandene Updates, Tickermeldungen zu Viren?Outbreaks und aktuelle Informationen von verschiedenen Webseiten.Neu ist weiterhin das Ant?Modul, das die Aufgabe hat, die kostenverursachenden Einwahlprogramme zu erkennen und zu stoppen. Im Test erkannten der Scanner und der Wächter alle weit verbreiteten Viren laut Wildlist mühelos. Antivirenkit 2005 hatte auch keine Mühe mit den gängigen Archivformaten wie ACE, ARJ, CAB, RAR, LHA und ZIP in einfach und mehrfach gepackten Dateien sowie mit den Unix?Typen BZ2, GZ, TAR, TAR/BZ2 und TAR/GZ. Die Software meldete im Test jedoch fälschlicherweise 16 Dateien als infiziert. Auch behauptete das Programm, einen Bootvirus von einer schreibgeschützten Diskette gelöscht zu haben, was natürlich nicht stimmte.Per Notfall?CD lässt sich der Rechner starten, und neben FAT? kann man jetzt auch NTFS?Partitionen überprüfen und säubern.Alternative: Antivirus Platinum 7.0 ( www.panda?software.de ) findet ebenso alle weit verbreiteten Viren und bietet dazu ein Firewall?Modul.GesamtergebnisScanleistung (45 %) 1,5Funktionen (15 %) 1,5Service/Support (15 %) 1,5Bedienung (10 %) 2,0Dokumentation (5 %) 1,5Installation/De?Installation (5 %) 1,5Systemanforderungen (5 %) 2,0Gesamtnote:1,6Anbieter: G?DataWeblink:www.gdata.de Preis:39,95 EuroBetriebssysteme: Windows 98/ME, 2000/XPProzessor: PentiumRAM: 64 MBPlattenplatz: 45 MBSonstiges: keine AngabeSprache: deutsch …mehr

  • Fotohandys: Stromstarke Ladepumpe für WLED-Blitze entwickelt

    Das kalifornische Unternehmen Maxim Integrated Products hat Charge Pumps (Ladepumpen) entwickelt, die schon über eine Niedrigvolt-Batterie weiße LEDs mit einer Stromstärke von bis zu 1,1 Ampere betreiben können.  …mehr

  • Betriebsratsschulung: Freizeitausgleich nur für normale Arbeitszeit

    Eine teilzeitbeschäftigte Betriebsrätin hatte an einer Schulung teilgenommen. Da ihre reguläre Arbeitszeit am Freitag um 12 Uhr endete, sie aber nach dieser Zeit noch von der Schulung nach Hause fahren musste, beantragte sie vier Stunden Freizeitausgleich. …mehr

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