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Meldungen vom 24.11.2004

  • Der aktuelle Produkttest: Die Soundkarte Revolution 5.1 von M-Audio

    Unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt untersuchte die Soundkarte M-Audio Revolution 5.1 von M-Audio genauer:Diese Soundkarte, die sechs analoge und einen digitalen Anschluss für Mehrkanaltonanlagen besitzt, wird auch Musikliebhabern mit gehobenen Ansprüchen gut gefallen. Einerseits ist die Bedienerführung der Treiber sehr übersichtlich. Andererseits klingt die Karte hervorragend - der Musikgenuss wird durch keinerlei Unsauberkeiten getrübt. Diese subjektive Bewertung wird von den sehr guten Messwerten bestätigt. Seine Gesamtwertung vermasselt sich der Hersteller lediglich etwas durch die spartanische Ausstattung und dadurch, dass der Karte kein Handbuch beiliegt. Mit dabei sind jedoch ein DVD-Player (Win DVD 5) sowie ein Spiel (Wakeboarding). TECHNISCHE DATENSoundchipVIA Icensemble 24GTMax. Samplefrequenz192 kHzPorts Break-Out-Box(Analog / Digital)0 / 0Slot-Blech-Anschlüsse6 / 12. Slot-Blech0 / 0Midi-/Game-PortneinSonstige Anschlüsse-LieferumfangHandbuch, Treiber-CD, Win DVD 5PC-WELT-TESTERGEBNISSEMesswerte analogTHD+N Loop (%)0,019(Best 0,008)THD+N Wave (%)0,007(Best 0,005)Frequenzgänge (dB)Loop (20 Hz)-0,1(Best 0,02)Loop (20 kHz)-0,02(Best 0,01)Wave (20 Hz)-0,07(Best 0,00)Wave (20 kHz)-0,1(Best 0,02)Jitter-Wert (in ns)1,6(Best 0,7)DigitalkopieerlaubtKlang analogsehr gutKlang digitalsehr gutService/Garantie07941/9870030/24 Mon.Anbieter:M-AudioWeblink:www.m-audio.deQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:2,3 / 2,9Preis:rund 90 Euro …mehr

  • Fehlerhafte Download-Warnung des Internet Explorers

    Die Download-Warnung des IE-Browsers lässt sich umgehen - auch bei Windows XP mit installiertem Service Pack 2. Das meldet Sicherheits-Anbieter Finjan Software. Er habe Microsoft darüber bereits am 15. November informiert. Nun will Microsoft die Schwachstelle im Internet Explorer beseitigen.  …mehr

  • Mehr Phisher im Netz

    Nach Angaben der Anti-Phishing Working Group waren im Oktober 2004 eltweit rund 1.140 aktive Phishing-Websites aktiv im Internet - das sind zwei Mal so viele wie noch im Juni 2004. Diese Zahl fanden die Websense Security Labs nach Auswertung von mehreren Millionen Websites täglich. Beim Phishing präsentieren Trickbetrüger beispielsweise einem Bankkunden eine gefälschte, aber täuschend echt aussehende Website des Kreditinstituts, deren Internet-Adresse sie dem naiven User etwa per E-Mail unterjubeln. Gleichzeitog fordert der Phisher den ahnungslosen Online-Kundnen auf, seine persönliche Identifikationsnummer (PIN) und Transaktionsnummer (TAN) in die Maske einzutragen. Diese so gestohlenen Angaben nutzt nun dann der Phisher dazu, um sich im Namen des berechtigter Online-Kunden bei der Bank anzumelden und das Konto des Betrogenen zu plündern. Laut Websense ahmen die Phisher vornehmlich die Webseiten von Online-Banken nach (73 Prozent). 14 Prozent der Lockangebote richten sich gegen Internet Service Provider (ISP) und in sieben Prozent der Fälle werden Online-Kunden auf vermeintliche elektronische Handelsplattformen wie eBay in die Irre geführt. Lange halten sich diese Websites nicht im Netz - im Schnitt 6,4 Tage, dann werden sie herausgenommen. (rw) …mehr

  • Hammerpreis: V7 bringt 32-Zoll-LCD-Fernseher für 1.599 Euro auf den Markt

    In Europa liegen die durchschnittlichen Straßenpreise für 32-Zoll-LCD-Fernseher laut dem taiwanesischen Branchenbeobachter WitsView noch bei rund 1.788 Euro. Sinkende Panel-Preise machen aber schon neue Preispunkte möglich.  …mehr

  • Linux-Server überspringen die 1-Milliarde-Hürde

    Zum ersten Mal wurden in einem Quartal Linux-Server für mehr als eine Milliarde Dollar verkauft, dies berichtet das Marktforschungsunternehmen IDC. Im Jahresvergleich nahmen die Abverkäufe im dritten Quartal 2004 um 42,6 Prozent zu. Damit trägt derzeit Linux mit über neun Prozent zum 11,5 Milliarden Dollar umfassende Server-Markt bei, wenn man die weltweiten Umsätzen in den Monaten Juli, August und September 2004 betrachtet. .Der Server-Markt als ganzes wuchs um 5,5 Prozent. Dies ist für IDC ein Indiz für steigende IT-Ausgaben der Unternehmen. "Die Ausgaben für Server steigen stärker als die Inflationsrate", bemerkte Vernon Turner, bei IDC für den Bereich "Enterprise Computing" zuständige Group Vice President und General Manager. "Die Unternehmen ersetzen nicht nur altes Equipment sondern investieren gezielt in neue Hard- und Software". Am stärksten, nämlich um 18,2 Prozent, nahmen die Abverkäufe der so genannten Volumensysteme zu, das sind Server mit Linux und Windows-Betriebssystemen und Intels beziehungsweise AMDs Prozessoren. So stieg der Umsatz mit Windows-Servern um 13,3 Prozent. Bezogen auf den Umsatz behielt IBM die Krone als Nummer 1 im Server-Markt. Big Blue setzte hier im dritten Quartal 2004 3,66 Milliarden Dollar um, was einem Marktanteil von 31,7 Prozent entspricht. Den zweiten Platz belegte Hewlett-Packard mit 3,09 Milliarden Dollar Server-Umsatz. Nummer 3 im Server ist nach wie vor Sun Microsystems mit einem Vierteljahresumsatz von 1,18 Milliarden Dollar, was nur eine 0,1-prozentigen Anstieg gegenüber 2003 darstellt. Dells Geschäft mit Servern nahm um 14,1 Prozent gegenüber 2003 zu. Der Direktvermarkter setzte in diesem Sommer 1,17 Milliarden Dollar um. (rw) …mehr

  • Winfried Hoffman will mit Phocus Electronics den CE-Markt aufmischen

    Das IT-Urgestein Winfried Hoffmann (Ex-Chef von Commodore, ASI Computer, Compaq und FSC) ist seit mehr als 40 Jahren in der Branche tätig. Und hat noch lange nicht genug davon. Nun will er gemeinsam mit der jungen niederländischen Firma Phocus Electronics und dem etablierten türkischen OEM-Hersteller Beko den CE-Markt aufmischen.  …mehr

  • Microsoft optimiert TechNet-Angebot

    Mit der neuen Version des Informationsangebots TechNet Plus 2.0 verbessert Microsoft die Unterstützung für IT-Professionals.  …mehr

  • CA hat 'nen neuen Chef und sagt CA-World ab

    Computer Associates wird einen ehemaligen IBM-Manager zum neuen CEO küren, das berichtete gestern die Online-Ausgabe des Wall Street Journals. Demnach geht der Chefposten bei CA an John Swainson (Foto), der seine bisherige Stelle bei IBM erst vor einigen Tagen verlassen hat. Bis Juli 2004 bekleidete Swainson den Posten des Generalmanagers der IBM-Division Applikationen und Integrations-Middleware und war laut WSJ dazu ausersehen, IBMs Software-Vertriebschef zu werden. Seit April 2004 nimmt Ken Cron kommissarisch die Stelle des Chief Executive Officers bei Computer Associates wahr, als Sanjay Kumar diese Stelle nach "Unregelmäßigkeiten" in der Bilanzführung aufgeben musste. Gleichzeitig mit dieser Personalentscheidung gab Computer Associates bekannt, dass die für Mitte April 2005 vorgesehene weltweite Partnerveranstaltun CA-World in Orlando/Florida nicht abgehalten wird. Ob diese Absage schon etwas mit dem neuen Chef zu tun hat? Die nächste CA-World soll erst im Frühjahr 2006 wieder statt finden. Dort werden dann sowohl Business-Themen als auch technologische Trends behandelt. Ein entsprechendes Konzept ist derzeit noch in Bearbeitung, hieß es aus der deutschen CA-Niederlassung in Darmstadt. (rw) …mehr

  • Unglaublich: 500 Dollar für ein 30-Zoll-TV-Panel

    Die Durchschnittspreise für LCD-Monitor-Panels sind im November 2004 laut Taiwan-Marktbeobachter WitsView Technology auf ein Rekordtief gefallen. Die Preise für 17-Zoll-Panels sind im Laufe des vierten Quartals im Schnitt um 17 Prozent auf 165 Dollar gesunken, die für 15-Zöller um zwölf Prozent auf 150 Dollar. Durchschnittspreise für LCD-Monitor-Panel  (in US$)Monat15" 17"19"September170200320Oktober1601852852H November150165270Quelle: WitsViewIn Deutschland sind LCD-Fernseher mit einer Bilddiagonale von 30 Zoll noch kaum für unter 1.500 Euro zu haben. Die Großabnehmerpreise für entsprechende Panels, die teuerste Komponente bei Flachbildfernsehern, sind allerdings schon auf bis zu 500 Dollar (383 Euro) gefallen. Zum Vergleich: Im September soll der taiwanesische Hersteller Chi Mei Op-toelectronics (CMO) Systemanbietern noch 30-Zoll-Panels für 800 Dollar angeboten haben. Ein Grund für den starken Preisverfall bei 30-Zöllern ist der Trend zu 32-Zoll-Größen, die ebenfalls schon unter Preisdruck geraten sind. Die Durchschnittspreise für 32-Zoll-Panels sind laut WitsView seit Juli 2004 um 21 Prozent von 947 auf 750 Dollar (575 Euro) gesunken und brachten auch die Endgerätepreise unter Druck. V7 Videoseven, die Hausmarke von Ingram Micro, hat mit dem "V7 LTV 32D" gerade erst einen 32-Zoll-Fernseher zum empfohlenen Verkaufspreis von 1.599 Euro angekündigt. In der Regel liegen die Preise für 32-Zöller noch bei weit über 2.000 Euro. Das V7-Gerät verfügt immerhin über eine Helligkeit von 500 cd/qm, eine Kontrastrate von 600:1, eine Reaktionszeit von 18 ms und eine WXGA-Auflösung. Die sichtbare Bilddiagonale liegt allerdings nur bei 31,5 Zoll oder 80 cm.  Branchenkenner wie iiyama-Europachef Lutz Müller und Benq-Deutschlandchef Michael Grote sind sich einig, dass der Markt in Deutschland erst richtig anspringt, wenn die Preise für LCD-Fernseher auf etwa das Anderthalbfache dessen sinkt, was ein vergleichbares Röhrengerät kosten würde. Ziel seien Preispunkte von unter 1.000 Euro für einen 30-Zöller. Doch wann es soweit sein wird, darüber gehen die Meinungen auseinander. Während Grote einen Preis von 999 Euro im vierten Quartal 2005 für möglich hält, rechnen Experten aus der Distribution schon in der ersten Jahreshälfte 2005 damit, dass dieser wichtige Preispunkt durchbrochen wird. (kh…mehr

  • Infortrend bringt externe iSCSI-to-SATA-Lösung

    RAID-Speicherexperte Infortrend bringt das externe RAID-Subsystem "Eonstor A12E-G2121" auf den Markt. Es verfügt über zwei Gigabit-Ethernet-Ports und nutzt für die Datenübertragung das blockorientierte Transferprotokoll iSCSI. Dieses verpackt SCSI-Datenblöcke in TCP/IP-Pakete und transportiert sie über IP-Netze. Eine dedizierte Fibre-Channel-Speicherinfrastruktur ist so nicht notwendig.  …mehr

  • Enterprise-Switches von 3Com

    Mit der Vorstellung dreier 10 GB Switches mit der Klassifikation "88xx" hofft 3Com, endlich wieder in der Highend-Klasse mitspielen zu können.  …mehr

  • Titelthemen ComputerPartner, Heft 48/2004 (und Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser,  …mehr

  • Telefónica: Sonder-Bonus für Premium-Partner

    Der IP-Carrier Telefónica hat ein Premium Partner Programm aufgelegt. Das Angebot richtet sich an Wiederverkäufer, Beratungsunternehmen sowie Systemhäuser und -integratoren. Teilnehmer profitieren von einem Sonder-Bonus, der zusätzlich zu den üblichen Prämien ausgeschüttet wird. Darüber hinaus verspricht der Anbieter eine persönlichen Betreuung durch einen festen Ansprechpartner.  …mehr

  • Spesenbetrug führt nicht zwingend zur fristlosen Kündigung

    Wer Reisekosten nur fiktiv abrechnet und erwischt wird, kann um eine fristlose Kündigung herumkommen. Handelt es sich nur um eine "fahrlässige Pflichtverletzung" gegen die betriebliche Reisekostenordnung, muss der Betroffene vorher abgemahnt werden (Az. 13 Sa 1681/03). …mehr

  • Intel und Nvidia tauschen Lizenzen aus

    Der Grafikchiphersteller Nvidia und Chipriese Intel haben eine auf mehrere Jahre angelegte gegenseitige Lizenzvereinbarung getroffen.  …mehr

  • Cisco verliert Marktanteile

    Um seine Core-Dominanz muss Router-Primus Cisco zwar noch nicht fürchten, doch laut Marktforschern wie Dell'Oro Group und Infonetics Research hat der Netzwerker im gut bezahlten Segment Carrier Class-Router Marktanteile verloren.  …mehr

  • Statistik: Berlin macht krank

    Die Berliner Luft ist ziemlich ungesund. Jedenfalls haben die Statistiker der Techniker Krankenkasse die meisten Krankmeldungen im vergangenen Jahr in der Bundeshauptstadt gezählt. Während die Mitglieder in Baden-Württemberg durchschnittlich 9,5 Tage krank waren, wurden in Berlin 14,1 Fehltage erfasst. Damit lag die Quote deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 11,6 Tagen pro Person.  …mehr

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