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Meldungen vom 23.12.2004

  • Körpersprache im Büro: Anfassen erlaubt

    Wer in Gesprächen im Büro besonders überzeugen will, sollte öfter die Ellbogen einsetzen - allerdings anders als bisher: Eine kurze Berührung am Ellbogen des Kollegen wirke Wunder, meint der britische Körpersprachen-Guru Allan Pease gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.  …mehr

  • Websense: Phishing immer bedrohlicher

    Phishing-Attacken stiegen im November 2004 gegenüber dem Vormonat massiv an, das hat der Security-Spezialist Websense heraus gefunden. So waren im letzten Monat genau 1.500 Web-Sites mit Phishing-Inhalten am Netz, 29 Prozent mehr als im Oktober. Die meisten Phishing-Angriffe laufen nach dem Schema F ab: Naive E-Mail-Empfänger werden aufgefordert, bestimmte - ihrer Hausbank täuschend ähnlich aussehende - Websites zu besuchen und dort ihre Benutzerkennung samt Passwort und Transaktionsnummern (TAN) zu hinterlassen. Eine noch härtere Gangart fahren so genannte "Key-Logging"-Würmer: Sie zeichnen jeden Tastaturanschlag des verseuchten Rechners auf und nutzen später die so gewonnenen Erkenntnisse über Passwörter und Kreditkartennummern für scheinbar legale Geschäfte. Drei Viertel aller Phishing-Attacken richten sich gegen Banken, Versicherungen und Wertpapierverwalter, 16 Prozent der Phishing-Websites imitieren Internet Service Provider (ISP) und der Rest versucht bekannte Online-Handelshäuser wie eBay oder Amazon nachzuahmen. Mehr dazu gibt es auf der Website der Anti-Phishing Working Group. (rw) …mehr

  • Mehrheit der Manager auch an Weihnachten im Dienst

    Drei Viertel der deutschen Manager sind für ihr Unternehmen auch an Weihnachten, Neujahr und im Urlaub per Handy erreichbar. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Capital" unter Berufung auf eine UPS-Umfrage unter 1.449 Führungskräften in Europa.  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: Casio Exilim EX-Z50

    Pünktlich zum Weihnachtsfest testete unsere Schwesterpublikation PC-Welt die kleine Exilim EX-Z50 von Casio.Obwohl bei der Casio Exilim EX-Z50 die Scharfzeichnung sehr gut arbeitete, fanden wir starkes Bildrauschen. Die Ausgangsdynamik war dagegen - trotz eher schlechter Eingangsdynamik - ausgezeichnet, so dass Sie keine Angst vor kontrastarmen Bildern haben müssen. Die Casio Exilim EX-Z50 hat ein schönes großes 2-Zoll-LCD von hervorragender Qualität. Ihr interner Speicher lässt sich per SD-Karte aufstocken. Im Lieferumfang enthalten ist eine kleine Docking-Station, die sich um das Aufladen des Akkus und den Bildtransfer kümmert. Die Übertragung per USB-Kabel ist nicht möglich - hier könnte man nachbessern. Schärfe, Sättigung und Kontrast der Aufnahmen lassen sich manuell wählen. TECHNISCHE DATENBildauflösung 4,9 Megapixel(2560 x 1920)Optischer SucherjaOptisches Zoom3fachDigitales Zoom4fachBrennweite (mm)35 bis 105Speicher (MB)/-typ9,3/internStromversorgungAkkuVideofunktion 320 x 240 PixelLieferumfangPhoto Hands 1.0, Photo Loader 2.1, Adobe Acrobat ReaderPC-WELT-TESTERGEBNISSEGewicht149 g (Best 72)DC TAU 4.0Nettodatei (Mittel, KB)8699Wirkungsgrad77,4(Best 100,5)(Mittel, %)gutMax. Verzeichnung-2,5(Best 0,0)Weitwinkel (%)sehr stark tonnenförmigEin-/ Ausgangsdynamik 7,6/253(Best 9,7/256)(Blenden-/Helligkeitsstufen)Rauschen (Mittel)6,97(Best 2,68)kritischScharfzeichnungsstufen29,6(Best 11,0)Service/Garantie040/5286580 / 24 Mon.Anbieter:CasioWeblink:www.casio-europe.comQualitätsnote/Preis-Leistungsnote:2,2 / 2,5Preis:rund 320 Euro(jh) …mehr

  • T-Mobile und LG entwickeln Handys gemeinsam

    T-Mobile hat mit LG Electronics eine Allianz zur Entwicklung neuer Multimedia-Handys vereinbart. Das schreibt unsere Schwesterpublikation Tecchannel. Die Zusammenarbeit soll sich vorerst über zwei Jahre erstrecken, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. T-Mobile wird bestimmte Handys von LG Electronics exklusiv vertreiben. Die Koreaner wollen sich mit diesem Schritt in Deutschland etablieren. Das neueste Gerät der Partnerschaft ist das Kamera-Handy LG L5100, das in Deutschland ausschließlich von T-Mobile und T-Mobile- Vertriebspartnern angeboten wird. Weitere GPRS- und UMTS-fähige Geräte sollen folgen. Exklusive Handy-Modelle für bestimmte Provider werden immer mehr zum Usus auf dem Mobilfunkmarkt. Auf Kundenseite sorgt das so genannte Branding der Handys, das mit Exklusiv-Abkommen einhergeht, wegen diverser vorkonfigurierter Menüpunkte und Tasten für die Services des jeweiligen Providers meist für wenig Begeisterung. Vor kurzem hatte Vodafone ein exklusives Modell von Panasonic für seine Kunden vorgestellt. (cm)  …mehr

  • EMC übernimmt System-Management-Anbieter Smarts

    Storage-Riese EMC übernimmt für etwa 260 Millionen Dollar in bar den Software-Anbieter System Management Arts (Smarts). Mit dem voraussichtlichen Abschluss der Akquisition zum Ende des ersten Quartals 2005 wird das Unternehmen in die EMC Software Group integriert. Für den Vertrieb wird ein eigenes Team zuständig sein. Mit der Übernahme will EMC seine Produktpalette rund um "Information Lifecycle Management" weiter ausbauen. Die von Smarts entwickelte Lösung überwacht den Zustand von Firmennetzen erfasst Schwachstellen, Fehler und Sicherheitslücken. Die Software erkennt automatisch die Ursache für Probleme in der Infrastruktur, kalkuliert deren Auswirkungen und entwickelt Vorschläge für Maßnahmen, mit denen die Prozesse weiter aufrecht erhalten werden können. Damit sind Unternehmen laut Anbieter in der Lage, die Verfügbarkeit und Leistung ihrer geschäftskritischen Anwendungen zu optimieren und Betriebskosten zu senken. Die Technologie kann als Einzellösung eingesetzt oder in bestehende System-Management-Umgebungen integriert werden. (haf) …mehr

  • Krankgeschrieben: Nur 25 Prozent sind wirklich arbeitsunfähig

    Der häufigste Grund für das krankheitsbedingte Fernbleiben von der Arbeit sind heute Muskelskelett-Erkrankungen. Psychische Probleme stehen an vierter Stelle, die WHO prognostiziert jedoch, dass sie bis 2020 auf Platz 1 stehen werden.  …mehr

  • ComputerPartner wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

    Liebe Leserinnen und Leser,  …mehr

  • Azubis: Aushilfstätigkeit wird nicht auf Probezeit angerechnet

    Ein Ausbildungsverhältnis beginnt mit der Probezeit, die mindestens einen Monat dauern muss und höchstens drei Monate betragen darf (§ 13 BBiG). Das gilt auch dann, wenn die Ausbildung sich an ein Arbeitsverhältnis anschließt, der Azubi beispielsweise zuvor schon als Aushilfskraft in dem Unternehmen beschäftigt war.  …mehr

  • Telekom plant weiteren Stellenabbau

    Die Deutsche Telekom beabsichtigt der Nachrichtenagentur dpa zufolge einen weiteren Abbau von 10.000 Arbeitsplätzen. Das berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche. Zu diesem Beschluss sei das Unternehmen bei einer Aufsichtsratssitzung vergangene Woche gekommen. Die Jobs sollen in den Jahren 2006 und 2007 eingespart werden und hauptsächlich die Konzernsparte T-Com betreffen, die jetzt der frühere IBM-Deutschland-Chef Walter Raizner führt. In dieser Telekom-Einheit wurden bereits 30.000 Arbeitsplätze gestrichen, insgesamt reduzierte der deutsche Netzbetreiber sein Personal in den letzten Jahren um 55.000 Personen. (cm)  …mehr

  • 64 Prozent der Haushalte haben einen PC - Sättigung bei Handys

    Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat in einer Erhebung festgestellt, dass Anfang 2004 64 Prozent der Privathaushalte - Selbständige und Landwirte ausgenommen - über einen PC verfügen. Im Jahr 2000 lag die Quote noch bei 47 Prozent.  …mehr

  • Erwartungen 2005 - heute: Brocade-Manager Ulrich Plechschmidt

    ComputerPartner wollte von führenden Branchenvertretern w, mit welchen Erwartungen sie in das kommende Jahr gehen. Heute: Ulrich Plechschmidt, Director Central Region bei Brocade…mehr

  • EU-Gericht : Microsoft muss EU-Sanktionen befolgen

    Das Luxemburger EU-Gericht hat die von der Europäischen Kommission verhängten Sanktionen gegen den weltgrößten Softwarekonzern Microsoft bestätigt. Jetzt muss der Konzern den Öffnungsauflagen der EU-Kommission sofort nachkommen. Das heißt: Microsoft muss seinen Konkurrenten - wie von der EU-Kommission entschieden - bis heute geheime Schnittstelleninformationen für Server zur Verfügung stellen. Ferner muss das Unternehmen eine vom Mediaplayer entkoppelte Windows-Version anbieten.Bo Vesterdorf, der Präsident des EU-Gerichts Erster Instanz, wies den Antrag des Konzerns auf Aussetzung bis zur Entscheidung im Hauptverfahren ab. Er erklärte, Microsoft habe nicht nachgewiesen, dass eine Umsetzung der Auflagen "ein schwerer und irreparabler Schaden" entstehen lasse (Az.: T-201/04 R). Im März hatte die EU-Kommission ein Bußgeld von 497 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt und außerdem den Konzern dazu verpflichtet, seine Software in Europa ohne den digitalen Media Player zu verkaufen. Zudem muss der Softwerker Informationen über seine Server-Software mit Konkurrenten teilen, damit deren Systeme mit Microsoft kompatibel sein können. Microsoft hat dagegen Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingereicht. Doch ein Urteil über die Rechtmäßigkeit der EU-Entscheidung kann Jahre dauern. Brüssel sah es als erwiesen an, dass Microsoft seine marktbeherrschende Stellung missbraucht hat. Der Konzern hat zwei Monate Zeit, gegen das Urteil Einspruch einzulegen. Die Reaktion des Softwareriesens auf das Urteil lies nicht auf sich warten: Er warnte vor Nachteilen für die Verbraucher. Eine vom Mediaplayer entkoppelte Windows-Version anbieten zu müssen, werde den Konsumenten und der Konkurrenz schaden. Die technologische Integration, die das Rückgrat der IT-Revolution der vergangenen drei Jahrzehnte gebildet habe, werde unterlaufen. Tausende Unternehmen, die ihr Geschäft auf der Plattform des Betriebssystems Windows aufgebaut hätten, müssten mit Schaden rechen. Im übrigen erklärte Microsoft, es habe für das anstehende Berufungsverfahren einige gute Argumente und hoffe, die strittigen Fragen endgültig klären zu können. Andreas Geiger von der Anwaltskanzlei EY Law in Brüssel erklärte gegenüber "Spiegel Online", die Entscheidung von Gerichtspräsident Vesterdorf habe Microsofts Chancen verschlechtert, das Hauptverfahren vor dem EuGH noch zu gewinnen: "Das ist auf jeden Fall eine Präjudizierung.". Er habe beobachtet, dass die EuGH-Richter der Argumentation des EU-Gerichts Erster Instanz häufig gefolgt sind.. (wl)  …mehr

  • Amazon: mehr Umsatz mit Elektronikartikeln als mit Büchern

    Das Weihnachtsgeschäft des Online-Versenders Amazon ist von einem zu Denken gebenden Wandel geprägt: Erstmals erzielte das Unternehmen mehr Umsatz mit der Sparte Elektronik Foto als mit Büchern. Nach An-gaben des deutschen Amazon-Geschäftsführer Ralf Kleber trifft das für Deutschland und die USA zu.  …mehr

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