Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 24.03.2008

  • United Internet begrüßt Idee eines DSL-Verbundes - ddp

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Vorstandsvorsitzende der United Internet AG, Ralph Dommermuth, begrüßt die Idee einer DSL-Allianz gegen den Marktführer Deutsche Telekom. "Die Idee hat Charme. Der Markt konsolidiert sich, und es spricht vieles dafür, einige der derzeitigen Anbieter zusammenzuführen", sagte der CEO des Internetanbieters dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). …mehr

  • E-Plus: Mobilfunkanbieter werden zu Datentransporteuren

    E-Plus-Chef Thorsten Dirks erwartet, dass sich Netzbetreiber zu reinen Anbietern von Datenleitungen entwickeln. Deshalb wird sein Unternehmen in diesem Jahr massiv ins UMTS-Netz investieren. Im Vergleich zu T-Mobile und Vodafone sieht der Manager allerdings einen Wettbewerbsnachteil. …mehr

  • Technologiewechsel

    Kohlenstoff-Nanoröhren in Mikrochips besser als Kupferdrähte

    Forscher des Rensselaer Polytechnic Institute (RPI) haben festgestellt, dass Kohlenstoff-Nanoröhren für Interconnects (elektrische Verbindungen in Mikrochips) besser geeignet sind als Kupferdrähte. Der elektrische Widerstand ist deutlich geringer. Das ist das Ergebnis von Computersimulationen, die erstmals quantenmechanische Effekte in Nanodrähten aus Kupfer berücksichtigt haben. Die Forscher geben sich überzeugt, dass die Kohlenstoff-Nanoröhren die Nachfolger für Kupferdrähte in Mikrochips werden. Die Technologie müsse aber noch weiter erforscht werden, um bestehende Probleme zu lösen. …mehr

  • Kritik an Werbesystemen

    Web-Pionier fordert Schutz vor Datenspionage

    Der Internet-Pionier und HTML-Erfinder Tim Berners-Lee fordert besseren Schutz für die privaten Daten von Internetnutzern. Wie er gegenüber der BBC sagte, müssten Maßnahmen ergriffen werden, die verhindern, dass Unternehmen die Online-Aktivitäten der User nachverfolgen und für ihre Geschäfte missbrauchen. Berners-Lee sieht einen großen Teil der Verantwortung bei den Providern. Er würde seinen Internetanbieter wechseln, falls dieser ein System einführte, das die Surfaktivitäten speichert, um personalisierte Werbung zu schalten, so der Internet-Begründer.  …mehr

  • Frequenzversteigerung: Verizon erhält Zuschlag für den C-Block

    Verizon erhielt bei der Frequenzversteigerung im 700-MHz-Band den Zuschlag für den begehrten C-Block und setzte sich vor AT&T und Google. Mit 4,74 Milliarden US-Dollar lag der Netzbetreiber nur knapp vor dem Internet-Konzern. Google kann sich über den Ausgang dennoch freuen: Die Konkurrenz zahlt Milliarden und trotzdem kann jeder das Spektrum für seine Anwendungen nutzen. …mehr

  • Fehler am Arbeitsplatz

    Wann muss der Arbeitnehmer zahlen?

    Der Fehler eines einzelnen Arbeitnehmers kann ein Unternehmen viel Geld kosten. Aber wer kommt für diese Schäden auf? …mehr

  • FOKUS: Siemens-Management muss Vertrauen zurück erobern

    (Wiederholung vom Donnerstag) …mehr

  • Beschaffungsmarkt China:

    Logistikkosten oft unterschätzt

    Jedes dritte Unternehmen nimmt beim Einkauf in China Verluste durch hohe Logistikkosten in Kauf und lässt das Logistik-Controlling schleifen. Obwohl die aus China am günstigsten beschafften Produktgruppen im Vergleich zu Deutschland bis zu 50 Prozent billiger zu beziehen sind, profitiert nicht jedes Unternehmen in gleicher Weise davon. Häufig kalkulieren Firmen bei ihren Bestellungen aus Fernost den Transportaufwand nach Deutschland falsch. Zu diesem Ergebnis gelangt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouceCoopers http://www.pwc.de in ihrer Erhebung "Beschaffungslogistik im China-Geschäft. Kosten - Prozesse - Strategien". So entscheiden sich Großunternehmer mitunter auch dann bewusst für China, wenn das Sourcing in Deutschland günstiger wäre. …mehr

Zurück zum Archiv