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Die Geschichte der Monitore

 
13/21
Der IBM-PC kommt auf
Im Jahr 1981 erschien der IBM-PC mit einem eigenen Monochrome-Video-Display-Standard (MDA), der jedes bekannte Video-Display in den Schatten stellte. Für Farbdarstellungen brachte Big Blue den CGA-Adapter heraus, der an einen Composite-Video-Monitor oder den IBM-5153-Monitor (mit spezieller RGB-Verbindung) angeschlossen werden konnte. 1984 kam dann IMBs EGA-Standard auf den Markt, der eine höhere Auflösung und mehr Farben versprach. Der Kampf um den besten Monitor brach los - und IBM gewann erneut.

(Bildquellen: IBM, Steven Stengel)