Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

5 Tipps zum Ressourcenmanagement

So schützen Sie sich vor Stress in digitalen Arbeitswelten



Dr. Matthias Hell ist Experte in Sachen E-Commerce und Retail sowie ein Buchautor. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge in renommierten Handelsmagazinen und E-Commerce-Blogs. Zuletzt erschien seine Buchveröffentlichung "Local Heroes 2.0 – Neues von den digitalen Vorreitern im Einzelhandel".
Die Nutzung von digitalen Arbeitsmitteln steigert die Produktivität, beinhaltet aber auch die Gefahr von Überforderung. Der eco Verband gibt deshalb Tipps zum richtigen Umgang mit der Technologie und für eine höhere Arbeitszufriedenheit.
Tipps gegen die Überforderung im digitalen Arbeitsumfeld gibt der eco Verband
Tipps gegen die Überforderung im digitalen Arbeitsumfeld gibt der eco Verband
Foto: wavebreakmedia - shutterstock.com

"Die digitalen Arbeitswelten machen uns das Leben in vieler Hinsicht leichter, sie fordern uns jedoch auch. Daher sollten sich mehr Personalverantwortliche mit dem Thema beschäftigen", erklärt Lucia Falkenberg, Leiterin der Kompetenzgruppe New Work im eco - Verband der Internetwirtschaft. In digitalen Arbeitswelten könnten Mitarbeiter immer und überall produktiv sein. Damit uns Informationsflut und ständige Erreichbarkeit nicht überfordern, brauchten Mitarbeiter ebenso wie Chefs oder Selbstständige aber neue Kompetenzen im Umgang mit modernen Arbeitsmitteln: "Wer es schafft, die eigenen Ressourcen aktiv zu managen, der lernt Stressauslöser zu entschärfen und entwickelt Krisenfestigkeit", fasst Falkenberg zusammen und gibt fünf konkrete Tipps:

1. Wählen Sie einen Job, der zu den eigenen Fähigkeiten passt. Beruf kommt von Berufung - wer Freude an seiner Arbeit hat, der ist motiviert und engagiert. Methoden wie die MotivStrukturAnalyse helfen dabei, die eigenen Fähigkeiten und Stärken zu entdecken und zu fördern.

2. In der Folge verändern sich Aufgaben und Fokus der Unternehmens-IT. Sie muss heute nicht nur zuverlässig ein Unternehmensnetzwerk bereitstellen, um bestehende Prozesse abzusichern, sondern auch Kapazitäten und Möglichkeiten für Services bieten, die Innovation und Wachstum ermöglichen. Können die benötigten IT-Ressourcen und -Services nicht zur Verfügung gestellt werden, drohen durch Ausfallzeiten Umsatzeinbußen, Wettbewerbsnachteile und Reputationsverlust am Markt.

Störquellen entschärfen, regelmäßig in Bewegung bleiben

3. Entschärfen Sie Störquellen und persönliche Stressverstärker. Wer sich leicht ablenken lässt, der sollte beispielsweise E-Mail-Push-Benachrichtigungen zeitweise deaktivieren. Fokus-Zeiten und digitale Auszeiten helfen dabei, die Nachrichtenflut einzudämmen und sich auf Aufgaben voll zu konzentrieren.

4. Priorisieren Sie Ihre Arbeitsaufgaben. Mit einem guten Zeitmanagement werden Aufgaben nach Prioritäten bewertet und entsprechend abgearbeitet. Hilfreich ist es, dabei zwischen dringenden und wichtigen Aufgaben zu unterscheiden. Was sich innerhalb von zwei Minuten erledigen lässt, sollten Sie sofort angehen.

Für kleine und mittlere Unternehmen, aber auch für Konzerne, die kein eigenes Know-how oder eine entsprechende Workforce vorhalten wollen, kristallisieren sich Managed IT-Services aus der Cloud zunehmend als vielversprechendste Lösung heraus. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeiten, ihre IT effizient zu betreiben und gleichzeitig an den Anforderungen von heute und morgen auszurichten. Die Zeiten, in denen IT-Mitarbeiter ihre Unternehmensnetzwerke aufwendig und zeitintensiv verwalten mussten, gehören damit der Vergangenheit an. Netzwerke lassen sich von einem einzigen Interface steuern - unabhängig vom Hersteller der einzelnen Komponenten. Kommt es zu Engpässen oder Kapazitätsgrenzen, können Updates und Upgrades standortunabhängig durchgeführt werden. Ohne hohe Vorabinvestitionen in Hard- und Software stehen auf diese Weise genau jene IT-Ressourcen und -Kapazitäten zur Verfügung, die Unternehmen benötigen, um das Potenzial der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Die Netzwerke sind hoch skalierbar und agil, neue Standorte, Geräte und User lassen sich sicher und einfach einbinden. Die Unternehmens-IT kann schnell und effektiv auf neue Netzwerkanforderungen reagieren, gleichzeitig sinken die Betriebskosten durch schnelle und bequeme Installation, vereinfachtes zentrales Management und bessere Kontrolle.

Lesetipp: Die besten Arbeitgeber in der ITK 2018