Technik & Know-how: Großer Vergleich der Kostenmodelle von Druckern

25.10.2006
Von Carsten Müller

Xerox: eClick Plus

Eine von Xerox entwickelte Variante eines Abrechnungsmodells, das „eClick Plus“, verdient am ehesten die Bezeichnung Flatrate. Der Hersteller stellt dem Kunden einen Drucker ohne Anschaffungskosten zur Verfügung. Serviceleistungen sowie Verbrauchsmaterial sind in der monatlichen Pauschale bereits enthalten. Der Vorteil: Entgegen den Angeboten der Konkurrenz bietet Xerox seinen Kunden je Gerät ein Freivolumen an Drucken und Kopien von 12.000 bis 36.000 Farbseiten pro Jahr an. Die über das Volumen hinaus gedruckten Seiten werden zu einem Festpreis zusätzlich in Rechnung gestellt.

Dazu wird wie auch bei den Modellen der anderen Hersteller der Druckerzähler einmal pro Jahr ausgelesen. Für eine Schwarz-Weiß-Seite berechnet Xerox einen Cent, für eine Farbseite 5,58 Cent. Auch für Firmen mit einem hohen Druckvolumen kann sich ein solches Modell lohnen. Allerdings bietet Xerox nur ganz bestimmte Druckermodelle für den eClick-Plus-Service an: So kann der Kunde zwischen drei A4-Farblasern wählen, dem Phaser 6300, dem Phaser 6350 und dem Phaser 8550. Wer auf einen A3-Farblaser angewiesen ist, muss sich mit dem Phaser 7400 oder dem Phaser 7760 zufriedengeben. Außerdem gibt es den Service auch beim A4-Multifunktionssystem WorkCentre C2424.

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