Unified Communications & Collaboration

"UCC nur mit Fachhandel"

01.11.2010

TK-Fachhandel unter Druck

Rund ein Drittel der kleineren Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern wendet sich beim Thema UCC zunächst an ihren TK-Dienstleister oder -Fachhändler, wohingegen größere Unternehmen primär IT-Dienstleister und Systemhäuser als ersten Ansprechpartner im UCC-Umfeld nennen.

Dies mag damit zusammenhängen, dass bei vielen UCC-Angeboten für kleinere Unternehmen immer noch die Telefonie bzw. herkömmliche Kommunikationsanwendungen im Fokus stehen. Zudem ist hier die Vereinheitlichung der Kommunikationsinfrastruktur noch weniger weit fortgeschritten als bei den größeren Unternehmen.

Mit zunehmender IP-Migration und Verbreitung integrierter UCC-Lösungen wird sich der Druck auf herkömmliche TK-Dienstleister allerdings weiter erhöhen. Um im Markt dauerhaft zu bestehen, müssen sie nicht nur IT- und Integrations-Know-how aufbauen, sondern ihre Geschäftsmodelle und Vertriebsstrategien anpassen - d.h., sich vom Reseller hin zum Lösungsanbieter entwickeln.

Doch auch für herkömmliche IT-Dienstleister ist die Etablierung im UCC-Markt kein Selbstläufer. Sie müssen sich zu Anbietern konvergenter ITK-Services weiterentwickeln, also Kompetenzen für die Betreuung herkömmlicher TK-Systeme aufbauen.

Die Erstellung der Studie wurde von Avaya, Damovo, Estos, Ferrari electronic, Microsoft, Siemens Enterprise Communications und der Telekom finanziell unterstützt. Sie steht unter http://www.berlecon.de/ucc2010 zum kostenlosen Download zur Verfügung. (haf)

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