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Meldungen vom 19.06.2000

  • Gewinnwarnung von Computacenter

    MüNCHEN/HATFIELD − Unter den für dieses Jahr erwarteten Geschäftsergebn wird das englische Systemhaus Computacenter bleiben. Wie das Unternehmen mitteilt, machten das mäßig ausgefallene Geschäft im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres und das wahrscheinlich ebenso ausfallende dritte Quartal eine Korrektur der veranschlagten Zahlen nötig. CEO Mike Norris begründet die Warnung mit der Y2K−Problematik und den zögernden Investitionen von Unternehmen in E−Kommerz−Lösungen und Windows 2000.Im vergangenen Geschäftsjahr (31.12.1999) hatte Computacenter einen Gruppenumsatz von 1,76 Milliarden Pfund − rund 5,2 Milliarden Mark − und mehr als 75 Millionen Pfund Gewinn eingefahren. Es beschäftigte insgesamt 5.618 Mitarbeiter. Das Systemhaus unterhält Filialen in Frankreich, Deutschland und neuerdings Belgien.Vor drei Wochen hatte auch UK−Rivale Compel Group eine ähnliche Gewinnwarnung abgegeben. Anfang dieses Monats unterbreitete Computacenter dem Konkurrenten eine übernahmeofferte in Höhe von rund rund 85 Millionen Pfund.(wl) …mehr

  • SAN-WAN-Allianz

    MüNCHEN − Um die Vernetzung von SANs (Storage Area Networks) in MANs und WANs zu ermöglichen, tun sich Netzwerkkönig Cisco und Brocade, 1995 gegründeter Spezialist für Glasfaser−SAN−Switching, zusammen. In einem ersten Schritt verspricht Cisco, seinen Catalyst−6000−Switches eine Fibre−Channel−Schnittstelle zu spendieren, so dass IP−Pakete in Fibre−Channel−Umgebungen mit einer Geschwindigkeit von 155 Mbit/s getunnelt werden können. Zum Vergleich: Fibre−Channels erlauben einen Durchsatz von bis zu 1,8 Gbit/s. Gleichzeitig wollen be Firmen für die die Interoperabilität ihrer Produkte sorgen. Die SANs sollen über DWDM (Dense Wavelength Division Multiplexing) verbunden werden.Dieses Abkommen ist laut Marktkennern nicht nur ein Schuss vor den Bug des Speicherkönigs EMC, sondern könnte den Auftakt für weitere SAN−Abkommen bilden. Laut Marktforscher dürfte allein der Markt für Fibre−Channel−Infrastruktur (einschließlich Hubs, Switches und Managementsoftware) im Jahr 2003 ein Umsatzvolumen von 2,8 Milliarden Dollar erreichen. EMC hat gerade mit dem in Sachen DWDM−erfahrenen Cisco−Konkurrenten Lucent ein Abkommen für "Cyber−Carrier" geschlossen. Diese beliefern laut EMC "den Markt der Service−Prov mit schnellen und breitbandigen optischen Netzwerken und Datacenter−Lösungen". (wl) …mehr

  • Festplattenrekorder von Fast TV doch gerettet

    MüNCHEN − Die Fast TV−Server AG kann ihren TV−Server nun doch retten. Wie ComputerPartner berichtete (Ausgabe 21/00; Seite 25)), ist das Unternehmen auf der Suche nach Partnern aus dem Herstellerbereich, um die Markteinführung seines digitalen Festplattenrekorders in Großserien zu gewährleisten. Den ersten Kooperationsvertrag hat das Unternehmen mit der Philips−Tochter Trimedia in Sunnyvale, Kalifornien, unter Dach und Fach. Wie das Unternehmen weiter bekannt gibt, dauern die Verhandlungen mit anderen möglichen Partnern aus der Unterhaltungselektronikbranche noch an. Fast TV übernimmt von Trimedia den Multimediaprozessor TM−300, um eine Einstiegsversion des Festplattenrekorders zu einem deutlich unter 5.000 Mark liegenden Preis anbieten zu können. Eine genauere Zahl nannte das Unternehmen jedoch nicht. Zu den vom Kooperationspartner gewünschten Funktionen machte das Unternehmen ebenfalls keine Angaben.(cr) …mehr

  • Online-Preise: Internet nicht der große Gleich- und Plattmacher

    MüNCHEN - Das Internet macht es zwar leichter, Preise zu vergleichen, doch variieren die dort oft mehr als in der Welt der herkömmlichen Ladengeschäfte. Für diese stellt der Online-Handel daher keine wirkliche Gefahr dar. Dies ist jedenfalls Quintessenz einer Studie von Erik Brynjolsson, Co-Direktor des von der MIT Sloan School of Management eingerichteten Center for E-Business@MIT in Cambr, Massachusetts. Demnach spielen für die Online-Einkäufer Werbung und Bekanntheitsgrad eines Anbieters eine wesentlich größere Rolle als die Lieferzeit und der Preis. Nur 47 Prozent der Befragten haben angegeben, dass sie stets das günstigste Angebot wählen würden. Um erfolgreich in den Online-Handel einzusteigen, komme es mehr und mehr auf Services und das schnelle Reagieren auf neue Trends an, so zum Beispiel auf die wachsende Beliebtheit von Wireless-E-Commerce. (Mehr zu diesem Thema in Ausgabe 25/00 von ComputerPartner.) (kh) …mehr

  • Erfolgreiche Sachensucher: Festplatten gefunden

    LOS ALAMOS − Die be Festplatten mit geheimen Informationen zu Atomwaffen sind gefunden worden (siehe ComputerPartner Online, 6.6.00. Ihr Fehlen war vor einem Monat im amerikanischen Nuklearlabor Los Alamos festgestellt worden: Die Chefsucher vom FBI merken zum Fund skeptisch an, er sei "ungereimt". Damit meinen sie, es wundere sie, dass die Datenträger in der Sicherheitszone gefunden werden konnten, wo angeblich schon intensiv gesucht worden war. Wie auch immer, das FBI ermittelt gegen 26 Personen, die unbeaufsichtigt Zugang zu besagter Zone haben. Die be Datenträger enthalten angeblich alle Informationen, mit denen Atomwaffen der USA, Russlands, Chinas und Frankreichs entschärft werden können. (wl) …mehr

  • E-Commerce: Manager sind pessimistisch

    Deutsche Manager erhoffen sich nicht allzu viel vom E−Commerce. Das ergab eine Erhebung des IT−Dienstleisters CMG, der so genannte E−Commerce−Index. Obwohl fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland nach eigenen Angaben über ausreichendes technisches Potential verfügen, glaubt nur ein Drittel der Topmanager, dass der Online−Handel in den nächsten fünf Jahren mehr als 25 Prozent zum Umsatz ihres Unternehmens beitragen wird. Fast 20 Prozent der Manager messen dem E−Commerce auch langfristig keine große Bedeutung zu. Deutlich optimistischer sind da die Nachbarn aus Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden. Dort geht ein Drittel der Befragten davon aus, in den nächsten fünf Jahren mindestens ein Viertel des Firmenumsatzes durch das Internet zu generieren. Auch die Beurteilung der zu erwartenden Umsätze untersche sich deutlich. Während deutsche Manager lediglich eine Verschiebung der Umsatzkanäle erwarten, schätzen 60 Prozent der Befragten aus den europäischen Nachbarländern das Internet als Quelle für neue Umsatzströme ein. (st) …mehr

  • HP bringt Rundum-Sorglos-Paket für SMB-Kunden

    GRENOBLE − Hewlett−Packard kündigt im Vorfeld der in New York stattfindenden PC−Expo diverse Neuheiten im Hard− und Softwarebereich an. Im Mittelpunkt stehen dabei neben Neuerungen bei den "Brio"− und "Vectra"−PC−Linien vor allem umfassende Service− und Supportangebote für HP−Kunden im wachsenden SMB−Segment (Small and Medium Business).So stattet das Unternehmen seine Rechner künftig beispielsweise mit einem Diagnose−Tool aus, das selbst bei Bootproblemen den PC analysieren kann. Zusätzlich ist in Kürze eine Software kostenlos abrufbar, mit deren Hilfe der komplette Festplatteninhalt von älteren auf neue Vectra−Rechner bei gleichzeitiger Aktualisierung des Treibers gespiegelt werden kann.Mehr über die neuen Produkte erfahren Sie in der Ausgabe 25/00 von ComputerPartner. (akl) …mehr

  • Bluetooth-Kooperation zwischen Lucent und Ericsson

    Der Halbleiter−Hersteller Lucent Technologies kündigte die Zusammenarbeit sowie einen Lizenzvertrag mit Ericsson Mobile Communications an. Zusammen wollen die be Unternehmen Lösungen für die drahtlose Kommunikation nach dem Bluetooth−Standard entwickeln. Die Bluetooth−Technologie ist eine offene Spezifikation für die übertragung von Daten und Sprachnachrichten. Ericsson entwickelte die Bluetooth−Technologie im Jahr 1994 und arbeitet seit 1998 zusammen mit Lucent und anderen Mitgliedern der Bluetooth Special Interest Group (SIG) an der Entwicklung der Bluetooth−Spezifikation. (st) …mehr

  • EU-Richtlinie für Elektronikschrott: Sechs Millionen Tonnen warten auf Recycling

    MüNCHEN − Elektrische und elektronische Geräte werden im Jahre 2010 acht Prozent des europäischen Mülls ausmachen, prognostizieren Experten. Somit kommt die neue EU−Richtlinie der Europäischen Komm nicht von ungefähr. Ihr zufolge dürfen IT−Hersteller bis spätestens 2008 nur noch umweltfreundliche Geräte anbieten dürfen und müssen giftige Stoffe wie Blei oder Quecksilber durch andere Materialien ersetzen. Zudem sollen PC−Hersteller die Kosten für die Entsorgung übernehmen.EU−Komm Margot Wallström nennt Zahlen zum europäischen Schrottberg: "Pro Jahr fallen in der Europäischen Union etwa sechs Millionen Tonnen Elektronikmüll an." Da die Entwicklungszyklen von Computern immer kürzer werden, steige der PC−Müll exponentiell an. War in den 70er Jahren ein PC durchschnittlich zehn Jahre lang im Einsatz, ist er heute spätestens nach drei Jahren veraltet. (mm) …mehr

  • VSI: mehr alte als neue Besen

    MüNCHEN − Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder des VSI (Verband der Softwareindustrie Deutschlands) den Vorstand neu. Alter und neuer Vorstandsvorsitzender ist Microsoft−Knappe Rudolf Gallist. Mathias Lehmann von Sun Microssystems wurde als Vorstandsmitglied bestätigt und zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Lediglich bei den Beisitzern des Vorstandes waren neue Gesichter zu sehen. Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Hauptversammlung war die öffnung des Vereins für junge Unternehmen. Innerhalb dieser Neuausrichtung will der VSI in Zukunft ein adäquater Ansprechpartner für organisierte Jungunternehmer sein, denen der Verband eine Reihe von Serviceleistungen und günstige Mitgliederbeiträge anbieten will. (mm) …mehr

  • Taiwans IT-Industrie: Ausweg aus der Margenfall beginnt in China

    MüNCHEN − Mit einem Gesamtumsatz von knapp 47 Milliarden Dollar, wovon 21 Milliarden Dollar auf der Insel selbst erwirtschaftet wurden, ist Taiwan nach Amerika und Japan der drittgrößte IT−Produzent der Welt. Doch nach Angaben des taiwanischen Market Intelligence Center des Institute for Information Industry (MIC/III) wird "Silicon Island", wie Taiwan sich gerne nennt, seinen dritten Platz noch in diesem Jahr an die Volksrepublik China abtreten müssen. Denn um konkurrenzfähig zu bleiben sowie Margenverfall und Dollarhochkurs auffangen zu können, werden immer größere Teile der IT−Produktion dorthin verlagert. Für die Abnehmer in Deutschland etwa bedeutet das, dass Preise relativ stabil bleiben oder sogar weiter nach unten gehen können. Nicht umsonst ist das IT−Volumen des offiziell noch befeindeten Roten Drachens im letzten Jahr um 30 Prozent auf annähernd 18,5 Milliarden gewachsen, wovon rund 60 Prozent aufs Konto taiwanischer Investoren gingen. Mehr zu diesem Thema in Ausgabe 24/00 von ComputerPartner. (kh) …mehr

  • PI Computer veranstaltet Hausmesse

    Brunsbeck bei Hamburg - Als Value Added Distributor sieht sich die PI-Computer AG in Brunsbeck bei Hamburg. Auf der Hausmesse am 7. Juli 2000 werden rund 40 Hersteller vertreten sein. Darunter Fujitsu-Siemens, Panasonic, Intel und Elsa. Die PI-Computer AG wurde 1992 als Importeuer von Computergehäusen gegründet. Die Geschäftsbereiche Distribution und Systemhaus folgten. PI bearbeitet die Reklamationen von Fuijitsu Siemens für den gesamten norddeutschen Raum. Unter dem Markennamen Enigma stellt PI auch selbst ein PC-Gehäuse her. Anfang 1999 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Für das Jahr 2001 ist der Börsengang geplant. (cr) …mehr

  • Talsohle längst nicht erreicht: Corel macht noch größere Verluste

    OTTAWA − Mit Corel geht es weiter bergab: Hatte der Softwarehersteller im ersten Quartal dieses Jahres "nur" 18 Millionen Dollar Verlust gemacht, werden es nach firmeneigenen Angaben im zweiten Quartal 22 bis 24 Millionen Dollar sein. Gleichzeitig soll auch der Umsatz von 44,1 auf etwa 37 Millionen Dollar sinken. Im Vergleich dazu erscheinen die Betriebsergebn des zweiten Quartals 1999 geradezu traumhaft: Damals konnte das kanadische Unternehmen bei einem Umsatz von 70,5 Millionen Dollar einen Gewinn von knapp zehn Millionen Dollar einfahren.Die jüngste Ankündigung reiht sich somit nahtlos in die Liste der diesjährigen Negativmeldungen aus dem Hause Corel ein. Nach bekannt werden der miserablen Zahlen für Q1/2000 platzte Mitte Mai die Fusion mit Inprise. Im Zuge dessen musste Corel vor wenigen Tagen 20 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen (siehe ComputerPartner−Online vom 9. Juni). (tö) …mehr

  • Suse Linux 6.4 für Power PC ist da

    NüRNBERG − Für die Nutzer von Power−PCs ist jetzt eine neue Version von Suse−Linux am Markt. Sie umfasst auf vier CDs mehr als 1.000 Programme. Die Software läuft auf Macintosh−Computern, IBM−RS/6000−Servern und Motorolas industriell eingesetzte Hardware−Plattform "Prep". Sie bietet ein grafisches Installationstool, vollständige Netzwerk− und Server−funktionalitäten, Entwicklungsumgebungen und verschiedene grafische Oberflächen. Die gelieferten Anwendungen umfassen Datenbanken, Firewall−Skripte, Web−Server, Mailprogramme sowie ein V (Broadcast 2000) und ein Bildbearbeitungsprogramm. Als weitere Neuerung bietet Linux 6.4 die Integration der virtuellen Maschine MOL (Mac on Linux) in die Distribution an. Damit ist es möglich, Mac OS unter Linux zu starten. Macanwender haben mit Linux erstmals die Möglichkeit, Standard−PCI−Netzwerkkarten oder −TV−Karten im Power−PC zu nutzen.(cr) …mehr

  • 3Com: ADSL-Router für LANs und Internet

    MüNCHEN − "Office−Connect 812" nennt 3Com einen neuen ADSL−Router für LAN−Verbindungen und Internet−Zugänge. Der Router ist insbesondere an kleine Unternehmen adressiert, die mit Außenstellen oder externen Mitarbeitern kommunizieren wollen. Er unterstützt G.lite und Full−Rate und ist laut dem LAN−Anbieter auf die Infrastruktur führender Service−Prov, die ADSL−Dienste anbieten, abgestimmt. Darüber hinaus unterstützt das System die Netzwerk−Adress−übersetzung oder kurz NAT. Allerdings schauen zur Zeit deutsche Interessenten des Routers noch in die Röhre, denn das Gerät ist momentan nur in den USA für 599 Dollar erhältlich. (mm) …mehr

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