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Meldungen vom 20.10.2000

  • Neuer Vice-Pres und Chief-Financial-Officer bei Adaptec

    Neuer Vice-Pres und Chief Financial Officer (CFO) beim Speicherlösungsanbieter Adaptec ist Dav A. Young. Er ersetzt Andy Brown, der zwölf Jahre im Unternehmen tätig war. Young kann auf zwanzigjährige Erfahrung als Chief Financial Officer zurückblicken. Diese Position bekle er zuletzt bei Datum Inc., einem kalifornischen Unternehmen für Synchronisationslösungen. (st) …mehr

  • SAP legt zu

    "Hinter uns liegt ein sehr gutes 3. Quartal − geprägt von steigender Marktdurchdringung von mySAP.com und anhaltendem Umbau unserer US−amerikanischen Landesgesellschaft", stellte Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG bei der Präsentation der Zahlen für das dritte Quartal 2000 (Stichtag: 30.September) zufrieden fest. Das Walldorfer Softwareunternehmen steigerte den Umsatz um 27 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro (3. Quartal 1999: 1,1 Milliarden Euro). Der operative Gewinn vor Steuern betrug 208 Millionen Euro (104 Millionen), abzüglich des Mitarbeiterbonusprogramms STAR 154 Millionen Euro. Das Konzernergebnis betrug 88 Millionen Euro (45 Millionen). SAP beschäftigt derzeit knapp 23.000 Mitarbeiter. Auch für das laufende vierte Quartal rechnet Kagermann mit einer positiven Geschäftsentwicklung: "Wir erwarten gegenüber dem extrem starken vierten Quartal 1999 ein sol Umsatzwachstum." (wl) …mehr

  • Celeron bekommt mehr Power

    Nachdem Intel zusehen musste, dass Herausforderer AMD mit seinem Duron−Prozessor im Niedrigpre immer mehr an Boden gewinnt, plant der Chipkrösus nun, seinen eigenen Lowcost−Chip aufzumotzen. Demnach sollen ab Januar alle Celeron−Prozessoren mit 800 MHz getaktet sein und einen Front−S−Bus (FSB) mit 100 MHz statt wie bisher 66 Mhz bekommen. Da AMDs Athlon− und Duron−Prozessoren von Hause aus mit einem 100−MHz−FSB ausgestattet sind, wobei die Zugriffszeit durch die "Double−Data−Rate"−Technik (DDR) effektiv einem 200−MHz−Bus entspricht, könnte Intel mit dieser Entsche etwas spät dran sein. Denn was die Taktraten angeht, kann Intel mit dem Entwicklungstempo, das AMD vorgibt, beim Celeron schon lange nicht mehr mithalten. Fraglich ist auch, ob Intel dem Preisdruck von AMD gewachsen sein wird, um mit dem Celeron überhaupt noch schwarze Zahlen machen zu können. (kh) …mehr

  • Doch kein Bios-Fehler auf Fujitsu-Siemens Motherboards

    Am 14.8.2000 hat ComputerPartner berichtet, dass vermutlich ein Fehler im Bios der Mainboards mit dem Solano−Chipsatz 815 von Fujitsu−Siemens vorliegen würde. Nach gründlichster Prüfung der Techniker von Fujitsu−Siemens hat sich das als nicht zutreffend herausgestellt. Die in der Meldung erwähnten 2,147 GB beziehen sich auf ein virtuelles Laufwerk, das nur als Katalog dient. In diesem Laufwerk wird ein Verzeichnis, von allen auf dem Band vorhandenen Dateien gespeichert. Es hat also nichts mit der tatsächlichen Speicherkapazität des Bandlaufwerks zu tun, versicherte ein Techniker von Fujitsu Siemens. Diese werde allein vom Betriebssystem verwaltet. Das virtuelle Katalog−Laufwerk ist eine Spezialität von Onstream, die damit die Verwaltung von Daten einfacher gestalten wollen. (jh) …mehr

  • PC-Bereich von IBM wieder in den schwarzen Zahlen

    IBM verzeichnet im dritten Quartal weltweit einen Nettogewinn von 1,96 Milliarden Dollar, das sind elf Prozent mehr als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Weniger hochprozentig verlief die Umsatzsteigerung, nämlich um drei Prozent auf 21,8 Milliarden Dollar: "Die Nachfrage nach unseren Mikroelektronikprodukten sowohl von externen als auch internen Kunden war größer als unsere Lieferkapazität. Dann bremste die bevorstehende Verfügbarkeit unseres neuen High−End−Servers die Nachfrage nach der S/390er−Serverfamilie und schließlich lief das Geschäft in Teilen unseres Softwarebereichs im September unerwartet schlecht", erläutert IBM−Chef Lou Gerstner die unbefriedigende Umsatzentwicklung. Denn ursprünglich hatte Big Blue ein Umsatzwachstum von sechs Prozent erwartet. Dass dieses Ziel nicht erreicht wurde, liege auch am schwachen Euro. Der mit Hardwareverkäufen erzielte Umsatz beträgt im genannten Zeitraum 9,5 Milliarden Dollar, vier Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Dabei habe das zuletzt verlustbringende weltweite PC−Geschäft diesmal aufgrund höherer Einnahmen von 65 Millionen Dollar, immerhin ein Plus von 16 Prozent, schwarze Zahlen geschrieben. Im dritten Quartal seien 40 Prozent mehr Server und 30 Prozent mehr Notebooks an den Mann gebracht worden. (via) …mehr

  • Verstärkung für Systemhausverbund CMCS ComputerPartner

    Seit Anfang Oktober gehört das Berliner Systemhaus EBU-NET DV-Automation GmbH dem Systemhausverbund CMCS ComputerPartner GmbH an. Das 1992 gegründete Unternehmen beschäftigt heute 20 Mitarbeiter und setzte im vergangenen Jahr nach Angaben von Geschäftsführer Eberhard Bunge 5,4 Millionen Mark um. Die CMCS-ComputerPartner-Organisation ist in Deutschland an mehr als 20 Standorten vertreten. Der Außenumsatz aller Gesellschafter und Partner betrug im vergangenen Jahr über 350 Millionen Mark. Insgesamt sind etwa 400 Mitarbeiter in den Mitgliedsunternehmen beschäftigt. (sic) …mehr

  • Sun Microsystems macht mehr Gewinn als erwartet

    Der US-Hersteller Sun Microsystems hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2000/2001 einen deutlich über den Analystenerwartungen liegenden Gewinn erwirtschaftet. Anstatt des prognostizierten Gewinns von 26 Cent je Aktie erzielte das Unternehmen 30 Cent je Anteilsschein. Der Reingewinn des Konzerns stieg um 88 Prozent auf 510 Millionen Dollar. Das operative Ergebnis stieg gegenüber dem Vorjahr von 378 Millionen Dollar auf 698 Millionen Dollar. Der Gesamtumsatz von Sun Microsystems kletterte im Berichtsquartal um 60 Prozent auf 5,045 Milliarden Dollar. (mm) …mehr

  • Revolution im Web

    Datenstau und langsame übertragungsraten sind im Web an der Tagesordnung. Die Anzahl der Teilnehmer und die Menge an Informationen wird täglich größer. Die Firma LizardTech verspricht Abhilfe. Mit ihren neuen Programm "DjVu" will sie das Datenaufkommen durch geschicktes Packen der Dateien verkleinern. DjVu läuft auf allen Standard−PCs und kann von der oben genannten Webseite ab Mitwoch dem 25.11.2000 kostenlos heruntergeladen werden. Der Viewer arbeitet mit den Standard−Browsern Internet Explorer ab Version 4.0 und Netscape zusammen. Der Packungsfaktor ist beachtlich. Aus einem 2.5 GB großen Tiff−File läßt sich ein 155 MB großes pdf−Dokument erstellen, DjVu macht aus dem gleichen File ein nur 3 MB großes Dokument. Dabei sollen weniger Verluste als beim pdf−Dokument auftreten. Mehr zu diesem Produkt lesen Sie in ComputerPartner 37/2000. (jh) …mehr

  • Nokia: W den eigenen Gewinnwarnungen

    Die Ergebn im dritten Quartal werden nicht allzu berauschend ausfallen, unkte Nokia noch bei der Vorstellung der Geschäftsergebn des zweiten Quartals. Zweckpessimismus? Jedenfalls legte Nokia jetzt für das abgelaufene Quartal vor, die für viele überraschend waren. Demnach lag der Netto−Gewinn mit 892 Millionen Euro unter dem des zweiten Quartals mit 951 Millionen Euro. Aber der Handy−Hersteller legte gegenüber dem dritten Vorjahresquartal um 40 Prozent zu. Die Nachfrage sei besser als erwartet gewesen, gab Nokia als Grund an. So stiegen der Gewinn vor Steuern um 42 Prozent auf 1,335 Milliarden Euro und die um 50 Prozent auf 7,575 Milliarden Euro. Darüber hinaus konnte Nokia im Handy−Segment die Verkäufe um 59 Prozent auf 5,456 Milliarden Euro sowie den Gewinn aus dem operativen Geschäft um 42 Prozent auf 1,068 Milliarden Euro steigern. (mm) …mehr

  • Traditionelle CRM-Anbieter versagen bei E-Commerce

    Laut einer Ovum−Studie sind Softwarehersteller im CRM−Umfeld (Customer Relationship Management) wie Siebel, Clarify oder Oracle nicht in der Lage, alle Anforderung bezüglich E−Commerce zu erfüllen. Denn hierbei handelt es sich um einen Selbstbedienungsgeschäft, das heißt, die Online−Kunden informieren sich selbständig über Produkte oder Dienstleistungen. Deswegen sollte auch eine E−CRM−Software den Kunde bei seiner Kaufentsche unterstützen, und nicht den Verkäufer in seinem Verkaufsprozess, wie dies die herkömmlichen Programme tun. Beim Einkauf im Web ist es wichtig, den Kunden mit der gleichen Selbstverständlichkeit zu beraten, wie dies beim persönlichen Verkaufsgespräch im Warenhaus geschieht. Deshalb muss ein Online−Shop mehr bieten als reine Produktinformationen und rasche Transaktionsausführung: in das personalisierte Web−Angebot müssen auch die indiv Informationen über den Kunden einfließen. Der Software, die bei der Erstellung dieser personalisierte Webseiten behilflich sein wird, sagt Ovum für das Jahr 2005 ein weltweites Marktpotential von 10,39 Milliarden Dollar. (rw) …mehr

  • Neuer Mann im Führungsstab von PC-Spezialist

    Andreas Wenninger, bisher geschäftsführender Gesellschafter zweier PC-Spezialist-Stores in München, ist neuer Chief Operating Officer der PC-Spezialist Franchise AG in Bielefeld. Er ist für die Bereich Marketing, Einkauf und Franchise für Deutschland, österreich und die Schweiz zuständig. Der 30-jährige Unternehmer machte sich bereits mit 23 Jahren Jahren als Franchisenehmer der Bielefelder selbstständig. Er bleibt Gesellschafter der Stores, die Geschäftsführer übernimmt sein Mitarbeiter Michael Hartlieb. (sic) …mehr

  • Softmatic übernimmt Ditecs Carat-Software

    Die Norderstedter Softmatic AG hat von Ditec rückwirkend zum 1. Juli die Unternehmensbereiche Carat Software und Document Solutions übernommen. Damit bekamen insgesamt 50 Mitarbeiter einen neuen Chef. 30 davon sollen weiterhin das Finanz- und Lohnbuchhaltungspaket Carat betreuen. Die 20 Document-Solution-Mitarbeiter sollen die Aktivitäten der Konzerntochter Softmatic Informations-Management unterstützen. (mm) …mehr

  • Verhaltener Optimismus in Deutschlands IT-Branche

    Trotz anhaltend guter Konjunktur weist das vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung ermittelte Stimmungsbarometer in der deutschen IT−Landschaft wieder leicht nach unten. Vor allem bei den kleineren Softwarefirmen und IT−Dienstleistern macht sich zunehmend Unzufriedenheit breit. Denn sie haben besonders darunter zu le, dass der Markt nicht mehr in dem Maße wächst wie er es im Zusammenhang mit dem Milleniumswechsel und der Euro−Umstellung in den letzten zwei Jahren getan hat. Während über die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Lage positiv sehen, stellen gerade die Kleinen das Gros der 20 Prozent, die ihre jetzige Situation als weniger rosig oder gar nicht gut bezeichnen. ähnlich große Unterschiede stellt ifo auch im Hinblick auf die Geschäftsaussichten fest. Während fast 80 Prozent der Großunternehmen mit mehr als 100 Millionen Mark Umsatz mit einer weiteren Belebung ihres Geschäfts rechnen, ist es bei den kleineren Betrieben gerade mal jeder zweite. Sie sind es auch, die immer noch am meisten darunter zu le haben, dass es auf dem leergefegten Arbeitsmarkt schwierig ist, geeignete Fachkräfte zu finden. (kh) …mehr

  • Turbolinux erhält die dritte Finanzspritze

    Turbolinux, der kalifornische Distributor von Clusterlösungen für Linux, veranstaltete bereits zum dritten Mal eine Finanzierungsrunde und steckte dabei 30 Millionen Dollar ein. Zu den Finanziers zählten so namhafte IT-Unternehmen wie Fujitsu, Hitachi, IBM und SGI. Die eingenommenen Gelder möchte Turbolinux dazu nutzen, um die Präsenz in Asien zu stärken und den weltweiten Vertrieb auszubauen. Weitere Anstrengungen sind im Hinblick auf Marketing und Dienstleistungen vorgesehen. (rw) …mehr

  • Ariba macht einen kräftigen Sprung

    In dem am 30. September abgelaufenen Geschäftsjahr hat Ariba einen Umsatz von 279 Millionen Dollar erzielt, das sind 515 Prozent mehr als 1999. Der Nettoverlust ohne nichtbetriebliche Aufwendungen belief sich auf 29,5 Millionen Dollar. Besser hören sich da schon die Quartalswerte an: Danach betrug der Verlust im letzten Vierteljahr 1,1 Millionen Dollar gegenüber 4,6 Millionen im Vergleichszeitraum 1999. Gleichzeitig gab der Systemlieferant für Marktplätze im Internet die Verfügbarkeit der Version 7.0 des Ariba Buyer bekannt, einer elektronischen Beschaffungslösung. Ferner verkündete Ariba eine Kooperation mit Microsoft und IBM bei der Durchsetzung der UDDI−Initiative (Universal Description Discovery and Integration), eines Standards zum schnelleren Finden der Teilnehmer in elektronischen Marktplätzen. (rw) …mehr

  • Händler verkaufen Windows-ME-Fälschungen

    "Das MicrosoftBetriebssystem Windows Millennium Edition ist zwar erst seit wenigen Wochen erhältlich, doch schon jetzt le Kunden unter den Machenschaften krimineller Händler", klagt Microsoft. Mit erhobenen Finger weist der Megakonzern darauf hin, dass die Einzelbestandteile von Microsoft−Produkten, die im seriösen Fachhandel nur im Paket verkauft werden, als sogenannte "Einzellizenzen" oder "CD only" auf den Markt gelangen. Der Dumme ist aber zunächst der Käufer, denn er hat − meist ohne es zu w − ein Produkt illegal erworben. Dazu von ComputerPartnerein besonderer Service zum Kopieren, Ausdrucken und über das Bett hängen: Das komplette System−Builder−Produkt von Windows Me besteht aus zwei Microsoft−CD−ROMs, einem Handbuch sowie einem Echtheitszertifikat, dem sogenannten COA−Label (Certificate of Authenticity). Der Endbenutzer−Lizenzvertrag ist online auf der CD−ROM enthalten. Die einzelnen Produktteile dürfen nicht separat verkauft werden, was auch schon mehrere Gerichte bestätigt haben. Das COA−Label wird auf das PC−Gehäuse geklebt, wenn der Händler die Software vorinstalliert auf einem neuen PC vertreibt. Es ist mit dem Produktnamen und einem Produkt−Key bedruckt. Der Produkt−Key ist bei der ersten Nutzung notwendig, um das Betriebssystem erfolgreich zu starten. Erhält der Kunde nur die CD−ROM, wie es im Fall Windows Me mehrfach geschehen ist, so wird er diese also nicht nutzen können. (mm) …mehr

  • Compaq ist neuer "Global-Support-Partner" von Cisco

    Mit den höchsten Weihen hat Cisco den Computerhersteller Compaq ausgezeichnet: Der darf sich jetzt Global Support Partner (GSP) nennen. Als GSP zertifiziert werden Unternehmen, die die Anforderungen von Cisco in den Bereichen Support, globale Service−Infrastruktur, Netzwerkadministration sowie Ausbildung von Service−Technikern erfüllen. Mit der Zertifizierung ist Compaq jetzt in der Lage, sein weltweites Programm für den Support von Cisco−Internetworking−Solutions zu starten. (st) …mehr

  • Apple: Jahresergebnis und überfüllte Handelskanäle

    Apples Gewinnwarnung Anfang des Monats, die einen Aktieneinbruch an der US−Börse um fast 70 Prozent zur Folge hatte, wurde nun durch die endgültigen Ergebn des vierten Quartals des Geschäftsjahres 2000 bestätigt (30. September). Alle Zahlen blieben dabei aber im grünen Bereich, wenn auch nicht so hoch wie anfangs erhofft. So erwirtschaftete das Unternehmen im zurückliegenden Quartal 170 Millionen Dollar Gewinn. Darin sind jedoch 62 Millionen Dollar Gewinn aus nicht−operativen Geschäftserlösen enthalten, wie etwa der Verkauf von mehr als sieben Millionen Aktien der ARM Holding. Insgesamt macht das ein Plus von 53 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum mit einem Gewinn von 111 Millionen Dollar aus. Im gleichen Zeitraum stiegen die Quartalsumsätze um 40 Prozent auf 1,87 Milliarden Dollar. Damit hatte man mit der Gewinnwarnung recht, da der Umsatz nicht wie anfangs erwartet die Zwei−Milliarden−Dollar−Grenze überschritten hat. Auf das gesamte Geschäftsjahr gesehen, erwirtschaftete Apple bei einem Umsatz von 7,98 Milliarden Dollar einen Gewinn vor Steuern von 786 Millionen Dollar. Im Vorjahr betrug der Umsatz 6,1 Milliarden Dollar und der Gewinn 601 Millionen Dollar. Das entspricht einer Gewinnsteigerung von 30 Prozent. Dennoch ist die Unternehmensführung unzufrieden. "Der unter Plan liegende Absatz im September führt zu einem erhöhten Inventarbestand im Handelskanal", erklärt Steve Jobs, CEO von Apple. "Wir haben uns entschlossen, diesen erhöhten Bestand (von acht Wochen) bereits Ende des jetzt folgenden Quartals auf ein vernünftiges Maß (fünf Wochen) zu reduzieren. Somit wird auch das nächste Quartal, trotz des einigermaßen stärker erwarteten Absatzes, kein befriedigendes Ergebnis ausweisen." Jobs hofft aber, das Apple zu Beginn des Kalenderjahres 2001 wieder in der Erfolgsspur sein wird. Um die Kosten herabzufahren, verfügte Apple einen Einstellungsstopp für fast alle Abteilungen. (go) …mehr

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