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Meldungen vom 15.01.2001

  • Drastische Preiserhöhung bei Autodesk

    Um zirka sieben Prozent teurer werden ab 1. Februar die CAD/CAM− und 3D−Grafik−Produkte von Autodesk sein. Das Unternehmen begründet die Preiserhöhungen mit der Euro−Schwäche gegenüber dem US−Dollar und anderen Währungen. Der vergleichsweise niedrige Kurs habe dazu geführt, dass Großanwender von Autodesk, also solche mit Rahmenverträgen, in Euroland einkauften, um starke Dollars zum Beispiel gegen die schwache Mark und Produkte einzutauschen. Folglich werden Anwender beispielsweise für "AutoCAD 2000i" 9755 Mark statt bisher 9075 Mark berappen müssen. Warum allerdings Endanwender für den starken Dollar und Großkunden büßen müssen, bleibt als Frage offen. Bei Autodesk gab man zu, dass die Preiserhöhung "drastisch" sei. Ob bei Kunden die Preiserhöhung durchgesetzt werden kann, wird die inoffizielle Währung, der Straßenpreis, zeigen. (wl) …mehr

  • Piraterie-Prozess gegen Computerhändler: Microsoft bleibt hart

    Bereits seit zwei Jahren liegt die Microsoft Deutschland GmbH mit dem Brühler Computerhändler PCS im Clinch, es geht um den Vorwurf der Produktfälschung. Der Händler hatte damals seinem Kunden 35 Office-97-Lizenzen, die lediglich aus einer Urkunde bestehen, deutlich unter dem regulären Preis verkauft. Der Kunde ließ die Produkte durch den Hersteller prüfen, mit dem Ergebnis, dass Microsoft vor Gericht zog. Der Vorwurf des Softwaregiganten: Die Produkte seien gefälscht, erkennen könne man das daran, dass die Seriennummern bei den Produkten seien. Vor Gericht musste Microsoft letztes Jahr zunächst eine Schlappe einstecken, in der Vorinstanz wiesen die Richter die Klage ab. Wie der Anwalt des Händlers, Eberhard Reinecke gegenüber der Zeitschrift "Financial Times Deutschland" ausführt, hätten die Anwälte der US-Firma bisher noch nicht schlüssig belegen können, woran eine gefälschte Lizenz zu erkennen ist". Jetzt geht der Prozess in die zweite Runde. Gegenüber der Zeitung äußerte Reinecke die Vermutung, dass Microsoft seinem Mandanten lediglich ein lukratives Geschäft kaputt machen wolle. (st) …mehr

  • AIX-Werkzeugkiste für Linux

    Mit der AIX-Toolbox für Linux, einem Entwicklerwerkzeug, mit dem Linux-Anwendungen in zweifellos ungleich mächtigeren AIX-Umgebungen integriert werden können, offeriert IBM das erste einer Reihe von Integrationspaketen für Linux. Weitere sollen folgen, wie AIX-Managerin Tilak Agerwala erklärt. …mehr

  • Turbolinux vertreibt Linux-Softwarelösungen von IBM

    Der Linux-Distributor Turbolinux und IBM haben eine globale Vertriebs- und Supportvereinbarung für Linux-Softwarelösungen getroffen. Ab Mitte des Jahres wird Turbolinux IBMs DB2 Universal Database, die Web-Sphere-Reihe, Lotus Domino, Tivoli Framework und IBMs Small Business Suite for Linux vertreiben. Damit kommt bei IBM ein dritter Linux-Distributor ins Spiel: Seit einem halben Jahr bereits dabei sind Suse und Red Hat. Dan Kusnetzky, Vizepräs Systemsoftware-Forschung bei (International Data Corporation), über die Vereinbarung: "Diese Zusammenarbeit sollte die Akzeptanz von Linux in Unternehmen noch beschleunigen, insbesondere in Asien, wo Turbolinux schon eine starke Präsenz hat." (ce) …mehr

  • IBM: Notebook wörtlich genommen

    Herkömmliches mit Modernem verbindet IBM in seinem neuen "Think Pad Trans Note". Zu der Einheit gehört neben dem Notebook ein Notizblock aus Papier und ein Kuli. über eine Emfangseinheit werden die handschriftlichen Notizen per Kugelschreiberklick in das Notebook übertragen − als Grafik, denn über eine Handschrifterkennung verfügt das Gerät nicht.Ausgestattet ist das "Think Pad Trans Note" mit einem 600 Mhz Mobile Pentium, einem drehbaren TFT−Display, integriertem Ethernet−Adapter und eingebautem Modem. Ausgeliefert wird es wahlweise mit Windows 2000 oder Windows 98 SE. In Deutschland wird es ab Ende Februar für zirka 7.500 Mark erhältlich sein.MüNCHEN − (st) …mehr

  • Die Talfahrt geht weiter: HP warnt, Gateway entlässt

    Wie das letzte Jahr für die PC−Hersteller aufgehört hat, fängt das Neue an: mit Hiobsbotschaften. Noch vor einem Monat hatte Hewlett Packard seine Prognosen für das Finanzjahr 2001 bestätigt, inzwischen hat sich der Hersteller aufgrund eines "signifikanten Umbruchs in den Marktkonditionen" zu der Aussage durchgerungen, dass die Gewinne im ersten Quartal niedriger ausfallen werden als erwartet − zwischen 35 und 40 Cent pro Aktie, statt der geschätzten 45 Cent. Vorsichtig geworden, rechnet das Unternehmen für die erste Hälfte des Finanzjahres 2001 lediglich mit prozentuellen Steigerungen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich, und hat außerdem beschlossen, keine Prognosen für ganze Geschäftsjahre mehr abzugeben. Gateway hatte bereits Ende November eine Warnung für das vierte Quartal herausgegeben (ComputerPartner online berichtete). Damals reduzierte das Unternehmen seine Umsatzerwartung um 500 Millionen Dollar und wollte mit 2,55 Milliarden wenigstens das Ergebnis des Vorjahresquartals erreichen. Doch selbst das war noch zu optimistisch geschätzt: Der tatsächliche Erlös lag bei 2,373 Milliarden, bei einem Verlust in Höhe von 94, 3 Millionen Dollar. Angesichts dieser Zahlen und der Tatsache, dass er in diesem Jahr höchstens mit drei Prozent Umsatzsteigerung zu rechnen wagt, hat sich der Computerbauer jetzt entschlossen, drastisch Kosten zu reduzieren: Dazu sollen über 10 Prozent der mehr als 20.000 Beschäftigten entlassen werden, außerdem sind Einsparungen im organisatorischen Bereich geplant. Um seinen Marktanteil zu erhöhen, denkt der Hersteller auch über Pre nach. (st) …mehr

  • Nortel Networks entlässt 4000 Mitarbeiter

    Rund vier Prozent der 94.500 Mitarbeiter zählenden Belegschaft werden von dem kanadischen Netzwerker Nortel Networks entlassen. Schon diese Woche werden etwa 1.000 Mitarbeiter, vor allem aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, ihre Stühle räumen: Weitere 3.000 Mitarbeiter sollen in den kommenden Wochen nach Hause geschickt werden. Nortel−Sprecher Dav Chamberlain erklärte, die Entlassungen beträfen Mitarbeiter aus Bereichen, die nur "langsam wachsen". Dazu zählte er den "Circuit−basierten Entwicklungsbereich", mit anderen Worten den traditionellen TK− und Unternehmensbereich. In diesen verzeichnete Nortel eigenen Angaben zufolge nur ein einstelliges Wachstum. Umgekehrt versicherte er, Nortel werde in wachstumsstarken Bereichen wie optische und Funknetze sowie Internet und E−Business Mitarbeiter einstellen, weshalb die Gesamtzahl der Mitarbeiter sich nicht verringern dürfte. Beobachter ergänzen, Nortel habe durch die übernahmen des letzten Jahres personelle überkapazitäten, die jetzt abgebaut werden müssen. Im vergangenen Jahr wuchs die Zahl der Beschäftigten um 11.000 an. (wl) …mehr

  • Vielen Dank für Ihre Anmeldung

    Ihre Registrierung ist nun abgeschlossen. Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare von Ihnen und wünschen Ihnen noch einen schönen Tag, Ihr ComputerPartner-Team …mehr

  • Dell senkt die Preise: bis zu 1000 Mark

    Dass die Lager bei den Computerherstellern nach dem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft voll sind, dürfte sich bereits herumgesprochen haben. Bei Direktvermarkter Dell scheinen sich die Geräte bis an die Decke zu stapeln, denn jetzt hat das Unternehmen mit drastischen Pre eine neue Runde im PC−Preiskampf eingeläutet:So kostet der "Dell Dimension 8100" mit 1,3 Gigahertz Pentium 4−Prozessor seit Anfang dieses Monats 1000 Mark weniger und liegt jetzt bei 2.999 Mark. Die Preise für den "Dell Dimension 4100" mit Pentium 3−Prozessor sowie das erst im Herbst erschienene "Inspiron 3800−Notebook" wurden jeweils um 500 Mark gesenkt.Mit den neuen Kampfpreisen will Dell laut Marketing−Direktor Fred Seibl "beweisen, dass neueste Technologie und innovatives Design auch zu sehr günstigen Preisen angeboten werden können" − eine schöne Umschreibung für volle Lager und rückläufige Umsätze.(st) …mehr

  • IBM, Compaq, Sun: Höhere Gewinne trotz PC-Flaute

    Obwohl das Weihnachtsgeschäft enttäuschend verlief und die Gewinnwarnungen derzeit überhand nehmen, erwarten Analysten von Buckingham Research, Merrill Lynch und UBS Warburg, dass die Gewinne der führenden PC−Hersteller im abgelaufenen Quartal gegenüber dem Vorjahresvergleichzeitraum gestiegen sind. Lediglich Hewlett−Packard macht hier eine Ausnahme: In dem am 31. Januar zu Ende gehenden Quartal soll der Ertrag pro Aktie lediglich 35 bis 40 Cents betragen – im Vorjahr waren es noch 80 Cents. Dem gegenüber dürfte die IBM ihre Gewinne von 1,12 auf 1,48 Dollar pro Aktie steigern können, mutmaßt John Jones von Salomon Smith Barney. Auch Compaq soll ihren Profit je Aktie erhöht haben: von 19 Cents im letzten Quartal 1999 auf 28 Cents im gerade abgelaufenen Jahresviertel. Sun stellt zwar keine PCs her und ist daher vom Endkundengeschäft nicht ganz so abhängig wie HP, IBM und Compaq, trotzdem hat sich auch bei dieser Company das Wachstum verlangsamt. So erwarten die Analysten für das jüngste Quartal einen Gewinn von 16 Cents pro Aktie – verglichen mit 11 Cents Ende 1999. Hier deutet sich laut Jones eine Sättigung ein. (rw) …mehr

  • Lintec steigt in asiatischen Markt ein

    Die in Taucha bei Leipzig ansässige Lintec AG hat in Hongkong und Bangkok drei neue Tochterfirmen gegründet. Zweck der Gründungen ist nach Angaben des Unternehmens die gemeinsame Entwicklung von IT−Produkten mit dort ansässigen Firmen, wobei für Lintec vor allem die Technologieführer von Interesse seien. Die ersten neuen Produkte aus gemeinsamen Entwicklungsprojekten mit einem thailändischen Partnerunternehmen könnten bereits Mitte 2001 auf den europäischen Markt gebracht werden, heißt es. Zudem sollen die Einkaufsbedingungen von IT−Komponenten für die europäischen Konzerngesellschaften kurzfristig verbessert werden.Bei den drei Gesellschaften Lintec Innovation Computer Components (Thailand) Co. Ltd. in Bangkok, der Lintec Venture Holding Ltd. und der Lintec Technology Far East Company Ltd., be in Hongkong, soll es nicht bleiben. Weitere Gesellschaften in anderen asiatischen Ländern sind in Vorbereitung, kündigte Lintec an.(wl) …mehr

  • Windows 2000-Manager Ewel geht von Bord

    Jim Ewel, seit zwölf Jahren bei Softwarekrösus Microsoft und zuletzt Kopf der Marketingtruppe für "Windows 2000", hat das Unternehmen verlassen. Wie ein Firmensprecher mitteilte, war der letzte Arbeitstag des Managers der 22. Dezember 2000. Die offizielle Begründung lautet: "Ewel will sich seiner Familie und persönlichen Interessen w." Der Sprecher bestätigte, dass Ewel eine Schlüsselrolle der ".Net"-Serverabteilung spielte. Hier hatte er als Vizepräs agiert. (wl) …mehr

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