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Meldungen vom 28.02.2001

  • IT-Ausgaben: Software und Services gewinnen immer mehr an Bedeutung

    Bis 2004 wird Hardware laut Marktforscher nur noch rund ein Drittel der europäischen IT−Ausgaben ausmachen. Während es in Frankreich schon soweit ist, liegt der Hardware−Anteil an den IT−Ausgaben in Deutschland noch bei 40 Prozent, in Irland, Griechenland und Portugal sogar bei über 55 Prozent. Die Erfahrung der letzten zwölf Monate habe der Studie zufolge jedoch gezeigt, dass der Trend zu Software und Services sich in ganz Europa fortsetze, die Hardware−Hersteller hingegen einem wachsenden Umsatz− und Margendruck ausgesetzt sind. Am stärksten gewachsen ist der Bereich IT−Services, der in einigen Ländern wie Frankreich und Großbritannien schon heute den Löwenanteil der IT−Ausgaben ausmacht. Bis 2004 sollen sich die jährlichen Ausgaben für IT−Services in Westeuropa auf über 184 Milliarden Dollar summieren. zufolge sind die USA technologisch zwar noch immer im Vorsprung, was den Wandel vom reinen Kistenschieben angeht, hat Europa das IT−Musterland über dem Großen Teich jedoch schon überholt. (kh) …mehr

  • Schwache PC-Nachfrage löst Preisrutsch bei Digitalkameras aus

    Wie der taiwanische News−Service Computex Online berichtet, drückt die schwache PC−Nachfrage seit Anfang 2000 mächtig auf die Preise für digitale Fotokameras (DSC). Demnach sind die Preise für DSC−Einstiegsgeräte mit 35.000 Pixel und für das mittlere Leistungssegment mit einer Million Pixel laut Erhebung in Taiwan innerhalb eines Jahres um bis zu 20 Prozent gesunken. So kosten Mittelklassekameras mit LCD−Display auf der Insel umgerechnet nur noch rund 660 Mark. Einige High−End−Markenhersteller wie Hewlett−Packard, Kodak und Fuji beginnen bereits, sich einen Preis− und Marketingkrieg zu liefern. Taiwanischen OEMs wie Kinpo Electronics und Inventec Multimedia & Telecom kann das nur Recht sein. Denn über mangelnde Aufträge können sie sich nicht beklagen. Sie erwarten sogar, dass sich die OEM−Orders aus Japan für Einstiegskameras in diesem Jahr noch erhöhen werden. Im Mittelklasse− und Highend−Segment sehen sie jedoch weniger Chancen auf wachsende Aufträge. Denn aufgrund der Knappheit bei CCD−Komponenten (Charge Coupled Devices als die gängigsten Typen von lichtempfindlichen Chips) sind ihnen, was die Produktionskosten und Preisentwicklung angeht, hier ebenso wie den großen Markenherstellern die Hände gebunden. (kh) …mehr

  • Sage kauft ein

    Sage Software Ltd., Hersteller von kaufmännischer Software und Muttergesellschaft der deutschen Sage KHK, setzt seine Explansion weiter fort. Der neueste Zukauf des britischen Unternehmens ist die Firma TAS Software, die Software für Wirtschaftsprüfung und Gehaltskosten anbietet. TAS beschäftigt insgesamt 87 Mitarbeiter in seinen Niederlassungen in Epsom und Dublin, und verfügt nach Angaben von Sage über einen Stamm von 30.000 Kunden. (st) …mehr

  • US-Actebis: Soester bereiten Einsteig in den nordamerikanischen Markt vor

    Broadliner Actebis hat große Pläne: Das Tochterunternehmen des Otto−Versands bereitet seinen Einstieg in den nordamerikanischen Markt vor. "Man muss sich die USA und Kanada genau ansehen, gerade dort hat es ein massives Distributorensterben gegeben", sagte Michael Urban, Sprecher der Geschäftsführung der Actebis Holding GmbH, im Interview mit ComputerPartner. Urban versichert : 2002 sei Actebis mit einer eigenen Gesellschaft in Nordamerika vertreten. Da Ingram Micro nach Einschätzung des Actebis−Chefs derzeit in Nordamerika schwächelt, hat Urban dort wohl eine Chance für den Broadliner aus Soest erkannt. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner 08/01. (ch) …mehr

  • Neuer Zukauf für Intels Netzwerk- und Kommunikations-Abteilung

    Um ihre Kommunikations- und Netzwerkabteilung zu vervollständigen, hat Intel die Firma Vxtel gekauft. Das 1999 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Kalifornien entwickelt Chips für Highspeed-Netzwerke und Sprach-Daten-Integration. Nach Angaben von Intel entwickelt Vxtel derzeit digitale Signalprozessoren, die mehr als 2000 Sprachverbindungen gleichzeitig ermöglichen sollen, sowie Software für den kombinierten Sprach- und Datenverkehr über packet-orientierte Netze. Intel wird für die übernahme des Unternehmens 550 Millionen bezahlen, nach Abschluss der Verhandlung wird die Neuerwerbung in Intels Netzwerk- und Kommunikationsabteilung integriert. Shri Dodani, bisher Pres und CEO von Vxtel, wird die Leitung der Abteilung übernehmen. (st) …mehr

  • Zweite Runde im Microsoft-Kartellprozess

    Das Berufungsverfahren gegen die angeordnete Zweiteilung von Microsoft hat am Montag begonnen. Den ersten Tag nutzten be Parteien, um ihre Positionen noch einmal zu bekräftigen: Die Microsoft−Anwälte blieben weiter bei der Feststellung, Microsoft habe nicht gegen das Kartellgesetz verstoßen und sei selbst rigorosem Wettbewerb ausgesetzt. Die Aufassung Microsofts, durch die Einbindung des Internet−Explorer in Windows den Konkurrenten Netscape nicht in seinen Marktchancen behindert zu haben, versuchte Anwalt Urwosky mit Zahlen zu belegen: Zwischen 1996 und 1998 sei die Zahl der Netscape−User von 15 Millionen auf 33 Millionen gestiegen, "Millionen entschieden sich dafür, den Navigator zu benutzen, obwohl Windows mit dem Internet−Explorer ausgeliefert wurde, so Urowsky. Jeffrey Minear vom US−Justizministerium ist dagegen nach wie vor der überzeugung, dass Microsoft sein Monopol ausnutzte, um den Wettbewerb zu ersticken. Mittlerweile attestieren Rechtsexpertem dem Konzern gute Chancen, zumindest einen Teilerfolg zu erzielen. Auch eine außergerichtliche Einigung zwischen dem US−Justizministerium und Microsoft ist nach Ansicht von US−Beobachtern inzwischen wieder denkbar. Dem neuen Chef des Antitrust−Departments Charles James wird nachgesagt, dem Konzern grundsätzlich freundlicher gesonnen zu sein als sein Vorgänger Joel Klein. (st) …mehr

  • : Bei den Data-Warehousing-Tools liegt Oracle weit vorne

    Laut einer Studie des Marktforschers führt Oracle den weltweiten Markt der Data-Warehousing-Tools an. Basierend auf den Umsätzen von 1999 besitzt das E-Business-Software-Unternehmen 21 Prozent der Marktanteile des 5,3 Milliarden Dollar umfassenden Marktes. Damit hat es mehr als 10 Prozent Vorsprung zum nächsten Wettbewerber. Bis 2004 rechnet für die gesamte Branche mit Umsätzen von zirka 17 Milliarden Dollar. (so) …mehr

  • Umlaute und Sonderzeichen: Internet-Domains werden multikulturell

    Das Internet wird international: Ab sofort können beim Domain-Registrierer Network Solutions Internet-Adressen in 65 neuen Sprachen angemeldet werden. Zugelassen sind neben sprachtypischen Sonderzeichen wie zum Beispiel Umlauten oder Accents auch kyrillische, griechische oder arabische Schriftzeichen. In den Anfangszeiten des Internet waren nur englische Zeichensätze zugelassen, später dann folgte die Registrierung von asiatischen Domains, was damals für starken Andrang sorgte: Innerhalb der ersten sechs Wochen erhielt Network Solutions 800.000 Anmeldungen. Einen ähnlich starken Ansturm, vor allem von europäischen Firmen, erwartet das Unternehmen auch jetzt. (st) …mehr

  • Einkaufen per Handy: Noch fehlt der Standard für die Unterschrift

    Die Weichen sind gestellt: Nachdem der Bundestag sich letzte Woche darauf geeinigt hat, dass die digitale Signatur künftig als gleichwertige Alternative zur handschriftlichen Unterschrift akzeptiert wird, könnte es losgehen mit der bequemen Abwicklung von Geschäften per Handy. Doch noch hakt es am Standard: Derzeit arbeiten zwei Industriekonsortien an der Entwicklung eines praxistauglichen Verfahrens. Zum einen das Konsortium "Msign", ein Zusammenschluß von Mobilfunkanbietern wie D1, D2 und Viag Interkom; zum anderen "Mo−Sign", gegründet von der Deutschen Bank in Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Ericsson, Siemens und Microsoft. Bei der Lösung von Msign ist die digitale Unterschrift auf der SIM−Karte vom Handy gespeichert, will ein Kunde bezahlen, gibt er seine Handynummer sowie eine Geheimzahl an. Etwas komplexer ist das Verfahren von Mo−Sign: Das arbeitet mit einer Smartcard, auf der die digitale Unterschrift verschlüsselt gespeichert ist, diese ist zusätzlich noch bei einem Trustcenter hinterlegt. Weil die Smartcard aber in kein Handy passt, benötigt der Kunde für dieses Verfahren einen speziellen Organizer, der für die Transaktion mit dem Handy verbunden werden muss. (st) …mehr

  • Pixelnet übernimmt für eine Mark Photo Porst samt Ladenkette

    Rückwirkend zum 1. Januar hat die Pixelnet AG den angeschlagenen Fotospezialisten Photo Porst für eine symbolische Mark übernommen. Die mehr als 2000 Porst−Läden, davon rund 200 eigene Filialen, sollen Pixelnets Vorrangstellung in Sachen Digital−Fotografie stärken. Das Hauptaugenmerk will das New−Economy−Unternehmen aus Sachsen−Anhalt auf die Digitalisierung von Papier−Abzügen legen. Laut Matthias Sawatzky, Vorstandsvorsitzendem der Pixelnet Porst, liegen mehr als 120 Millionen Fotos in Schuhkartons beim Privatkunden, die nur darauf warten, digitalisiert zu werden. Als Unterstützung für sein Web−Geschäft will Pixelnet aber auch die Bereiche Multimedia (PC und Peripherie) und Telekommunikation in den Porst−Filialen ausbauen. Wie es zu dem finanziellen Debakel bei Porst kam, wie teuer die übernahme Pixelnet tatsächlich ist und welche weiteren Pläne Sawatzky mit den Porst−Filialen hat, lesen Sie ausführlich in der Printausgabe 08/01 von ComputerPartner. (go) …mehr

  • Bechtle übernimmt Systemhausgeschäft von Horn Görwitz

    Die Bechtle AG in Gaildorf übernimmt zum 1. März den Geschäftsbereich Systemhaus und IT−Technologie des Berliner Bürotechnikhändlers Horn Görwitz GmbH. Horn Görwitz, 1898 als Büroausstatter gegründet, beschäftigt derzeit rund 160 Mitarbeiter, davon 55 im Systemhausbereich, der nach Angaben von Bechtle rund 40 Millionen Mark Umsatz repräsentiert und profitabel ist.Schon vor drei Jahren hatten das Berliner Traditionsunternehmen versucht, sein Systemhausgeschäft von den sonstigen Geschäftsbereichen zu trennen und hat es dazu mit vier weiteren Systemhäusern in eine gemeinsame AG eingebracht. Das Joint Venture brach aber schon nach kurzer Zeit wieder auseinander, weil sich die Aktionäre nicht auf eine gemeinsame Strategie einigen konnten.Die anderen, bei Horn Görwitz verbleibenden Geschäftsbereiche, werden sich zukünftig verstärkt auf den Bereich Office−Products (Kopierer, Fax, Präsentationstechnik, Kassen und sonstige Bürogeräte) und auf den Kanzleibereich ( Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer) konzentrieren. (sic) …mehr

  • Mega-Deal: Bei Compaq geht die Post ab

    Der texanische PC−Hersteller Compaq hat mit dem United States Postal Service einen Mega−Deal in Sachen Mitarbeiter−PC abgeschlossen. In Zukunft bietet das US−Post−Unternehmen seinen mehr als 800.000 Mitarbeitern in über 42.000 Niederlassungen die Möglichkeit, Presario−PCs zum Vorzugspreis zu kaufen. Compaq stellt eine Auswahl an speziell angepassten Internet−Services für die Postmitarbeiter zusammen. Extra dazu gibt es auch ein spezielles Portal, über das den Mitarbeitern der sichere Zugang zum USPS−Intranet ermöglicht wird, und das zu deutlich reduzierten Tarifen. Die USPS−Mitarbeiter können im Laufe dieses Quartals einen indiv konfigurierten Presario−Internet−PC über eine Extra−Website oder über eine gebührenfreie Telefonnummer zusammenstellen und bestellen. Die Auswahl umfasst eigens entworfene PC−Monitor−Pakete, bestehen aus wahlweise Desktop oder Notebooks. (go) …mehr

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