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Meldungen vom 15.05.2001

  • Cisco: Software ist IP-6-tauglich

    Mit der Unterstützung von IP−6 wartet nunmehr die Software "Internetworking Operating System" (IOS) von Internetausrüster Cisco auf. Mit IOS werden die Router von Cisco administriert; mit diesen werden rund 80 des Internet−Datenflusses abgewickelt. Mit der neuen IP Version können statt der bisher etwa vier Milliarden IP−Adressen in Version 4 weitere Milliarden Adressen, unter anderem für Handys, PDAs und Spielekonsolen vergeben werden. Cisco will seinen Kunden, vor allem Internet−Prov und Netzwerkbetreibern, ab Ende Mai Schulungen für den Einsatz des neuen Standards anbieten.(wl) …mehr

  • Cable and Wireless übernimmt Digital Islands

    Cable and Wireless, einer der weltgrößten Netzbetreiber, hat gerade die übernahme von Digital Islands bekannt gegeben. Das dabei erzielte Transaktionsvolumen beträgt rund 340 Millionen Dollar und enthält auch die Verbindlichkeiten von Digital Islands in Höhe von 49 Millionen Dollar. Die Hauptspezialität des hawaiianische Dienstleisters liegt im Umgehen der Datenstaus im Internet. Geschäftskunden bietet Digital Island die Möglichkeit, auf das eigene "über"netzwerk auszuweichen. Zu den Service−Leistungen gehören ferner ein gesteuertes Webhosting und eine rasche Anlieferung der Webinhalte ("content delivery"), Kunden für diese Leistungen kommen aus der Finanzdienstleistungsbrache, den Medien und aus der High−Tech−Industie. Fast drei Viertel seiner Umsätze vermochte Digital Islands mit den großen Konzernen zu erzielen, den Rest trugen mittelständische Firmen bei. In dem Ende Oktober 2001 ablaufenden Geschäftsjahr wird Digital Islands wahrscheinlich einen Umsatz von 140 Millionen Dollar erwirtschaften. Das Unternehmen beschäftigt zur Zeit 850 Mitarbeiter und soll als eine 100prozentige Tochtergesellschaft in Cable and Wireless aufgehen. Die derzeitige Führungsriege wird auch die Geschicke der neuen Company mitbestimmen. (rw) …mehr

  • Acer brennt

    Ein Grossbrand hat am Wochenende "Eastern Science Park" in Taipeh gewütet. Unter den Opfern sind Acer−Büros samt Acer−Tochterfirmen Aopen, Hitrust, Pivotal Communications, Apacer Technologies betroffen. Weiter wird berichtet, dass drei der vier Gebäude verbrannten. In diesen waren Abteilungen der Servex−Gruppe und weitere High−Tech−Unternehmen untergebracht. Das Feuer wütete zirka eineinhalb Tage; zwei Feuerwehrleute wurden verletzt; der Schaden wird auf rund 60 Millionen Dollar geschätzt. Acer alleine habe einen Sachschaden von über 20 Millionen Dollar. Sprecher der grössten PC−Herstellerin Taiwans erklärten, alle Bestellungen würden im Laufe der kommenden Wochen pünktlich ausgeliefert. (wl) …mehr

  • Nemetschek sieht rot – und Konzernchef Merkel ist zufrieden

    Alles im Plan: Trotz Verlusten ist Gerhardt Merkel, Vorstandsvorsitzender der Nemetschek AG, angesichts der Zahlen von Q1 zufrieden. Immerhin hat der Konzern Umsätze in Höhe von 63,4 Millionen Mark (Vorjahr 60,5 Millionen) erwirtschaftet. Das ergibt ein Plus von 4,7 Prozent. …mehr

  • Notebook-Markt: Toshiba wieder Nummer eins - Gericom legt kräftig zu

    Auch im ersten Quartal 2001 führt die Toshiba Europe GmbH Marktforscher Dataquest zufolge den deutschen Notebook−Markt an. So trugen von den zwischen Januar und März bundesweit verkauften 369.390 Notebooks 54.921 Geräte das Label der japanischen Edelschmiede. Dies entspricht einem Anteil von 14,9 Prozent. "Die umfassende Erneuerung unserer Produktplalette und die Integration von Wireless LAN haben zu diesem Erfolg entsche beigetragen", kommentiert Toshiba−Marketing−Manager Thomas K−Müller das Ergebnis. Mit auf dem Siegertreppchen stehen im Q1 Gericom mit 13,7 und Fujitsu Siemens mit 9,2 Prozent Anteil. Gegenüber einem durchschnittlichen Marktanteil von 8,3 Prozent im Vorjahr hat der österreichische Hersteller kräftig zugelegt. "Unser erstes Quartal ist hervorragend gelaufen. über L haben wir viele Projektgeschäfte abwickeln können. Außerdem verkauft Mediamarkt seit unserem Börsengang im November Gericom−Notebooks nicht mehr unter Fremdlabels, deren Anteil in den Studien nicht zu unserem Anteil gerechnet wird. Gericom−Geräte heißen jetzt fast überall auch Gericom", begründet Investor−Relations−Managerin Michaela Hochreiter das gute Ergebnis gegenüber ComputerPartner. Die Ränge vier bis sechs belegen der Direktanbieter Dell und IBM (jeweils 7,7 Prozent), Compaq (7,5), Acer (5,4), Sony (4,8), IPC (4,7) und Hewlett−Packard (4,6). Auch in anderen europäischen Ländern führt Toshiba Dataquest−Angaben zufolge den Markt an. So konnten die Japaner einen Marktanteil nach Stückzahlen von 15,8 Prozent für sich verbuchen: Auf den Plätzen zwei und drei in Gesamteuropa folgen Compaq mit 14,9 Prozent und Dell mit 12,6 Prozent.(kj) …mehr

  • Vorsicht Verwechslung: AMD hat jetzt auch eine "4"

    Handelt es sich um einen taktisch klugen Schachzug oder zeugt es von mangelndem Selbstvertrauen? Die bei AMD bisher unter dem Codenamen "Palomino" lancierte nächste Prozessorgeneration bekommt den Namen "Athlon 4". Entsprechende Gerüchte in verschiedenen Internet−Diensten aus den vergangenen Tagen wurden gestern von offizieller Seite bestätigt. Mit dieser Entsche will AMD den Außenstehenden vermitteln, dass es mit der neuen CPU Intels Pentium 4 den Kampf ansagt. Einen Athlon mit den Ziffern 2 und 3 hat es nie gegeben. Gleichzeitig dürfte aber auch der Eindruck entstehen, als ob der Marketing−Abteilung im Hause AMD nichts Besseres eingefallen wäre. Während die ersten Athlon−4−Prozessoren für Desktop−PCs höchstwahrscheinlich erst im zweiten Halbjahr auftauchen werden, beginnt AMD die neue ära mit zwei Mobil−Versionen: einer 850 MHz und einer 1 GHz schnellen Variante. Die Größe des Level−1−Caches liegt bei 128 kB, die des Level−2−Caches bei 256 kB. Die be CPUs passen auf Sockel−A−Flächen und weisen die Stromsparfunktion "Power Now" auf. (tö) …mehr

  • Webbestellungen stapeln in Abholtürmen

    Wie schön: 10 Meter hoch, rund 4,5 Meter im Durchmesser und ringförmig rund 300 Container fassend. So stellt sich das Dortmunder Fraunhofer−Institut für Materialfluss und Logistik Türme vor, in denen künftig Internet−Firmen bestellte Ware lagern und an denen Web−Besteller andocken sollen, um die Gegenstände ihrer Begierden abzuholen. Das Versprechen der Fraunhofer−Gesellschaft lautet: Anbieter könnten die ruinösen Lieferkosten sparen; Abholer aber womöglich ein paar Kalorien abarbeiten, ehe sie in den Genuß ihrer Order kommen. Die automatisierten Abhollager, sogenannte "dezentrale Pick−Up−Stellen", halten in klimatisierten Boxen bestellte Waren vor. Kunden können direkt mit dem Wagen vorfahren und die Ware, ohne auszusteigen, in Empfang nehmen. Einen Prototypen will das IML gemeinsam mit Siemens im Technologiepark Dortmund erproben. (wl) …mehr

  • IBM: PC-Partnerkonzept "Channel Profit" für den Mittelstand

    Vom PC−Endkundengeschäft will IBM Deutschland nichts mehr w. Die fruchtlosen Ausflüge über Vobis und Comtech hat Michel Cerny, PC−Chef bei Big Blues Deutschlandtochter, definitiv abgehakt. Stattdessen sagt er: "Ich muss den Mittelstand mit seinen 60 Prozent PC−Marktanteilen aufschließen." Mit Hilfe des neu gelabelten "Channel Profit"−Modells, um die keineswegs neue Erkenntnis: "Mittelstand ist gleich Partnergeschäft" in die Tat umzusetzen. "Das Modell haben wir seit sechs Monaten mit Partnern und Kunden diskutiert. Jetzt gehen wir es an", erklärt Cerny gegenüber ComputerPartner.Zentral für "Channel Profit" sind: Lieferfähigkeit der Distributoren. Dafür reduziert Big Blue seine PC−Palette von aktuell zirka 350 auf 160, später auf 70 Modelle. "Anders bekommen wir eine effiziente Supply−Chain−Kette nicht hin", sagt Cerny. Das Ziel ist, die Order innerhalb von 24−Stunden auszuliefern."Channel Profit" hat sich ein "zweistelliges, profitables Wachstum" (Cerny) zum Ziel gesetzt. Weitere Ausbaustufen sind bereits festgelegt: Ab Juli das "Partner Choice"−Programm für kleinere Händler − und dann "die direkte Bezugsmöglichkeit von Partnern über ein oder zwei Logistiker", so Cerny. "Die Partner sagen, welche Kommunikation sie wollen." Die vielen Sprachen des Mittelstands brauchen eben viele Dolmetscher.(wl) …mehr

  • Primus: Powershopping hat noch viel Kraft

    Die Pleiten einiger Powershopping-Anbieter haben in jüngster Zeit viele am Geschäftsmodell dieser Unternehmen zweifeln lassen, bei dem Kunden ihre Einkausmacht bündeln und damit Preisnachlässe erzielen können. Außerdem sagt man Powershopping nach, hier würden Waren nicht immer zu den niedrigsten Preisen angeboten.  …mehr

  • Wireless gehört die Zukunft, Bluetooth ist aber noch zu unsicher

    Die Zukunft des Internets heißt Wireless, orakelte Marktforscher Gartner Group Anfang Mai auf dem Spring Symposium/ITexpo in Denver. Demnach werden im Jahr 2004 nahezu 800 Millionen Erdenbürger drahtlos ins Internet gehen oder Daten versenden. 70 Prozent der Bevölkerung in den entwickelten Ländern werden im Jahr 2010 zehn Mal so viel Zeit in der E−Welt als in der realen verkehren. 75 Prozent der 15− bis 50−jährigen US− und EU−Bürger werden in zehn Jahren drahtlose Internet−Zugangsprodukte mit sich herumtragen. Für Unternehmen heiße das, dass ihre Netzwerke verschiedene Wireless−Technologien unterstützen müssen. Diese lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien unterteilen: W Area Networks (WANs) eignen sich am besten für die Sprach− und Datenübertragung mit relativ niedriger Durchsatzrate; Local Area Networks (LANs) für die High−Speed−Datenübertragung sollten sich am aktuellen Industriestandard IEEE 802.11 orientieren; und für Personal Area Networks (PANs) bietet sich Bluetooth an. Bluetooth mangele es allerdings an der Geschwindigkeit, Sicherheit und Stabilität, wie sie in Unternehmen mit Hunderten von Arbeitsplätzen erforderlich sind, weshalb für LANs derzeit nur der Industriestandard IEEE 802.11 in Frage komme, so Gartner−Vice−Pres Bib Egan. Um Bluetooth sicherer zu machen, müssten ihm zufolge mehr Investitionen in die Geräteressourcen getätigt werden. Diese würden von den Herstellern allerdings noch gescheut, da sie sehr auf Kosten der Margen gehen würden. (kh) …mehr

  • Vorstandschef von Einsteinet geht nach nur zehn Monaten

    Seit August 2000 war Kurt Konzius Vorsitzender des Application Service Prov (ASP) Einsteinet Holding AG. Anfang Mai hat er das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, soll jedoch dem Aufsichtsrat und dem Vorstand weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Die im Oktober 1999 mit einem Startkapital von 600 Millionen Mark gegründete Einsteinet übernahm im April letzten Jahres die Computer Partner AG mit rund 250 Beschäftigten. Konzius, kam von der Mannesmann AG und war dort an der am Ende erfolglosen Abwehrschlacht gegen die feindliche übernahme durch das britische Telekomunternehmen Vodafone beteiligt.Die Position des Vorstandssprechers wird der bisherige Chief Operating Officer, Rudolf Hotter übernehmen, der seit April 2000 im Vorstand der Einsteinet ist. Hotter war Gründer und Vorstandsvorsitzender der Computer Partner AG. Eine Neubesetzung des Vorstandsvorsitzenden−Postens ist derzeit noch nicht geplant.(bw) …mehr

  • Microsoft schummelt Service Pack 2 für Windows 2000 ins Netz

    Das Service Pack 2 für die englischsprachige Version von Windows 2000 ist auf dem Server von Conxion ab sofort zum Download bereit. Eine offizielle Ankündigung von Microsoft steht aber noch aus. Und das aus gutem Grund. Denn wie jüngst bekannt wurde, weist das Service Pack noch einige Sicherheitslücken im Internet Information Server auf. Auf die deutsche Version müssen Entwickler und Administratoren daher wohl auch noch einige Zeit warten müssen.Was bisher fehlt, ist die Unterstützung von ATA100. Insgesamt 545 Hotfixes wurden in einer Datenbank zusammengefasst und lassen sich bis zur Ankündigung des Service Pack 2 anhand der Q−Nummern entweder bei Microsoft selbst oder bei NT−Compatible einsehen. Für die nächste Version des Service Pack haben sich auf dem Hotfix−Server von Microsoft laut Heise Online auch schon über 320 Einzelkorrekturen angesammelt. (kh) …mehr

  • Handy-Strahlungswerte in der Bedienungsanleitung

    Ab Sommer wollen alle großen Handy-Hersteller die Strahlungsbelastung ihrer Geräte in der Bedienungsanleitung angeben. Darauf einigten sich Siemens, Nokia, Motorola und Ericsson. Zusätzlich wollen die Hersteller die Strahlungsangaben im Internet angeben. Dann können die Konsumenten auch die Werte bereits verkaufter Geräte erfragen. Auf der Verpackung sollen die Werte allerdings nicht zu lesen sein. (ce) …mehr

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