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Meldungen vom 23.05.2001

  • Noch eine Insolvenz: Unified-Messaging-Anbieter Canbox

    Unified-Messaging-Anbieter Canbox , zu dessen Kunden unter anderem der Pro 7, Gruner Jahr, Focus und Lycos Europe gehören, hat in der vergangenen Woche Insolvenz beantragt. Als Grund nennt das Unternehmen, das in Deutschland, den USA und Singapur vertreten ist, die schwache Wirtschaftslage in den Vereinigten Staaten. Nach Unternehmensangaben ist geplant, die Geschäfte in Europa wie gewohnt weiterzuführen. (st) …mehr

  • Metabox ist pleite

    In einer dürren Ad−hoc−Meldung erklärte die Metabox AG, sie sei zahlungsunfähig und habe deshalb beim Amtsgericht Hildesheim die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Selbstredend werde mit dem zuständigen Insolvenzverwalter ein Plan erstellt, der eine Fortführung der Gesellschaft nach deren Reorganisation ermöglichen solle. Eine Sprecherin sagte:" Wir glauben nach wie vor an unser Produkt und sind überzeugt, dass es mit dem Unternehmen weitergehen wird."Die Pleite des Interent−Settop−Boxen−Anbieters überrascht nicht. Ende April hatten die Hildesheimer einen Rekordverlust gemeldet. Zugleich wurde die Jahresprognose 2001 für hinfällig erklärt. Ebenso wurde die für 2001 gegebene Prognose mit einem deutlichen Umsatz− und Ergebniswachstum für hinfällig erklärt. Das rief die Staatsanwaltschaft auf den Plan: Sie ermittelt gegen Metabox wegen Kursmanipulation. Doch tatsächlich reicht die Le der Metabox, ihrer Aktionäre und Mitarbeiter ebenso weit zurück wie der M der Boxen, die das Internet in den Fernseher bringen sollten.. Dieser zeichnete sich genau genommen von Anbeginn an ab; nennenswerte Stückzahlen wurden nie verkauft. Allerdings trug die Firma durch später dementierte Meldungen wie zum Beispiel: "Die Met@box AG gab heute den größten Auftrag in der Firmengeschichte bekannt: Bis Ende 2001 liefert sie 500 000 Multimedia−Set−Top−Boxen samt Server−Technologie und dem Equipment für Broadcast Online Television ... an ein ausländisches Unternehmen im Wert von 500 Millionen Mark" (11. 04. 2000.) das Ihrige dazu bei, den verbliebenen Rest von Glaubwürdigkeit zu verspielen. Als Metabox Ende April die zwingend vorgeschrieben Frist zur Abgabe seiner Jahresbilanz verstreichen lies, war zu erwarten, dass das Unternehmen kurz vor der Pleite stand. (wl) …mehr

  • Windhorst Electronics mit eigenem TFT-Display-Programm

    999 Mark soll das TFT-Display "WE151" mit 15,1 Zoll kosten, das die Windhorst Electronics ab sofort anbietet. Der Monitor mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten und einer Bildwiederholrate von bis zu 75 MHz soll laut Hersteller das erste Modell einer eigenen TFT-Range sein. Windhorst gewährt auf den TFT-Debütanten mit einem Kontrastverhältnis von 200 :1 eine dreijährige Garantie, die einen Vor-Ort-Service beinhaltet. (mm) …mehr

  • wg Urheberrechtsabgabe: Preiserhöhungen für Drucker

    Sonderangebote und Schäppchenpreise für Drucker wird es bald nicht mehr geben. Zumindest wenn es nach dem Willen der Verwertungsgesellschaft Wort, kurz VG Wort, geht. Die Pläne für eine Urheberrechtsabgabe sind schon lange auf dem Tisch, doch jetzt macht die VG Wort ernst. Stichtag ist der 1. April 2001. Druckerhersteller können nun nicht mehr einfach über die Forderungen der Verwertungsgesellschaft hinwegsehen. Auch wenn die Abgabe zur Zeit noch nicht fällig ist, müssen die Druckerproduzenten doch Rückstellungen bilden, um spätere Forderungen erfüllen zu können. Und die Gebührenvorstellungen der VG Wort sind ganz schön happig:Für Drucker bis 12 Seiten pro Minute sollen 10 Euro fällig werden. Von 13 bis 35 Seiten pro Minute will die VG Wort 25 Euro kassieren, von 36 bis 70 Seiten pro Minute sind es dann 40 Euro und über 70 Seiten pro Minute 150 Euro. Handelt es sich dann noch um einen Farbdrucker, verdoppelt sich der jeweilige Betrag. Inoffiziell haben schon zwei grosse Druckerhersteller Preiserhöhungen angekündigt. Die sollen bereits im Juni wirksam werden. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe 20/01 der ComputerPartner.(jh) …mehr

  • Palm bekommt Druck von Microsoft

    Handheld-Marktführer Palm hat derzeit nicht nur mit rückläufigen Umsätzen zu kämpfen, sondern auch mit einem Gegenspieler, der immer stärker wird: So hat Microsoft soeben stolz verkündet, dass seit dem Start im April letzten Jahres eine Million Handhelds, die unter dem Microsoft-Betriebssystem Pocket PC laufen, verkauft wurden. Doch um Palm irgendwann zu überholen, muss sich der Verfolger noch gewaltig anstrengen: Noch hat Palm laut Zahlen des amerikanischen Marktforschungsinstitutes NPD Intelect in den Vereinigten Staaten einen Marktanteil von 83 Prozent, Pocket-PC-Handhelds liegen bei 11 Prozent. (st) …mehr

  • Psion lockt mit Premium-Sparpaket

    Psion bietet bis Ende Juni ein so genanntes "Premium-Pack" für 999 Mark an, das aus dem 200 Gramm schweren Internet-Organizer "Revo Plus" sowie einem Zubehörpaket besteht. Der Hersteller betont, dass dieses Package unter Pre der Einzelkomponenten liege. Zum Zubehör des Organizers gehören eine zweite Docking-Station, ein weiteres Netzteil, eine Ledertasche, Ersatzstifte für die Bildschirmnavigation sowie ein Vario-Pen mit Softspitze. (mm) …mehr

  • Apple verabschiedet sich (beinahe) von MacOs 9 und definitiv von der Röhre

    Ab sofort liefert Apple alle neuen Macintosh− G4−Rechner mit dem neuen Betriebssystem MacOs X aus. Wie das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz WWDC in San Jose, Kalifornien, bekannt gab, habe es sich aufgrund der "positiven Kundenresonanz" dazu entschlossen, den für Juli vorgesehen Systemwechsel schon jetzt vorzunehmen. Das heißt: Wer jetzt Apple kauft, erhält zwei Betriebssysteme: Mac Os 9.1 und das Unix−basierte OS X. Nun spekuliert Apple damit, möglichst schnell Softwarehäuser für das neue OS zu begeistern. Marktbeobachter sind sich einig, dass die OS X−Zukunft von unabhängigen Software−Häusern entschieden wird. Nur wenn diese für Apple entwickeln, hat das kalifornische Unternehmen eine reale Chance, seine Pläne, im Multimedia− und Schulmarkt zu verwirklichen.Des weiteren erklärte Apple, ab sofort ausschließlich LCD−Monitore herzustellen. Röhrenmonitore seien Schnee von gestern, sagte CEO Steven Jobs und lobte die Entsche, künftig nur eine Produktlinie zu fahren, folgendermaßen: "Der vollkommen digitale Desktop−Rechner ist somit endlich Realität." Ferner erfuhren die Besucher des traditionell von Apple als Ankündigungsmesse positionierten Entwicklerforums, dass die Version 5 der Web−Entwicklungsumgebung "Web Objects 5" ausgeliefert werde. Mit dieser könne nunmehr nicht nur unter Mac OS entwickelt werden, sondern die Programme würden nun auch unter diesem Betriebssystem laufen, Bisher mussten Windows NT/2000 oder Solaris eingesetzt werden. Da Apple in "Web Objects" nun die Java 2 Standard Edition implementierte, hat es sich theoretisch alle Unix−Plattformen erschlossen. (wl) …mehr

  • GfK-Studie: Händler sind ihrem Distributor treu

    Händler für Telekommunikationsendgeräte sind loyal: Innerhalb der letzten zwölf Monate blieben vier von fünf Fachhändlern ihren Lieferanten treu. Wenn ein Produkt nicht schnell verfügbar ist, geht ein Händler aber auch mal fremd. Laut einer GfK-Untersuchung sind Lieferfähigkeit, Lieferschnelligkeit und Preiskonditionen die wichtigsten Anforderungen an die Distributoren. Mehr als letztes Jahr fordert der Handel, dass Großhändler besser erreichbar sein sollen. Außerdem spielen die Betreuung und der technische Support eine entsche Rolle. über ein Viertel der Fachhändler begründen einen Distributoren-Wechsel damit, dass dieser ihn im Marketing gegenüber seinen Kunden zu wenig unterstützte. Von den Herstellern für Telekommunikationsendgeräten erwarten die Händler vor allem Reparaturservice und schnelle Lieferung von Ersatzteilen. (bv) …mehr

  • Magirus: Mit mobilem SAN für IBM-Partner unterwegs

    Der Stuttarter Distributor Magirus ist in den nächsten vier Monate mit einem mobilen Storage-Area-Network für IBM-Partner unterwegs. Die SAN-Lösung kann vor Ort bis zu einer Woche leihweise getestet werden. Parallel zu dieser Demoplattform bietet Magirus Partnern an, Marketing-Aktionen zur Lead-Generierung und -Qualifizierung durchzuführen sowie Schulungen für ihre Kunden zu organisieren. (mm) …mehr

  • Unix-Server-Rennen: Des einen Freud...

    Turbulent war das Rennen um die Anteile im US-amerikanischen Markt der Unix-Server im ersten Quartal 2001: Während Dell und Sun zweistellig wuchsen, lief die Entwicklung bei Hewlett Packard und Compaq zweistellig in die entgegengesetzte Richtung. Nach Angaben des Marktforschungsinstitutes Dataquest ging der gesamte Markt im Jahresvergleich um zwei Prozent zurück. Nummer eins der Anbietercharts ist Sun mit 46 Prozent Marktanteil, gefolgt von IBM (23 Prozent) und Dell (18 Prozent). Quartalsverlierer Compaq kommt lediglich auf zwei Prozent Marktanteil, Hewlett Packard ist mit neun Prozent dabei. (st) …mehr

  • Anbieter erwarten 700 Mark Umsatz im Monat pro UMTS-Kunde

    Die UMTS−Anbieter wollen laut den Marktforschern der Meta Group im Jahre 2010 aus UMTS einen Massenmarkt gemacht haben. Dann wollen sie gut 30 Millionen Kunden in Deutschland haben − das sind rund 40 Prozent der Bevölkerung. Geht es nach den Anbietern, so sollen diese 30 Millionen Kunden jährlich etwa 250 Milliarden Mark Umsatz machen. Das heißt jeder Kunde würde im Monat etwa 700 Mark in UMTS investieren. "Das ist der monetäre Gegenwert für die Leasingrate eines Mittelklasse−PKW. Da muß noch viel Bedarf geweckt werden," verdeutlicht Martin Haas, Consultant bei Gartner Group. Das Abspielen von Musikv, so Haas, reiche als Anreiz dafür nicht aus. Doch die Anbieter haben im Moment andere Sorgen, als sich um die Entwicklung der dazu nötigen Anwendungen zu kümmern. Sie müssen zusehen, dass sie den engen Zeitplan einhalten, den die Regulierungsbehörde ihnen auferlegt hat. Bis zum Jahr 2003 beispielsweise, müssen 25 Prozent der Bevölkerung die Möglichkeit haben, UMTs zu nutzen, sonst verfallen die Lizenzen. Die Analysten der Meta Group gehen davon aus, dass die UMTS−Anbieter zu den 100 Milliarden Mark für die UMTS−Lizenzen, noch einmal rund 200 Milliarden Mark in den rechtzeitigen Aufbau des Netzes und in die Entwicklung der dazu gehörigen Lösungen stecken müssen. (gn) …mehr

  • Frost Sullivan: Drahtlos zum Massenmarkt

    Dem Wireless LAN-Markt sagen Auguren günstige Zeiten vorher. Der Gesamtumsatz mit 2,4- und 5-GHz-Systemen soll laut den Analysten von Frost Sullivan von 946 Millionen Dollar im Jahr 2000 auf 4,76 Milliarden Dollar im Jahr 2005 ansteigen. Auch wenn sich die erste große Begeisterung gelegt habe, seien WLANs (Wireless local area networks) zweifellos auf dem Weg zum Massenmarkt. Die Einführung des Standards 802.11b hat 1999 neuen Schwung in den WLAN-Markt gebracht. Für 802.11b-fähige Produkte wie Access Points, Brücken, PC-Karten, Add-Ons für PC und PDA und Mini-PCIs erwarten die Marktforscher ein robustes Wachstum Ab 2005 gehen die Analysten von rückläufigen Umsätzen im 802.11b-Segment aus. Ungünstig für die allgemeine Akzeptanz der 5-GHz-Technologie ist die Tatsache, dass weltweit unterschiedliche Standards gelten. Allerdings treiben mehrere weltweit operierende Unternehmen wie Cisco, Intel, Ericsson und NTT East die Technologie massiv voran. (bv) …mehr

  • Sharp: Software gegen langweilige Sportsendungen

    Ein grottenschlechtes Fußballspiel, ein Autorennen fast ohne überholmanöver – Sportübertragungen im Fernsehen ohne nennenswerte Höhepunkte lassen sich le nicht verme. Oder vielleicht doch? Forscher in den Entwicklungslabors von Sharp wollen eine Möglichkeit gefunden haben, aus Live−Sendungen die wichtigsten und spannendsten Szenen herauszufiltern und sie danach als V zusammenzustellen.Das entwickelte Software−Konzept profitiert dabei von der Tatsache, dass die Fernsehsender die bedeutendsten Szenen in Zeitlupe wiederholen. Diese Wiederholungen, so Sharp, erkenne der eingesetzte Computer einerseits durch einen permanenten Vergleich der aktuellen mit den vorangegangenen Bildern, andererseits durch tricktechnische Animationen, die Wiederholungen ankündigen. Somit ergibt sich eine Art −V, die sich der Interessierte nach der übertragung anschauen kann. Die zugrundeliegende Technik soll eines Tages DVD−V oder in Fernseher selbst eingesetzt werden. (tö) …mehr

  • Mensch und Maschine mit deutlichem Gewinnzuwachs

    Der CAD−Softwarehersteller Mensch und Maschine hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftjahres nicht nur seinen Umsatz um 25 Prozent auf 70,6 (Vergleichsquartal 2000: 56,49) Millionen Mark erhöhen können, sondern auch seinen Gewinn. Mit 3 (2) Millionen Mark (gemäß Ebit) ergab sich ein Plus von 52 Prozent.Entsprechend positiv werde auch das gesamte Geschäftjahr ausfallen, erklärte Vorstandsvorsitzende Adi Drotleff auf der Hauptversammlung in München. Er erwarte einen Umsatz von rund 280 (226,6) Millionen Mark; als Gewinn (Ebitda) dürften 20 bis 21 (14,3) Millionen Mark in den Kassen hängen bleiben. Drotleff verwies vor allem auf die Expansion in der Schweiz sowie Investitionen in Spezialanbieter wie setzt das Unternehmen, das Grafikprogramme sowie Software für Mechanik und Elektrotechnik herstellt, unter anderem auf die Geschäftsentwicklung in der Schweiz. Nach der übernahme des Schweizer Unternehmens CAD Distribution solle sich der Umsatz dort im laufenden Jahr auf rund 24 Millionen DM nahezu verdoppeln.Im vergangenen Jahr hatte Mensch und Maschine mit rund 230 Mitarbeitern einen Umsatz von 226 Millionen DM und einen Gewinn (ebitda) von 14,3 Millionen DM erzielt.(wl) …mehr

  • Sicherheitsloch in Microsoft Word

    Mit einem Softwareflicken versucht Microsoft, ein Word−Loch zu stopfen. Durch dieses könne, so Microsoft, ein Makrovirus schlüpfen und Hackern erlauben, den Rechner von ferne zu steuern. Der Flicken ist vorerst nur für Windows−Rechner erhältlich; Benutzer von Word für den Mac müssen warten. Microsoft betont, dass nur das Office−Programm Word betroffen ist. Zudem müsse die mit der Formatvorlage verknüpfte Datei im RTF−Format (Rich Text Format) vorliegen. Das ist allerdings häufig der Fall, da RTF als ein Standardformat beim Datenaustausch benutzt wird. Im Fall eines Angriffs passiert Folgendes: Versteckt ein Angreifer ein Makro in einer verschickten Vorlage, und der Empfänger linkt via RTF−Datei darauf, wird der Benutzer nicht um Erlaubnis gefragt, ob das Makro ausgeführt werden soll. Damit ist, je nach Makro, die Tür zum Rechner auf Benutzerebene offen.(wl) …mehr

  • NSE Software: mit schlechten Zahlen "im Plan"

    Der Münchener Softwerker NSE hat sich auf zwar Finanzsoftware für Unternehmen spezialisiert, doch damit noch lange nicht seine eigenen Kosten im Griff. Denn im ersten Quartal 2001 habe er "wie geplant" Verluste gemacht. Umsätzen in Höhe von 6,35 (Vorjahresquartal: 11,13) Millionen Euro steht ein Minus (Ebit) von 6,9 (minus 1,3) Millionen Euro gegenüber.Trotzdem schreibt das Unternehmen, das im Frühjahr fast den gesamten Vorstand ausgewechselt hatte: "Das Sanierungskonzept auf Basis des Strategiewechsels − von der Produktfirma hin zum Lösungsanbieter − sieht den Turnaround für das 4. Quartal 2001 vor." Es rechne übers Jahr mit einem Umsatz von rund 29 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte NSE bei 26,47 Millionen Euro einen Verlust von über 46 Millionen Euro bilanziert. (wl) …mehr

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