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Meldungen vom 07.08.2001

  • Finanzminister jagt Steuerbetrüger im Internet: Neue Fahndungsstelle kommt 2002

    Ab 2002 nehmen die Steuerfahnder Internethändler stärker ins Visier. Das geht aus einer bislang kaum beachteten Passage in dem von Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) geplanten Gesetz zur Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs hervor, berichtet das Handelsblatt. Laut der Steuer−Gewerkschaft sei dort sogar ausdrücklich vorgesehen, beim Bundesamt für Finanzen eine zentrale Internet−Fahndungsstelle einzurichten.Schärfere Prüfungen drohen dem Onlinehandel zudem durch den erstmals ab 2002 erlaubten Zugriff der Betriebsprüfer auf die Datenbestände von Betrieben. Die neuen Methoden sollen vor allem bei der überprüfung der Umsatzsteuer im Internethandel eingesetzt werden. Im Zentrum der verstärkten Aktivitäten stehen die reinen Onlinegeschäfte, beispielsweise Firmen, die Musik, V oder Software über das Internet vertreiben oder die digitale Entwicklung beziehungsweise überwachung von Arbeitsprozessen anbieten. Weil dabei keine Lieferscheine oder Lagerbestände üblich sind und kaum erkennbar ist, wie oft beispielsweise eine Software "ausgeliefert" wurde, schätzen die Steuerexperten die Versuchung zur Steuerhinterziehung als sehr hoch ein. Diese Situation soll sich ab 2002 ändern. Nach Eichels Gesetzentwurf soll beim Bundesamt für Finanzen die derzeit auf die 16 Bundesländer verteilte Aufgabe gebündelt werden, die im Internet angebotenen Dienstleistungen zu beobachten. Der ab 2002 erlaubte Datenzugriff durch Betriebsprüfer ermöglicht den Finanzbehörden zudem erstmals, alle Bereiche der Unternehmens−EDV nach "steuerrelevanten" Daten abzusuchen. Unternehmern, die der Versuchung nicht w konnten, empfiehlt die Steuer−Gewerkschaft jetzt über eine strafbefreiende Selbstanzeige nachzudenken. "Für diejenigen, die sich bisher steuerlich nicht gemeldet haben, ist das sicherlich ratsam." − (mf) …mehr

  • Auch bei Chip-Zulieferer Wacker werden die Lohntüten kleiner

    PC-Hersteller wie Hewlett-Packard haben es vorgemacht: Um Kosten zu sparen, wird in letzter Zeit gerne an die Mitarbeiter apelliert, mit weniger Gehalt auszukommen, wenn sie Entlassungen verme wollen. Wie das Magazin "Focus" berichtet, hat jetzt auch der Chip-Zulieferer Wacker Chemie zu dieser Maßnahme gegriffen. Dem Bericht zufolge seien die 13.500 Mitarbeiter des Unternehmens aufgefordert worden, ab Oktober für begrenzte Zeit auf bis zu zehn Prozent ihres Gehaltes zu verzichten. (st) …mehr

  • Bei CSC Ploenzke wurde aufgeräumt: Ein Vorstandsmitglied raus, zwei neue rein

    Das Wiesbadener IT-Beratungsunternehmen CSC Ploenzke hat Anfang der Woche die personellen Veränderungen im Vorstand abgeschlossen. In der Aufsichtsratssitzung am Montag wurde Dick Witsil (46) zum ordentlichen Mitglied des Vorstandes ernannt. Für Manfred Post (58), der "in be Einvernehmen" aus dem Vorstand ausgeschieden ist, rückt Hans-Werner Wurzel (41) als stellvertretendes Vorstandsmitglied nach.(go) …mehr

  • Sage KHK kooperiert mit Microsoft

    Ab sofort bieten Sage KHK und Microsoft in einer bis Ende Oktober befristeten Two-in-One-Bundling-Aktion das neue Office XP zusammen mit dem PC-Kaufmann Start zu einem Preisvorteil von knapp 200 Mark an. Das Bundle, das aus dem MS-Office XP Standard Upgrade, dem PC-Kaufmann-Start mit dem zusätzlichen Add-on Lohnauskunft besteht, würde beim Kauf aller Einzelprodukte nach Angaben der Anbieter 847 Mark kosten. Im Rahmen der Aktion, die sich vorwiegend an kleine Unternehmen, Handwerker und Freiberufler richtet, ist das Paket für 649 Mark erhältlich. Der Vertrieb erfolgt exklusiv über den Münchner Distributor Ingram Macrotron. - (mf) …mehr

  • Bei den IT-Dienstleistern lässt die Stimmung nach

    Die Existenzängste in der IT-Industrie breiten sich aus. Zunehmend machen sich auch die immer noch mit Aufträgen verwöhnten Dienstleister Sorgen um ihre Zukunft. Der aktuelle Geschäftsklima-Index des Ifo-Institutes liegt im April und Mai nur noch bei 42, soll heißen 42 Prozent der 244 befragten Unternehmen beurteilen das Wirtschaftsklima ihrer Branche als gut. Im Boomjahr 1999 lag der Wert noch bei 67 Prozent. Sorgen macht den Dienstleistern die unsichere Auftragslage: Nahezu jedes fünfte Unternehmen beklagt einen zu niedrigen Auftragsbestand - die schlechteste Auftragslage seit den IFO-Messungen im Jahr 1995. Die Zahl der Beschäftigten stieg in den ersten drei Monaten diesen Jahres um 1,25 Prozent. Während Beratungs- und Softwarehäuser noch Personalbedarf melden, mussten Häuser, die auf Wartung und Support spezialisiert sind, bereits entlassen. Ihren Optimismus haben die meisten Befragten allerdings noch nicht verloren: Noch planen 80 Prozent eine Ausweitung ihrer Geschäfte in den nächsten drei bis fünf Jahren. (st) …mehr

  • Oracle-Chef Larry Ellison nimmt Mund zu voll

    Die von Oracle−Chef Larry Ellison genannten Referenzkunden für das neue Softwarepaket "11i" setzen das Produkt in wesentlich geringerem Umfang ein, als von Ellison behauptet, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) in seiner Montagsausgabe. Der Geschäftsbereich GE Power der General Electric Co verwende "11i" etwa nur an einem nachrangigen Standort in Ungarn. Hewlett Packard benutzt die Software den Angaben zu Folge nur in einer Vertriebsabteilung. Bei Ford komme "11i" lediglich zur Abwicklung des Einkaufs zum Einsatz. Sowohl Ford als auch HP verwenden gemäß dem Bericht auch die Software von Oracle−Wettbewerbern wie SAP oder Peoplesoft für wesentliche Geschäftsabläufe wie etwa die Buchhaltung.Im Gegensatz dazu hatte Ellison im Anschluss an die Veröffentlichung der jüngsten Quartalszahlen in einem Fernseh−Interview erklärt, in den vergangenen 12 Monaten habe Oracle "mehr als 450 Kunden, darunter große Kunden wie General Electric , Ford , Alcoa und Hewlett−Packard" dafür gewinnen können, ihre Geschäftsabläufe auf "11i" umzustellen.Ein Oracle−Unternehmenssprecher habe unterdessen eingeräumt, dass die von Ellison genannten Unternehmen, "11i" in geringerem Umfang zum Einsatz bringen als vom Oracle−Chef dargestellt. (hei) …mehr

  • UMTS wird erst über Sex verkäuflich - Netzbetreiber fragen bei Beate Uhse AG nach

    "Sex sells" − diese knackige Marketingaussage trifft wohl auch auf neue Technologien wie Mobilfunkstandards zu. So werden erotische Angebote über das Handy auch bei UMTS eine tragende Rolle spielen. Dieser Meinung ist auf jeden Fall Christian Lindemann, Vorstandsprecher der Beate Uhse AG . Nach seiner Aussage habe das Unternehmen schon einige Anfragen von Netzbetreibern gehabt. Für Lindemann ist die Sache klar. UMTS−Geräte hätten bessere Displays als heutige Handys. Und schließlich sei Erotik ja nicht auf Bilder beschränkt, fügte er hinzu. So könnten neben Bildern auch Filme, Spiele, erotische Texte und Kontaktanzeigen übertragen werden. Lindemann zufolge laufen 20 Prozent des Versandumsatzes über die Online−Schiene. Das werde mit dem neuen Mobilfunkstandard sicher mehr werden. Besonders attraktiv sei Erotik auf mobilen Endgeräten, weil sie zwar "etwas Geheimnisvolles hat, aber immer und überall verfügbar ist". Ein zusätzlicher Reiz könne zudem darin liegen, diese Inhalte in der öffentlichkeit zu konsumieren, ohne dass es jemand bemerkt, so der Vorstandssprecher.(go) …mehr

  • Details zum Top-Level-Domain ".name"

    Nach den Top−Level−Domains (TLD) ".info“ und ".biz“ (ComputerPartner online berichtete), stehen der Internet−Welt – zusätzlich zu den altbekannten TLDs – ab November auch Adressen mit der Endung ".name“ zur Verfügung. Dies gab die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (kurz: ICANN) bekannt. Registrierungen für Web−Adressen wie "www.lieschen.mueller.name“ können ab September vorgenommen werden.So einfach, wie es im ersten Moment klingt, dürfte es für Privatpersonen jedoch nicht werden, eine persönliche Netzadresse zu erhalten. Inhaber von Markenrechten haben nämlich die Möglichkeit, gegen eine Summe von 6.000 Dollar Adressbereiche (zum Beispiel www.xxx.fielmann.name oder www.becks.xxx.name) für zehn Jahre zu sperren (so genannte "Defensiv−Registrierung“). Darüber hinaus können Markeninhaber für 50 Dollar pro Jahr einen Service nutzen, der versuchte Registrierungen des eigenen Namens durch Dritte täglich abfragt. (tö) …mehr

  • Fight im Notebook-Markt: Toshiba und Gericom prügeln sich

    ,Notebook−Hersteller Toshiba wird nach Informationen von ComputerPartner in der 35. Kalenderwoche (27.8. bis 2.9.) über seinen Vertriebspartner Media−Markt ein Notebook zu einem ungewohnt aggressiven Preis auf den Markt bringen. Das Produkt soll über einen Prozessor mit 1 Gigahertz verfügen, 256 MB−Hauptspeicher, eine 20 GB−Festplatte, ein DVD−Laufwerk und ein 14−Zoll−TFT−Display aufweisen. Um den Preis von 2.999 Mark zu erreichen, hat Toshiba nach ComputerPartner−Informationen erstmals eine Desktop−CPU in das Notebook einbauen lassen. Desktop−CPUs sind deutlich preiswerter als Notebook−CPUs, haben aber ebenso deutliche Nachteile, insbesondere eine ungünstigere Energiebilanz aufgrund des erforderlichen höheren Kühlbedarfs. (In der kommenden ComputerPartner−Ausgabe 31/01 lesen Sie unter der überschrift "Eine heiße Sache: Desktop−CPUs in Notebooks“ einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema.) Mit diesem Angebot, das Toshiba nach Angaben von Marktkennern subventioniert, will der deutsche Notebook−Marktführer vor allem Aufsteiger Gericom treffen. Gericom hatte im ersten Quartal dieses Jahres die Notebook−Konkurrenz geschockt, als der österreichische Billig−Anbieter mit einem Absatz von mehr als 50.000 Stück auf Platz 2 der Top−10 sprang in Deutschland und mit einem Marktanteil von 13,7 Prozent nur knapp hinter Marktführer Toshiba (14,9 Prozent) blieb. Wie ComputerPartner erfahren hat, wird Gericom allerdings das Feld nicht kampflos räumen. Ebenfalls in der 35. Kalenderwoche wollen die österreicher bei L ein Notebook platzieren, das noch einmal 500 Mark unter dem Toshiba−Angebot liegt. Allerdings soll der Hauptspeicher mit 128 MB nur halb so groß und es soll auch eine billigere Grafikkarte verwendet worden sein. Gericom steht unter ebenso großem Druck wie der große Konkurrent aus Japan. Nach dem großen Erfolg im ersten Quartal blieben die österreicher im zweiten Quartal deutlich unter ihren Erwartungen. Statt der geplanten 56.000 verkauften Notebooks setzte Gericom in Deutschland nach eigenen Angaben nur knapp 40.000 Einheiten ab. Das Marktforschungsunternehmen attestierte Gericom nach vorläufigen Zahlen sogar nur ein Absatzvolumen von rund 27.000 Stück, was immerhin auch noch einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Gegenüber ComputerPartner wies Gericom diese Angaben von indes als falsch zurück. (sic) …mehr

  • Tastaturen von Gett: Eingabe auf dem Holzweg

    Die Gett Gerätetechnik GmbH hat die Speisekarte für Holzwürmer erweitert. Fortan können sich die Insekten auch in einer Tastatur und einer Maus einnisten. Unter der Bezeichnung "TKL−105−HOLZ" stehen Modelle aus acht verschiedenen Hölzern, beispielsweise Eiche, Buche und Nussbaum, zur Auswahl.Als Basis dienen nach Angaben des Herstellers Tastaturen aus der G80−Baureihe von Cherry . Die Holzoberschale wird aus einem Stück gefräst, anschließend erfolgt die Montage der Einzeltasten. Die Modelle gibt es mit AT− oder PS/2−Anschluss, die Abmessungen untersche sich nicht von den üblichen Maßen. Indiv Einzelanfertigungen seien in der Regel innerhalb von zwei Wochen lieferbar, bekräftigt Gett.Die Tastatur aus Holz kostet den Endkunden 996 Mark, die entsprechende Maus 185 Mark. (de) …mehr

  • MFB AG sucht Vertriebspartner für ihr Controlling-Werkzeug

    Gleich 35 neue Vertriebspartner sucht die MFB AG. Sie sollen die "Planning-Consultant"-Software des Radolfzeller Herstellers an Reisebüros, Franchise- und Handelsunternehmen wiederverkaufen. Das gesamte Kundenpotential in Deutschland schätzt der MFB auf 140.000 ein. Bisher war das Planungswerkzeug der Schwaben vorwiegend im Automobilhandel im Einsatz. Um weitere Branchen zu erschließen, sollten neue Partner Kontakte zu weiteren Kundengruppen nachweisen und über entsprechende Projekterfahrung verfügen. (rw) …mehr

  • Testlauf beendet, jetzt kommt die Internet-Briefmarke

    Die Post AG will ernst machen und nach erfolgreichem Testlauf Ende dieses Monats die Internet-Briefmarke offiziell einführen. Das Verfahren, das sich nach Angaben der Post vor allem für kleinere Betriebe, Büros und Vereine eignet, funktioniert folgendermaßen: Zuerst muß der Anwender bei der Post für 83,50 Euro das Softwarepaket "Stampit" erwerben. Dann kann er sich im so genannten "Postage Point" ein beliebiges Guthaben einrichten, die Post bucht den Betrag vom Konto ab. Dazu kommt nach einem halben Jahr noch eine Monatsgebühr von 2,30 Euro. Die Gebühren für die Briefmarken werden mit dem Guthaben-Konto im Postage-Point verrechnet. Ausdrucken lassen sich die Marken entweder auf den Umschlag, oder - bei Verwendung von Fensterkuverts - direkt auf den Briefbogen. Zunächst wird der Service nur für Inlandsbriefe möglich sein. (st) …mehr

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