Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 02.11.2001

  • Corel: übernahme von Micrografx endgültig über der Bühne

    Die Aktionäre von Micrografx haben nun der übernahme durch den kanadischen Grafikspezialisten Corel endgültig zugestimmt. Auch der Aktientausch in Höhe von 32 Millionen Dollar ist bereits über die Bühne gegangen. Derek Burney, CEO von Corel, betont: "Alle Micrografx−Produkte einschließlich der erst kürzlich eingeführten wie Picture Publisher 10 oder Designer 9 werden weiter geführt." Auch das Enterprise Process Management (EPM) der Aufgekauften soll eine Zukunft haben. Allerdings macht Burney auch Nägel mit Köpfen. Er verweist auf die bereits im Juli angekündigten "Kostensynergien". Dies bedeutet für etwa 200 Beschäftigte die Entlassung. Burney: "Die Entlassungen beschränken sich auf überschne, die während des Eingliederungsprozesses deutlich wurden." Das deutsche Micrografx−Team ist davon allerdings so gut wie nicht betroffen. Nach der Schlankheitskur wird das Corel−Team samt Micrografx weltweit 950 Mitarbeiter haben.Für die Zukunft nimmt Burney den gemeinsamen Großkundenstamm ins Visier. Er soll ausgebaut werden Man wolle dadurch den erheblich umfangreicheren medienübergreifenden Markt erreichen. Außerdem soll in die EMEA Aktivitäten investiert werden und es wird eine neue Abteilung namens "Strategic Relations" geben, die sich vor allem um die Geschäftsbeziehungen zu wichtigen Partnern wie Apple oder Microsoft kümmert. (gn) …mehr

  • Krise bei Intershop verschärft sich

    Für den Jenaer E−Shop−Anbieter Intershop stehen nach dem dritten Quartal 2001 die Zeichen auf Sturm. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2001 verringerte sich der Umsatz von 22 Millionen auf 14,7 Millionen Euro. Im Vergleichsquartal 2000 erwirtschaftete das Unternehmen noch 35,2 Millionen Euro.Zwar konnte der Nettoverlust von 24,7 im zweiten Quartal auf 23,1 (Vorjahresquartal: minus 9,8) Millionen Euro verringert werden, doch die einmaligen Kosten für das laufende Sanierungsprogramm von 21,1 Millionen Euro − für Abfindungen an entlassene Angestellte und andres mehr − sind nicht berücksichtigt. Intershop hatte Ende September angekündigt, ein Viertel der rund 1.100 Mitarbeiter zu entlassen. Nachdem die Jenaer nun auch die Ankündigung, im vierten Quartal wieder schwarze Zahlen (Ebitda) zu schreiben, auf nächstes Jahr verschoben hat, überlegen Branchenexperten, wie das Unternehmen sich wieder fangen könnte. Derzeit verfügt Intershop über liqu Finanzmittel in Höhe von 45,2 Millionen Euro − gegenüber 55,6 Millionen Euro Ende Juni.Zwar versuchte Intershop−Gründer Schambach, die traurigen Zahlen mit Floskeln wie "anhaltende makroökonomische Schwäche und der zurückhaltenden Unternehmensausgaben im IT−Bereich" zu erklären, doch sagte er nicht, warum sich daran etwas wesentlich ändern sollte. Indirekt bestätigte Wilfried Beeck, Chief Operating Officer von Intershop, den düsteren Ausblick: "Angesichts der Tatsache, dass mit einer Erholung des IT−Sektors in den nächsten sechs Monaten nicht gerechnet werden kann, weisen wir darauf hin, dass es vermutlich länger als bisher angenommen dauern wird, bis wir auf EBITDA−Basis den Breakeven−Punkt erreichen." (wl) …mehr

  • Verkauf der Dienstleistungssparte: Comdisco hat sich entschieden

    Der Verkauf der Dienstleistungssparte des insolventen IT−Beraters Comdisco scheint perfekt: Nachdem Hewlett−Packard in der vergangenen Woche sein Angebot um 140 auf 750 Millionen Dollar erhöht hat, bekam das Unternehmen die Zusage von Comdisco. Damit ist der Rivale Sungard, der 825 Millionen geboten hatte, aus dem Rennen. Zwar hatte Comdisco ursprünglich Sungards Angebot akzeptiert, allerdings gab es Einspruch vom Justizministerium.(st) …mehr

  • Telekom profitiert von der Terrorangst

    "Die Zahl der vermittelten Telefonminuten ist zweistellig gestiegen. Die Kunden reisen weniger, telefonierten mehr und verschickten ihre Post lieber elektronisch. Die Nachfrage nach breitbandigen Internet−Anschlüsse wächst ebenfalls", erklärte Telekom−Chef Ron Sommer in einem Interview gegenüber dem Handelsblatt. Doch die Belebung des Festnetzgeschäftes nach dem 11. September schlägt sich nur in geringem Maße positiv in den Telekom−Bilanzen nieder, denn das Minutengeschäft der Telekom macht nur sieben Prozent des Gesamtumsatzes aus. Zu wenig, um den ständig steigenden Verlusten Einhalt zu gebieten: Wie das Handelsblatt erfahren hat, beläuft sich der Konzernverlust in den ersten neun Monaten (ohne positive Effekte aus Anteilsverkäufen, Abschreibungen auf Firmenwerte und UMTS−Kosten) auf 3,1 Milliarden Euro (1,3 Milliarden im ersten Halbjahr). Besser sieht es beim Umsatz aus: Der kletterte von Januar bis September um 20 Prozent auf rund 36 Milliarden Euro.(mm) …mehr

  • Alcatel streicht nochmals 10.000 Stellen

    Mit weiteren 10.000 Stellenstreichungen in Europa reagiert der französische Telekom−Ausrüster Alcatel auf die TK−Krise im Allgemeinen und auf die hauseigenen Milliardenverluste im besonderen. Wie das Unternehmen mitteilte, sind damit in diesem Jahr weltweit insgesamt 33.000 der insgesamt 110.000 Arbeitsplätze gestrichen worden.Der Grund für den neuerlichen Kahlschlag ist die katastrophale Ergebnisentwicklung: In den ersten neun Monaten 2001 betrug der Nettoverlust 3,46 Milliarden Euro. Im Vergleichszeitraum 2000 hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 898 Millionen Euro bilanziert. Laut Firmenchef Serge Tchuruk wird sich der Gesamtverlust 2001 auf rund fünf Milliarden Euro summieren, der Umsatz werde wie im Vorjahr rund 31 Milliarden Euro betragen.Die Zahlen für das dritte Quartal lesen sich wie folgt: Der Nettoverlust betrug 558 (Vorjahresquartal: plus 297) Millionen Euro, der Umsatz belief sich auf 5,61 (7,90) Milliarden Euro. Alcatel führt erläuternd auf, die Umsatzrückgänge hätten in Europa gegenüber dem Vergleichsquartal 2000 um 50,6 Prozent abgenommen, in den USA um 17,6, in Asien um 15,5 und im sogenannten Rest der Welt um 16,3 Prozent. Einziger Lichtblick für Alcatel: Er rechnet fest damit, sich im operativen Bereich nahe an der Gewinnschwelle zu bewegen.(wl) …mehr

  • Emprise: Aufbruch in die Gewinnzone

    Die Emprise Management Consulting AG meldet vorläufige Zahlen für das dritte Quartal 2001 und überrascht mit einem Break−Even. Das Hamburger Unternehmen schwebt damit nach langer Zeit erstmals nicht mehr in Lebensgefahr. Im dritten Quartal 2001 konnte der Dienstleister einen Umsatz von rund 20 Millionen Mark erreichen, das sind rund vier Prozent über Plan. Das Betriebsergebnis (Ebit) lag bei 1,4 Millionen Mark gegenüber einem Minus von 6,0 Millionen Mark im Vorjahr. Damit schreiben die Hamburger erstmals nach sechs Quartalen wieder schwarze Zahlen. Die endgültigen Zahlen will das Unternehmen am 13. November veröffentlichen.(bv) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 44/2001

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem:+++ Channel Champions, Teil 2IT−Händler bewerten Druckerhersteller+++ Aus und vorbeiComputer 2000 gibt BTO aufZwei Kand für neuen Chefsessel+++ Ohne lange LeitungComputerPartner−Roundtable zu WLAN und Bluethooth+++ Generalschlüssel für WindowsMit USB−Dongles auf Nummer Sicher gehen+++ PC−Markt: Deutschland mit Minus 14 Prozent in Q3+++ Computacenter: Briten geben deutschen Markt aufMit den besten Wünschen für die WocheIhre ComputerPartner−Redaktion(wl) …mehr

  • Toshiba und Panasonic legen LCD-Produktion zusammen

    Die Toshiba Corporation und die Matsushita Electric Industrial Co. Ltd. alias Panasonic wollen in Sachen LCDs gemeinsame Sache machen. Die be Unternehmen planen, ihre Geschäftsbereiche "Liqu Crystal Display" auszugliedern und im April 2002 ein entsprechendes Gemeinschaftsunternehmen für die Entwicklung, den Fertigung und den Vertrieb von LCDs zu gründen. An dem neuen Unternehmen beteiligt sich Toshiba mit einem Anteil von 60 Prozent und Matsushita mit 40 Prozent. Würde man die Umsätze der be Unternehmen bis Ende März 2001 zugrunde legen, so würde das neue Gemeinschaftsunternehmen der weltweit drittgrößte LCD−Hersteller sein, erklärte Toshiba. Die strategische Stoßrichtung des Vorhabens liegt für die be Unternehmen klar auf der Hand: Mit dem Gemeinschaftsunternehmen werden sie ihre globale Wetttbewerbsfähigkeit steigern und die Entwicklung von neuen Anwendungen wie LCD−Fernsehern und Internet−Geräten beschleunigen. (mm) …mehr

  • Telekom ködert mit Bonus-System

    Mit dem "Miles &More" nachempfundenen Bonus−Programm "Happy Digits" versucht die Deutsche Telekom seit dem 31. Oktober, Telefonkunden fester an sich binden. Das Unternehmen schreibt dem Programmteilnehmer für jeden Euro Umsatz im Fest− beziehungsweise Mobilfunknetz ein so genanntes Digit (Punkt) gut. Gesammelte Punkte können gegen Prämien wie Endgeräte, Artikel aus dem Fanshop, Kinobesuche und anderes mehr eingelöst werden. Ebenso ist eine Barauszahlung möglich. Voraussetzung für den Prämiengenuss ist die Anmeldung über das Internet, Telefon oder in den T−Punkt−Läden. Die Teilnahme an dem Programm sei kostenlos und mit keiner Verpflichtung verbunden, so die Telekom. Ihre Digit−Erwartungen sind offensichtlich recht hoch: "Wir rechnen damit, dass Happy Digits innerhalb kürzester Zeit eine Teilnehmerzahl in Millionenhöhe erreicht", erklärte Vorstandsmitglied Josef Brauner. Man kann gespannt sein, was die Telekom−Wettbewerber machen: Klagen oder Mitziehen.(wl) …mehr

  • LinuxWorld: Suse agiert als IBM-Business-Partner

    Am ersten Tag der Linux−World in Frankfurt gaben Suse und IBM ihre Vertriebspartnerschaft offiziell bekannt. Zwar verkaufen die Nürnberger schon seit dem vergangenen Jahr Linux−basierte IBM−Software (DB2 und Lotus), jetzt kamen aber noch Websphere− und Tivoli−Produktfamilien hinzu. Damit versucht Suse, sich vom reinen Endkundengeschäft (Suse Linux 7.3) weg zu bewegen – hin zum Anbieter von Lösungen für mitteständische Unternehmen und Konzerne. Wie der neue Suse−CEO diesen Strategie−Wechsel zu bewerkstelligen gedankt, und welche Rolle dabei VARs spielen sollen, können Sie in der kommenden Print−Ausgabe von ComputerPartner nachlesen. (rw) …mehr

  • XP-Start le unter Pentium-Mangel

    XP−Kunden haben es laut Berichten aus der Industrie schwer, Pentium 4 Rechner zu ordern. Da aber Microsoft P4−Rechner als die bevorzugte Hardware für das neue Betriebssystem benannt haben, führt deren offensichtliche Knappheit zu XP−Auslieferungsschwierigkeiten."Es gibt zuwenig P4−Rechner, und wir tun uns sehr schwer, die Wünsche unserer PC−Hersteller zu erfüllen", war beispielsweise von der PC−Abteilung der englischen C2000 zu hören. "Der Zeitpunkt hätte nicht ungünstiger sein können." In das selbe Horn stößt Gartner−Analyst Brian Gammage. Er argumentiert der Zeitpunkt sei deshalb so fatal, da alle PC−Anbieter gehofft offten, mit XP den schwachen PC−Absatzzahlen auf die Sprünge zu helfen. Die englische Ingram Micro hingegen macht geltend, von der Knappheit nicht sonderlich betroffen zu sein, da man frühzeitig geordert habe. Von der deutschen C2000 war zu erfahren, dass es Allokationsschwierigkeiten bei P4−Chips gebe. Allerdings könne der flexible Kunde auf verschiedene P4−Rechner ausweichen. In der Tat seien 1,4, 1,6 und 1,9 GHz−Versionen knapp, 1,5 und 1,7 GHz−Rechner stellten aber "kein Problem" dar. Ingram Macrotron erklärte, "über alle Produkte hinweg" sei "die Verfügbarkeit schwierig". Doch der Distributor rechne ab Ende November mit "genügend P4−Rechnern". Ein Intel−Sprecher erklärte, man bemühe sich, der P4−Knappheit abzuhelfen. "Es ist zur Zeit ausgesprochen schwierig, die Kundennachfrage einzuschätzen", bedauerte er.(wl) …mehr

  • XP-Produktaktivierung geknackt: Microsoft übt sich in Gelassenheit

    Gerüchteweise war es schon wenige Tage nach dem XP−Start zu hören, jetzt hat es auch Microsoft zugegeben: Die umstrittene Produktaktivierung ist geknackt. Wie der News−Sevice vom britischen Security−Spezialisten Bitarts erfahren hat, kursiert derzeit eine Software, entwickelt von asiatischen Hackern, durch das Internet, mit der man den Kopierschutz aushebeln kann. Eine Sprecherin von Microsoft zeigte sich gegenüber dem News−Service wenig überrascht: Man sei nie davon ausgegangen, dass der Kopierschutz nicht umgangen werden wird. Die Produktaktivierung sei eingesetzt worden, um Einzelanwender am Kopieren des Programms zu hindern, man habe nie erwartet. dass sie für erfahrene Produktpiraten ein Hindernis darstellt, so die Sprecherin.(st) …mehr

  • VA trennt sich von "Linux"

    Und wieder steht beim kalifornischen Linux−Spezialisten VA Linux eine Veränderung ins Haus: Nachdem das Unternehmen vor einigen Monaten sein Kerngeschäft Linux−Hardware aufgegeben hatte, will es jetzt einen neuen Namen: Sollten die Aktionäre auf der Jahreshauptversammlung am 5. Dezember zustimmen, wird das Unternehmen künftig "VA Software Corp" heißen. Der neue Name passe besser zu den neuen Kernbereichen Softwareentwicklung und Consulting, während mit dem alten Namen das Linux−Hardwaregeschäft assoziiert würde, so die Begründung des Unternehmens.(st) …mehr

  • Multifunktional: X-Box soll auch als Internet-Terminal einsetzbar sein

    "Vielleicht machen wir das in ein paar Jahren", antworte Steve Ballmer dem Nachrichtenmagazin Focus auf die Frage, ob die Konsole zum Internet−Terminal für die ganze Familie werden solle. "Das Betriebssystem für die X−Box wird ja erst mit den Spielen geliefert. Deshalb wäre es jederzeit möglich, die Funktionen zu erweitern", so der Vorstandsvorsitzende von Microsoft weiter. Doch momentan möchte Ballmer die X−Box vor allem möglichst oft verkaufen. "Wir zahlen bei der Hardware drauf, indem wir die Geräte unter den Herstellungskosten anbieten, und holen das Geld später mit dem Verkauf von Spielen und Lizenzen mehrfach wieder herein", erläuterte Ballmer die Verkaufsstrategie. Ballmer ist aber auch davon überzeugt, dass Microsoft mit Sicherheit einen Erfolg nicht mehr wiederholen kann: "Nichts wird jemals wieder so profitabel sein wie Windows. Das wird uns aber nicht davon abhalten, neue Dinge auszuprobieren."(mm) …mehr

  • Einfach dufte: Handy-Parfum statt Klingelton

    Vivaldi oder Veilchen? Statt sich musikalisch zu verausgaben, könnte das Handy mit einer Duftwolke auf einen eingehenden Anruf auf sich aufmerksam machen. Die dufte stammt von Andreas Paul Wüllner aus Brietlingen bei Lüneburg. Den ersten Prototyp eines Handys mit Duftchip hat der gelernte Elektroniker schon parat. Der Nasen−Phantasie sind keine Grenzen gesetzt − Romantiker wählen das Lieblingsparfum, Morgenmuffel muntern sich mit Kaffee auf, Vampirjäger setzen auf Knoblauch und Rennfahrer gönnen sich eine Prise Abgase. Ob der Erfinder den richtigen Riecher für den Handymarkt hatte, wird sich zeigen. (bv) …mehr

  • Ingram Micro: Quartalsergebn weiter negativ

    Ingram Micro Inc. meldet für das dritte Quartal diesen Jahres einen Umsatz von 5,83 Milliarden Dollar, was gegenüber dem Vorjahresquartal (7,56 Milliarden Dollar) einen Rückgang von 1,73 Milliarden Dollar ausmacht. Die Zahlen liegen innerhalb der Planung von 5,7 bis sechs Milliarden Dollar für diesen Zeitraum. Wie auch schon im vorangegangenen Quartal schrieb der Broadliner unter dem Strich rote Zahlen. Gegenüber einem Gewinn von 38,9 Millionen Dollar im dritten Quartal 2000 musste das Unternehmen jetzt einen Nettoverlust von 13,3 Millionen Dollar ausweisen. Die Sparmaßnahmen hätten nach Unternehmensangaben während des letzten Quartals Früchte getragen. So konnte die Marge von 5,13 Prozent im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres auf 5,27 Prozent erhöht werden. Der Distributor reduzierte seine operativen Kosten in den vergangenen zwölf Monaten um 39,2 Millionen Dollar. Die Erwartungen für das kommende Quartal gibt Ingram eher vorsichtig mit einem Umsatz zwischen 5,7 bis 6,2 Milliarden Dollar an.(bw) …mehr

  • Biodata kurz vor der Insolvenz

    Beim Security-Spezialisten Biodata sind die Schulden noch höher, als bisher bekannt. Wie das Unternehmen meldet, habe der Wirtschaftsprüfer einen "Wertberichtigungsbedarf" von mehr als 40 Millionen Euro festgestellt. Kurz: Biodata ist überschuldet und nach eigenen Aussagen kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Das Lichtenfelser Unternehmen das bereits bereits seit längerem durch Umsatzrückgänge und Rangeleien im Vorstand auf sich aufmerksam macht, sucht jetzt händeringend nach Investoren. (st) …mehr

  • COS Distribution trifft seine Lieferanten online im V.I.P.

    Die Lieferanten der COS Distribution AG dürfen sich geschmeichelt fühlen: Sie erhalten auf dem Online−Auftritt des Distributors ihren eigenen passwortgeschützten V.I.P.−Bereich. Das Kürzel steht allerdings für "Vendor Information Portal". Hersteller können sich im V.I.P.−Bereich über geplante und laufende Incentives und Werbekampagnen informieren, sich Kalkulationen und Preislisten downloaden und in Kontakt mit ihren Ansprechpartnern treten. Davon soll nach Unternehmensangaben vor allem der Fachhandel profitieren. Kunden können sich sicher sein, dass alle Aktionen der verschiedenen Hersteller auch bei der COS umgesetzt werden, lässt der Distributor verlauten.(bv) …mehr

Zurück zum Archiv