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Meldungen vom 14.11.2001

  • Weihnachten: Männer kaufen online ein

    Es fängt mit der Parkplatzsuche an und endet im Wechselbad von kalter Winterluft mit überheizten Geschäften. Diesen Stress bei den Weihnachtseinkäufen sparen sich immer mehr Deutsche: Sie starten den Einkaufsbummel im Internet. Jeder sechste Online−Benutzer in Deutschland will zumindest einen Teil seiner Festtagseinkäufe im Web erledigen. Das entspricht 17 Prozent der Surfer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa. Im letzten Jahr hat nur jeder achte Surfer in Deutschland das neue Shopping in Erwägung gezogen. Ganz oben auf der virtuellen Einkaufsliste stehen Bücher. 80 Prozent der Internet−Nutzer wollen den Lesestoff online besorgen. Beliebtes Weihnachtsgeschenk aus dem Internet ist die Musik−CD mit 76 Prozent. Sogar das flaue Hard− und Softwaregeschäft werden die Online−Shopper vor Weihnachten ankurbeln. Immerhin 56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie nach diesen Produkten im Web Ausschau halten. Bei Unterhaltungselektronik wollen 52 Prozent der Surfer im Internet zuschlagen, 50 Prozent planen den Einkauf von Spielzeug und 44 Prozent wollen Kle erwerben. Handy−Shops werden hingegen zu Weihnachten nur von 25 Prozent der deutschen Onliner aufgesucht. Auch bei Schmuck und Einrichtungsgegenständen sind die Onliner zurückhaltend. Und das Plätzchenbacken am heimischen Herd lässt sich anscheinend nicht mit dem Bestellen am heimischen PC ersetzen: Nur 24 Prozent der Befragten wollen Genussmittel und Feinkost im Internet ordern.(bv) …mehr

  • Business-Intelligence ist für deutsche Unternehmen noch kaum ein Thema

    Deutsche Unternehmen zeigen wenig Interesse an Business−Intelligence (BI). Nur 18 Prozent nutzen bereits solche Tools zum Zusammentragen aller internen und branchenrelevanten Informationen, um die eigenen Geschäftstrategien entsprechend ausrichten zu können. 21 Prozent planen zumindest, in den kommenden Jahren BI−Projekte zu starten. 61 Prozent der deutschen Unternehmen sind jedoch der Meinung, dass sie in naher Zukunft auch ohne BI auskommen werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Marktforscher Networks Technologie−Marketing GmbH unter insgesamt knapp 280 IT−Verantwortlichen mittelständischer und großer Unternehmen. Von den "BI−Verweigerern" gaben 45 Prozent an, dass andere IT−Projekte Vorrang hätten, 35 Prozent scheuen die hohen Kosten, und 25 Prozent begründeten ihre Ablehnung mit Personalengpässen. Viele Unternehmen w noch nicht einmal um die Vorteile von BI. Rund drei Viertel der Befragten hätten dem Mannheimer Forschungsinstitut zufolge nur eine sehr vage Vorstellung von dem Markt und den wichtigsten Anbietern. (kh) …mehr

  • Comdex: Bill Gates stellt Tablet-PCs vor

    Bereits letztes Jahr auf der Computermesse Comdex in Las Vegas als zukunftsträchtiges Produkt angekündigt, sind die so genannten Tablet−PCs inzwischen der Marktreife ein gutes Stück näher gekommen. In seiner Eröffnungsrede zur Messe stellte Microsoft −Gründer und Chief−Technology Architect Bill Gates die ersten Prototypen der tragbaren Minicomputer vor. Die Modelle der Hersteller Compaq, Acer, Fujitsu, Toshiba und NEC sowie von verschiedenen taiwanischen Herstellern sollen Mitte des Jahres 2002 auf den Markt kommen. Microsoft feilt derweil an verschiedenen Anwendungen für die per Stifteingabe bedienbaren Kleincomputer: Neben einer spezialisierten Version von Windows XP soll auch eine Tablet−Version von Office XP entwickelt werden. Auf der Comdex stellte Gates bereits eine Software zur Handschrift−Erkennung namens "Jornal" vor. Zu den Marktchancen der tragbaren Computer äußerte sich Gates in gewohnt zuversichtlicher Form "Bereits in fünf Jahren werden Tablet−PCs die populärsten Computer sein", so der Microsoft−Gründer.Ein Hersteller, der die Begeisterung für den Tablet−PC nicht teilt, ist IBM. Dessen Vice−Pres für das weltweite PC−Marketing Leo Suarez sagte auf der Comdex, dass IBM an der Entwicklung eines Tablet−PC nicht interessiert sei. Angesichts der Konjunkturkrise passe solch ein Experiment nicht in die derzeitige Unternehmensstrategie, die da lautet "Back to Basics" und sich auf Dienstleistungen und Hardware für den Profi−Bereich konzentriert. (st) …mehr

  • Im ComputerPartner-Test: Digitalkamera mit Dockingstation von Kodak

    Die Digitalkamera "DX3900" von Kodak bietet unter anderem eine Auflösung von 3,1 Millionen Bildpunkten, einen optischen Zweifach−Zoom sowie eine Compact−Flash−Speicherkarte mit 8 MB. Die Brennweite entspricht der einer Kleinbildkamera mit einer Brennweite von 35 bis 70 Millimetern. Zum Lieferumfang gehört eine Dockingstation, in die der Fotoapparat gesteckt werden muss, um die Bilder auf den PC oder Mac zu übertragen und die Akkus aufzuladen. Angenehm fällt auf, dass sich die Kamera auch ohne einen Blick in das Handbuch installieren und bedienen lassen kann. Da auch die Qualität der Fotos überzeugt, gibt es von ComputerPartner die Note Zwei.Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 45/01. (mm/tö) …mehr

  • Nokia zeigt sich kooperativ

    Der finnische Handyhersteller Nokia ist dieser Tage auf der Computermesse Comdex kommunikativ unterwegs. So hat das Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem japanischen Elektronikriesen Sony beschlossen. Die be Hersteller wollen gemeinsam Software entwickeln, die die Kommunikation zwischen Mobiltelefonen und Consumergeräten, beispielsweise Digitalkameras ermöglichen soll. Die Unternehmen planen, den Standard auch anderen Herstellern zur Verfügung zu stellen.Gleichzeitig hat Nokia angekündigt, dass es im Rahmen einer Industrie−Initiative Teile seiner Software an Konkurrenten lizenzieren will. Ziel der Initiative, an der unter anderen auch Motorola, AT&T und Siemens beteiligt sind, ist die Entwicklung eines gemeinsamen Standards für mobile Internet−Dienste. (st) …mehr

  • SER: weniger Umsatz, mehr Verlust

    Mit rückläufigem Umsatz und größerem Verlust hat das Neuwieder DMS−Anbieter SER Systems AG das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2001 abgeschlossen. Gegenüber dem zweiten Quartal verringerte sich der Umsatz von 43,2 auf 37,7 Millionen Euro; der Verlust (Ebitda) dagegen kletterte von minus 2,2 auf 8,9 Millionen Euro. Als Nettoverlust wiesen die Neuwieder 10,6 gegenüber 6,6 Millionen Euro im zweiten Quartal aus. Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres bilanziert SER einen konsol Umsatz von 123,6 (Vorjahreszeitraum: 135.4) Millionen Euro. Als operatives Ergebnis (Ebitda) fällt ein Minus von 10,5 (plus 26.6) Millionen Euro an. Das Nettoergebnis beträgt minus 21,4 (plus 8,6) Millionen Euro. SER erklärt die negative Entwicklung mit dem schwachen Geschäft in den USA und Europa. Insbesondere Deutschland habe die Erwartungen deutlich unterschritten.(wl) …mehr

  • MMS Communication AG schließt Distributionsvertrag mit Agere Systems

    Die MMS AG hat mit der Lucent Mikroelektronik−Tochter Agere Systems einen Distributionsvertrag geschlossen. Damit ist MMS der erste und im Moment noch einzige Distributor für Orinoco−Produkte in Europa. Der auf Mobility und Kommunikation spezialisierte Disti avisiert seinen Kunden durch diesen Vertrag eine direkte und bessere Unterstützung bei Projekten in Verbindung mit dem über 10−jährigen Know−how der MMS Communication AG. Außerdem soll eine schnelle und effizientere Bearbeitung von RMA−Fällen gewährleistet sein.(bw) …mehr

  • Notebook-Markt: Böse Einbußen für die A-Brands

    Das Rennen bleibt auch im dritten Quartal spannend: Trotz Bemühungen, die Marktführerschaft im deutschen Notebook−Markt wieder zurückzuerlangen, ist es Toshiba nicht gelungen, sich im dritten Quartal 2001 auf das Siegertreppchen zu stellen. Erneut liegt Gericom mit 12,5 Prozent Marktanteil und 44.961 ausgelieferten Geräten, so die österreicher gegenüber ComputerPartner, vorne. Insgesamt wurden in Deutschland 358.488 mobile PCs an den Handel ausgeliefert. Toshiba vermarktete nach eigenen Angaben 42.735 Notebooks und erlangte damit einen Marktanteil von 11,9 Prozent. Der A−Brand konnte dennoch einiges an Boden gut machen. Gericom weist nur ein Wachstum von 0,1 Prozent aus, während Toshiba im dritten Quartal ein Plus von 1,5 Prozent verbuchen konnte. Dies ergibt sich aus den gerade veröffentlichten Zahlen des britischen Marktforschungsinstituts Gartner Dataquest."Es ist unser Ziel, die Marktposition weiter zu festigen und mittelfristig die Marktführerschaft wieder zu erlangen", kommentiert Thomas K−Müller, Marketingdirektor Toshiba Europe GmbH, Computer Systeme dieses Ergebnis. Nach hinten haben sich die be Erstplatzierten ein wenig Luft geschaffen. War Fujitsu Siemens Computers mit 10,1 Prozent Toshiba noch nah an den Fersen, so musste sich der PC−Multi in diesem Quartal mit 9,0 Prozent zufrieden geben. Auch Compaq (5,0 Prozent) musste eine 2,5−prozentige Einbuße hinnehmen. Im zweiten Quartal mit 7,5 Prozent noch an sechster Stelle, ließ Compaq die Hersteller Hewlett−Packard (7,2), Acer (6,6) und IPC (5,4) an sich vorbeiziehen. Einen Schlappe musste auch IBM hinnehmen: von 9,2 Prozent im zweiten Quartal auf nur noch 6,6 Prozent Marktanteil.Außerdem zeigte sich im dritten Quartal ein neues Licht am Himmel der Notebook−Top−Ten. Targa verweist mit 4,5 Prozent Marktanteil den im vorherigen Quartal letztplatzierten, Sony von Platz 10 in das Reich der "Sonstigen". Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der ComputerPartner 46/01.(bw) …mehr

  • Sinnerschrader schreibt rote Zahlen

    Der IT−Dienstleister Sinnerschrader hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr, 1.9.2000 bis 31.8.2001, seinen Umsatz um 36 Prozent auf 19,7 Millionen Euro gesteigert, doch unter dem Strich steht ein Verlust von 3,5 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum wies das Unternehmen noch ein Nettoergebnis von Plus zwei Millionen Euro aus. Verantwortlich für den Verlust macht der E−Business−Dienstleister die Finanzierungsschwierigkeiten einiger "dot.com"−Kunden. Sinnerschrader musste Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 1,1 Millionen Euro vornehmen. Zum anderen sind in dem Ergebnis Abschreibungen in Höhe von 4,1 Millionen Euro auf den Kaufpreis der Netmatic Internet/Intranet Solutions GmbH enthalten. (hei) …mehr

  • Microsoft fühlt sich von Linux bedroht

    Der Softwaregigant Microsoft rüstet seine Verkaufsteams für den Kampf gegen Linux. Brian Valentine, Vizepräs der Windows−Devision, verkündete in einer E−Mail an die Marketing− und Service−Abteilungen, dass das freie Betriebssystem "langfristig eine Bedrohung für das Kerngeschäft ist". Das berichtet das britische Online−Magazin "The Register". Demnach werden die Mitarbeiter sogar dazu animiert, die Ausrüstung der Kunden auszuspionieren. "Geht in die Rechenzentren und erfasst das Inventar aller Rechner von Sun und IBM", soll Valentine verlangt haben. Der Microsoft−Manager soll dabei auch recht anzüglich geworden sein: "Lasst Euch das auf eure Hintern tätowieren". Außerdem sollen die Mitarbeiter herausfinden, welche Software auf den Computern läuft, und die Kunden dann aggressiv bearbeiten: "Lasst Linux keinen einzigen Erfolg", so das Motto für den Kampf der Betriebssysteme. (bv) …mehr

  • Comdex: Oracle-Boss Ellison fordert die Hacker heraus

    Zum Lieblinshobby von Oracle −Boss Larry Ellison scheint neben Microsoft−Beschimpfen das Wetten und Herausfordern von Gegnern zu gehören: Im Gegensatz zur vorigen Comdex lobte er diesmal zwar keinen Preis aus, ambitionierte Hacker dürften sich aber durch den Inhalt seiner Ansprache herausgefordert fühlen: Die Oracle−Software sei unzerstörbar, was heißt, dass sie weder abstürze, noch gehackt werden kann, so Ellison. Obwohl die Oracle−Website täglich mehr aus Tausend mal attackiert würde, hätte es bisher noch keine Ausfälle gegeben.Weniger zuversichtlich zeigte sich der Unternehmenslenker bei den geschäftlichen Aussichten: Gegenüber Reportern sagte er auf der Comdex, dass das Unternehmen in seinem zweiten Geschäftsquartal (30. November) die Erwartungen nicht erfüllen werde. Statt der geplanten elf Cent wird rechne er nur mit einem Gewinn von zehn Cent je Anteil.(st) …mehr

  • Quartalszahlen: CE Consumer sieht leichte Aufwärtstendenz in der Chipbranche

    Der am Neuen Markt notierte Chip−Broker CE Consumer Electronics AG hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres seinen Konzernumsatz mit 613,8 Millionen Mark im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (298,1 Millionen Mark) mehr als verdoppelt. Obwohl sich der Münchner Konzern selbst als "eines der wenigen Unternehmen der Halbleiterindustrie" bezeichnet, das "weiter schwarze Zahlen schreibt", fiel das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) mit 2,69 Millionen Mark vergleichsweise mager aus. In den ersten neun Monaten des Vorjahres verbuchte CE Consumer noch einen Ebit von 18,8 Millionen Mark. Der Konzern macht die Schwäche der Weltkonjunktur, insbesondere des amerikanischen Marktes, für das negative Ebit (nach Goodwill) von 4,36 Millionen Mark des dritten Quartals verantwortlich. Für das laufende Geschäftsjahr hält CE Consumer Electronics an der Umsatzprognose von 700 Millionen Mark fest. Ende Oktober sei ein signifikanter Anstieg der Auftragseingänge zu verzeichnen gewesen, berichtet das Unternehmen. Auch entwickelten sich die halbleiterabhängigen Branchen Automobil und drahtlose Telekommunikaiton positiver als erwartet. (ce) …mehr

  • SiS: Lizenz für Rambus-Speicher

    Der taiwanische Chiphersteller Silicon Integrated Systems (SiS) hat von Rambus die Lizenz für Rambus−Speicher erhalten. Für zukünftige Chips mit RDRAM−Controller ist nun der Weg frei. SiS ist somit der zweite Hersteller neben Intel, der einen RDRAM−Chipsatz für den Pentium 4 auf den Markt bringt. Bei SiS setzt man zur Zeit auf DDR−SDRAM, dessen schnellste Ausführung PC2700 ist. Diese Speichermodule sind aus DDR333−SDRAMS aufgebaut. (kat) …mehr

  • Siemens vor Handykooperation?

    "Kooperationen sind im Prinzip immer denkbar", merkte Siemens−Chef Heinrich von Pierer gegenüber dem Handelsblatt an. Zum Beispiel, wenn es darum geht, die defizitäre Mobilfunksparte der Münchener profitabel zu machen. So schließt Siemens Partnerschaften mit allen möglichen Mobilfunk−Anbietern nicht aus. Unter anderem werden Motorola und Toshiba genannt. Letzterer ist seit zwei Wochen im Gespräch.Analysten halten eine Kooperation für naheliegend. Immerhin stagnierte der Mobilfunkbereich in diesem Jahr. Nur rund 400 Millionen verkauften Handys bilanzieren die Hersteller weltweit. Und Siemens rangiert, bei ähnlichen Produktionskosten, weit hinter Marktführer Nokia.(wl) …mehr

  • Traum vom neuen Partner geplatzt - Natcomp ist pleite

    Vergangene Woche räumte die Unternehmensleitung von Natcomp gegenüber ComputerPartner (siehe auch Ausgabe 45, Seite 10) erstmals finanzielle Probleme des Unternehmens ein. Man sei zuversichtlich einen neuen Investor zu finden, verhandle bereits mit potentiellen Partnern. Die angeblich bevorstehende Insolvenz wurde kräftig dementiert: "Es wird Neuigkeiten geben, aber sicherlich nicht solche." Nun trat Unternehmensgründer Hendrik Hoffmann doch den Gang zum Amtsgericht an: Natcomp ist pleite, das Insolvenzverfahren ist beantragt. Hoffmann war für eine Stellungnahme persönlich nicht zu erreichen. Er strebe an, das Unternehmen nun im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu sanieren, ließ der Manager ausrichten. (mf) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 45/2001

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem:+++ Channel Champions, Teil 4IT−Händler bewerten Netzwerkhersteller+++ Am FliegenfängerNatcomp bewegungsunfähigDie Hoffmanns auf Investor−Suche +++ Der Ton wird immer härterStreit zwischen Bitkom und Gema eskaliert +++ Die Lösung für FauleZentral gesteuerte XP−Migration +++ Monogamie: Pros und Cons der Ein−Hersteller−Strategie+++ COS−Gruppe: schweizer Disti mit neuer StrukturMit den besten Wünschen für die WocheIhre ComputerPartner−Redaktion(wl) …mehr

  • Quam: "Jetzt wollen wir unsere Mobilfunkmaschine in Gang bringen."

    Der neue Mobilfunkanbieter Group3G startet am morgigen Donnerstag mit den ersten drei "Flagshipstores" für seine Marke "Quam". Die Quam−Shops werden zunächst in München, Berlin und Hamburg eröffnet. Am 22. November folgen dann noch zwölf weitere Stores − alle in Großstädten und in Toplagen. Dann werden auch die ersten Karten freigeschaltet und der Vertrieb beginnt. Unter anderem wird auch Debitel Quam vermarkten. Die Verträge dazu wurden gerade erst abgeschlossen − zunächst einmal für GSM. Später soll dann eine UMTS−Vereinbarung dazu kommen. Insgesamt wird Quam bundesweit an über 7.000 Verkaufsstellen erhältlich sein.Wer mit Quam telefonieren will, kann aus insgesamt sieben Tarifen wählen: Prepa, zwei Privatkundentarife, drei Geschäftskundentarife und ein sogenanntes Datenbundle. Für jeden Tarif gibt es nochmals drei Optionen, mit denen der Kunde auswählen kann, in welchem Bereich er günstiger telefonieren will: in andere Mobilfunknetze, in das Festnetz oder in der Freizeit. Für die Postpa mit 24 Monaten Laufzeit wird jeweils ein einmaliger Aktivierungspreis von rund 50 Mark berechnet. Die Grundgebühr beläuft sich je nach Tarifart etwa zwischen zehn und 50 Mark und die Minutenpreise liegen zwischen 16 Pfennig und 1,15 Mark (ohne Prepa). Das Datenbundle beinhaltet ein Nokia 6210 und den Organizer HP Journada 525. Beim Abschluss des Vertrages mit 24 Monaten Laufzeit kosten die be Geräte etwa 300 Mark extra. Für Kunden, die bereits ein Handy haben, bietet Quam ein Sonderangebot: jeden Monat bis zu 60 Freiminuten."Wir haben innerhalb von sieben Monaten einen kompletten Mobile Virtual Network Operator hochgezogen. Das ist meines W noch nie vorgekommen. Jetzt wollen wir unsere Mobilfunkmaschine in Gang bringen", verkündete Group3G COO Ernst−E. Folgmann in München. Das Geld für diese gigantische Markteinführung von Quam kommt von der spanischen Telefonica und der finnischen Sonera. Bis zum Jahr 2010 will der neue Player seinen Mitbewerbern D1, D2, Eplus und Viag Interkom etwa zehn Prozent der Kunden abspenstig gemacht haben. Den Break−Even−Point wollen die Münchner im Jahr 2006 erreichen. (gn) …mehr

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