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Meldungen vom 10.12.2001

  • Britische Nuklearbehörde rüstet Supercomputer auf

    Die Britische Nuklearbehörde Atomic Weapons Establishment (AWE) hat ihre Supercomputer-Installation auf über drei Tera OPs (drei Billionen Transaktionen pro Sekunde) ausgebaut. Die Installation zählt somit zu den welweiten Top 10 und hat ein Viertel der Größe von "ASCI White" erreicht, einem der leistungsstärksten Supercomputer der Welt. Dieser wird vom Lawrence Livermore National Laboratory in den Vereinigten Staaten unterhalten. AWE will mit dem "IBM RS/6000 SP" Simulationsberechnungen für die Entwicklung nuklearer Waffen durchführen und die Sicherheit des nuklearen Bestandes kalkulieren. Zudem soll der Supercomputer die Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und den US-amerikanischen Laboratorien Lawrence Livermore, Los Alomos und Sandia erleichtern. (ce) …mehr

  • Kampf um Marktanteile im CRM-Geschäft verschärft sich

    Die auf Customer Relationship Management für den Mittelstand fokussierte Frontrange Solutions gewährt Kunden des Helpdesk-Herstellers Remedy bei einem Wechsel auf die Service-Lösung Heat 6.0 einen Preisnachlass von 50 Prozent.Entscheiden sich Remedy Helpdesk Lizenzinhaber bis zum 31.12.2001 für die Frontrange Software, erhalten sie die gleiche Anzahl Heat-Lizenzen zum halben Listenpreis. Auf diese Weise sollen Kunden gewonnen werden, die sich nach der Fusion von Remedy und Peregrine Systems umorientieren möchten. (hei) …mehr

  • GTCO Calcomp: elektronische Präsentationstafel für Schulungen

    Die GTCO Calcomp GmbH bietet ihre elektronische Präsentationstafel „Interwrite Meetingboard" künftig auch in der Größe 114 x 88 Zentimeter an. Sie ist für den Einsatz bei Konferenzen und Schulungen gedacht. Mit elektronischen Stiften lässt sich jede auf sie projizierte Windows-Anwendung bearbeiten. Die Auflösung der Tafel liegt bei 1.000 Linien pro Zoll. In der Standardausführung beträgt der Preis 4.900 Mark. (tö) …mehr

  • DNT: Kombination aus Digitalkamera und Diktiergerät

    Als Begleiter auf Messen oder auf Reisen bezeichnet die DNT GmbH ihr Kombigerät "VR-250". Als Digitalkamera kann es mit einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixel Fotos schießen und bis zu 250 komprimierte Bilder speichern, als digitales Diktiergerät bis zu 130 Minuten Sprache aufnehmen. Die Verbindung zum PC geschieht über die USB-Schnittstelle. Preis: 448 Mark. (tö) …mehr

  • Adobe kauft Know-How für Photosoftware ein

    Adobe, Hersteller von Grafiksoftware, will eine neue Software für die Online-Übertragung von Photos auf den Markt bringen. Dadurch soll die Bildbearbeitungs-Produktlinie, bestehend aus Photoshop, Photoshop Elements und Photo Deluxe, ergänzt werden. Die dazu gehörige Technik hat sich der Hersteller nun mit dem amerikanischen Unternehmen Fotiva eingekauft. Das Unternehmen aus Santa Rosa, Kalifornien, wurde erst im Jahr 2000 gegründet und hat sich vor allem auf Consumer-Lösungen für digitale Fotographie konzentriert. Finanzielle Einzelheiten gaben die Unternehmen nicht bekannt (gn) …mehr

  • Microsoft-Kartellverfahren: Kommt bald das Linux-Office?

    Im US-Kartellverfahren gegen Softwarehersteller Microsoft, dem wettbewerbsfeindliches Verhalten vorgeworfen wird, sind weitere Auflagen für den Hersteller ins Spiel gekommen. Die neun Bundesstaaten, die den außergerichtlichen Kompromiss vom November abgelehnt hatten, haben nach Informationen des Wall Street Journal am Freitag ihren Auflagenkatalog beim zuständigen Gericht eingereicht. Ihre Vorstellungen von einem fairen Wettbewerb gehen noch weiter: So fordern sie, dass Microsoft weiterhin eine Office-Version für den Apple Macintosh zur Verfügung stellt und auch eine Linux-Version entwickelt. Darüber hinaus fordern sie eine Basisversion von Windows ohne Zusatzprogramme wie Audio- oder Video-Player sowie Java-Unterstützung in Windows XP. Microsoft habe bis Ende Dezember Zeit, auf die Eingabe zu reagieren, eine erste mündliche Verhandlung sei für März angesetzt, so das Wall Street Journal. (st) …mehr

  • Scott: Schluss mit den ruinösen Preisen

    Im Monitorgeschäft ergatterte der B-Brand in den Vorjahren, Scott über aggressive Preise Marktanteile satt. Im Sommer 2001 zog Wolfgang Zulauf dann die Bremse. „Wir sind sehr retaillastig aufgestellt gewesen und haben ausschließlich über den Preis verkauft. Jetzt steht klar der Deckungsbeitrag im Vordergrund. Schließlich haben auch wir das Negativbeispiel der insolventen Natcomp vor Augen", meint Zulauf heute. Scott sei schließlich nicht Gericom oder Medion, ergänzt er. Die Besinnung Richtung Profitabilität hat sich allerdings auch auf den Umsatz ausgewirkt: „Klar, mussten wir im laufenden Jahr Einbußen hinnehmen", räumt Zulauf ein. Von den angepeilten 400 Millionen Mark im laufenden Geschäftsjahr hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 300 Millionen erreicht (Vorjahr: 250 Millionen Mark). „Dafür schließen wir mit einer schwarzen Null ab", so der Scott-Chef. Die 400 Millionen will man dann im nächsten Jahr schaffen - für die Scott-Gruppe eine fast bescheidene Planung. Neben CRT-Monitoren und LC-Displays bietet das Unternehmen jetzt auch DVD-Player, Beamer und über die Scott PC GmbH PCs und Notebooks an. Für das Unterhaltungselektronik-Segment will das Unternehmen im nächsten Jahr auch LCD-Fernseher auf den Markt bringen: in 15-, 17- und 20-Zoll.Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ConmputerPartner 49/01. (ch) …mehr

  • Happy Birthday: Das Internet wird 32

    Heute feiert das Internet seinen 32. Geburtstag. Und trotz derzeitiger E-Business-Schwäche wird das WWW auch im kommenden Jahr seinen Erfolg fortsetzen. Einer Studie von Mummert und Partner zufolge, werden sich die Umsätze im B2B-Bereich bis zum Jahr 2004 versechsfachen. Ähnliche Wachstumsraten werden im B2C-Markt erwartet. Bereits 2006 soll das Internet auch den Fernseher erobern. Das sogenannte „T-Business" verspricht eine der bedeutendsten Internetanwendungen der Zukunft zu werden. Weltweit findet das World Wide Web immer mehr Anhänger: Bis zum Jahr 2005 wird es laut Mummert und Partner rund 1.200 Millionen weltweite Internetzugänge geben. Welche Ausmaße das Projekt Internet jemals annehmen würde, wusste bei der Gründung noch keiner. Im Jahre 1969 tauschten vier Computer an den Universitäten Los Angeles, Santa Barbara, Stanford und Utah die ersten Datenpakete aus. Bei dem Vorläufer des Internets, dem sogenannten ARPA-net, blieb die Nutzergruppe jedoch recht klein. Der kommerzielle Durchbruch des Internets erfolgte erst 1993. Experten schätzen, dass es heute im WWW mehr als eine Billion Dokumente gibt. (kat) …mehr

  • CRM-Hersteller schließt deutsche Niederlassung

    Der leere Platz auf der CRM-Expo in Köln ließ nichts Gutes erwarten, wie ComputerPartner in Ausgabe 46 berichtete. Jetzt haben sich diese negativen Vorzeichen bestätigt: Firepond schließt seine deutsche Niederlassung in Düsseldorf. Die Produkte für das Customer Relationship Management "Sales- und E-Service-Performer" sollen unter anderem von dem ebenfalls im CRM-Geschäft tätigen Software-Hersteller Onyx und über die Telekom-Divisionen T-Systems und T-Systems Nova vermarktet werden. Betreut werden diese Vertriebspartner von dem Divisionen europäischen Hauptquartier in Amsterdam. (hei) …mehr

  • Sun: Wir machen Fortschritte

    Serverspezialist Sun meldet für das laufende Quartal steigende Umsätze verglichen mit dem vorhergehenden Quartal (Juli bis September). Das sagte der Hersteller in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Wie hoch genau der Umsatzanstieg ausfallen wird, wollte das Unternehmen nicht konkretisieren. Auch zur Gewinnlage für das aktuelle Quartal wollte sich der Hersteller nicht äußern, profitabel werde man voraussichtlich frühestens im zweiten Quartal 2002. Vom Wall Street Journal befragte Analysten rechnen für das laufende Quartal mit einem Verlust von vier Cent je Anteil. „Das wichtigste ist: Wir haben das Gefühl, dass wir Fortschritte machen" ist die einzige Aussage, zu der sich Sun-Finanzchef Michael Lehmann hinreißen ließ.(st) …mehr

  • Erholung in Sicht: Intel und AMD steigern Umsatzprognose

    Bekommt die Chipbranche wieder Aufwind? Nach den vielen schlechten Nachrichten der vergangenen Wochen und Monaten stimmen die Ankündigen zweier Prozessorhersteller die Branche wieder optimistisch. Der Weltmarktführer in der Chipherstellung Intel rechnet für das laufende Quartal mit einem Umsatz, der am oberen Ende oder sogar über früheren Prognosen liegt. Der Konzern wird nach eigenen Angaben zwischen 6,7 und 6,9 Milliarden Dollar umsetzen. Zuletzt hatte Intel im Oktober für Q4 einen Umsatz von 6,2 bis 6,8 Milliarden Dollar vorausgesetzt.Auch Konkurrent AMD gibt sich optimistisch und erwartet für das vierte Quartal einen um zehn Prozent höheren Umsatz von 765 Millionen Mark. Zuvor war das Unternehmen von einer Stagnation ausgegangen. Als Grund für diesen Zuwachs nannte AMD die starke Nachfrage nach dem neuen Chip Athlon XP.(go) …mehr

  • US-Arbeitslosenquote auf Rekordhoch

    Das US-Arbeitsministerium meldet für November eine Arbeitslosenquote von 5,7 Prozent. Das sei der höchste Wert seit August 1995. Bereits im Oktober war die Quote auf 5,4 Prozent geklettert. Wie das Ministerium meldet, seien der US-Wirtschaft im November 331.000 Stelllen verloren gegangen, im Oktober waren es 468.000 Stellen.Doch trotz der Rezession geht die Suche nach qualifizierten Fachkräften weiter: Eine Befragung der Beratungsgesellschaft CMG unter 250 Managern aus der IT-, TK- und Internet-Branche ergab, dass 81 Prozent der Unternehmen auf Personalsuche sind. (st) …mehr

  • Phonebox: TK-Disti mit nur noch einer Spitze

    Sechs Monate nach dem Trubel mit dem Finanzamt scheint der Telekommunikationsdistributor Phonebox wieder auf die Füße zu kommen. Das ehemalige Führungsgespann in Würselen, bestehend aus Christian Haschke und Andres Ulrich, hat sich jetzt allerdings getrennt. Während sich Haschke neuen Aufgaben widmen will, führt Ulrich als Geschäftsführer Phonebox weiter. Die Konzentration auf Mobilkommunikation, Telekommunikation und Service soll bleiben. (ch) …mehr

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