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Meldungen vom 05.02.2002

  • AMD bringt schnellere Athlons und Durons für Notebooks

    Mit drei neuen Modellen erweitert AMD seine Reihe der Notebook-Prozessoren. Da ist beispielsweise der „Mobile Athlon 4 1500+", der mit echten 1,3 GHz getaktet ist und mit einem Frontside-Bus von 100 MHz arbeitet. Mit ihm führt AMD die „Quantispeed"-Bezeichnung nun auch bei den Mobil-CPUs ein. Bei den Mobile Durons gibt es künftig auch Versionen mit 1,1 und 1,2 GHz Taktfrequenz. (tö) …mehr

  • Samsung: Partner-Unterstützung im Monitor-Bereich

    Ein Plus an individueller Betreuung und Unterstützung im Monitor-Vertrieb verspricht Samsung Electronics den Partnern. Vier neue Mitarbeiter sollen ab sofort den Fachhandel unterstützen. Diese stünden per Telefon und E-Mail bei Problemen zur Verfügung, so das Unternehmen. Für die Zukunft sei auch die Teilnahme der Samsung-Mitarbeiter bei Messeauftritten der Händler geplant. Außerdem baut der Hersteller eine Website auf, auf der die IP (Integration)-Partner diverse Zusatzinformationen und Verkaufsunterstützung zu erwarten haben. Mehr dazu in der nächsten ComputerPartner Ausgabe 05/02. (bw) …mehr

  • Die neue Besche: Berufseinsteiger backen kleinere Brötchen

    Die Zeiten, in denen Hochschulabgänger den potentiellen Arbeitgeber mit überzogenen Gehaltsansprüchen verschreckten, ist vorbei. Wie das Karriere-Netzwerk E-Fellows.net, das Kontakte zwischen großen Unternehmen und besonders erfolgreichen Studenten herstellt, in einer Umfrage herausfand, beeinflusse die trübe Wirtschaftslage auch massiv die Erwartungen an den ersten Job.Demnach gaben mehr als die Hälfte der Studenten an, sie seien wegen der flauen Konjunktur bereit, beim ersten Arbeitsverhältnis Abstriche zu machen. Sie gaben sich zum Beispiel mit einem geringeren Gehalt, einem unattraktiveren Standort oder einem weniger renommierten Arbeitgeber zufrieden. Die Zurückhaltung haben auch schon die Personalverantwortlichen vieler Unternehmen zur Kenntnis genommen. Wolfgang Brickwedde, bei Philips für das Recruiting zuständig, berichtet, dass früher vor allem Informatik-Studenten geradezu frech und herablassend auftraten. Doch das sei jetzt ganz anders geworden.(go) …mehr

  • Elsa-Manager Fendrich hat neuen Brötchen-Geber

    Armin Fendrich, bisher als CEO für das Geschäft der amerikanischen Tochtergesellschaft der Elsa AG verantwortlich, hat seinen Posten geräumt. Der 38-jährige Ex-Compaq-Mann leitet bereits seit Mitte Januar die Pinnacle Systems GmbH und ist für deren Geschicke in Zentral- und Osteuropa zuständig. Auf seiner To-do-Liste steht die Zusammenführung der im September erworbenen Fast AG ganz oben. Branchenkenner gehen davon aus, dass die Fusion der beiden Multimedia-Unternehmen noch einige Veränderungen hinsichtlich der Produktpalette sowie der Vertriebsstruktur mit sich bringen wird. (cm) …mehr

  • Neue Linux-Standards

    Mit einem Paukenschlag ging die diesjährige Linuxworld zu Ende: gleich zwei neue Standards zur Sicherstellung der Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Linux-Distributionen wurden in New York verkündet. Da ist als erstes der Linux Standard Base (LSB) in der Version 1.1 zu nennen. Diese Bestrebung der Free Standards Group zur Vereinheitlichung der Schnittstellen wird mittlerweile von Größen wie Compaq, Dell, Caldera, Red Hat, Suse und IBM unterstützt. Außerdem kündigte das Standardisierungsgremium die Version 1.0 von Li18nux an. Hier steht die Zahl 18 für das Wort "Internationalization", das eben 18 Buchstaben lang ist. Mit den dort enthaltenen Empfehlungen wollen die Entwickler eine leichtere Anpassung von Linux an die lokalen Sprachen gewährleisten. (rw) …mehr

  • Bieterstreit um Hynix: Infineon contra Micron

    Infineon und US-Konkurrent Micron Technology befinden sich weiterhin im Bieterstreit um den maroden südkoreanischen Hersteller Hynix. Laut Infineon würden „konstruktive Gespräche" mit dem nach Samsung zweitgrößten Speicherchip-Hersteller geführt - allerdings bisher ohne Ergebnis.Einer südkoreanische Zeitung zufolge soll Infineon ein Übernahme-Angebot für Hynix´ Chip-Sparte abgegeben haben, das höher liegt als das von Micron. Die US-Firma hatte am Wochenende angeblich 3,8 Milliarden Dollar geboten. Der englische Sender BBC will wissen, das Hynix eher zu dem amerikanischen als zu dem deutschen Konzern tendiere. Die Prioritäten lägen in den Micron-Verhandlungen, weil diese zuerst begonnen hätten, zitiert BBC einen Konzernsprecher. Beide Unternehmen verhandeln seit November 2001. Hynix steht unter starkem Druck seiner Gläubiger. Sie fordern rund fünf Milliarden Dollar, eine Milliarde Dollar weniger, als Hynix Schulden hat.(wl) …mehr

  • Sage-Töchter zanken sich um das CRM-Geschäft

    Innerhalb der Sage-Group tobt der Machtkampf: Die beiden deutschen Tochtergesellschaften Interact und Sage KHK streiten sich darüber, wie die Produkte "Act" und "Saleslogix" des CRM-Herstellers mit der kaufmännischen Software des ERP-Anbieters vertrieben und weiterentwickelt werden sollen. Peter Dewald, Geschäftsführer bei Sage KHK, landete jetzt einen k.o.-Sieg: Sybille Ehlers, Countrymanagerin bei Interact, hat das Unternehmen verlassen.Mehr über die Hintergründe des Machtkampfs und die Zukunftsaussichten von Interact in Deutschland lesen Sie in der nächsten Ausgabe der ComputerPartner. (hei) …mehr

  • Voice-over-IP: Führungswechsel bei Formula-n

    Julian Riedlbauer, bislang CEO von Formula-N, macht sich wieder auf die Suche nach neuen Herausforderungen und scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus. „Die Voice-over-IP Produkte kommen später als geplant auf einen langsamer als erwartet wachsenden Markt. Daher wird sich die Formula-n Europe AG auf das Deutschlandgeschäft konzentrieren," erläutert Riedlbauer. Ursprünglich war geplant den Vertrieb der VOIP-Produkte auch in den USA und Europa zu vertreiben. „Dadurch hat sich meine Rolle geändert. Sie entspricht nicht länger meinen ursprünglichen Erwartungen", begründet er. In Zukunft wird das Unternehmen durch die beiden ehemaligen Gerdes-Vorstände Carsten Gerdes und Carl-Friedrich Braun geleitet. Julian Riedlbauer indessen bleibt der Firmengruppe Nikolai Manek, zu der die Formula-n gehört, „beratend verbunden". Die Zukunftspläne von Riedlbauer, zu dessen Stationen unter anderem NT Plus und Connect Service Riedlbauer gehören, bleiben vorerst im Dunkel. Aber: „Ich werde der Branche sicherlich treu bleiben", verspricht er. (gn) …mehr

  • Computer 2000: Retailchef Silberhorn verlässt überraschend Broadliner

    Freitag war sein letzter Arbeitstag: Peter Silberhorn, Chef der Retail-Abteilung bei Computer 2000 räumte - für manchen Branchenkenner überraschend - von jetzt auf gleich seinen Arbeitsplatz. Offiziell heißt es: „in gegenseitigem Einvernehmen". Vorerst wird Vertriebsdirektor Mario Stollmeier Silberhorns Job übernehmen bis die Nachfolgefrage - wahrscheinlich wird man die Position aus den eigenen Reihen besetzen - geregelt sei, so das Unternehmen. Laut Computer 2000 stehe der Retail-Abteilung derzeit „keine Reorganisation bevor".(ch) …mehr

  • Ati bringt die Radeon 8500LE für den Retailmarkt heraus.

    Basierend auf dem Radeon 8500 bringt ATI mit der Radeon 8500LE einen Grafikchip speziell für den Retailmarkt heraus. Die Karte soll 199 Dollar kosten. Nach Angaben von ATI, ist die 8500LE damit die weltweit einzige Karte die DirectX 8.1 beherrscht. Mit dieser Kartet will Ati dem Mainstream-Markt neue Impulse geben. Denn dieser Markt wird im Wesentlichen durch den Preis bestimmt. Und da ist es schon ein gewaltiger Unterschied, ob eine Grafikkarte 199 oder 299 Dollar kostet. Für 149 Dollar soll der kleinere Bruder, die Radeon 7500 das Retailsegment nach unten hin abrunden.(jh) …mehr

  • Maxdata: Mit Express-BTO wird der PC in nur einem Tag geliefert

    Der Marler Computerhersteller Maxdata erweitert sein Leistungssegment. Der neue „Express-BTO"-Service (Built to order) garantiert den Kunden eine Lieferzeit für neue PCs innerhalb von 24 Stunden nach Bestellung. Dieser Service gilt bereits ab einem Gerät. Nach Ansicht des Unternehmens können die Fachhandelspartner durch die individuelle Zusammenstellung der benötigten Komponenten einen Computer nach Maß für ihre Kunden anfertigen lassen. Der 24-Stunden-Service wird seit Januar gegen Aufpreis von 50 Euro angeboten. Zeitgleich hat Maxdata die Produktion der für den Fachhandel (und auch Maxdata) weniger attraktiven Serien-PC eingestellt. Nach Firmenangaben haben Serienrechner im Geschäftsjahr 2001 mit einem schwindend geringen Anteil der vertriebenen Geräte zu Buche geschlagen. Durch das Abschaffen der Produktion von PCs auf Halde könnten die Rechner stets aktuell auf Komponentenebene kalkuliert und so Preisreduktionen direkt an die Kunden weitergereicht werden. Natürlich gibt es auch weiterhin Konfigurationsbeispiele, wie Torsten Keuter, Leiter Channel-Marketing, beteuert. Und wer nicht von heute auf morgen einen PC benötige, erhalte seine Wunsch- oder Standardkonfiguration wie bisher ohne Aufpreis innerhalb von maximal 72 Stunden. (go) …mehr

  • Bill Gates sieht schwarz

    Anders als viele illustre Redner des IWF (Internationales Wirtschaftsforum) sieht Microsoft-Gründer Bill Gates keine Anzeichen für eine weltweite wirtschaftliche Erholung in diesem Jahr. Auf einer Podiumsdiskussion in New York am Sonntag meinte Gates, weder die US-Volkswirtschaft noch die japanische Ökonomie könnten die Weltwirtschaft aus der Rezession herausführen. Nur in Europa könne es " ein bisschen positiver aussehen", gestand Gates zu.Branchenkollegen von Gates hatten auf dem Forum Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung gesehen. Damit lagen sie auf der Linie des IWF. Es hatte erklärt, dass Ende 2002 die US-Wirtschaft die Ökonomien der restlichen Welt wieder ankurbeln könnte. Für 2003 rechnet das Gremium sogar mit einem vier prozentigen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA. Damit stimmt es mit der Planung der US-Regierung überein, die das Bruttoinlandproduktes um 3,8 Prozent steigern will. Gates machte auch konkrete Anmerkungen zum IT-Sektor und insbesondere zum Dot.com-Desaster.. Laut dem Wallstreet Journal sagte er: "Die Düsterkeit wird bleiben, und ich denke, das ist gesund." Unternehmen seien auf diese Weise gezwungen, nach den Regeln der alten Wirtschaft zu agieren, begründete Gates seine Sicht. (wl) …mehr

  • Kein Hokuspokus: aus Abwärme wird Strom

    Eine der jüngsten Entdeckungen des Massachusetts Institute of Technology (MIT) könnte mittelfristig auch Notebook-Besitzern zugute kommen. Forscher haben eine so genannte „Thermodiode" entwickelt, die Abwärme in Strom umwandelt. Damit könnte sich ein negativer Aspekt bei den mobilen PCs (die Hitzeentwicklung der Prozessoren) ins Positive (eine längere Betriebsdauer) kehren. Das Verfahren basiert auf dem thermionischen Effekt, bei dem Elektronen ab einer gewissen Temperatur von einer Elektrode durch ein Vakuum zu einer anderen „springen" und damit einen Stromfluss erzeugen. Bisher war man davon ausgegangen, dass dieser Prozess nur bei einer Temperatur von etwa 1.000 Grad Celsius stattfindet. Wissenschaftler des MIT haben herausgefunden, dass sich die Grenztemperatur deutlich senken lässt, wenn zwischen die Elektroden ein mehrschichtiges Halbleitermaterial gefüllt wird. Unter Zuhilfenahme von zum Beispiel Indium-Antimonid würde sich der thermionische Effekt schon bei Temperaturen zwischen 100 und 300 Grad Celsius bemerkbar machen. Nach eigenen Angaben konnten die Forscher in ihren Versuchen bisher rund 17 Prozent der angefallenen Wärmeenergie in elektrischen Strom umwandeln. (tö) …mehr

  • Vobis: Das zweite Notebook zum Kampfpreis

    Seit 3. Februar ist das Highscreen XI 14-C100 zum Preis von 999 Euro in allen Vobis Filialen und im Online-Shop erhältlich. Im Inneren des 14,1 Zoll Notebooks arbeitet ein 1000 MHz Intel Celeron Prozessor zusammen mit einer 10 GB-Festplatte. Außerdem hat das Gerät ein CD-ROM- und ein Floppy-Laufwerk. Der Grafikchip hat bis zu 32 MB shared memory und 16 Bit Stereo Sound. Neben zwei USB-Anschlüssen, einer parallelen und einer PS/2-Schnittstelle hat das Gerät außerdem einen VGA- und einen Audio-Ausgang. Kontakt zur Außenwelt kann das XI 14-C100 über einen 10/100 Mbit Netzwerk-Anschluss und ein 56k-Modem aufnehmen. (bw) …mehr

  • Halbleiter-Markt: Rekord-Minus im letzten Jahr

    Mit einem Gesamtumsatz von 139 Milliarden Dollar ist der weltweite Halbleiterabsatz im vergangenen Jahr um 32 Prozent eingebrochen. Im Jahr 2000 war der Markt noch 204 Milliarden Dollar schwer.Doch der für gewöhnlich optimistische Branchenverband SIA (Semiconductor Industry Association) hat aber auch diesmal einen Hoffnungsschimmer ausgemacht: Der Absatz der Monate Oktober bis Dezember 2001 sei im Vergleich zum Vorquartal nicht mehr weiter zurückgegangen. Die Verkaufszahlen der ersten drei Quartale des Jahres 2001 waren geprägt von zweistelligen Rückgängen. Aber auch die letzten drei Monate können nicht zu den Gewinnbringern gezählt werden. Betrachtet man beispielsweise die Dezemberzahlen im Jahresvergleich, so gingen die Umsätze um nicht weniger als 43 Prozent zurück. Doch das will der optimistischen Branchenverband anders verstehen. Ihr Präsident George Scalise erklärte, die weltweite Halbleiter-Nachfrage bei Handy- und Computer-Produzenten würde wieder anzuziehen. Nur Japan mache einen Ausnahme. Zwar rechne er im ersten Quartal 2002 nur mit einem geringen Absatzanstieg, doch werte er dies auf jeden Fall als Zeichen für die Erholung der Branche. Im zweiten Quartal dieses Jahres werde der Verkauf laut Scalise wieder zunehmen.(wl) …mehr

  • Xerox GmbH: Neuer Chef kommt aus österreich

    Ein Hoffnungsträger kommt nach Neuss: Erich Kirisits, Generaldirektor der Xerox Austria, hat die Leitung der Geschäftsführung der Xerox GmbH in Deutschland übernommen. In den vergangenen drei Jahren wurde die österreichische Tochter des Konzerns unter seiner Führung neu ausgerichtet. Nach Angaben des Unternehmens zählt sie heute zu einer der erfolgreichsten Xerox Geschäftseinheiten in Europa. Der 42-jährige soll seinen Erfolg nun in Deutschland wiederholen: Ziel seiner Arbeit in Deutschland sei es, die Ertragslage der europaweit größten Xerox Geschäftseinheit durch Kosten- und Prozessoptimierung zu verbessern. Weitere Schwerpunkte sollen auf der Realisierung von profitablem Umsatzwachstum und einer stärkeren Fokussierung auf die vertriebliche Ausrichtung liegen, heißt es. Kirisits hat im deutschen Markt bereits Erfahrungen als Geschäftsführer der Xerox Service GmbH für die neuen Bundesländer gesammelt. Seit 1998 fungiert er als Geschäftsführer in Österreich und wird diese Funktion auch weiterhin beibehalten. (mf) …mehr

  • Hitliste: Das waren die größten Marketingflops 2001

    Welche Marketingaktionen im vergangenen Jahr versagten völlig? Welche gingen nicht nur daneben, sondern bewirkten gar das Gegenteil? Professor Dr. Markus Voeth, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing der Gerhard-Mercator-Universität in Duisburg, wollte es wissen: Er rief zur Abstimmung per Internet auf - mehr als 1.000 Experten hatten gewählt. Jetzt steht die Hitliste der Marketingflops fest: Gold-Flop: Der Verkaufsstreik von Quam Unmittelbar nach seinem Einstig in den Markt als Mobilfunkanbieter im Weihnachtsmonat Dezember 2001, trat Quam in den „Verkaufsstreik". Das Unternehmen fühlte sich von seinen Mitbewerbern D1 und D2 Vodafon ungerecht behandelt, warf ihnen schleppenden Anbindung an deren Netze vor. Gänzlich verschwiegen hatte Quam dabei, dass es seine Mitstreiter eigentlich viel zu spät darum gebeten hat. Silber-Flop: Der Sendetermin von „ran" wird verschoben Nur knapp hinter Quam landete die Kirch-Gruppe. Wissend darum, dass die Masse der Sat1-Zuschauer eine Verlegung der Fußball-Sendung „ran" auf 20.15 Uhr (der hauseigene Pay-TV-Senders Premiere World sollte somit attraktiver gemacht werden) mit einem Fernseh-Boykott begegnen würde, hielt der Konzern an dieser Marketingidee fest. Das ging gründlich daneben, die Sendung wurde auf Grund der dramatischen Einbrüche der Einschaltquoten schon bald wieder vorverlegt. Bronze-Flop: Das „Rentenbetrug"-Plakat der CDU Bereits kurz nach der Veröffentlichung eines Plakats der CDU auf dem Bundeskanzler Schröder wie in einer Verbrecherkartei abgebildet ist, zieht die Partei den Werbeaushang zurück. Die harsche Kritik der Öffentlichkeit zwingt die Parteispitze zum Umdenken und öffentlichen Entschuldigung. Auf den nachfolgenden Plätzen landeten: 4. Werbekampagne der Wintersport-Region Savoyen 5. Pünktlichkeitskampagne der Deutschen Bahn AG 6. Namenswahl beim Top-Modell von VW 7. Image-Kampagne von Scharping 8. Trittin-Bericht in "Bild" 9. "Ich heirate einen Millionär" 10. Vorwerk Staubsauger-Service Alle ausführlich Begründungen und Wertungen sowie die Plätze 11 bis 20 können auf der Website www.marketingflops.de nachgelesen werden. (cm) …mehr

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