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Meldungen vom 25.02.2002

  • BASF beglückt Dell mit Riesenauftrag

    Direktvermarkter Dell, einer der wenigen PC-Hersteller, der im Jahr 2001 im deutschen Markt ein zweistelliges Wachstum erreichte, hat einen weiteren Stich gelandet: Dell wurde PC-Lieferant des Vertrauens bei der BASF AG und in diesem Rahmen exklusiv mit der Lieferung von 60.000 PCs, Notebooks und Workstations über einen Zeitraum von 36 Monaten beauftragt. Die Großbestellung der Ludwigshafener ist Teil eines Programms namens „Fit for the Future": Um Kommunikations- und Arbeitsprozesse zu straffen und letztlich Kosten zu sparen, hat das Unternehmen einen weltweit gültigen PC-Standard festgelegt. Somit werden im gesamten Konzern neue Rechner nötig, die von Dell bereits mit allen BASF-spezifischen Hard- und Software-Installationen geliefert werden.Die Entscheidung für Dell begründet BASF mit einem „optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis", sowie der „weltweiten Lieferfähigkeit und der hohen Innovationskraft von Dell".(st) …mehr

  • Playstation 2 in der "Mehrwert-Box" jetzt für 333 Euro

    Kurz vor der Markteinführung der Xbox bringt Sony ein Extrapaket seiner Playstation 2 heraus. Die sogenannte „Value Box" beinhaltet die Konsole, zwei Dualshock 2 Gamepads sowie eine DVD-Fernbedienung mit Infrarot-Empfangseinheit. Die Value Box ist für 333 Euro zu haben, die „normale" Playstation 2 kostet etwa 300 Euro.Mit der Playstation 2 können User nicht nur Videogames spielen, sondern auch DVD-Filme sehen oder Musik-CDs anhören. Demnächst soll es laut Sony möglich sein, die Konsole zu einem Desktop-PC umzurüsten. Erforderlich dafür ist ein sogenanntes Linux-Kit, bestehend aus einer 40 GB Festplatte, Ethernet-Netzwerkkarte, zwei Linux-DVDs sowie ein VGA-Adapter für den Anschluss eines Monitors. (kat) …mehr

  • Update: Elsa insolvent

    Nach dem Verhandlungsabbruch mit einem weiterhin unbekannten Investor Ende letzter Woche hat die Elsa AG nun Insolvenz beantragt. Wie die Aachener mitteilen, haben sie heute beim zuständigen Amtsgericht Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zur Begründung führt Elsa aus, „die Banken hätten eine Stundung der Schuldenrückzahlung verweigert, und die Verhandlungen mit einem potenziellen Investor konnten in der gesetzlich vorgegebenen Frist von drei Wochen nicht abgeschlossen werden". Der Gang zum Insolvenzgericht sei „nun zwingend geworden", da „im Fall einer Nichtfortsetzung der Firma auf Grund der dann anzusetzenden abweichenden Bewertungsansätze beim Umlauf- und Beteiligungsvermögen von einer Überschuldung der Gesellschaft auszugehen sei". Elsa-Sprecher Sven Heyden erklärte gegenüber ComputerPartner, wichtig für das Unternehmen sei, dass der nun zu bestellende Insolvenzverwalter schnell handeln müsse. „Es muss sehr schnell gehen - wie in der IT-Branche üblich." Nur dann bestünde die Hoffnung für Elsa und die rund 400 Mitarbeiter, der drohenden Zerschlagung oder sogar Einstellung des Betriebs entgehen zu können. Sollte der Insolvenzverwalter auch noch „gute Kontakte zu Banken und internationale Erfahrung" haben, könnten die Aachenern wieder hoffen. Denn: „Wir haben Aufträge, aber wir können sie nicht bedienen", seufzt Heyden. Im übrigen arbeiteten einige Abteilungen, darunter der Support, weiterhin normal. Sozusagen wie aus Trotz - und weil im Aachen die Elsa-Jobs nicht so schnell ersetzt werden können. (wl) …mehr

  • PC-Ware baut Systemhausgeschäft aus

    Die auf Software Management spezialisierte PC-Ware Information Technologies AG hat einen Letter of Intend mit der Bison Schweiz AG unterzeichnet. Demnach gründen die beiden Unternehmen die gemeinsame Tochtergesellschaft Bison Systems AG, an der PC Ware 70 Prozent der Anteile halten wird. Zu den 68 Mitarbeitern im Geschäftsbereich IT-Dienstleistungen der Leipziger kommen somit die 122 Mitarbeitern der Schweizer Business-Unit Systems, die auf Hardware-Handel, Netzwerk- und Scanning (Point of Sale)-Technologie sowie New Media (Point of Information) spezialisiert sind. PC-Ware hat mit IT-Services bislang nur circa zehn Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet. Der Bison-Geschäftsbereich setzte mit IT-Lösungen im System- und Netzwerkbereich rund 48 Millionen Euro um. Die beiden Unternehmensgruppen planen auch eine Zusammenarbeit im Bereich ERP (Enterprise Resource Planning)-Lösungen, welcher weiterhin in der Bison Schweiz AG verbleibt. Der Vertrieb der ERP-Software soll über die europaweiten Niederlassungen der PC-Ware-Gruppe erfolgen. (hei) …mehr

  • Bea weiter in der Verlustzone

    Der auf Applikation-Infrastruktur für E-Business spezialisierte amerikanische Sofwareanbieter Bea konnte seinen Umsatz in dem am 31. Januar endenden Geschäftsjahr 2002 um 19 Prozent auf 975,89 Millionen Dollar steigern. Unterm Strich ergab sich aber trotz eines höheren Proforma-Gewinns von 23 Prozent ein Nettoverlust von 35,68 Millionen Dollar nach 17,08 Millionen Dollar im vorausgegangenen Geschäftsjahr. Für die letzten drei Monate des abgelaufenen Geschäftsjahrs weist das Unternehmen einen Nettogewinn von 10,6 Millionen Dollar auf. Die Quartalseinnahmen lagen jedoch mit 231,34 Millionen Dollar um knapp zehn Prozent unter Vorjahresniveau. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Lizenzumsatz um über 20 Millionen Dollar zurückgegangen ist. In den anderthalb Jahren bis Mitte 2001 war der Lizenzanteil am Umsatz in Relation zu den Service-Einnahmen von 55,5 Prozent auf 64,2 Prozent stetig gewachsen, um dann im dritten Quartal des letzten Geschäftsjahres fast wieder auf sein Umsprungsniveau zurückzufallen. Nach Abzug außergewöhnlicher Belastungen betrug der Proforma-Quartalsgewinn 31,3 Millionen Dollar oder sieben Cent je Aktie und entsprach damit durchaus noch den Erwartungen der Analysten. (kh) …mehr

  • Gerichtsurteil: Die Telekom muss die "letzte Meile" freigeben

    Das Oberverwaltungsgericht Münster hat ein Machtwort gesprochen, das den jahrelangen Streit zwischen der Telekom und ihren Wettbewerbern beenden wird: Die Telekom muss ihren Wettbewerbern den Zugang zur letzten Meile gewähren, so das Gericht. Sollte die bestehende Verkabelung im Haus des Telefonkunden der Telekom gehören, müsse sie den Wettbewerbern ein Angebot unterbreiten, oder die Nutzung durch den Konkurrenten kostenlos dulden.Im Jahr 1998 hatte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post die Telekom aufgefordert, dem Konkurrenten Isis einen Zugang zu den Telekom-eigenen Anschlussbuchsen in den Häusern der Kunden zu ermöglichen. Die Telekom weigerte sich, und zog vor Gericht. Nun wird sich die Telekom der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes beugen müssen, denn eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht ist ausgeschlossen. Lediglich gegen den Ausschluss der Revision kann die Telekom noch Beschwerde einlegen.(st) …mehr

  • Microsoft: Sicherheitskatalog für Windows und Windows-Code für Integratoren

    Während sich Systemadministratoren und Software-Dienstleister wieder mal über löchrige Software aus dem Haus Microsoft beugen müssen (SQL Server ; XML; Commerce Server 2000; Internet Explorer) beziehungsweise die mehr oder weniger heimlich betriebene Sammelwut der Gates-Company in Sachen Kundenadressen für sehr bedenklich halten, hat Microsoft auf der Sicherheits-Fachtagung „RSA Conference" in San Jose, Kalifornien, ein Sicherheits-Tool für Windows angekündigt. Die unter dem Label "Baseline Security Advisor" (MBSA) firmierende kostenlose Software soll ab März auf der Website des Herstellers abgerufen werden können. Sie helfe, so Microsoft, allen Anwendern, der Sicherheitslücken in Windows-Installationen Herr zu werden. Das bewerkstellige sie, indem sie nicht gepatchte Programme und zu einfach zu erratende Passwörter aufspürt. In einer rund 700 Kilobyte großen XML-Datei werde Microsoft ferner online neueste Informationen über aktuelle Bugfixes zur Verfügung stellen. Zudem erklärte Microsoft, es werde im Rahmen seines neu erwachteten Sicherheitsbewußtseins rund 150 Systemintegratoren Einsicht in den Windows-Quellcode geben. Zu den Integratoren zählen neben Herstellern wie Compaq Beratungsunternehmen und Integratoren mit mehr als 1.500 Windows-Installationen. Alle genannten müssen entweder „Gold Certified Partner" oder „Gold Support Services Certified Partners" sein oder zumindest einen „Premier-Support"-Vertrag der Levels A oder B mit der Gates-Company unterzeichnet haben. Dann könnten sie mittels des „Systems Integrator Source Licensing Program" (SISLP) Kunden mit weitreichenden Analysen die Sicherheit von Windows garantieren oder aber Probleme schneller lösen. Dass Microsoft auch der gerade gegründeten „Organisation für Internet-Sicherheit" beigetreten ist, sei abschließend bemerkt. Die gemeinsame Initiative der Redmonder zusammen mit mehreren Sicherheits-Herstellern wie etwa Foundstone, @Stake, Bindview oder Guardent werde demnächst Genaueres dazu sagen, welche Ziele sie habe und wie diese erreicht werden sollen. (wl) …mehr

  • SNMP-Patches eingespielt? Telekom nicht am Netz

    Am Freitag vergangener Woche war der Backbone der Deutschen Telekom gestört. Der Newsdienst Heise online berichtete über Klagen von Internet-Nutzer aus ganz Deutschland, sie hätten diverse Web-Adressen nicht oder sehr langsam aufrufen können. Einige Stunden lang, so der Newsdienst, habe der Telekom-Backbone keine Verbindung mit dem KPNQwest-Netz herstellen können. Folglich hätten T-Online-Kunden die beim Carrier KPNQwest gehosteten Web-Seiten nicht erreicht. Als Grund vermutet Heise, die Telekom habe für die Cisco-Router verfügbaren SNMP-Patches (Simple Network Management Protocol) eingespielt, um die bekannt gewordenen Sicherheitslücken in dem Protokoll zu schließen. Von der Telekom war, so Heise, über die Gründe für die Ausfälle nichts zu erfahren. (wl) …mehr

  • Elsa: "Bestand weiterhin gefährdet"

    In einer Ad-hoc-Meldung vom Freitag erklärt der vom Konkurs bedrohte Aachener ISDN- und Grafikkarten-Spezialist Elsa, sein Bestand sei weiterhin gefährdet. Der Grund: Die Verhandlungen mit einem „industriellen Investor“ seien „unter gegebenem Zeitdruck nicht fortsetzbar“ gewesen Zwar seien die Verhandlungen durch einen „Letter of Intent“ belegt, doch die Zeit für die erforderliche Prüfung der Elsa-Bücher (due diligence) sei durch den Bankenpool verweigert worden. Der kurzfristige Mittelzufluss des Investors aber wäre unter dem Vorbehalt einer „due diligence“ gestanden. „Der Bankenpool war nicht bereit, eine Stundung der Rückzahlung und Verfügung über die Konten der Gesellschaft zu gewähren, um den Vertragspartnern die Zeit zur Durchführung der due diligence und zum endgültigen Vertragsabschluß zu geben“, schreibt Elsa. (wl) …mehr

  • CD-Brenner "zeichnet" Texte und Bilder auf CDs

    Wer sich schon immer geärgert hat, dass er mit seinem CD-Brenner die gebrannten CDs nicht auch gleich noch beschriften kann, darf sich freuen. Yamaha will nämlich ein Verfahren entwickelt haben, mit dem man nicht nur Daten brennen, sondern auch Texte, Logos und Bilder auf den Rohling "zeichnen" kann. Dies sei aber nur an den Stellen der CD möglich, die beim Brennen ungenutzt geblieben seien, erläutert Yamaha. Also je weiter außen auf der Scheibe, desto wahrscheinlicher. Zurückzuführen sei diese Technologie auf eine verbesserte Leistung des Lasers und eine höhere Kontrolle der CD-Rotation, führt das Unternehmen aus. Damit ließen sich die Pits und Lands – also die Löcher und Erhebungen, die die Daten darstellen – strukturiert anordnen. Und eine kontrollierte Anordnung bei mehreren aufeinanderfolgenden Datenspuren ergebe für das Auge sichtbare Schrift- oder Bildmuster. Wann entsprechende Laufwerke auf den Markt gelangen werden, ließ Yamaha aber noch offen. (tö) …mehr

  • Xbox in Japan gestartet - ein "Meilenstein" für Bill Gates

    Microsofts Spielekonsole Xbox hatte am vergangenen Freitag in Japan Verkaufsstart: Wie der IDG News Service berichtet, habe das neue Spielzeug für großes Gedränge in Tokios Elektronikläden und Kaufhäusern gesorgt, bereits im Morgengrauen habe es lange Schlangen vor den Läden gegeben. Bill Gates, zur Feier des Tages vor Ort in Tokio, sprach von einem Meilenstein: Die Xbox läute ein sehr, sehr langes Engagement von Microsoft auf dem Markt für Videokonsolen ein, so der Microsoft-Chef. Zum Verkaufsstart wurden 250.000 Konsolen nach Japan geliefert. Derzeit sind 12 Spiele verfügbar, im Februar und März sollen noch weitere zehn folgen.In den Vereinigten Staaten wird die Konsole bereits seit November verkauft (ComputerPartner online berichtete).Am 14. März soll dann auch in Europa der Startschuss für die Microsoft-Konsole fallen: Hierzulande kostet die Xbox allerdings mit 479 Euro deutlich mehr als in Japan, wo sie für umgerechnet 295 Euro verkauft wird. (st) …mehr

  • Avnet eröffnet neuen Geschäftsbereich für den europäischen Markt

    Nach der vollzogenen Integration von Raab-Karcher richtet Avnet-Applied-Computing in Europa zum 1. Juli einen neuen Geschäftsbereich ein: Applied Computing Market Development (ACMD). Die neue Business-Unit soll „ein begrenztes hochspezialisiertes Produktsortiment anbieten", so der Distributor, und professionelle Endanwender adressieren. Die angepeilte Vertriebsstrategie basiert auf dem Eizo-Konzept. Bei der Vermarktung von Eizo-Monitoren informiert Avnet als Herstellerrepräsentant, beziehungsweise ehemals Raab-Karcher, direkt die Endanwender über Produkte und übernimmt außerdem die Verantwortung für Verkauf, Marketing und Service. Bis vor kurzem gehörte Eizo zum Avnet-Geschäftsbereich Applied Computing, wird aber jetzt als selbständige Einheit mit anderen spezialisierten Produktbereichen unter der neuen ACMD weiter geführt. Neben den Eizo-Monitoren umfasst das Portfolio der neuen Unit auch Thin-Clients-PCs von Eizo und Wyse, Securityprodukte sowie Netzwerkspeicherlösungen für Network-Attached-Storage (NAS) und Storage-Attached-Network-Systeme (SAN). Die Verantwortung für den neuen Geschäftsbereich in Europa trägt Gerhard Hundt als Vice President. Als seine wichtigsten Aufgaben in den nächsten sechs Monaten nennt Hundt: „Die in Deutschland bereits etablierten Strukturen auf den europäischen Markt übertragen. Außerdem wollen wir mit unseren Lieferanten paneuropäische Verträge aushandeln." In Deutschland sei die Abteilung bereits gut entwickelt, mit eigenen Vertriebsmitarbeitern, aktivem Außendienst und Projektfinanzierung für die Kunden. Mehr dazu lesen Sie in der nächsten ComputerPartner 08/02. (ch) …mehr

  • Cisco-Manager im Zwielicht

    Netzwerker Cisco ist in die Schlagzeilen geraten: Firmenchef John Chambers und zwölf seiner Top-Manager sollen durch Geschäfte mit geheimen Beteiligungen in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Wie die amerikanische Zeitung „New York Post" berichtete, waren die Betreffenden heimlich an einer Firma beteiligt, die mit Cisco in den neunziger Jahren rege Geschäftsbeziehungen unterhielt.Der Name des Unternehmens ist Sequoia Capital Partners IVV, insgesamt sei die Firma an 12 von 60 Transaktionen Ciscos beteiligt gewesen, der Gesamtwert der Geschäfte habe bei mehr als sieben Milliarden Dollar gelegen. Allein durch den Verkauf der Firma Monterrey Networks an Cisco habe die Sequoia Capital Partners einen 600-prozentigen Profit erzielt, so das Blatt. Das Unternehmen bemüht sich derweil um Schadensbegrenzung: Lediglich 10.000 Dollar habe Chambers mit dem Monterrey-Deal gespielt, und das Geld sogleich gespendet. Vize-Chef Donald Valentine, der 313.000 Dollar verdient habe, sei nicht an der Kaufentscheidung beteiligt gewesen, so ein Cisco-Sprecher gegenüber der Zeitung. (st) …mehr

  • Schnellere Standards bringen Mobile-Business-Lösungen auf Trab

    Bessere Endgeräte, mehr Anbieter und die Verfügbarkeit von schnelleren Übertragungstandards wie GPRS und HSCSD führen in Deutschland zu einem kräftigen Schub bei Mobile-Business-Lösungen, die es Mitarbeitern von Unternehmen erlauben, über ihr Smartphone, Handy oder PDA Zugriff auf firmeninterne Daten zu haben. Die Analysten von Berlecon Research gehen davon aus, dass sich das deutsche Marktvolumen im Jahr 2005 zwischen 1,5 und 1,9 Milliarden Euro bewegen wird. Als Hürde für den Durchbruch sieht das Berliner Marktforschungsinstitut die allgemeine Unsicherheit angesichts der schleppenden Konjunktur. Dass der Markt für Mobile-Business-Lösungen in die Gänge kommt, zeigt auch die steigende Zahl von Akteuren, die seit Sommer letzten Jahres um 50 Prozent auf 133 angewachsen ist. Wurde der Markt im vergangenen Jahr noch vornehmlich von den Spezialisten beherrscht, sind es heute die etablierten Anbieter klassischer Anwendungssoftware, die ihre Produkte um Module für die mobile Anbindung erweitert haben. Kleinere Anbieter müssten sich daher mächtig ins Zeug legen, gegen die Großen bestehen zu können, meint Berlecon-Research-Geschäftsführer Thorsten Wichmann. (kh) …mehr

  • Geschäftserfolg hängt vom Web-Auftritt eines Unternehmens ab

    Unprofessionell erstellte Webseiten führen immer öfter zur frühzeitigen Beendigung neuer Geschäftskontakte. Das ist das Ergebnis einer Studie der Stellent GmbH, bei der über 700 Entscheider aus Groß- und Mittelstandsunternehmen befragt wurden. Etwa zwei Drittel der Führungskräfte machen sich zunächst via Internet ein Bild über den potentiellen Partner. 58 Prozent entscheiden dann anhand des Web-Auftritts, mit welchen Engagement sie den begonnenen Geschäftskontakt fortführen wollen. Schlechte Internet-Präsentationen werden laut Studie immer mehr zum Problem bei Firmengeschäften. So geben 39 Prozent der Befragten an, dass sie während der letzten zwölf Monate die begonnenen Kontakte nach einem Besuch auf der Firmenwebsite „in größerer Zahl" wieder abgebrochen haben. Grund: Sie fühlten sich schlecht informiert oder haben Misstrauen gegenüber den künftigen Partnern entwickelt. Nur für jeden sechsten Unternehmensmanager spielen die Inhalte und die Qualität der Webseiten beim Aufbau einer Geschäftsbeziehung eine untergeordnete Rolle. (kat) …mehr

  • Windhorst eröffnet neues Logistikcenter

    Die Windhorst Electronics GmbH ist in das neue Windhorst-Center gezogen. Das Bürogebäude soll nach eigenen Angaben den "hohen Ansprüchen an Kundenservice, Logistik und Qualität gerecht" werden. Die Bürofläche verteilt sich über vier Geschosse, die Logistikhalle verfügt über acht höhenverstellbaren Laderampen und zwei Einpack- und Verpackungslinien. Damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen, gibt es ein großes Casino, helle Büros und einen Fitness-Bereich. (bv) …mehr

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