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Meldungen vom 10.06.2002

  • AVM übermächtig im ISDN-Markt

    Laut einer aktuellen Studie des Marktforschers IDC nimmt die Berliner AVM GmbH im europäischen ISDN-Markt weiterhin die führende Position ein. Rund 52 Prozent aller im Jahr 2001 verkauften Controller kommen von AVM. Damit konnten sich die Berliner Platz und Marktanteil seit dem Jahr 2000 bewahren. Der mit Abstand größte ISDN-Markt ist Deutschland. Hier konnte das Unternehmen seinen Anteil sogar noch von 73,5 Prozent auf erdrückende 78,9 Prozent ausbauen. Insgesamt wurden in Europa rund 5,4 Millionen ISDN-Controller verkauft. (go) …mehr

  • Iiyama Monitore und LCDs bei Akcent

    Ab sofort können alle Partner der Fachhandelskooperation Akcent Computerpartner Deutschland AG Röhrenmonitore und LC-Displays des Herstellers Iiyama zu Partnerkonditionen beziehen. Außerdem werden alle aktiven Akcent-Partner auf der Iiyama-Homepage gelistet, so Akcent. (bw) …mehr

  • Glaubensbekenntnis: Adobe hält am indirekten Vertriebsmodell fest

    Auch nach dem Kauf des Softwareherstellers und Direktvertreibers Accelio will Uwe Kemm, Geschäftsführer der Adobe GmbH in Unterschleißheim, grundsätzlich am indirekten Vertriebsmodell festhalten. Adobe hat sich mit Accelio verstärkt, um die Acrobat-Produktpalette in ERP-Systeme einzubinden. Ein erstes Abkommen mit SAP hat Adobe vor ein paar Tagen veröffentlicht. „Ich bin überzeugt davon, dass auch für dieses Segment und die von uns angebotenen neuen Produkte das indirekte Vertriebsmodell sinnvoll ist“, sagte Kemm im Gespräch mit ComputerPartner. Allerdings müssten entsprechende Partnerschaften mit Häusern wie etwa EDS oder CSC Poenzke erst noch aufgebaut werden. Bis diese vertriebliche Infrastruktur stehe, werde eine kleine Mannschaft vorwiegend aus ehemaligen Accelio-Mitarbeitern dieses Segment bearbeiten. Accelio war vor der Übernahme durch Adobe in Deutschland mit zwei Standorten in Ratingen und Frankfurt vertreten. Beide sollen erhalten bleiben, die Zahl der Mitarbeiter wurde aber auf 15 Personen halbiert. Mit dem bisherigen Geschäftsverlauf in diesem Jahr ist Kemm nach eigenen Angaben sehr zufrieden. Zahlen nannte er wie üblich nicht. Das vergangene Quartal sei aber eines der besten in der Firmengeschichte gewesen. Auch für den Rest des Jahres ist der deutsche Adobe-Statthalter zuversichtlich, wenn auch die konjunkturellen Aussichten nicht die besten sind. „Unser Bestreben ist, aus dem zu verteilenden Kuchen das möglichst größte Stück herauszuziehen. Das ist das, was wir beeinflussen können. Die Konjunktur können wir nicht beeinflussen“, sagte Kemm. (sic) …mehr

  • Samsung Deutschland gibt etwas vom Geburtstagskuchen ab

    Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens von Samsung im deutschen Markt, will die Notebook-Division eine Geburtstagsaktion für Handelspartner und Endkunden starten. Fachhändlern, die im „Samsung Notebook Partner"-Programm (siehe ComputerPartner, Ausgabe 14/02, Seite 14) registriert sind, verspricht der Hersteller 20 Extrapunkte für jedes verkaufte Samsung-Notebook im Zeitraum von 15. Juni 2002 bis 30. Juni 2002. Für die im Partnerprogramm gesammelten Punkte erhält der Händler Preise wie beispielsweise einen DVD-Player DVD-S224 oder ein Notebook Y10 TXC.Die Endkunden können sich ein Stück des Geburtstagskuchens in Form eines Tankgutscheins von 50 Euro abschneiden. Den so genannten „super Mail-In-Rabatt" gewährt der Hersteller für alle im gleichen Zeitraum gekauften Samsung P10, T10 und Q10-Notebooks. Der Endkunde müsse sich auf der Samsung Homepage einen Coupon herunterladen, den er dann zusammen mit der Kopie seiner Rechnung, der Seriennummer des Notebooks und seiner Adresse an die Samsung Electronics GmbH schickt. Samsung verspricht, den Tankgutschein dann postwendend an den Käufer zu senden.(bw) …mehr

  • Infineon will Ericssons Mikroelektronik-Sparte

    Chip-Hersteller Infineon hätte gerne Ericssons Sparte für Mikroelektronik. Diese Sparte stellt Chips für Telefonnetze und Handys her. Die Verhandlungen laufen laut der Financial Times bereits seit mehreren Monaten. „Mirkoelektronik ist nicht Teil unseres Kerngeschäftes. Das heißt nicht notwendigerweise, dass wir es verkaufen müssen. Wir könnten auch eine Kooperation anstreben", sagte eine Ericsson-Sprecherin gegenüber der Financial Times. Käme es zum Kauf, liegt der Kaufpreis laut Branchenkennern etwa beim jährlichen Umsatz der Sparte. Ericsson setzt jährlich mit Mikroelektronik rund 250 Millionen Euro um. Im Moment, so heißt es, gehe es bei den Verhandlungen vor allem um den Umgang mit den Patenten von Ericsson. Infineon würde mit einem Kauf nicht nur sein Standing bei den Chips für Mobiltelefone stärken, sondern sich gleichzeitig mit Sony-Ericsson den fünftgrößten Handy-Hersteller der Welt als Kunden sichern.(gn) …mehr

  • SAP gibt den Namen des Mittelstandspaketes preis

    Nicht viel Neues zum Mittelstandspaket und dem dazugehörigen Partnerprogramm gab SAP auf der eigenen Kunden- und Partner-Veranstaltung Sapphire bekannt. Die im März dieses Jahres von Topmanage erworbene Software für kleinere und mittelständische Unternehmen soll demnach „SAP Business One“ heißen. Ansonsten wiederholten die SAP-Verantwortlichen, dass sie mit dem Vertrieb dieser Lösung im Juli beginnen wollen. Zuerst soll eine deutsche Version heraus kommen, bis dann ab Oktober auch eine für den US-amerikanischen Markt bestimmte SMB-Software (small & medium business) verfügbar sein wird. Weitere Details zum Partnerprogramm für die Wiederverkäufer des Mittelstandspaketes will SAP ebenfalls erst im Juli verraten. (rw) …mehr

  • HP verkauft teuer eingekaufte Middleware-Abteilung - Oracle soll als Käufer bereit stehen

    Im Oktober 2000, damals, als der Internet-Hype zu den tollsten Hoffnungen Anlass gab, kaufte Hewlett-Packard den amerikanischen Middleware-Spezialisten Bluestone. Eine Milliarde Aktiendollar bot HP als Kaufpreis auf; dafür erhielt die Company Java- und XML-Tools sowie Transaktions-Software für elektronische Shops. Doch der solchermaßen bewehrte HP-Einzug in die Middleware-Arena fiel allenfalls Experten auf; das Kampfgeschehen dominierten weiterhin IBM und BEA, Sun und auch Microsoft. HP aber, das seine Midleware um die Netzservice-Software „Espeak" ergänzt hatte, verlor alsbald jede Lust an der hochgehandelten Abteilung. Die Konsequenz folgt jetzt: HP verhandelt mit Oracle, ob diese nicht den Strauß Software übernehmen wolle. Zwar verweigert HP einen Kommentar zu den Verhandlungen, doch HP nahestehende Kreise erklärten, die Verhandlungen würden geführt. Oracles Interesse an der Software kommt nicht von ungefähr: Die lahmende Applikationsabteilung des Datenbankriesen braucht dringend Werkzeuge, um erstens Kunden E-Kommerz-fähige Lösungen anzubieten und um den Markt nicht SAP, IBM und anderen überlassen zu müssen. Angeblich sind die beiden Unternehmen dabei, nur noch die Konditionen auszuhandeln. Dass dabei für HP keine Milliarde heraus springen dürfte, erscheint klar; doch immerhin hätte sich die „neue HP" eines Geschäftsbereichs entledigt, der bis dato nur Verluste verursachte. Das entspräche auch der neuen Politik des Unternehmens, sich auf Kernbereiche zu konzentrieren und Bereiche, die kurz- und mittelfristig wenig Erfolg versprechen, zu verscherbeln oder einzustampfen. Zwar wird auch als vage Hoffnung für die betroffenen HP-Abteilung gehandelt, dass sich eine andere Software-Abteilung (Openview etwa) ihrer erbarmt, doch Beobachtern erscheint das eher als unwahrscheinlich (dabei beziehen sie sich auf die jüngst veröffentlichte HP-Roadmap, in der die Company zur Middleware erklärte, es werde Partnerschaften bilden). So dürfte HP in Zukunft mit BEA und Microsoft als Partnern agieren, meinen Beobachter. Die Milliarden-Episode Bluestone aber wäre nur mehr als elektronisches Geschichte auf HP-Servern zu finden. (wl) …mehr

  • Für das positive Ergebnis: Zwölf Mitarbeiter bei Krystaltech Lynx müssen gehen

    "Um die positive Ertragssituation zu sichern, hat Krystaltech Lynx nach Jahren der Expansion eine Phase der Konsolidierung eingeleitet", heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Distributors und Herstellers aus Reutlingen. In der Praxis bedeutet dies, dass das Unternehmen rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter entlässt. Schon seit Jahresbeginn wurde das Team mithilfe der „natürlichen Fluktuation" und durch „Nichtverlängerung befristeter Arbeitsverträge" von 145 auf 133 Mitarbeiter verkleinert. Nun wurden 12 Mitarbeitern Aufhebungsverträge mit Abfindung angeboten. Der Grund für die Entlassungen sind Nachfragerückgänge seit Mitte Januar um bis zu 25 Prozent. Der Umsatz in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres belief sich auf 179 Millionen Euro. Im Jahr davor wurden noch 238,5 Millionen Euro erreicht. Laut der Krystaltech Lynx Europe GmbH ist von der Flaute vor allem die Komponenten-Distribution in allen europäischen Ländern betroffen. Stefan Baumeister, Geschäftsführer von Krystaltech Lynx, geht davon aus, dass sich der Markt Ende 2002 wieder erholen wird. Im nächsten Geschäftsjahr, das im September beginnt, rechnet er mit einer Umsatzsteigerung von etwa zehn Prozent. Baumeister will weiterhin ein „positives Ergebnis, auch in einer sehr schwierigen Marktsituation erzielen", um das Kapital für zukünftige Investitionen bereit zu haben. (gn) …mehr

  • Linux-Tag: 75 Aussteller und 13.000 Besucher

    Gestern ist der Linux-Tag zu Ende gegangen. Trotz ihres Namens dauerte Europas größte Open-Source-Veranstaltung dieses Jahr vier Tage lang. Und zum ersten Mal versammelte sich die Community in Karlsruhe. Eröffnet wurde die Messe von Brigitte Zypries, der Staatssekretärin des Bundesinnenministers. In ihrer Ansprache betonte Zypries die Bedeutung, die Linux für die Bundesregierung hat. Erst Anfang letzter Woche wurde bekannt, dass das Bundesinnenministerium mit IBM einen Kooperationsvertrag abgeschlossen hat, der es Bundesbehörden erlauben soll, Open-Source-Software und damit einhergehenden Dienstleistungen günstiger einzukaufen (ComputerPartner online berichtete). Im Rahmen des Linux-Tages wurden nun Details dieses Vertrages bekannt. In einem Gespräch mit ComputerPartner erläuterte die Staatssekretärin die Zielsetzung der Zusammenarbeit mit IBM: „Wir brauchten einen Partner, der bundesweit tätig ist und über genügend Know-How im Linux-Umfeld verfügt.“ Insgesamt mehr als 13.000 Menschen besuchten den Linux-Tag, etwa 300 von ihnen nahmen an dem kostenpflichtigen Business-Kongress teil. Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller: Bereits am ersten Tag waren sie vom Ansturm des fachkundigen Publikums angenehm überrascht. Mehr zum Linux-Tag lesen Sie in der kommenden Print-Ausgabe von ComputerPartner. (rw) …mehr

  • Sicherheitslücke in Bluetooth-Produkt von Red-M

    Wie unsere Schwesterpublikation, Computerwoche, berichtet, weist die auf Sicherheitsthemen spezialisierte amerikanische Beratungsfirma @stake.com auf mögliche Risiken beim Einsatz des Bluetooth-Zugangspunkts "1050AP" des Herstellers Red-M hin. Zwar sei die Bluetooth-Funkverbindung fehlerfrei, doch gebe es andere Schwachstellen, die @stake auf Designschwächen bei der Produktentwicklung zurückführt. Unter anderem bemängeln die Experten, dass nur wenig Möglichkeiten bestehen, das Passwort für den Zugang zur Web-basierten Administrationsoberfläche zu ändern. Außerdem sei es nicht möglich, den Zugriff auf den integrierten TFTP-Server (Trivial File Transfer Protocol) zu beschränken. So bestehe die Gefahr, dass ein Angreifer ein Tool installiert, um das Passwort automatisch herauszufinden. Ein weiterer Schwachpunkt betrifft den internen Webserver des 1050AP. Dieser unterscheidet nicht zwischen autorisierten und unautorisierten Hosts. Da das Passwort für den Webserver zudem über eine unverschlüsselte Verbindung übertragen wird, könne der Server deaktiviert werden. Red-M hat schriftlich zu den Vorwürfen Stellung bezogen. Die Angriffe seien lediglich über die Festnetzverbindung möglich, von der drahtlosen Seite bestehe keinerlei Gefahr. Einige der Probleme seien bereits im letzten Jahr durch ein Update der Firmware für das Gerät behoben worden. Im August folge ein weiteres, das die übrigen Schwächen ausräumen soll. (bw) …mehr

  • S-ATA setzt sich durch

    Der Nachfolger der parallelen ATA-Schnittstelle S-ATA, das S steht für seriell, gewinnt langsam Oberwasser. Auf der Computex stellen etliche Firmen erste Produkte mit dieser Schnittstelle vor. Die größten Vorteile der seriellen Schnittstelle bestehen darin, dass höhere Übertragungsraten möglich sind und außerdem dünnere und längere Kabel zum Einsatz kommen. Zum Nachrüsten herkömmlicher Festplatten mit Standard-ATA-Schnittstelle bietet das Unternehmen Highpoint einen Streichholzschachtel großen Adapter an, der einfach auf die Festplatte aufgesteckt wird. Der Anwender profiert hierbei aber nicht von einer höheren Übertragungsrate, sondern nur von den dünneren, flexibleren und längeren Kabeln. Mainboard-Hersteller Soyo plant bei seinen ersten S-ATA-tauglichen Boards sogar Adapterplatinen beizulegen. Diese sollen in beiden Richtungen funktionieren. Dadurch sollen sie dann auch den Anschluss von S-ATA-Festplatten an herkömmliche Mainboards erlauben. (jh) …mehr

  • Rätselraten um neuen COS-Vorstand

    Seit der überraschenden Kündigung der deutschen Chefin, Natalie Kremer, ist es verdächtig ruhig geworden bei der COS Distributions AG. Der erst kurze Zeit davor ernannte Finanzvorstand Jochen Strack und Marketingleiterin Anke Kugies leiten seither die Geschäfte des Lindener Distributors. „Jetzt kommen Mitarbeiter und bringen Verbesserungsvorschläge, die sie schon seit Monaten in ihren Schubladen hatten", beschreibt Kugies die momentane Stimmung im Unternehmen und stellt fest: „Hier sitzen wirklich tolle Leute". Die Zusammenarbeit zwischen Strack und Kugies scheint gut zu funktionieren. Dennoch fragt sich die Branche, wann der neue deutsche COS-Vorstand bekannt gegeben wird. Insider munkeln, dass Anke Kugies den Job übernehmen würde. Gegenüber ComputerPartner verneinte die Interims-Chefin dieses Gerücht nicht, sagte aber auch kein klares „Ja". Im Hinblick auf die Zukunft meint sie, dass „gegebenenfalls Positionen neu besetzt werden müssten", was unter Umständen bedeuten könnte, dass Kugies die Position als Marketing- und Einkaufschefin (ihre alte Position) neu besetzen müsste. „Der neue Vorstand steht schon fest, jetzt muss die Entscheidung noch durch alle Instanzen, bevor wir sie in etwa drei Wochen bekannt geben", zieht sich Kugies zurück. (bw) …mehr

  • VIA: C3-Prozessor erreicht 1.000-MHz-Marke

    Mit seinem neuesten Prozessor aus der C3-Reihe hat nunmehr auch VIA Technologies die 1-GHz-Marke erreicht. Die im 0,13-Mikrometer-Verfahren hergestellte Recheneinheit besitzt einen 128 KB großen Level-1- und einen 64 KB großen Level-2-Cache. Der Sockel-370-Chip ist für einen Systembus von 100 oder 133 MHz ausgelegt und soll laut Hersteller nur 5,7 Watt an Leistung aufnehmen. (tö) …mehr

  • COS Memory: Zusammenarbeit mit Akcent besiegelt

    Die COS Memory AG in Linden hat einen Lieferantenvertrag mit der Akcent Computerpartner AG in Lilienthal abgeschlossen. Damit haben ab sofort alle Mitglieder der Kooperation Zugriff auf das Sortiment von COS im Bereich Speichermodule und Flashkarten, verspricht der Anbieter. Dieses enthält neben älteren PS/2-Modulen auch PC1066 RIMMs, die laut COS ab Lager verfügbar sind. (kat) …mehr

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