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Meldungen vom 22.07.2002

  • Actebis: Wo ist Geens?

    Vor eineinhalb Monaten wurde William Geens als Geschäftsführer der Actebis Deutschland GmbH abberufen (ComputerPartner berichtete). Es häufen sich allerdings die Hinweise von Insidern, dass Actebis mittlerweile die Suche nach einer neuen Position für Geens aufgegeben und ihn freigestellt hat. Michael Urban selbst gab auf die Nachfrage von ComputerPartner nur eine Antwort: "Kein Kommentar." (gn) …mehr

  • Worldcom: größte Pleite der US-Geschichte

    Seit gestern ist es nun offiziell: der weltgrößte Betreiber von Backbone-Netzen im Internet, Worldcom, hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das geschah Sonntagabend in New York. Der Antrag bezieht sich vorerst nur auf die US-amerikanische Konzernmutter Worldcom Inc. und deren amerikanische Töchter. Bei der Worldcom-Insolvenz handelt es sich um die größte Pleite in der Geschichte der Vereinigten Staaten, sie übertrifft sogar das unrühmliche Ende des Energieversorgers Enron. Immerhin drückt den Telekommunikationsriesen ein Schuldenberg von 32,8 Milliarden Dollar. Auslöser der Firmenkrise war die Bekanntgabe von Falschbuchungen in Höhe von 3,85 Milliarden Dollar. Daraufhin entließ Worldcom 17.000 seiner 75.000 Angestellten. Der Insolvenzantrag nach "Chapter 11" soll nun dem Unternehmen erlauben, seine Geschäfte weiter zu betreiben. Ausländische Töchter, unter anderem die Dortmunder Uunet, sind vorerst nicht an dem Insolvenzverfahren beteiligt. (rw) …mehr

  • Mit Gefühl: Komplette Tastatur auf den Fingerspitzen

    Ein Handicap bei mobilen Geräten ist immer noch die Tastatur. Die Geräte werden immer kleiner, und der Platz für die Tastatur fehlt einfach. Spracheingabe erfordert eine umfangreiche Software und einen schnellen Prozessor. Der US-Forscher Carsten Mehring hat jetzt eine Tastatur entwickelt, die aus Kostengründen nur noch aus Kontakten auf den Fingerspitzen besteht.Mit etwas Übung soll die Tastatur eine raffinierte Alternative zur immer noch nicht ausgereiften Spracheingabe darstellen. Sechs Kontaktflächen auf jedem Daumen – drei vorne, drei hinten - und je eine auf den einzelnen Fingerkuppen sollen die Eingabe aller Buchstaben einer normalen "QWERTZ"-Tastatur schnell erlauben. Die Daumenkontakte kodieren die drei Buchstabenreihen der Tastatur und die übrigen acht Fingerspitzen die entsprechenden Buchstabenspalten. Tippt der rechte Zeigefinger beispielsweise auf den vorderen Mittelkontakt am rechten Daumen, ergibt sich ein J. Entsprechend generiert der obere Kontakt ein U. Durch den logischen Aufbau dieser Fingertastatur soll das Tipp-Alphabet schnell zu erlernen sein. Ein Krampf in den Fingern ist durch die geschickte Lage der Kontakte eher unwahrscheinlich. Mehring hat seine Fingerspitzen-Tastatur bereits zum Patent angemeldet und hofft, zum Ende des Jahres ein erstes Produkt vorstellen zu können.(jh) …mehr

  • Speicherzahlen: EMC und Qlogic beenden Quartal mit mehr Umsatz

    Speicher-Spezalist EMC erzielte im vergangenen zweiten Quartal 2002 einen konsolidierten Umsatz von 1,39 Milliarden Dollar, was einer Steigerung des Umsatzes gegenüber dem ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres von sieben Prozent oder rund 100 Millionen Dollar entspricht. Allerdings bilanzierte EMC im Vergleichsquartal des Vorjahres 2,2 Milliarden Dollar Umsatz (31 Prozent mehr im Vergleich zu diesem Quartal) sowie einen Gewinn in Höhe von 109 Millionen Dollar. Im Gegensatz dazu weist das Unternehmen aus Hopkinton (Massachusetts) im zweiten Quartal 2002 einen Nettoverlust von elf Millionen Dollar aus. Darin sind allerdings die steuerlichen Effekte der Rückstellungen in Höhe von 25 Millionen Dollar nicht berücksichtigt, mit denen das Unternehmen im kommenden Quartal Umstrukturierungsmaßnahmen finanzieren will. Ohne diese Rückstellungen könnte EMC einen Gewinn von 808.000 Dollar ausweisen, was nach drei Quartalen mit roten Zahlen eine Rückkehr in die Gewinnzone bedeutet hätte. Der Hersteller von Infrastruktur für Speichernetze Qlogic erzielte im abgelaufenen ersten Quartal (Stichtag 30. Juni) seines neuen Geschäftsjahres einen Umsatz von 100, 8 Millionen Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von neun Prozent gegenüber 92,3 Millionen Dollar im letzten Quartal des Vorjahres, sowie gegenüber 92,1 Millionen Dollar Umsatz im Vergleichsquartal des Vorjahres. Qlogics Gewinn betrug im ersten Quartal des neuen Fiskaljahres 25,3 Millionen Dollar, was einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Gewinn des vorangegangenen Quartals in Höhe von 21,1 Millionen Dollar entspricht. Etwas mehr Gewinn (21,9 Millionen Dollar) verzeichnete Qlogic im Vergleichsquartal des vorherigen Geschäftsjahres. (ce) …mehr

  • Handspring reduziert Verluste

    Im abgeschlossenen vierten Geschäftsquartal, das am 30. Juni 2002 endete, konnte der PDA-Spezialist Handspring zwar seinen Umsatz nicht auf Höhe des Vorjahresquartals halten, verringerte aber seine Verluste. Mit einem Quartalsumsatz von 49 Millionen Dollar lag das Unternehmen 20 Prozent unter den vergleichbaren Vorjahreszahlen (61 Millionen Dollar). Dafür konnte der Verlust für diesen Zeitraum im Jahresvergleich von 67,2 Millionen Dollar auf 15,4 Millionen im abgelaufenen Quartal reduziert werden. Ohne Sonderfaktoren meldet der PDA-Hersteller einen Verlust von 11,7 Millionen Dollar.Auch das Gesamtjahr 2002 schloss Handspring gegenüber dem Vorjahr mit weniger Umsatz, aber einer Verlustreduzierung ab. Mit einem Umsatz von 240,7 Millionen Dollar (2001: 370,9 Millionen Dollar) reduzierte sich der Verlust von 126 Millionen Dollar im Geschäftsjahr 2001 auf 91,6 Millionen Dollar im abgelaufenen Jahr.(bw) …mehr

  • Kehrtwende bei Computerlinks

    Nachdem der Spezialist für Content-Sicherheit Tumbleweed seine deutsche Niederlassung vor vier Wochen aufgegeben hatte, musste sich dessen Distributor Computerlinks nach einem neuen Anbieter für Content-Filter-Produkte umsehen. Und da traf man auf einen alten Bekannten, der nun unter einem neuem Namen firmiert. Dabei handelt es sich um Clearswift, die vor gut einem halben Jahr Content Technologies von Baltimore erwarb. Und um dessen Produkte der Mime-Sweeper-Reihe ging es nun: "Das ist das beste, was es in diesem Bereich derzeit am Markt gibt", so Herber Wieler, Business Development Manager E-Security bei Computerlinks. Aber genau diese Produkte hatte man noch vor gut einem Jahr zugunsten der Lösungen von Tumbleweed verschmäht. "Damals fuhr Content Technologies unter der Baltimore-Flagge einen sehr unklaren Kurs. Sie setzten verstärkt auf den direkten Vetrieb", so Wieler in einem Exklusiv-Gespräch mit ComputerPartner. Nun aber zeigt man sich bei Computerlinks zuversichtlich, was die künftige Ausrichtung des neuen Mime-Sweeper-Anbieters Clearswift angeht. Zumindest auf den letzten Veranstaltungen für Partner gab der Hersteller ganz klar die Vertriebsrichtung vor: zu 100 Prozent indirekt. Dafür sollen gleich zwei Männer bei der Clearswift GmbH Sorge tragen: Mirko Bolletta, der seit zwei Wochen als Channel Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit an Bord ist, und Thorsten Bubelach, der bereits seit zwei Monaten als Channel Manager in dieser Vertriebsregion für Clearswift tätig ist. Und als zweiter VAD (Value Added Distributor) des Sicherheits-Software-Anbieters tritt neben Computerlinks auch noch Wick Hill auf. (rw) …mehr

  • Vollbremsung bei GFT

    Der IT-Dienstleister GFT Technologies kann sich aus der Abwärtsspirale nicht befreien. Gerade kündigte er an, der „strukturelle Auftragsrückgang, der auf eine grundlegende Investitionszurückhaltung von Unternehmen aller Branchen und massiven Preisdruck zurückzuführen ist", zwinge ihn dazu, zirka 100 bis 120 Mitarbeiter auf die Straße zu setzen. Zugleich denke der Dienstleister daran, in Deutschland und Spanien Kurzarbeit zu verordnen. Auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr korrigierte das Unternehmen nach unten. Nicht veranschlagte 230 Millionen Euro, sondern lediglich 165 werde der Jahresumsatz betragen. Es solle ein „ausgeglichenes Ebitda-Ergebnis" erreicht werden. Im Jahr 2001 hatte das Unternehmen, das durch den Zusammenschluss der GFT mit der Deutsche-Bank-Tochter Emagine auf die stattliche Anzahl von vorübergehend rund 1.500 Mitarbeiter kam, konsolidierte 147,8 Millionen Euro Umsatz ausgewiesen. Gewinn machte das Unternehmen nicht; es wies ein Minus von 2,29 Millionen Euro aus. Ende des Jahres 2001 zählte der Dienstleister nur mehr 1.337 Mitarbeiter. Ende März dieses Jahres waren es 1.270 Mitarbeiter, und die GFT sprach von einem 35-prozentigen Umsatzrückgang im 1. Quartal 2002 gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. (wl) …mehr

  • Sparkurs für T-Systems - kein Verkauf geplant

    Keine leichte Aufgabe hat die neue Telekom-Führung für Christian Hufnagl, Geschäftsführer der Integrationstochter T-Systems, vorgesehen. Er muss in den kommenden 18 Monaten rund 500 Millionen Euro einsparen. Laut der "Financial Times Deutschland" (FTD) ist diese Maßnahme Teil des Sparplanes, den Sommers Nachfolger Helmut Sihler allen Telekom-Bereichen zu verordnen versucht. Allerdings bezweifeln Branchenexperten Sihlers Handlungsfähigkeit, nachdem er die Telekom nur maximal sechs Monate führen wird. …mehr

  • Microsoft und Sun mit Gewinn und Verlust

    Microsoft schloss das abgelaufene vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres mit einem Umsatz von 7,25 Milliarden Dollar ab. Trotz IT-Flaute erzielte der Softwarekrösus somit eine Steigerung von zehn Prozent gegenüber den Einnahmen in Höhe von 6,58 Milliarden Dollar des gleichen Vorjahresquartals. Das operative Ergebnis belief sich auf 2,87 Milliarden Dollar gegenüber 2,75 Milliarden im Vorjahresquartal. Der Reingewinn des Unternehmens steht mit 1,53 Milliarden Dollar in den Büchern. Im vergangenen Geschäftsjahr betrug der Reingewinn im vierten Quartal 65 Millionen Dollar. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Microsoft einen Umsatz von 28,37 Milliarden Dollar (plus zwölf Prozent gegenüber 25,3 Milliarden 2001). Das operative Ergebnis belief sich auf 11,91 Milliarden Dollar im Gegensatz zu 11,72 Milliarden ein Jahr zuvor. Der Reingewinn stieg von 7,35 Milliarden Dollar auf 7,83 Milliarden Dollar. Sun konnte seinen Umsatz im abgelaufenen vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr nicht steigern. Verbuchte das Unternehmen im Vergleichsquartal des Vorjahres noch 4 Milliarden Dollar Umsatz, so waren es in den letzten drei Monaten 3,4 Milliarden Dollar. Seinen operativen Gewinn gibt Sun mit 28 Millionen Dollar für das vierte Quartal an, während ein Jahr zuvor noch ein Nettoverlust in Höhe von 88 Millionen in den Büchern stand. Der Umsatz von 12,5 Milliarden Dollar für das gesamte Geschäftsjahr entspricht einem Rückgang von 32 Prozent im Vergleich zum Rekordumsatz des vorangegangenen Jahres. Der Nettoverlust belief sich auf 628 Millionen Dollar. (ce) …mehr

  • Transmeta: Der Umsatzsteigerung folgen Entlassungen

    Der Chip-Hersteller Transmeta konnte gegenüber dem ersten Geschäftsjahresquartal eine Umsatzsteigerung von 82 Prozent erreichen. Das Unternehmen steigerte sich vom ersten Quartal mit 3,4 Millionen Dollar Umsatz auf 7,5 Millionen Dollar. Trotz dieser positiven Entwicklung erhöhte sich der Nettoverlust von 23,2 Millionen Dollar auf 24,7 Millionen Dollar gegenüber dem vorigen Quartal. Einen großen Negativposten in den ausgewiesenen Zahlen nehmen hierbei Restrukturierungskosten in Höhe von 10,6 Millionen Dollar ein. Mathew Perry, President und CEO, ist mit dem Ergebnis des zweiten Quartals zufrieden. „Ich glaube, wir werden im dritten Quartal und auch danach eine ansteigende Akzeptanz unseres TM5800-Prozessors erleben." Das Ziel das Unternehmens sei es, die Betriebskosten, auf etwa 20 Millionen Dollar pro Quartal zu senken, beginnend ab dem vierten Quartal. Mit Abschluss des vierten Quartals 2003 plant Transmeta wieder in den schwarzen Zahlen zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, plant das Unternehmen fast die Hälfte der Arbeitsplätze (40 Prozent) zu reduzieren, wonach 200 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssten. Für das dritte Quartal blickt Perry mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent vorsichtig in die Zukunft. Große Stücke stetzt die Chip-Schmiede auf den „TM5800". Neben Sony und OQO, die diesen Prozessor bereits in einige ihrer Produkte integriert haben, kündigten auch Gericom und Hewlett-Packard an, noch in diesem Jahr neue Produkte auf Basis des TM5800 auf den Markt zu bringen. (bw) …mehr

  • Transtec mit neuer Marketing-Chefin

    Nach der Beförderung von Dieter Weißhaar zum Vorstandsvorsitzenden (ComputerPartner Online berichtete) des Tübinger IT-Anbieters Transtec AG, war der Chefsessel in der Marktingabteilung bis dato verwaist. Nun hat Andrea Schne als neue Marketingdirektorin darauf Platz genommen. Die ehemalige Debis-Dame kam bereits 2000 zum Unternehmen und war schon bisher mit Marketingaufgaben bei Transtec betraut. Jetzt trägt die 28-jährige an der Spitze der Abteilung Personalverantwortung für zehn Mitarbeiter und hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Bekanntheitsgrad des börsennotierten Unternehmens voranzutreiben. (cm) …mehr

  • Restetruhe: Ab morgen Versteigerung der M+S-Bestände

    Sie haben morgen und übermorgen noch nichts vor? Dann fahren Sie doch mal nach Niedernberg. Dort versteigert im Auftrag des Insolvenzverwalters das Hamburger Unternehmen Industrie-Rat GmbH über 9.000 Produkte aus den Beständen des bankrotten Systemhauses M+S.  …mehr

  • Gateway schließt Quartal mit Minus ab

    Ein Minus von 61,2 (Vorjahresquartal: minus 20,7) Millionen Dollar musste der US-PC-Anbieter Gateway im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hinnehmen. Als Umsätze meldet der Hersteller 1 Milliarde Dollar; im Vorjahreszeitraum waren es noch 1,5 Milliarden Dollar. 651.000 PCs und Notebooks schlug der drittgrößte amerikanische PC-Anbieter in den drei Monaten los - 18 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Es sei ein traditionell schwaches Quartal, erklärte Gateway. Zumal die Absätze im Bereich Consumer-PCs erwartungsgemäß niedrig gewesen seien; dafür habe man im Segment „Education" (Universitäten und Schulen) mehr PCs und Notebooks verkauft als im Vorjahr. Die Umsätze aus den Segmenten Service und Peripherie beziffert Gateway auf 89 Millionen Dollar. Als Ausblick gab Gateway an, es erwarte sich ein verhaltenes Wachstum. Die seit Monaten propagierte höhermargige PC-Strategie erlaube diese Vorhersage. Gateway platziert in den USA seit Monaten seine Computer lautstark als Multimedia-Geräte. (wl) …mehr

  • Porsche übernimmt Mehrheit an SAP-Dienstleister

    Der Sportwagenhersteller Porsche hat seinen Anteil an dem IT-Dienstleister Mieschke Hofmann und Partner (MHP) Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbH aufgestockt. Nach der Übernahme von 49 Prozent der Anteile an dem Beratungsunternehmen im Jahr 1999 erhöhte der Automobilhersteller diese nun auf 51 Prozent. Die auf SAP-Softwareprodukte spezialisierte MHP zählt rund 140 Mitarbeiter und erwirtschaftet nach eigenen Angaben rund 16 Millionen Euro Umsatz. Das Freiberger Unternehmen will sich zu einem der führenden internationalen Branchenexperten in der Automobilindustrie entwickeln. (hei) …mehr

  • Arlt an Comtech-Kunden und -Mitarbeiter: " Wer kommt in meine Arme?"

    Die im schwäbischen Magstadt beheimatete PC-Kette Arlt versucht, von der Comtech-Schließung zu profitieren. Zum einen bietet das Unternehmen, das 13 Filialen mit insgesamt rund 180 Mitarbeitern unterhält, Comtech-Kunden Reperaturdienste sowie die Durchsetzung „berechtigter Garantieansprüche" an. Zum anderen fordert sie Comtech-Mitarbeiter auf, sich bei der Personalabteilung in Magstadt zu melden. „Wir haben ständig Bedarf an kompetenten, serviceorientierten und freundlichen Mitarbeitern", schreibt das Unternehmen, das sich selbst ein „gesundes Wachstum" bescheinigt. (wl) …mehr

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