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Meldungen vom 16.08.2002

  • IT-Dienstleister Ascom holt sich Restruktierungs-Spezialisten ins Haus

    Der Dienstleister für integrierte Sprach- und Datenkommunikation sowie netzwerkbasierende Sicherheitslösungen Ascom soll einen neuen Chief Financial Officer bekommen. Den Namen des nach eigenen Angaben versierten Branchenkenners und international tätigen Finanzmanagers mit Restrukturierungserfahrungen will das Unternehmen aber vorerst noch nicht bekannt geben - aus Rücksicht auf den heutigen Arbeitgeber. Fest steht aber, dass der neue CFO sein Amt per 1. November 2002 antreten soll und Peter Germann ablöst, der, wie es heißt, aus persönlichen Gründen am 1. Oktober 2002 Ascom verlässt. (hei) …mehr

  • Gartner rät: Keine Eile beim Umstieg auf DB2 Version 8 IBM

    Vor etwa drei Wochen gab der IT-Krösus IBM den Beta-Release seiner Datenbanksoftware DB2 in der Version 8 für die Plattformen Unix, Linux und Windows bekannt. Die Analysten des Marktforschungsunternehmens Gartner haben die neue Softwarevariante näher unter die Lupe genommen und kommen zu folgenden Einschätzungen: …mehr

  • Compunet: Von angeblichen Mitarbeitern der Bilanzfälschung bezichtigt

    Der IT-Dienstleister Compunet kämpft um seinen guten Ruf: Die 100-prozentige GE-Tochtergesellschaft wurde wegen Bilanzfälschung angezeigt. Das berichtet der Nachrichtensender n-tv unter Berufung auf ein anonymes Schreiben. Die Staatsanwaltschaft Köln soll den Eingang der Anzeige inzwischen ebenfalls bestätigt haben. In dem Brief wird das Unternehmen von angeblichen Insidern beschuldigt, über einen längeren Zeitraum die Rechnungslegung manipuliert zu haben. „Wir sind Mitarbeiter der GE Compunet und möchten nach langem Ringen unser Gewissen befreien und haben uns entschlossen, diese Anzeige aufzugeben", heißt es in dem Schreiben. Den Verantwortlichen der Firma wird unter anderem vorgeworfen, Kundenaufträge gebucht zu haben, derer man sich zwar sicher war, die tatsächlich aber erst Monate später eingegangen seien. Die fiktiv ausgestellten Rechnungen seien vernichtet und die fiktiven Buchungen bei Eingang des regulären Auftrages nachträglich bereinigt worden. Bei den Buchungen soll es sich um Aufträge namhafter Kunden wie Deutsche Bank, Dresdner Bank, Allianz, Volkswagen und BMW handeln. Bei Compunet sieht man bislang keinen Grund, an die Vorwürfe zu glauben. „Wir nehmen die Angelegenheit dennoch sehr ernst", erklärte Compunet-Sprecherin Uta Letzel gegenüber ComputerPartner. Man habe sofort eine Untersuchung eingeleitet, bei der auch externe Wirtschaftsexperten eingesetzt werden. Darüber, dass das Schreiben angeblich aus dem eigenen Haus kommt, sei man verwundert: Bei Compunet gebe es interne Prozesse, die es den Mitarbeitern ermöglichen würden, Probleme und Verstöße vertraulich weiterzugeben. (mf) …mehr

  • Actebis: Server-Sommeraktion gebundelt mit Shopping-Tour

    Die Actebis Computer Deutschland GmbH startet jetzt eine Sommer-Sonderaktion für ihre Fachhandelspartner. Der Broadliner bietet ab sofort ein Hard-/Software-Bundle, bestehend aus Fujitsu-Siemens-Server und Microsoft-Windows-2000-Server, an. Pro geordertem Bundle erhält der Händler zusätzlich einen Gutschein über 100 Euro, den er in einem Kaufhaus in seiner Nähe einlösen kann. Die Umsätze mit den Einzelprodukten gehen - ebenso wie die verkauften Bundles - in ein Incentive zur Umsatzsteigerung ein. Den drei Actebis-Partnern mit den höchsten Umsätzen winkt dann ein Porsche-Wochenende. Die Aktion läuft bis zum 13. September. (ch) …mehr

  • Den "Pocket Loox" von FSC gibt’s bei Komsa

    Mit dem „Pocket Loox" hat der TK-Distributor Komsa AG das erste Produkt der Fujitsu Siemens Computers GmbH (FSC) in sein Produktportfolio aufgenommen. Der PDA, der unter dem Betriebssystem Microsoft Pocket-PC-2002 läuft, soll ab Ende August verfügbar sein. Aufgrund der Erweiterungsmöglichkeiten über das optionale GSM/GPRS-Modul sieht der Disti auch Vermarktungsmöglichkeiten für Mobilfunkhändler. Bestellungen von POS-Material sind bereits jetzt bei den Vertriebsmitarbeitern vonKomsa erhältlich. (bw) …mehr

  • Angst vor Viren: Deutsche Unternehmen befürchten den Datengau

    Die Beratungsgesellschaft KPMG und die Sicherheitszeitschrift "KES" befragten Unternehmen aus den Bereichen Banken, Beratung und Behörden über die mögliche Schadenshöhe bei einem potenziellen Datenverlust. Mehr als die Hälfte der Befragten beziffern den Schaden mit über einer Million Euro. Das größte Gefahrenspotenzial sehen die Firmen in Viren und Software-Defekten. 75 Prozent von ihnen hatten im vergangenen Jahr schon Probleme damit. Ein Virus verursacht einen Schaden von durchschnittlich 26.000 Euro - vor allem, weil die Computernetze zusammenbrechen.(go) …mehr

  • Bonus-Punkte ohne Reue bei HP und Microsoft

    Gemeinsam mit ihren Fachhändlern wollen Hewlett-Packard und Microsoft den Absatz ihrer Produkte ankurbeln. Die beiden IT-Hersteller führen jetzt eine Bonus-Punkte-Aktion durch, in der Wiederverkäufer Punkte sammeln können, die „Proliant-Server" von HP mit vorinstalliertem Windows-2000-Server-Betriebssystem verkaufen. Die Bonus-Aktion "Win on Points!" läuft ab sofort bis zum 31. Dezember 2002. Pro verkauftem Server erhalten die teilnehmenden Fachhändler, ähnlich einem Meilenkonto bei Fluggesellschaften, 25 Bonus-Punkte. Die gesammelten Punkte können als Prämien - darunter beispielsweise Ipaq 3950 Pocket-PCs für 600 Punkte oder X-Box-Systeme für 250 Punkte - eingelöst werden. Ausführliche Informationen zur Bonus-Punkte-Aktion gibt es im Internet unter www.win-on-points.com. Diese Website ermöglicht die Anmeldung, informiert über die Teilnahmebedingungen sowie den Punktestand und dient der Anforderung von Prämien. (hei) …mehr

  • Handspring ernennt neuen Finanz-Chef

    Am 13. August ernannte die Handspring, Inc. William Slakey zum neuen Chief Financial Officer des Unternehmens. Die vakante Stelle wird er allerdings erst am 30. September dieses Jahres besetzen. Bisher war Slakey in gleicher Position bei WJ Communications und Snap Track tätig. Außerdem hatte er die Stellung des Senior Controllers bei der Palm Computing Division von 3Com inne und arbeitete in verschiedenen Positionen im Finanzbereich bei Apple Computer. (bw) …mehr

  • Starker Trend in Deutschland: Bewerbung per E-Mail

    Laut Angaben der Online-Jobbörse Stepstone nutzen 67 Prozent der deutschen Internet-User das Web zur Jobsuche. Aus der ehemals belächelten Randerscheinung "Bewerbung per Mausklick" ist auch für viele Unternehmen eine Zeit und Geld sparende digitale Rekrutierungsmaßnahme geworden. Deshalb steht neben dem Stellenangebot immer häufiger ein Button "online bewerben", hinter dem sich ein Bewerbungsformular verbirgt. Die Firmen suchen ihre neuen Mitarbeiter immer seltener mit eigenen Anzeigen in Tageszeitungen oder Fachzeitschriften. Stattdessen wird oftmals das Gesuch bei allen großen Online-Jobbörsen veröffentlicht.(go) …mehr

  • USV von Microdowell: aufrecht stehend oder Platz sparend einbauen

    Seiner vierten Gerätegeneration ordnet Microdowell die neueste Anlage zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) namens „B-Box-Enterprise" zu. Erhältlich sind sechs Ausführungen mit Leistungsklassen von 800, 1.100, 1.500, 2.000, 3.000 und 5.000 Volt/Ampere. Der Hersteller betont, dass der Anwender die Geräte hochkant stellen oder liegend in einem 19 Zoll breiten Schrank unterbringen kann. Das Modul mit den Bedienknöpfen und den LED-Anzeigen lässt sich dementsprechend in seiner Verankerung um 90 Grad drehen. Die USV-Anlage arbeitet nach dem Prinzip des Online-Sharings. Dabei wird ein spezieller Inverter verwendet, der parallel zum Eingang geschaltet ist. Solange die Stromversorgung über das Netz erfolgt, lädt der Inverter die Akkus auf. Zwei DSP-Mikroprozessoren (Digital Signal Processing) steuern im Notfall die Zuschaltung der Akkus. Der Einsatz der DSP-Chips ermöglicht es laut Microdowell zudem, bis zu 70 Prozent an elektronischen Bauteilen in der USV und bis zu 40 Prozent an Herstellungskosten zu sparen. Die Preise der Geräte liegen zwischen 412 Euro für die 800-VA-Ausführung und 3.210 Euro für das 5.000-VA-Modell. (tö) …mehr

  • Große Systemhaus-Hochzeit: Comics und Comline gehen zusammen

    Der Konzentrationsprozess in der Systemhauslandschaft schreitet weiter voran. Am Mittwoch Nachmittag besiegelten die Firmenchefs der Karlsruher Comics Holding GmbH und der Hamburger Comline Computer + Softwarelösungen AG per Unterschrift die Fusion der beiden IT-Dienstleister, Stunden später wurden die Mitarbeiter informiert.  …mehr

  • Big Blue verabschiedet 15.600 Mitarbeiter - keine Entlassungen in Deutschland

    Big Blue streicht bis Ende September insgesamt rund 15.600 Stellen. Betroffen sind vor allem in den USA Mitarbeiter der Dienstleistungstochter Global Services. Laut IBM Deutschland werden hierzulande keine Mitarbeiter gekündigt. Wie IBM der US-Aufsichtsbehörde SEC mitteilte, sollen 14.213 Arbeitsplätze in der Serviceorganisation abgebaut werden. 57 Prozent davon seien bereits zum 30. Juni entfallen, der Rest werde bis Ende September abgebaut. Derzeit beschäftigt der IT-Riese rund 150.000 seiner 320.000 Mitarbeiter in dieser Abteilung; sie erwirtschaftete im zurückliegenden Geschäftsjahr rund 40 Prozent des gesamten IBM-Umsatzes. Weitere 1.400 Stellen sollen den Angaben zufolge in der Produktion von Mikroelektronik eingespart. Nicht enthalten in dem Stellenabbau sind die 17.000 Stellen, die durch das Speicher-Joint-Venture mit Hitachi bei IBM entfallen. IBM Deutschland, das rund 25.500 Mitarbeiter zählt, spricht nach Angaben von IBM-Sprecher Michael Kieß keine Kündigungen aus. Zwar halte man in Deutschland an der restriktiven Einstellungspolitik fest, doch wirke sich die „Umsatzdelle" der Dienstleistungsabteilung hier nicht aus. „Es sind keine Entlassungen geplant", sagte Kieß gegenüber ComputerPartner. Keinerlei Zusammenhang, so Kieß, gebe es zwischen dem Stellenabbau und den neu hinzukommenden 30.000 Beratern, die sich der IT-Riese Anfang August mit dem Kauf der Beratungsabteilung des Wirtschaftsprüfers Pricewaterhouse Coopers (PWC) einverleibt hat. Die Übernahme werde erst Ende September wirksam, während die Stellenstreichungen beziehungsweise die Restrukturierungsmaßnahmen längst vor dem Kauf beschlossen worden seien, so der IBM-Sprecher. (wl) …mehr

  • Kleiner und leichter: neuer Typ einer Speicherkarte

    Mit der „xD-Picture Card" haben Fuji Photo Film und Olympus Optical die derzeit kleinste Flash-Speicherkarte der Welt entwickelt. Das Medium ist 20 x 25 x 1,7 Millimeter groß und wiegt zwei Gramm. Da auch die entsprechenden Steckplätze weniger Platz einnehmen als bei anderen Speicherkarten, soll der Bau von schlankeren und leichteren Digitalkameras möglich sein. Weitere Vorteile: Die xD-Picture Card („xD" steht für „extreme digital") ist den Angaben zufolge stromsparender als andere Speicherkarten und erlaubt schnellere Schreib-/Lesezugriffe. Zur Markteinführung in diesem Herbst werden Datenträger mit Kapazitäten von 16, 32, 64 und 128 MB angeboten. Varianten mit 256 und 512 MB sowie 1 GB sollen spätestens im nächsten Jahr folgen. Theoretisch seien, so die Entwickler, Karten mit Kapazitäten von 8 GB möglich. Die ersten Digitalkameras mit einem xD-Picture-Card-Steckplatz hat Fuji Photo Film bis spätestens Oktober angekündigt. Die fünf Modelle mit einer Auflösung von 2 oder 3,2 Megapixel werden sich im Preisrahmen von 229 bis 579 Euro bewegen. Adapter für die PCMCIA-Schnittstelle und für das Compact-Flash-Format sowie USB-Lesegeräte sollen ebenfalls bald erhältlich sein oder sind in Vorbereitung. (tö) …mehr

  • Bisheriger Cisco-Manager arbeitet jetzt bei Comstor

    Der Cisco-Distributor Comstor hat Alexander Burghardt zum Director European Solutions-Management ernannt. Der 34-Jährige verantwortet das europäische Geschäft von Cisco-Produkten im Bereich New Technology. Dieser Bereich umfasst unter anderem Wireless LAN, IP-Telefonie, Security und Content Networking. Des Weiteren leitet Burghardt den Aufbau und die Integration von Dritt-Herstellern in diesen Technologien. Er ist auch für die europäischen Service- und Supportstrukturen in und zwischen den Comstor-Ländern (Großbritannien, Deutschland, Belgien und Irland) zuständig und kümmert sich um die Entwicklung spezieller Partnerprogramme. Burghardt arbeitete zuletzt vier Jahre als Business-Development-Manager in der Cisco Systems GmbH. Davor war er bei Nortel Networks beschäftigt. (bz) …mehr

  • Aufräumarbeiten bei Arxes: Hancke raus, 90 Jobs weg, Rückkehr in geregelten Markt

    Die Arxes Information Design AG räumt (mal wieder) auf. Erst im März hatte das Systemhaus mit massiven Umstrukturierungsmaßnahmen versucht, die Verluste des Jahres 2001 aufzufangen und man sah nach eigenen Angaben wieder Licht.Doch die Veränderungen reichten wohl nicht aus. Um nun die geplante Konzentration auf das IT-Dienstleistungsgeschäft zu beschleunigen, wird ab dem 1. Oktober das operative Dienstleistungs- und Projektgeschäft in der Kölner Tochtergesellschaft Arxes Network Communication Consulting AG (Arxes NCC) gebündelt. In diesem Zusammenhang werden etwa 90 Arbeitsplätze abgebaut. Danach wird die Arxes etwa 1.000 Mitarbeiter beschäftigen, 600 davon allein in der Arxes NCC.Prominentestes „Opfer" dieser Aufräumarbeiten ist Sascha Hancke, Mitbegründer und Vorstand für Vertrieb & Marketing. Er verlässt zum 30. September den Vorstand der Arxes ID AG und wechselt in den Aufsichtsrat der Arxes NCC. Der 36-Jährige hat sich nach eigenen Angaben bewusst für NCC entschieden, da von dieser Tochter seiner Meinung nach die Zukunft von der gesamten Arxes abhängt.Aber „nur" im Aufsichtsrat zu sitzen, ist nicht Hanckes Ding. Direkt nach Bekanntgabe der Veränderungen durch eine Adhoc-Meldung (dazu sind aktiennotierte Unternehmen verpflichtet) fanden seinen Angaben nach schon die ersten interessanten Gespräche statt. Er werde wohl sehr wahrscheinlich in der IT-Branche bleiben, es könne jedoch ein Systemhaus, ein Hersteller oder ein bisheriger Kunde sein. Viel wichtiger für ihn sei die Qualität der Zusammenarbeit.In einer weiteren Adhoc-Mitteilung meldete die Arxes ID AG auch den Wechsel in den geregelten Markt zum 9. September. Damit wolle das Unternehmen auf die anhaltende Vertrauenskrise am Neuen Markt reagieren, die in keiner Weise die Leistungsstärke und die Reputation des Unternehmens angemessen reflektiere. Und nicht zuletzt wären auch erhebliche Kosteneinsparungen unmittelbare Konsequenz des Wechsels.(go) …mehr

  • Keine Kostenabwälzung wegen Euroumstellung

    Ein Einzelhandelsunternehmen mit herausragender Marktstellung ist gegenüber seinen Lieferanten nicht berechtigt, die Umstellung von Mark- auf Euro-Schwellenpreise einseitig auf diese Lieferanten abzuwälzen. Dieses Vorgehen stellt einen unzulässigen Eingriff in bestehende Verträge dar und verstößt gegen das Gesetz zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs (UWG). Aus Sicht der Lieferanten besteht in einer solchen Situation die ernsthafte Gefahr wirtschaftlicher Nachteile, wenn dem Verlangen nach Übernahme der Deckungsverluste eine Absage erteilt wird. Ein solcher wirtschaftlicher Druck ist aber, mit Blick auf die bestehenden Verträge, unzulässig und wettbewerbswidrig (Landgericht Ulm, Az.: 10 O 296/01 KfH). (jlp) …mehr

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