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Meldungen vom 16.10.2002

  • Microsoft nimmt Anti-Apple-Werbung vom Netz

    Vergangene Woche stellte der Softwarekrösus Microsoft Werbung ins Netz, in der eine namentlich nicht genannte Verfasserin schildert, warum sie von einem Mac auf einen Windows-Rechner umgestiegen ist. Vermutlich war der "offene Brief" eine Reaktion auf eine ähnlich angelegte Apple-Kampagne, die im August im Internet zu sehen war. Mehrere US-Nachrichtendienste hatten kurz nach der Veröffentlichung bereits spekuliert, dass der Bericht von Microsofts Kreativ-Abteilung frei erfunden wurde. Der Softwerker bezeichnete die m Aktion nun selbst als Fehler und klemmte die Seite vom Netz ab. Angeblich sei der Brief, der auf verschiedenen Berichten einer von Microsoft beauftragten freien Autorin basiert, allerdings als "authentisch" zu bezeichnen, was XP angehe. Zu sehen ist die Paradenummer nach wie vor im Archiv der Suchmaschine Google. (cm) …mehr

  • Systems: Bell Microproducts Solution - Lizenzaktion für Tivoli-Partner

    Der Value Added Distributor Bell Microproducts Solutions hat eine Partneraktion für Tivoli gestartet. Vor kurzem wurde gleichzeitig mit dem Launch der Version 5.1 von Tivoli auch das Lizenzmodell komplett überarbeitet. Kunden, die schon einmal einen Wartungsvertrag hatten, können nun bis 31. Dezember zu Sonderkonditionen wieder einsteigen und damit automatisch auf die neueste Version updaten. Für Wiederverkäufer bedeutet dies, dass sie ihren Kunden Preisvorteile bis zu 60 Prozent bieten können. Seit 8. Oktober ist zudem der Tivoli Storage Manager für Linux verfügbar.  …mehr

  • Ende für WAP und I-Mode? Opera erfindet Mini-Browser

    Das norwegische Softwareunternehmen und Entwickler des gleichnamigen Browsers Opera hat eine neue Technik vorgestellt, mit der Webseiten auch auf tragbaren und rechenschwachen Geräten mit kleinen Displays wie PDAs und Handys angezeigt werden können.  …mehr

  • Funkwerk AG kauft Wireless LAN-Spezialist Artem

    Mit dem Kauf des Ulmer Wireless-LAN-Spezialisten Artem will die Thüringer Funkwerk AG ihren Geschäftsbereich private Netze ausweiten. Die Artem GmbH, 1997 gegründet, davor Teil der Daimler-Benz Aerospace AG, hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr mit 35 Mitarbeiter rund sieben Millionen Euro umgesetzt. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt, doch sei er aus den liquiden Mitteln bestritten worden, erklärte Funkwerk. Das Thüringer Unternehmen berichtet ferner, dass die beiden Artem-Gründer Markus Deisböck und Michael Marsanu die Geschäfte weiterführen. Die Zielgruppe von Artem setzt sich aus professionellen Kunden aus den Segmenten Forschung und Lehre, Gesundheit, Logistik, Distribution und Industrie zusammen. Die Funkwerk AG selber erzielte im vergangenen Jahr mit den drei Geschäftsbereichen professioneller Mobilfunk, kommerzieller Mobilfunk und private Netze 67,4 Millionen Euro. Für dieses Jahr erwartet das Unternehmen, das derzeit über 600 Mitarbeiter beschäftigt, rund 103 Millionen Euro Umsatz und einen Ebit-Gewinn von zirka 8,8 Millionen Euro. (wl) …mehr

  • MMS-Nachrichten: alles zum SMS-Nachfolger

    Glaubt man der Werbung, wird das Senden und Empfangen von MMS-Nachrichten für Handybesitzer schon bald genauso populär sein, wie es bei SMS-Mitteilungen der Fall ist. Doch derzeit w die Privatanwender als erklärte Zielgruppe noch relativ wenig über die aus dem MMS-Dienst resultierenden Möglichkeiten, die Voraussetzungen und die dahinter stehende Technik einer "Handy-Bild-Ton-Nachricht". Deshalb haben wir in der ComputerPartner-Ausgabe 41/02 eine Reihe von Grundlagen und Hintergründe zum SMS-Nachfolger zusammengetragen. Lesen Sie, wie sich MMS-Nachrichten von SMS- und EMS-Botschaften untersche, aus welchen Bestandteilen sie bestehen, welchen Weg sie nehmen können, welche Netzbetreiber derzeit schon den MMS-Dienst anbieten, woran es derzeit noch hapert und welche Handyhersteller bereits MMS-fähige Mobiltelefone anbieten oder angekündigt haben. (tö) …mehr

  • Systems: Tobit präsentiert aufgebesserte Kommunikations-Software David

    Die Ahauser Tobit AG hat auf der Systems ihre Messaging-Software David XL vorgestellt. Die Software, vor drei Jahren als David 6.6 zum letzten Mal überarbeitet, wurde unter anderem um "Infocenter" genannte Clients für PCs, Notebooks, PDAs oder Handys bereichert. Damit soll David in Unternehmen für den kompletten Nachrichtenaustausch sorgen. Des Weiteren wartet die Kommunikationssoftware mit Templates und Adressbuch-Integration auf, sodass David-Nutzer Briefe erstellen und an einen Dienstleister schicken können. Der soll sie ausdrucken und versenden. Laut Tobit ist ein Abkommen mit der Deutsche-Post-Tochter Mailfactory in Arbeit. Schließlich enthält David auch die Möglichkeit der Gebäudesteuerung. Über eine Schnittstelle zu gängigen Hausbussystemen könne man Sensorinformationen über das Gebäude auswerten und so Fenster und Türen überwachen oder die Licht- und Rollosteuerung übernehmen. Laut Tobit wird die Software ab November über den Fachhandel angeboten. Sie läuft unter Windows und Netware und wird ab 990 Euro für fünf Benutzer und eine Telefonleitung kosten. Kunden, die den Vorgänger David 6.6 beziehungsweise David Professional 6.6 erwerben, erhalten ein kostenloses XL-Update. Wer seit dem 1. Juli David erworben hat, ebenso. (wl) …mehr

  • Jupiter Media: Breitbandnutzer fliegen auf illegale Musik-Tauschbörsen

    Popfile.de ist die kostenpflichtige Antwort von Universal Music auf die ständig wachsende Zahl illegaler Musik-Downloads im Internet. Pro Song fallen bei Popfile 99 Cent Gebühren an. Das ist den meisten Surfern auf der Kostenlos-Welle offenbar zu viel. Vor allem Breitbandnutzer fliegen auf den illegalen Austausch von Musikdateien. Das ist das Ergebnis einer europäischen Studie von Jupiter Media. Demnach liegt die Zahl der europäischen Breitbandnutzer, die über das Internet Musik austauschen beziehungsweise sich auf illegalen Download-Seiten herumtreiben, mit 39 zu 18 Prozent mehr als doppelt so hoch wie die Zahl jener, die nur mit ISDN oder analog im Web unterwegs sind. 44 Prozent der Internetnutzer haben auch bereits angedeutet, dass sie nicht bereit sind, für kostenpflichtige Musik-Downloads zu zahlen. Für Jupiter Media ist dies ein deutliches Signal an die Musikindustrie, über echte Alternativen nachzudenken, um die Download-Fans auf ihre Seite zu ziehen, statt sie immer mehr in die Arme der illegalen File-Sharing-Services zu treiben. Wo diese Alternativen preislich ansetzen sollen, darüber schweigt sich die Studie allerdings aus. (kh) …mehr

  • Microsoft vereinheitlicht weltweit Support-Zyklen

    Fünf-plus-zwei-plus-eins heißt die neue weltweit geltende Formel, die Microsoft für seine Support-Laufzeiten entwickelt hat. Die Lifecycle-Policy der Redmonder bietet künftig fünf Jahre Mainstream-, zwei Jahre Extended- und mindestens acht Jahre Online-Support. Dies gilt zumindest für die Produktgruppe Professionals, zu der Business- und Office-Anwendungen, Server und Development-Tools zählen. In der Produktgruppe Consumer, die Spielesoftware und das Office-Paket „Works" umfasst, bietet Microsoft den Extended-Support nicht an. Die Qualität des Supports hängt aber nach wie vor vom eingekauften Service-Level ab. Wobei jetzt auch Kunden ohne Premier-Vertrag beispielsweise das Extended-Angebot „Quick-Fix-Engineering" in Anspruch nehmen können. Neu ist auch, dass der Softwaregigant nicht nur Service-Packs für die aktuelle Version, sondern auch für die Vorgänger-Version anbietet. Maßgeblich für den Beginn der Support-Laufzeiten ist das Quartal, in dem die generelle Verfügbarkeit des jeweiligen Produkts bekannt gegeben wurde. Listen mit den entsprechenden Daten veröffentlicht Microsoft auf seiner Internetpräsenz. (hei) …mehr

  • Der Kampf um den CIM-Standard: Hersteller gründen Bluefin-Initiative

    Mit einer Kooperation wollen jetzt IBM, Hitachi Data Systems (HDS), Sun und Veritas dem Speicherstandard CIM (Common Information Model), der unter dem Codenamen „Bluefin" entwickelt wurde, zum Durchbruch verhelfen. Bluefin soll die Handhabung heterogener Speicherlösungen in Storage Area Networks (SANs) vereinfachen. Wer der Kooperation beitreten will, muss ab 2003 CIM-kompatible Geräte auf den Markt bringen, sagte Thomas Butler, Produktplanungs-Chef bei HDS. Damit soll vermieden werden, einen Standard zu etablieren, „den niemand nutzt". Auf taube Ohren stößt die neue Initiative hingegen bei HP. Das Unternehmen will sich dieser Allianz nicht anschließen und weiterhin bei der SNIA (Storage Networking Industry Association) mitwirken, unter der CIM ursprünglich entwickelt wurde. Unternehmenssprecher Mark Stouse bezweifelte „den Sinn einer neuen Kooperation". (mf) …mehr

  • Microsoft greift AOL mit 300-Millionen-Dollar-Kampagne an

    Den Konkurrenzkampf lässt sich Microsoft ne Menge Geld kosten: Der Softwarekonzern will jetzt mit einer 300-Millionen-Dollar schweren Werbekampagne die beherrschende Marktstellung des Online-Dienstes AOL angreifen. „Mit dieser Kampagne wollen wir klarstellen, dass es eine bessere Alternative zum gegenwärtigen Status Quo bei den Internetzugängen gibt", so Microsofts Vizepräsident Yusuf Mehdi.AOL hat derzeit 34 Millionen Kunden, Microsoft liegt neun Millionen zurück. Um weiter aufzuholen setzt Microsoft auf Funktionalität: Mit seinem neuen Spamfilter will der Konzern das Internet für den Anwender „nützlicher und praktischer" machen. Das zweite Argument ist der Preis: In den USA kostet die monatliche Flatrate bei MSN 22 und bei AOL 24 Dollar. (mf) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 41/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der ausnahmsweise am Freitag erscheinenden Ausgabe 41/2002 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Abgehakt und noch zu tunDie Zwischenbilanz von Tech-Data-Chef Furuseth +++ RetourkutscheCancom reagiert auf PartnerprogrammEuropas größter Apple-Partner forciert Wintel-Geschäft +++ MeisterzwangHeiße Diskussion um Qualifikationsnachweis +++ GenerationswechselGigabyte: erstes Consumer-Board für Hyperthreading +++ MMS-Nachrichten: alles zum Nachfolger der SMS +++ RSA-Konferenz: das Treffen der IT-Security-Branche Mit besten Wünschen für den Rest der Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm) …mehr

  • Geschäftsführer haftet nicht für Fehler der Vorgänger

    Der Geschäftsführer einer GmbH wird erst mit seiner Bestellung für die Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen verantwortlich. Das pflichtwidrige Verhalten früherer Geschäftsführer kann ihm grundsätzlich nicht zugerechnet werden (Bundesgerichtshof, Az.: VI ZR 123/00). (jlp)  …mehr

  • Systems: Sprechende Computersysteme: Eine Allianz für die Zukunft

    Unter der Federführung der Clarity AG präsentiert sich auf der diesjährigen Systems die erste „Voice Commerce Alliance": Der Allianz für sprechende Computersysteme gehören neben dem genannten Softwareanbieter auch der Computerhersteller Fujitsu Siemens Computers, das Mobilportal Jamba, die Beratungs- und Systemintegrationsgesellschaft Cap Gemini Ernst & Young und der Datenbankhersteller Oracle an. Die fünf Unternehmen stellen in München ihre gemeinsame Vision vor: Demnach wird sich die Sprachsteuerung künftig auf breiter Front als Bedienungsoberfläche durchsetzen, vom Handy über Telefondienste (Auskunft, Kundenservice, Telesales etc.) bis zum Auto. Die Hersteller bieten dazu ihre ersten Produkt-Bundles aus Hardware, Software und Services. Die technische Grundlage für Sprachportallösungen bildet dabei die „Clarity V/3"-Softwaresuite, die nach Angaben der Anbieter alle Gebiete des Voice Commerce abdeckt: Dialogplattform, Dialogmanager, Dialog-Entwicklungssuite, Spracherkennungssoftware, Text-to-Speech-Engine und firmenspezifische Anwendungen. Fujitsu Siemens Computers steuert die Hardware - Server und den Pocket-Loox-PDA - zur Allianz bei. Von Oracle kommen das Datenbanksystem (Oracle 9i) und der Application Server (9iAS) für den Zugriff auf die Backend-Systeme. Jamba sorgt für die Bereitstellung der Services auf Handys, Smartphones und PDAs. Der Schwerpunkt von Cap Gemini Ernst & Young liegt auf der Beratung, Projektierung und Implementierung. (mf) …mehr

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