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Meldungen vom 13.12.2002

  • LTO-II-Bandlaufwerke von Transtec

    Der Tübinger IT-Systemhersteller Transtec stattet seine Backup-Systeme "Transtec 7600" mit Bandlaufwerken der zweiten Generation des LTO Ultrium (Linear Tape Open)-Standards aus. Erst vor kurzem hatten die Mitglieder des LTO-Konsortiums Hewlett-Packard, IBM und Seagate die Entwicklung des neuen Formats abgeschlossen. …mehr

  • Psion Teklogix stellt Hans Stadler den Stuhl vor die Tür

    Am gestrigen Nachmittag musste Hans Stadler, Geschäftsführer der Psion Teklogix GmbH seinen Hut nehmen. Das kam wohl selbst für den Manager überraschend. Stadler zeichnete zuletzt verantwortlich für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie das Osteuropa-Geschäft des Terminal-Herstellers. Laut Insiderinformationen soll auch der für die Finanzen zuständige Jürgen Linn das Unternehmen verlassen haben.Die Nachfolge für Hans Stadler, so munkelt man in Branchenkreisen, soll der bisherige Vertriebsleiter, Jürgen Heim, übernehmen. Näheres hierzu lesen Sie in der ComputerPartner Ausgabe 50/02.(bw) …mehr

  • Packeteer: erst beobachten, dann lenken

    Ab sofort bietet Packeteer seineNetzwerk-Verkehrssteuerungs-Lösung Packet Shaper in einer abgespeckten Version an. Als Packet Seeker überwacht die Hardware lediglich den Datenverkehr. Erst ein etwa 1.250 Dollar teuerer Software-Upgrade macht die Appliance zu einem vollwertigen Daten-Priorisierung-Gerät. Welche Chancen sich der Netzwerkausrüster mit seiner neuen Lösung vor allem bei mittelständischen Kunden ausrechnet und welche Investitionen diese tätigen müssten, das alles können Sie in der kommenden, für dieses Jahr letzten Ausgabe von ComputerPartner nachlesen. (rw) …mehr

  • Wenn schon keinen neuen Job, dann wenigstens eine hohe Abfindung

    Je schlechter die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt werden, desto mehr steigen vor Gericht die Chancen auf hohe Abfindungen. Nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins „Handelsblatt" sind alte Faustregeln wie 0,25 Monatsgehälter pro Beschäftigungsjahr selbst in strukturschwachen Regionen wie dem Siegerland von Arbeitgeberseite vor Gericht kaum noch durchzubringen. Einem Düsseldorfer Anwalt zufolge hätten selbst Jüngere in der Stadt durchaus Chancen, bis zu ein Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr herauszuschlagen. In Frankfurt gilt die Regelung, dass unter 40-Jährige ein halbes Monatsgehalt zugesprochen bekommen, bis 50-Jährige ein Dreiviertel und Ältere ein ganzes Monatsgehalt. Beide Seiten kämpfen aber mittlerweile mit härteren Bandagen. Und wie viel Abfindung es wirklich gibt, das ist von Bundesland zu Bundesland, Arbeitsgericht zu Arbeitsgericht teilweise recht unterschiedlich. Manche Arbeitgeber versuchen auch, um die Abfindung herum zu kommen, indem sie einen Grund für die fristlose Kündigung vorschieben, auch wenn das vor Gericht meist nicht standhält. Andererseits wissen manche Richter auch, dass aus Firmen, denen das Wasser bis zum Hals steht, nicht viel herauszuholen ist und drängen zum Vergleich. In der IT-und Medien-Metropole München zum Beispiel haben sich die Fälle in jüngster Zeit so sehr gehäuft, dass in einem solchen Vergleich bei betriebsbedingten Kündigungen mehr als die in Bayern übliche Abfindung von 0,3 bis 0,5 Monatsgehältern pro Beschäftigungsjahr meist nicht drin ist. (kh) …mehr

  • Channel Champions, Teil 6: Händler wählen Deutschlands beste Netzwerkhersteller

    Zum dritten Mal in Folge wählten 2.400 IT-Händler und Systemhäuser ihre „Channel Champions". Zum Abschluss der sechsteiligen Serie kommen die Netzwerkhersteller aufs Podest - mit einer faustdicken Überraschung. Denn nicht Switches- oder Router-Anbieter wie Cisco (Channel Champion 2001) oder 3Com (Channel Champion 2000), sondern der Berliner Access-Anbieter AVM GmbH wurde zum diesjährigen Sieger gekürt. Dazu passt, dass RAID-Spezialist Adaptec vom IT-Handel in fast allen Kategorien - etwa „Zuverlässiger Partner", „Neueste Technologien", und „Qualitativ hochwertige Produkte" - unter den ersten Fünf platziert wurde. Auch seine Wahl bestätigt, dass die vorherrschende Tendenz im Netzwerkmarkt 2002 ist,  Netze zu konsolidieren beziehungsweise, wie AVM zeigt, an den Internet-Rändern zu erweitern. Welche weiteren Hersteller in der Gunst des Handels oben, in der Mitte oder auch abgeschlagen im unteren Bereich rangieren, erfahren Sie im aktuellen Heft 49/2002 von ComputerPartner. (wl) …mehr

  • Vierkanaliger SCSI-Controller mit Lüfter

    Mit dem SCSI-Host-Adapter "Tekram DC-390U4W" von Argus Electronics bekommt der Anwender an einem PCI-Steckplatz vier SCSI-Anschlüsse bereitgestellt. Intern liegen ein 68-Pin-LVD-, ein 68-Pin-Ultra-W und ein 50-Pin-Ultra/SCSI-2-Port vor. Extern ist ein 68-Pin-Ultra-4-LVD-Anschluss herausgeführt. Der 299 Euro teure SCSI-Controller ist mit einem Lüfter bestückt, der für ausreichend Kühlung sorgen soll. (tö) …mehr

  • EMEA-Servermarkt stabilisiert sich - FSC und Sun legen deutlich zu

    Trotz des leichten Anstiegs der verkauften Server in EMEA im dritten Quartal sieht Marktforscher Gartner Dataquest noch keine endgültige Erholung oder gar Belebung des europäischen Servermarktes. Die Stückzahlen stiegen wohl um 3,6 Prozent, doch der Gesamtumsatz fiel um 8,7 Prozent auf 3,37 Milliarden Dollar. Die Nachfrage ist immer noch sehr schleppend. Der Versuch vieler Anbieter, über den Preis Kaufanreize zu schaffen, hat nach Analystenmeinung eher den gegenteiligen Effekt, dass die Budgets noch knapper bemessen werden.Auch wenn die allgemeine Marktsituation in EMEA noch immer angespannt ist, konnten doch einzelne Märkte besonders gute Ergebnisse erzielen. Zu den Gewinnern gehört nach Aussage der Analysten Osteuropa sowie der Mittlere Osten und Afrika. Hier stiegen die Stückzahlen um bis zu 23 Prozent.Beim Vergleich der verschiedenen Formfaktoren waren Rack-Server die eindeutigen Gewinner. Sie konnten einen Zuwachs von bis zu 37 Prozent verbuchen. Und dass nicht immer der günstigste Preis kaufentscheidend ist beweist der massive Umsatzzuwachs von 42 Prozent bei den absoluten High-End-Servern für 500.000 Dollar und mehr. Diese Produktgruppe war der Hauptnutznießer der beständigen Investionsnotwendigkeit der Kunden in Kosolidierungsprojekte.Die Top-Five Server-Anbieter EMEA in Q3/02AnbieterAnbieterStückzahlenQ3/02MarktanteilQ3/02 (in Prozent)StückzahlenQ3/01MarktanteilQ3/01(in Prozent)Wachstum (in Prozent)HP132.95341,4130.90842,11,6IBM46.93314,651.93816,7-9,6Dell42.91013,439.78912,87,8FSC23.9227,419.9146,420,1Sun17.3605,414.5624,719,2Andere57.13017,853.49117,36,8Gesamt321.208100,0310.6021003,4(go) …mehr

  • Elektronikschrott: Handy-Entsorgung über den Handel

    Die zehn führenden Handy-Hersteller haben gestern ein Abkommen zur umweltfreundlichen Entsorgung von Mobiltelefonen unterschrieben. Ziel des Abkommens ist es, zusammen mit den Netzbetreibern das Recycling von Handys im Rahmen eines Rücknahmesystems zu organisieren. Die Entsorgung soll laut Heise-Online über den Handel realisiert werden. Kunden werden in Zukunft ihre alten Handys in die Geschäfte zurückbringen können. Obwohl das Abkommen gerade erst unterzeichnet wurde, gibt es bereits Ansätze für seine praktische Umsetzung. Marktführer Nokia beispielsweise hat bereits vor drei Jahren begonnen, Boxen im Handel aufzustellen, wo die Kunden Akkus und Geräte getrennt entsorgen können. „Mittlerweile stehen diese Boxen an über 5.000 Stellen in Deutschland. Die Händler schicken die Geräte dann an uns zurück", erklärt Nokia-Sprecherin Nina Lenders. Das funktioniere ganz gut und für den Handel falle dabei nicht sehr viel Mehraufwand an. Andere Handy-Hersteller sind da noch nicht so weit. Bei Samsung zum Beispiel hieß es auf Nachfrage von ComputerPartner: „Es ist noch zu früh, um etwas zur konkreten Umsetzung des Abkommens zu sagen." (gn) …mehr

  • Smartphone-OS: Microsoft erleidet wieder eine Schlappe gegen Symbian

    Im Rennen um das führende Betriebssystem für Handys der dritten Generation hat der PC-OS-Marktführer Microsoft mit seinem „Smartphone 2002", das bisher nur in einem einzigen Gerät ausgeliefert wurde, gegen Symbian abermals eine Schlappe erlitten. Denn nach den Anteilseignern des gleichnamigen Konsortiums setzt nun auch der japanische Hersteller Fujitsu auf das von den meisten Herstellern favorisierte Konkurrenzprodukt. Die Liste der Anteilseigner des Symbian-Konsortiums liest sich wie das "Who's who" der internationalen Herstellerszene. Dazu gehören Ericsson, Nokia, Matsushita (Panasonic), Motorola, Psion, Siemens und Sony Ericcson. Das neue Fujitsu-Telefon ist für das Mobilfunknetz Foma von NTT Docomo als UMTS-Variante mit bis zu 384 Kilobit pro Sekunde entwickelt worden. Das einzige „Microsoft-Handy" wird vom britisch-französischen Mobilfunkbetreiber Orange angeboten, sorgt aber laut britischen Zeitungsmeldungen wegen etlicher Fehler eher für Verärgerung bei Kunden und Softwareentwicklern, die eine Beschränkung auf von Microsoft lizenzierte Programme beklagen. Der britische Hersteller Sendo hatte sein für „Smartphone 2002" angekündigtes Z100-Handy kurz vor der Markteinführung wieder zurückgezogen und sich ebenfalls für Symbian entschieden. (kh) …mehr

  • Vertriebsoffensive: Apple jetzt auch bei Vobis

    Die Vertriebsoffensive der deutschen Apple-Depandance geht weiter. Nach sie die Telekom respektive 102 T-Punkt-Läden als Vertriebspartner für Imacs und den MP3-Spieler Ipod gewonnen hat, warten ab sofort auch in 30 bundesdeutschen Vobis-Läden und in Vobis`Online-Shop Imacs, Ipods, diverse iBooks, iMacs eMacs und Power Macs sowie Peripherie auf Käufer. 1995 hatte Vobis zum ersten und einzigen Mal Apple-Rechner angeboten. Selbstverständlich feiern Vobis-Chef Jürgen Rakow und Apple-Statthalter Frank Steinhoff ihre neue Retailbeziehung als „eine weitere hervorragende, bundesweite Präsenz" (Steinhoff) beziehungsweise als „eine hervorragende Ergänzung zu unseren angebotenen Produkten" (Rakow). Doch zumindest Steinhoff bleibt einen Hinweis darauf schuldig, wie Apple-Händler sich mit dem abzeichnenden Preiskampf auseinander setzen sollen. Um ein Beispiel zu nennen: Der 17 Zoll Imac kostet im Apple-Store 2.550 Euro; im Vobis-Shop 2.449, bei Gravis-Online 2.349 und im Cancom-Shop 2.329 Euro. Für gerade zertifizierte Händler sicher eine Überraschung... Umgekehrt könnte die neue Vielzahl von Apple-Vetriebskanälen in Deutschland dafür sorgen, die Marktanteile von Apple zu steigern beziehungsweise sie, angesichts der Absatzkrise im professionellen Markt, zu halten. Aktuell kann die Intelalternative nicht einmal vier Prozent Marktanteile bei Desktops und Notebooks für sich reklamieren. Und gäbe es nicht das auch Windows-taugliche Erfolgsgadget Ipod, sähe es für Apple Deutschland gewiss schlechter aus. (wl) …mehr

  • Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognosen wegen Spar- und Steuerkurs der Regierung

    Knapp zwei Monate nach Vorlage der gemeinsamen Konjunkturprognosen der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben die meisten von ihnen ihre Erwartungen fürs kommende Jahr noch weiter nach unten geschraubt. Als wirtschaftshemmende Faktoren sehen sie laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters vor allem die Spar- und Steuerpolitik der Bundesregierung in Berlin. Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv (HWWA) geht in seinem am Donnerstag vorgelegten Konjunkturbericht nach den jüngsten Sparbeschlüssen für 2003 nur noch von einem Wachstum von 0,7 Prozent und für 2002 von 0,2 Prozent aus. Das Rhein-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI) senkt seine Wachstumsprognosen für 2003 auf 1,0 bis 1,4 Prozent und für 2002 ebenfalls auf 0,2 Prozent. Den Anfang machte am Mittwoch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) mit der Prognose 1,0 Prozent Wachstum im nächsten Jahr und ebenfalls 0,2 Prozent in diesem Jahr. Die Deutsche Bank geht für 2003 sogar von einem Wachstum von nur 0,6 Prozent aus. Im Oktober hatten sich die sechs führenden Wirtschaftsinstitute Deutschlands, darunter auch das in Halle und das ifo-Institut in München, noch auf 1,4 Prozent für 2003 und 0,4 Prozent für 2002 geeinigt. Die Bundesregierung bleibt, wie von Superminister Wolfgang Clement bestätigt, bei ihrer Vorhersage von 1,5 Prozent fürs nächste Jahr. (kh) …mehr

  • Der Druckermarkt schwächelt - allein Epson legt zu

    Laut Marktforscher Gartner Dataquest schrumpfte der Druckermarkt EMEA im dritten Quartal 2002 um 4, 6 Prozent auf 5,68 Millionen verkaufte Geräte. Während Osteuropa sowie der mittlere Osten und Asien um 9,3 bis 16,6 Prozent wachsen konnte, verlor der wichtige westeuropäische Markt 9,7 Prozent. Laut Malcolm Hancock, Chefanalyst bei Gartner Dataquest, wird der Printermarkt im Windschatten des regenierten PC-Marktes jedoch in den nächsten beiden Quartalen wieder zulegen.Tintenstrahldrucker verloren im Consumer-Bereich an Wichtigkeit, weil viele Kunden statt dessen lieber zu den flexibleren Multifunktionsgeräten (Drucker, Scanner, Fax) griffen. Doch Malcolm Hancock beruhigt die Anbieter, da dieser Verlust mehr als wett gemacht wird von den margenträchtigeren Zusatzverkäufen der teureren Multifunktionsgeräte.Im Business-Segment hingegen bleibt alles nahezu beim Alten, obwohl die aktuellen Produkteinführungen von HP den Markt für leistungsfähigere Laserdrucker beleben wird. Andererseits könnten einige Workgroup-Drucker mehrere Einzeldrucker ersetzen und somit die Stückzahlen reduzieren. Top-Five der Drucker-Hersteller in EMEA im dritten Quartal 2002AnbieterAnbieterStückzahlenQ3/02MarktanteilQ3/02 (in Prozent)StückzahlenQ3/01MarktanteilQ3/01 (in Prozent)Wachstum (in Prozent)HP2.557.000452.654.00045-3,6Epson1.337.000241.316.000221,6Lexmark658.00012703.00012-6,4Canon649.00011781.00013-16,9Brother98.0002109.0002-10,2Andere381.0006392.0006-2,8Gesamt5.680.0001005.955.000100-4,6Quelle: Gartner Dataquest(go) …mehr

  • Fünf deutsche Online-Shops im Test

    Eine Studie des Instituts für Interaktive Medien der Fachhochschule Nordostniedersachsen kam zu dem Ergebnis, dass Deutsche Online-Shops zum Teil massiv gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstoßen.Im Rahmen dieser Studie wurde die Einhaltung des Fernabsatzrechts, des Teledienste- und Teledienstedatenschutzgesetzes bei den fünf umsatzstärksten Online-Shops (Amazon.de, Bol.de, Otto.de, Quelle.de und Tchibo.de) überprüft. Drei der fünf überprüften Shops nutzen beispielsweise personenbezogene Daten der Käufer, um deren Nutzungsverhalten zu analysieren, ohne die vorgeschriebene gesetzliche Genehmigung erhalten zu haben. Ein weiteres Negativmerkmal sei, dass die Hinweise zum Datenschutz und die vorgeschriebenen gesetzlichen Belehrungen teilweise nur unter Mühen auf der Homepage aufzufinden seien und der Kunde diese dadurch oftmals nicht wahrnehme.(bw) …mehr

  • übermüdet am Fahrzeugsteuer: Mietwagenfirma hat Beweispflicht

    Dem Mieter eines Fahrzeuges kann kein grob fahrlässiges Verhalten für einen Kfz-Unfall vorgeworfen werden, wenn er infolge übermüdung die Gewalt über das Mietfahrzeug verliert und von der Fahrbahn abkommt.  …mehr

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