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Meldungen vom 28.02.2003

  • Wortmann: Cebit abgesagt, dafür Sonderbonus an Partner gezahlt

    Nach über zehn Jahren spart sich die Wortmann AG 2003 ihren Cebit-Auftritt. Aus Sicht des Distributors und Anbieters von PCs, Notebooks und Monitoren verliert die Messe "bei stetig steigendem Aufwand an Bedeutung für den Fachhandel", so das Unternehmen. "Wir werden das Geld in diesem Jahr lieber in unsere Partner investieren", sagte Robin Wittland, Mitglied der Geschäftsführung, gegenüber ComputerPartner. Dafür schüttete der Distributor einen Sonderbonus für das vergangene Geschäftsjahr an 150 Fachhändler und an 100 Systemhäuser aus. (ch) …mehr

  • Microsoft macht "Windows 2000 Server" sicherer

    Erfreulich für Windows 2000-Administratoren: Microsoft hat einen (englischen) Leitfaden für sichere „Windows 2000"-Systeme herausgebracht und ihn online gestellt. Der „Security Operations Guide for Windows 2000 Server" behandelt in acht Kapiteln, drei Anhängen und vier Tabellen ausführlich Themen wie Zugangskontrolle und Gruppenrichtlinien, Patch Management und Intrusion Detection, die Behandlung von Sicherheitsvorkommnissen, sichere Passwörter sowie Default-Vorgaben, Update-Management und anderes mehr. Laut Microsoft stellt die Online-Hilfe einen Bestandteil des umfassenderen, seit Oktober 2001 existierenden Vorhabens Microsoft´s Strategic Technology Protection Program (STPP) dar. Dieses Programm soll Microsoft-Kunden helfen, sich gegen Viren und andere Netz- und LAN-Attacken zu schützen. STPP biete umfangreiche Bibliotheken für den Schutz von IT-Umgebungen mit Software der Gates-Company an. (wl) …mehr

  • Eiki-Beamer: Große Bilder auch aus der Nähe

    Mit einem Quartett neuer LCD-Projektoren will das japanische Unternehmen Eiki in der Gunst der Vortragenden hierzulande punkten. Nur um Nuancen unterscheiden sich dabei die Beamer mit den Bezeichnungen „LC-XNB5M" und „LC-XNB5MS". Während der Erstgenannte mit einem Standardobjektiv (Brennweite 37,4 bis 48,3 Millimeter) ausgestattet ist, besitzt der Zweitgenannte ein Weitwinkelobjektiv (Brennweite 21,3 bis 25,6 Millimeter). Dadurch lassen sich mit dem LC-XNB5MS laut Hersteller auch bei geringer Distanz zur Projektionswand ausreichend große Bilder projizieren. Ansonsten arbeiten die beiden 3,9 Kilogramm schweren Projektoren mit einem Lichtstrom von 2.500 Ansi-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 400:1. Sie stellen Objekte mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel (XGA) dar. Die beiden anderen neuen Eiki-Projektoren tragen die Bezeichnungen „LC-SB10" und „LC-XB10". Mit einem Gewicht von 4,3 Kilogramm sind sie etwas schwerer. Das SB-Modell arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel (SVGA) und einer Lichtleistung von 1.750 Ansi-Lumen, während die XB-Ausführung auf Werte von 1.024 x 768 Pixel und 2.000 Ansi-Lumen kommt. Beide Geräte leuchten mit einem Kontrastverhältnis von 400:1 und besitzen ein Weitwinkelobjektiv (Brennweite 21,3 bis 25,6 Millimeter). Alle vier neuen Projektoren hat Eiki mit einer DVI-I-Schnittstelle ausgestattet, die sowohl analoge als auch digitale Datenübertragung erlaubt. Wie viel die Projektoren kosten werden, steht allerdings noch nicht fest. (tö) …mehr

  • Sage hostet Act

    Das amerikanische Sage-KHK-Pendant Bestsoftware bietet die weitverbreitete Kontaktmanagement-Lösung „Act" für eine Einmalgebühr von rund 250 Dollar über das Internet an. Damit positioniert sich die Sage-Tochtergesellschaft vor allem gegen den Online-Anbieter Salesforce.com, der seine CRM-Lösung auch in Deutschland anbietet. Laut Ralf Pettenkofer, Marketing Leiter bei Sage CRM Solutions, plant die ehemalige Interact hier zu Lande derzeit aber kein ähnliches Angebot. (hei) …mehr

  • Cebit: Tops und Flops in Hannover

    In fast zwei Wochen ist es wieder soweit: Die Cebit präsentiert wieder ihre Highlights. Schneller, größer, besser? Von wegen. Nicht immer haben sich die Neuvorstellungen der Vergangenheit als Tops erwiesen. Zu oft waren teure Flops dabei, so jedenfalls die Einschätzung der Unternehmensberatung Mummert Consulting: „Die Negativserie der letzten Jahre kratzt am Ruf der Messe als Trendbarometer der High- Tech-Welt". Aber die Cebit setzte durchaus Trends: 2002 habe sich mobiles Multimedia beispielsweise zu einem Topthema entwickelt, bestätigen die Analysten. Die Multimediahandys sind weiter auf dem Vormarsch und bescheren den Herstellern einen Verkaufsboom, alle großen europäischen Mobilfunkanbieter konnten in den letzten Wochen einen kräftigen Kundenzuwachs melden. Dennoch: Beim Cebit-Flopthema 2002 UMTS ist das Ende noch nicht absehbar. Die Mobilfunkbetreiber und Handyhersteller konnten ihre für 2002 angekündigten Ziele nicht erreichen. Jetzt ruht ihre Hoffnung auf 2003: Die meisten Anbieter wollen im 3. Quartal mit ihrem UMTS-Netz starten. Serienreife Handys sollen Anfang des Jahres auf den Markt kommen. Und so wird der Vorjahresflop auf der Cebit 2003 erneut ein Themenschwerpunkt sein. Die Flops der letzten Jahre waren alle ziemlich kostspielig: 1997 wurde das interaktive Fernsehen angekündigt. Es sollte die PC-Technologie ins Familienwohnzimmer bringen. Nichts davon ist realisiert worden: Die Wiedervorlage des Themas erfolgt nach Meinung der Experten frühestens im Jahr 2006. Die Datenübertragung per Satellit war der Flop des Jahres 1998. Der Satellitenempfang sollte lange vor DSL das komfortable Internet der Zukunft liefern. Doch daraus wurde nichts: Das Internet aus dem Orbit hat bis heute keine bedeutsamen Marktanteile. Spracherkennungs- und -ausgabesoftware sollten mit der CeBIT 1999 den Siegeszug antreten. Es wurde zum Flop. Bis heute führt kaum ein Weg an der Tastatur vorbei. Im Jahre 2000 hagelte es gleich mehrere Flops: Technisch war Voice over IP, das Telefonieren übers Web, einer der Fehlstarter des Jahres. Das Internet war der Sprachübertragung nicht gewachsen, das IP-Protokoll ungeeignet. „Fatal auch, dass die Start-ups auf der Cebit noch wie Popstars gefeiert wurden - kein halbes Jahr später steckte Deutschland in der Dot.com-Krise", so die Meinung von Mummert Consulting. Natürlich gab es auch Gewinner: 2001 lagen die Aussteller mit dem prognostizierten Siegeszug von DSL richtig: Mit knapp drei Millionen DSL-Verbindungen ist Deutschland derzeit Spitzenreiter in Europa. Die Experten gehen davon aus, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. 2000 rückte das Thema „Sicherheit" in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Grund: Im Februar wurden große Online-Shops mit tausenden Scheinanfragen lahm gelegt. Dementsprechend rege war das Interesse an Sicherheitssoftware auf der Cebit. Das Schwerpunktthema „Mobile Computing" war 1999 der Sieger: Handheld-PCs verdoppelten nach der Cebit innerhalb eines Jahres ihre Verkaufszahlen: Knapp zehn Millionen Geräte wurden verkauft. (mf) …mehr

  • Mobilfunkbetreiber: Zahlen per Handy wird gepusht

    Die vier Mobilfunkbetreiber von Orange, von Telefonica Moviles, von T-Mobile und Vodafone wollen gemeinsam eine Plattform für Zahlungen per Handy ins Rennen um die nächste Killer-Applikation schicken. Dazu haben sie die „Mobile Payment Services Association" gegründet. Das Ergebnis der Allianz soll eine „offene, interoperable und gemeinsam gebrandete Lösung" sein, die zum Industriestandard für M-Commerce-Payments avancieren soll.Der Mitbewerb scheint die Initiative ernst zu nehmen. Mittlerweile haben beispielsweise Debitel, die KPN Mobile Gruppe oder O2 bereits Interesse an einem Beitritt angemeldet. Bislang allerdings fehlen der Allianz noch ein Name und das passende Branding. Die vier Gründungsmitglieder haben bessere Chancen, ihre Lösung zum Standard zu machen, als ehemalige Einzelkämpfer wie Paybox. Zusammengenommen haben sie rund 270 Kunden auf ihrer Rechnungsliste stehen. Geht es nach Plan, wird die Plattform weltweit zum Einsatz kommen. Wenn die Lösung steht, soll der gesamte Handy-Zahlungsverkehr über die Telefonrechnung abgerechnet werden. (gn) …mehr

  • Inkasso brutal - Geldeintreiben auf die "russische" Art

    Wie bereits berichtet, sinkt die Zahlungsmoral der Deutschen immer weiter. Jährlich eröffnen die zuständigen Amtsgerichte zehn Millionen (!) Zwangsvollstreckungsverfahren gegen säumige Zahler, aber nur 4.300 Gerichtsvollzieher kleben bundesweit den Kuckuck. Unwillige Zahler sind vor allem für Handel und Handwerk ein ernstes Problem, das bei jeder dritten Unternehmenspleite ursächlich verantwortlich ist. Diese Notlage der Unternehmen nutzen nun verstärkt dubiose Anbieter, die Geldeintreiben auf „russische Art" versprechen. Dabei wird meist massiver Druck oder auch kriminelle Handlungen in Aussicht gestellt, um Außenstände einzutreiben. Typische Werbeslogans: „Körpernahe Beitreibung", „Schmerz Inkasso", „Pfändung vor Ort, ohne lästigen Schriftverkehr und Zeitverlust", „Extrem-Inkasso" oder „Wenn Ihr Schuldner Geld hat, dann zahlt er jetzt!". Aufgrund der steigenden Zahl solcher knackigen Slogans warnt der Bundesverband Inkasso (BDIU): „Mit seriösem Forderungsmanagement hat dies nicht mehr zu tun - und Gläubiger, die darauf eingehen, können sich ebenfalls strafbar machen. Aber für immer mehr Unternehmen scheint „Schmerz Inkasso" oftmals die letzte Lösung ihres Problems zu sein. Wie der Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V (BSZ) berichtet, melden sich verstärkt Unternehmer, die nicht mehr die Geldmittel auftreiben können, um ihre Außenstände gerichtlich beitreiben zu lassen. Anwaltskosten, Gerichtskosten, Inkassogebühren würden sich oft zu abenteuerlichen Beträgen summieren, und am Ende gäbe es doch kein Geld, weil der Schuldner inzwischen Pleite gegangen sei. Um die eigene Pleite abzuwenden, scheint dann oft jedes Mittel recht. Und diese handgreiflich veranlagten Anbieter sowie ihre Auftraggeber können sich allem Anschein nach jetzt sogar auf die Justiz berufen, wie der BSZ mit Entsetzen feststellt und entschieden ablehnt. So hatte der Frankfurter Vize-Polizeichef Wolfgang Daschner Anfang Oktober Folter als probates Mittel angeordnet, um den den mutmaßlichen Mörder des 11-jährigen Jakob von Metzler zu einem Geständnis zu bringen. Daschner verordnete, den Verdächtigen „nach vorheriger Androhung, unter ärztlicher Aufsicht durch Zufügung von Schmerzen (keine Verletzungen)" zu befragen. Und damit steht er nicht allein. Geert Mackenroth, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, soll doch tatsächlich diese Haltung mit der Aussage rechtfertigt haben, dass es Situationen geben könne, in denen die Anwendung von Gewalt zur Rettung höherwertiger Rechtsgüter erlaubt sein kann. ComputerPartner-Meinung: Ja, wo leben wir denn? Seit wann (wieder) steht die körperliche und psychische Unversehrtheit des Menschen auch rechtlich unter dem Wert eines Autos oder Computers? Wieviel Schmerz ist ein TFT-Display wert?(go) …mehr

  • Weihnachtsnachwehen: HP verpasst sein Umsatzziel

    Man kann also Weltmarktführer sein und dennoch seine Umsatzziele verpassen. Diese schmerzhafte Erfahrung machte nun Hewlett-Packard . So meldete das US-Unternehmen unerwartet niedrige Einnahmen für das erste Quartal seines laufenden Geschäftsjahres. Hauptgrund: Der US-Markt konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Der Umsatz für das Ende Januar abgeschlossene Vierteljahr betrug 17,9 Milliarden Dollar und lag somit deutlich unter den Analystenerwartungen von 18,5 Milliarden Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte HP - damals noch ohne Compaq - Einnahmen von 11,4 Milliarden Dollar erzielt. Compaq mitkonsolidiert hätte der Umsatz 19,6 Milliarden Dollar betragen. Der Nettogewinn für das erste Quartal beträgt aktuell 721 Millionen Dollar im Vergleich zu 484 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum und 390 Millionen Dollar im vorhergehende Dreimonatszeitraum. Abzüglich Einmaleffekten ergibt sich ein Proforma-Gewinn von 877 Millionen Dollar oder 29 Cent pro Aktie. Der operative Proforma-Gewinn betrug aktuell 1,1 Milliarden Dollar nach 880 Millionen Dollar im vorhergehenden vierten Quartal und 911 Millionen Dollar im Berichtszeitraum des Vorjahres. HP-Chefin Carly Fiorina erklärte, die Umsatzzahlen reflektierten die anhaltend schwache Nachfrage im Unternehmensumfeld in den USA und in Japan. Auch das Weihnachtsgeschäft sei schwächer als erwartet gelaufen. Vergleichsweise stark sei hingegen das Geschäft in Europa sowie der Region Asien-Pazifik gewesen. Damit meinte sie wohl Europa ausser Deutschland, da HP hierzulande einen deutlich zweistelligen Einbruch der Marktanteile verkraften musste. Diese kritische Einsätzung wird vom Deutschland-Chef Menno Harms indirekt bestätigt. Auch wenn HP keine genauen Zahlen für Deutschland mehr nennen wird, lagen Umsatz und Gewinn (trotz radikaler Sparmaßnahmen) im abgelaufenen Quartal hierzulande rund zehn Prozent niedriger als im Vorjahresquartal. Sein kurzes aber beredtes Fazit: "Das Jahr 2002 möchte ich einfach abhaken."Für das laufende zweite Quartal zeigt sich HP eher bescheiden. Die Einnahmen sollen auf gleichem Niveau wie im ersten Quartal oder leicht darunter liegen. Finanzchef Bob Wayman bezeichnte das wirtschaftliche Umfeld als weiterhin herausfordernd, was sich auf die Unternehmensinvestitionen auswirke. Im Consumer-Bereich hemme die ungewisse geopolitische Lage die Kauflust. Branchenkenner und Analysten nennen aber schonungslos einen weiteren, sehr gewichtigen Grund: im abgelaufenen Quartal habe sich HP durch seine radikalen Sparmaßnahmen etwas Luft verschafft, aber auf Dauer seien Einsparungen kein Erfolgsgarant.Der einzige, dafür aber strahlende Lichtblick war im abgeschlossenen Quartal wieder einmal der Unternehmensbereich Imaging and Printing, der auf Basis von 5,6 Milliarden Dollar Umsatz einen operativen Gewinn von 907 Millionen Dollar ablieferte. Aber auch die Service-Sparte schrieb bei drei Milliarden Dollar Umsatz operativ schwarze Zahlen von 341 Millionen Dollar. Eher trübe sieht es für die Enterprise Systems Group (Server und Storage) aus, in der bei Einnahmen von 3,7 Milliarden Dollar ein operativer Verlust von 83 Millionen Dollar auflief. Erfreulicher lief es für die Personal Systems Group (PC), die aus 5,1 Milliarden Dollar Umsatz nach langer Zeit einen operativen Profit von 33 Millionen Dollar erwirtschaftete. Aber auch hier gibt es schon erste Bedenken. Laut Andrew Neff von Bear Stearns habe HP einige Ausgaben inklusive solcher für Forschung und Entwicklung aus diversen Produktbereichen herausgenommen und sie in einem separaten Unternehmensbereich bilanziert. Neffs Berechnungen zufolge hätte HP die PC-Division um bis zu 40 Millionen Dollar Kosten erleichtert und somit hätte das PC-Geschäft in Wahrheit gar keinen Gewinn eingefahren. Diese Rechnung wird jedoch von HP bestritten, egal, ob alte oder neue Definition, das PC-Geschäft sei ohne Wenn und Aber profitabel.(go) …mehr

  • Deutsche Divine will weitermachen

    Trotz des Bankrotts ihrer amerikanischen Muttergesellschaft Divine möchte die deutsche Divine GmbH mit Sitz in Hamburg weitermachen. Man prüfe gerade verschiedene Optionen, so der Anbieter von CRM- und Content-Management-Software, wie die Geschäftstätigkeit in Deutschland „langfristig fortgeführt" werden könne. Dabei schließe man den Verkauf einzelner Geschäftsbereiche oder auch den Verkauf insgesamt an einen Interessenten nicht aus. Die amerikanische Mutter hatte am 26. Februar nach langer Durststrecke und Querelen den Bankrott gemäß Paragraph 11 des amerikanischen Insolvenzrechtes angemeldet.Divine hat in Deutschland rund 100 Mitarbeiter und verbuchte im letzten Jahr eigenen Angaben zufolge 11,13 Millionen Euro Umsatz. Die Firma entstand aus der Übernahme der Content-Management-Anbieter Openmarket und Eprise sowie aus Teilen des im Jahr 2001 pleite gegangenen Marchfirst GmbH. (wl) …mehr

  • Canon: Scanner-Duo kommt mit USB 2.0 daher

    An Einsteiger richtet sich Canon mit den neuen Scannern "Canoscan 3000" und "Canoscan 3000F". Beide Modelle sind mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgerüstet und verfügen über 48 Bit Farbtiefe. Ihre Auflösung gibt der Hersteller mit 1.200 x 2.400 dpi an. Die Scanner verfügen über drei Scanbuttons an der Vorderseite. Per Knopfdruck können Vorlagen gescannt, kopiert oder als PDF-Datei per E-Mail versandt werden. Der Canoscan 3000F ist zudem mit einer integrierten Durchlichteinheit ausgerüstet, mit der sich Kleinbildfilme einlesen lassen.  …mehr

  • Gefälschtes Microsoft-Mail im Umlauf

    Nach Angaben von Microsoft kursiert derzeit ein E-Mail inklusive angehängter Datei, das angeblich von dem Softwareriesen stammt und zum Download diverser Patches über eine Exe.Datei im Attachment auffordert. Wie Microsoft-Pressesprecher Frank Mihm erklärte, ist dieses Mail gefälscht. „Möglicherweise handelt es sich um einen Trojaner oder Wurm", so Mihm. Microsoft verschicke bekanntlich generell weder Patches noch Updates per Mail. Am besten, man löscht dieses Mail.(wl) …mehr

  • Systemhaus-Umfrage: Stimmung ist besser als die Lage

    Die deutschen Systemhäuser erwarten noch 2003 eine Belebung der Nachfrage und für 2004 sogar den nächsten Boom. Dies ist die Quintessenz einer aktuellen Umfrage der Skill Portal Börse für IT-Dienstleistungen. Beinahe drei Viertel (72 Prozent) der befragten Firmen rechnen demnach für 2003 mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau oder darüber. 22 Prozent gehen von einer Steigerung aus. 62 Prozent der Firmen erwarten keinen weiteren Preisverfall für dieses Jahr. Netter Nebeneffekt: 69 Prozent der Unternehmen wollen ihren Personalstamm halten, 16 Prozent planen sogar Neueinstellungen. Noch optimistischer gibt sich die IT-Dienstleisterbranche für 2004, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage. 71 Prozent der kontaktierten Unternehmen erwarten für nächstes Jahr eine steigende Nachfrage nach IT- Services. Lediglich sechs Prozent outen sich als Pessimisten, die einen Rückgang prognostizieren. 46 Prozent wollen die Belegschafterweitern, weitere 51 Prozent zumindest nicht reduzieren. Anders ausgedrückt: 97 Prozent planen keine Kündigungen wegen flauer Nachfrage. Fast die Hälfte (49 Prozent) rechnen für 2004 mit stabilen Preisen für IT-Dienstleistungen. Deutlich mehr als ein Drittel (39 Prozent) sind überzeugt, dass IT-Services im nächsten Jahr sogarwieder besser bezahlt werden.Manfred Tubach, Vorstand der Skill Portal AG, analysiert die Ergebnisse: „Die Umfrage als Stimmungsbarometer legt den Schluss nahe, dass die Talsohle durchschritten ist. Dieser Optimismus wird indes durch die Fakten auf dem Markt noch in keiner Weise gestützt. Die Branche muss aufpassen, dass sie nicht in puren Zweckoptimismusverfällt, der sich am Ende als Luftnummer erweist und die Krise noch verschärft."Befragt wurden 183 IT-Dienstleister. Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen wird zur Cebit vorgestellt. (mf) …mehr

  • Internet-Weltgemeinschaft erreicht bald 600 Millionen Menschen

    Trotz gewisser Sättigungstendenzen in den reichen Industrieländern bekommt die Online-Weltgemeinschaft noch immer regen Zulauf, so dass bald zehn Prozent der Erdenbürger Zugang zum Internet haben werden. Allein im letzten Quartal 2002 ist die Zahl der Internet-Nutzer weltweit laut Web-Statistik von Nielsen Netratings noch einmal von 563 auf 580 Millionen Menschen angewachsen. Zahlenmäßig am stärksten gewachsen ist die Web-Gemeinschaft in den USA. Zehn Millionen neue Internet-Nutzer wurden dort registriert. Allerdings entspricht das nur einer jährlichen Zuwachsrate von drei Prozent, die somit sogar noch unter den vier Prozent unter der in den elf wichtigsten Internet-Märkten liegt. In Spanien dagegen wurden Ende 2002 rund 22 Prozent mehr Internet-Nutzer registriert als ein Jahr zuvor. Die Länder mit der höchsten Zahl der Home-User sind der Reihe nach Deutschland, Großbritannien und Italien. Bis Ende letzten Jahres hatten bereits 35,6 Millionen Deutsche, 29 Millionen Briten und 22,7 Millionen Italiener Zugang zum Internet. Deutschland ist mit 1,5 Millionen Nutzern im Januar 2003 gegenüber etwas mehr als einer Millionen ein Jahr zuvor auch bereits der größte Spielemarkt in Europa, dicht gefolgt von Frankreich. Die Länder mit der höchsten Internetdichte sind Schweden, Hongkong, die Niederlanden und Australien. Die USA haben mit 29 Prozent noch immer das größte Stück am Internet-Weltenkuchen, an zweiter Stelle folgt Europa mit 23 Prozent und an dritter der Asien-Pazifik-Raum mit 13 Prozent. Mit 14,3 Millionen Nutzern und einem Anteil von zwei Prozent ist der lateinamerikanische Internet-Markt noch immer kaum nennenswert. Auf den von Nielsen Netratings nicht erfassten Rest der Welt entfallen 33 Prozent der Internet-Nutzer weltweit. (kh) …mehr

  • Kriegsgegner überschütten US-Regierung mit E-Mail-Protestnoten

    Rund eine halbe Million Menschen haben sich der Aktion Artists win without War angeschlossen und amerikanische Regierungsstellen mit einer Flut von E-Mails, Faxen und Telefonanrufen praktisch lahmgelegt. Aufgerufen haben zu der Aktion, die von 32 Friedensgruppen mitgetragen wird, so berühmte Filmstars wie Kim Basinger, Matt Damon, Mia Farrow, Martin Sheen und Susan Sarrandon, aber auch pensionierte Admiräle der US-Navy und Edward Peck, ehemaliger US-Botschafter im Irak. (kh) …mehr

  • FSC-Consumer-Notebooks gibt’s jetzt bei der COS AG

    Seit Februar ist die Notebook-Serie "Amilo" des Herstellers Fujitsu Siemens Computers bei der COS vertreten. Der Lindener Distributor will seine Produktpalette in Zukunft um weitere Consumer-Produkte des Herstellers erweitern: "Ein zukünftiges Ziel sehen wir in einem Ausbau der Zusammenarbeit durch die Aufnahme weiterer diverser Produkte, wie zum Beispiel Displays, Wireless Produkte oder auch PCs", sagt Roland Bartunek, Einkaufsleiter der COS Distribution AG. (bw) …mehr

  • Microsoft wehrt in Taiwan Kartellrechtsklage mit Pre ab

    Die Gates-Company Microsoft konnte sich in Taiwan gerade noch einer Klage vor der US-Kartellbehörde Fair Trade Commission (FTC) entziehen, indem sie kurzerhand ihre Software-Preise um mehr als ein Viertel gesenkt hat. Verbraucher des mit Elektronik- und IT-Produkten zu Wohlstand gekommenen chinesischen Inselstaates hatten sich bei FTC beschwert, dass der Softwareriese sein Quasi-Monopol ausnutze, um übermäßig hohe Softwarepreise zu verlangen. Dies treibe sie nur in die Arme von Raubkopierern. Außerdem hatten sie geklagt, dass sie durch Microsofts Geschäftspraktiken die Software nicht einzeln, sondern nur im Bundle kaufen können. Bei einigen Softwareprodukten ging Microsoft im Preis um bis zu 54,5 Prozent runter, im Schnitt um 26,7 Prozent. Außerdem hat der Softwarekonzern, dessen chinesischer Name direkt übersetzt „Wei-Ruan" lautet, sich auch bereit erklärt, bestimmte Anwendungen der Office-XP-Suite wie Excel und Word zukünftig auch einzeln zu verkaufen. Darüber hinaus dürfen taiwanische Entwickler, wie Anfang des Jahres schon ihren russischen Kollegen zugestanden, nun auch Einblick in Teile des Quellcodes von Microsoft-Produkten haben. Vielfach lagen die Straßenpreise in Taiwan auch vor der Reduzierung schon deutlich unter denen für vergleichbare Produkte in Deutschland. Ob so eine Klage wohl auch hier fruchten würde?(kh) …mehr

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