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Meldungen vom 07.03.2003

  • EMC und Hitachi legen ihren Rechtsstreit bei

    Im April vergangenen Jahres verklagten sich EMC und Hitachi gegenseitig. EMC warf Hitachi und dessen Tochter Hitachi Data Systems am 11. April 2002 vor, Technologie gestohlen zu haben. Darauf hin entfachte Hitachi seinerseits einen Patentrechtsstreit gegen EMC. Nächste Woche sollte eine Anhörung statt finden, in der EMC klare Beweise für sein Recht vorlegen wollte. Alle Patente, die Gegenstand der Rechtsstreitigkeiten waren, sind jetzt Teil einer "Cross-License-Agreement", das die beiden Parteien aushandelten. Hitachi wird nach Angaben der beiden Unternehmen eine Summe in nicht genannter Höhe an EMC bezahlen. Weitere Details des Deals sind nicht bekannt. EMC und Hitachi wollen daneben Application Programming Interfaces (APIs) austauschen. Somit werde beide Unternehmen in die Lage versetzt, Speicher-Management-Software zu entwickeln, die jeweils die Systeme beider Hersteller verwalten kann. (ce) …mehr

  • Georg Magg ist neuer Chef von Integralis Deutschland

    Georg Magg leitet als neuer General-Manager den IT-Sicherheitsdienstleister Integralis Deutschland. Der 44-jährige kümmert sich vor allem um den Ausbau der Kernkompetenzen im Consulting- und Servicebereich sowie um die Kundenorientierung und Qualitätssicherung bei der Implementierung und im Service.Magg löst Peter Lips ab, der den Posten des General-Managers im November 2001 übernommen hatte und nun das Unternehmen verlässt.Der Diplominformatiker Magg kommt von APC (American Power Conversion). Dort verantwortete er zuletzt als Europadirektor die Bereiche Sales und Marketing.(bz) …mehr

  • Dell: Druckereinstieg für 149 Dollar

    Die Dell-Offensive in Sachen Drucker beginnt. Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche wird es in den USA ab dem 25. März drei Dell-Drucker geben. Dies Preise sollen zwischen 149 und 499 Dollar liegen. In Deutschland sollen die Drucker ab September Käufer finden.Die Wirtschaftswoche will weiter erfahren haben, dass Dell in den USA zuerst ein Tintenstrahl-Kombigerät zum Drucken, Scannen und Faxen sowie zwei Lasermodelle für Einzelarbeitsplätze und Arbeitsgruppen auf den Markt wirft. Womit Dell in Europa beginnt, ist offen. Bis Redaktionsschluss war keine Stellungsnahme von Dell zu erhalten. (wl) …mehr

  • Alle Jahre wieder: Der mobile Messeplaner für die Cebit

    Registrierten Besuchern – und natürlich auch Ausstellern – der Cebit bietet die Deutsche Messe AG mit Unterstützung der Lesswire AG auch in diesem Jahr wieder den kostenlosen Service, sich vorab den Messeplaner auf den PDA zu laden. Die Software ist für die Betriebssysteme Windows CE, Pocket PC oder Palm OS verfügbar und auf der Internetseite der Cebit im Bereich „Messeplaner" erhältlich. Neben dem kompletten Ausstellerverzeichnis umfasst der Messeplaner detaillierte Hallenpläne, einen Geländeplan sowie Veranstaltungshinweise zu einzelnen Messetagen. Für alle Messeteilnehmer, die den Service vorab nicht in Anspruch nehmen, sind außerdem fünf Download-Stationen auf dem Messegelände im Eingangsbereich der Hallen 2, 3 und 13 sowie im Übergangsbereich der Hallen 16 und 17 sowie in Halle 25 Stand D40 verteilt. Hier können die Daten über die Infrarot-Schnittstelle des PDAs empfangen werden. (bw) …mehr

  • Internes Telekom-Papier: Mobile Funknetze schlagen UMTS

    Internes Telekom-Papier: Mobile Funknetze schlagen UMTSWährend auf der kommenden Cebit UMTS-Ankündigungen von fast allen Handy-Herstellern gemacht werden, und die UMT-Carrier hierzulande kurz vor dem Start ihrer 3G-Netze stehen, ist es der Deutsche Telekom offensichtlich bang, betrachtet sie ihr milliardenteures UMTS-Engagement. Der Grund: WiFi-Netze, zu deutsch öffentliche Funknetze. Denn die Telekom-Manager halten in einem internen Strategiepapier, das der „Wirtschaftswoche" zugegangen ist, fest, dass die Kapazitäten, die Funknetze (Wireless-LANs) in den meisten Fällen zur Verfügung stellen, weit größer sind, als es UMTS-Netze in der ersten Ausbaustufe vermögen. Rund 90 Prozent der für UMTS gedachten mobilen Datenfunkanwendungen würden durch WLANs besser erfüllt, beispielsweise, was Internetzugänge betrifft, durch sogenannte Hotspots, wie sie derzeit in Bahnhöfen, Flughäfen, Hotels und Restaurants installiert werden. Der 3G-Mobilfunkstandard sei WiFi allenfalls auf der funklosen „grünen Wiese" überlegen. Doch dort soll UMTS erst in der zweiten Ausbaustufe hin gelangen.So kommt die Telekom, die bislang den Standpunkt vetreten hat, Funk- und 3G-Netze würden koexistieren, zum Schluss: Es wäre vielleicht sinnvoll gewesen, statt UMTS eine Kombination der Mobilfunkstandards (GSM, GPRS) mit Wireless-LANs zu bevorzugen. Für die Cebit hat di Telekom schon eine Konsequenz gezogen: Die vier Telekom-Töchter T-Com, T-Mobile, T-Online und T-Systems werden für eine eigene „Wifi-Offensive" (Wireless Fidelity) werben. (wl) …mehr

  • IBM ruft Monitore wegen Brandgefahr zurück

    Wegen überhitzungsgefahr – ausgelöst durch schadhafte elektronische Komponenten des Bildschirms – ruft IBM zwei seiner Röhrenmonitore im 15−Zoll−Format zurück. Es handelt sich um die Modelle "G51" und "G51t" mit den Modellnummern "6541−02N", "6541−02E", "6541−02S", "6541−Q0N", "6541−Q0E" und "6541−Q0S".Nach Angaben von IBM könnten weltweit etwa 117.000 Monitore die schadhafte Komponente besitzen. Da die Bildschirme aber bereits zwischen Juni und September 1997 gefertigt worden waren und ab 1999 nicht mehr verkauft wurden, dürfte die Anzahl der noch im Einsatz befindlichen G51− und G51t−Modelle mittlerweile deutlich geringer sein. Betroffene mögen sich an den technischen Support unter der Telefonnummer 0 70 32/15−49201 wenden. (tö) …mehr

  • Contact-Center Spezialist Witness übernimmt Eyretel

    Der Anbieter von Software und Dienstleistungen in Contact Centern Witness Systems hat sich mit dem Spezialisten für die Aufzeichnung von Sprache und Daten Eyretel über einen Kaufpreis von 0,25 Pfund Sterling in bar pro Eyretel-Aktie geeinigt. Das entspricht einem Unternehmenswert von 37,4 Millionen Pfund Sterling. „Wir stärken den internationalen Kundenstamm, erweitern unsere Anwendungs-Suite und unser Partnernetzwerk und bauen die Distributionskanäle aus", erklärt Dave Gould, CEO und Chairman von Witness Systems. (hei) …mehr

  • Actebis Network: 250. Partner an Bord

    Der Systemhausverbund Actebis Network hat etwa acht Monate nach der Gründung sein 250. Mitglied akkreditiert: das Leipziger Systemhaus Computer Service Center Podbielski Heinrich. Die 250 Mitglieder des Verbundes erwirtschaften mittlerweile an 311 Standorten einen Außenumsatz von rund 900 Millionen Euro. Bis Ende 2003 hat sich Actebis Network vorgenommen, 350 Partner unter Vertrag zu haben.(gn) …mehr

  • Terratec übernimmt Musikmarktplatz im Internet

    Terratec aus Nettetal, Hersteller von Soundhardware, hat die Internet-Musik-Plattform Besonic übernommen. Terratec plant, die Homepage wieder zu einer Künstler- und Promotion-Plattform für die Musikbranche zu machen. Terratec verspricht sich von dieser Übernahme frische Impulse für die Vermarktung eigener Produkte in der Zielgruppe Musiker und Musikhörer. (sic)  …mehr

  • öko-Test: MMS-Handys strahlen zu stark

    Die Strahlenwerte von Kamera-Handys sind zu hoch. Das stellt die Zeitschrift „Öko-Test" in Ihrer Märzausgabe fest. Zwar liegt die Strahlenbelastung der MMS-Telefone allesamt weit unter dem international empfohlenen Höchstwert. Öko-Test hat als Maßstab aber den Vorsorgewert des Nova-Instituts heran gezogen. Mit 0,2 Watt pro Kilogramm hält das Nova Institut bereits ein Zehntel des internationalen Wertes für bedenklich. Das Ergebnis der Strahlungstests war nicht besonders berauschend. Vier Geräte bekamen die Note „befriedigend" und zwei Geräte die Note „ausreichend". Den niedrigsten sogenannten SAR-Wert stellten die Tester beim Nokia 7650 fest. Bei diesem Gerät betrug er 0,35 Watt pro Kilogramm. Das T300 von Sony Ericsson und das T720i von Motorola erreichten allerdings mit Werten von 0,8 und 0,93 Watt pro Kilogramm kein befriedigendes Ergebnis mehr.(gn) …mehr

  • Chinas Nummer eins fordert andere Anbieter mit neuem 3G-Standard heraus

    China Mobile, nach Zahl der Nutzer weltgrößter Mobilfunkanbieter, ist es vor wenigen Tagen gelungen, südwestlich der am Yangtse gelegenen Mega-Metropole Chongqing eine von Datang Mobile und der deutschen Siemens AG entwickelte chinesische 3G-Technologie vorzuführen, die Analysten als Herausforderung für Ericsson AB, Qualcom und andere Betreiberfirmen sehen. Warm anziehen müsse sich auch der amerikanische Hersteller Motorola, der zusammen mit Ericsson und anderen Anbietern in dem größten Mobilfunkmarkt der Welt Netzwerkausrüstung für über drei Milliarden Dollar pro Jahr liefert.Der neue 3G-Standard nennt sich „Times-Division Synchronous Code-Division Multiple Access" (TD-SCDMA) und soll eine günstige Alternative zu anderen High-Speed-Mobilfunknetzen sein. „Die Tests sind Babyschritte", sagte Allen Chen, Analyst bei Norson Telecom Consulting in Peking. „Viel interessanter ist das Engagement von China Mobile bei den Versuchen."Datang und Siemens haben zwei Jahre für die Entwicklung des TD-SCDMA-Standards gebraucht, der es ermöglichen soll, die dreifache Menge von Sprach- und Dateninhalten über den Äther zu jagen als über das auch in China gebräuchliche herkömmliche GSM-Netz. Sogar Videotelefonie soll damit kein Problem sein. In China gibt es derzeit bereits über 212 Millionen Mobilfunknutzer, wovon 140 Millionen im GSM-Netz von China Mobile telefonieren. Hauptrivale China United Telecommunications Corp. funkt sowohl über das GSM-Netz als auch über das von Qualcomm eingeführte CDMA-Netz (Code-Division Multiple Access). (kh) …mehr

  • Tendenz steigend: Bei AOL laufen pro Tag eine Milliarde Junk-Mails auf

    Das ärgernis kennt wohl jeder Besitzer eines elektronischen Postkastens. Zusehends landen unerwünschte und teilweise mit dubiosen Inhalten versehene E-Mails im Posteingang der User.  …mehr

  • Datenverkehr im Internet nimmt immer gigantischere Ausmaße an

    In den nächsten fünf Jahren wird sich das Transfervolumens über das weltweite Datennetz alljährlich verdoppeln. Zu dieser Einschätzung gelangen die Analysten des Marktforschungsunternehmens IDC.  …mehr

  • Neue COS-Niederlassung in Hamburg

    Am 1. März 2003 hat die COS Distribution AG ein Büro in Hamburg eröffnet. Neun Mitarbeiter werden dort auf 145 Quadratmetern für die COS-Kunden da sein. An Branchen-Know-How dürfte es ihnen nicht fehlen. Es handelt sich um ehemalige Actebis-Mitarbeiter. Die Leitung der Hamburger Niederlassung hat Rolf Stieglitz übernommen.Mit der Eröffnung dieser fünften deutschen Niederlassung will der Distributor vor allem seine Vertriebsstrukturen in Richtung Key-Account- und Kooperationskunden ausbauen. Weitere COS-Büros sind in Linden (Zentrale), Hürth, Berlin und Braunschweig angesiedelt.(bw) …mehr

  • Comtech-Mitarbeiter: "Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll"

    Das Schicksal von Comtech ist weiterhin ungewiß. Mutmaßungen über eine massive finanzielle Schieflage gibt es im Markt bereits seit Wochen, in einem anonymen Schreiben wird Michael Märtens, Inhaber und Gechäftsführer des Mutterhauses Trend-e-pak, schwer beschuldigt. Gestern wurde zudem bekannt, dass in einigen Niederlassungen der PC-Kette die Warenbestände ohne Wissen der Filialleiter ausgeräumt wurden. Dennoch verweigert Märtens bislang jeden Kommentar zur aktuellen Lage. „Es kam lediglich eine Mail von seiner Assistentin", berichtet ein Comtech-Mitarbeiter. „Sie hat sich für die mangelnde Kommunikation entschuldigt und zugesichert, man werde künftig zumindest die Gebietsleiter vorab über geplante Aktionen informieren." Glauben schenken die Mitarbeiter solchen Aussagen nicht mehr. Man zeigt sich vielmehr entsetzt über die Vorgehensweise des Managements: „Die Zentrale hat bestätigt, dass Tübingen dicht gemacht wird. Damit hat keiner gerechnet", so ein Kollege. Der Mietvertrag für die Filiale laufe zwar im April aus, doch es sei immer nur die Rede von einem Umzug gewesen. Und auch Personalchef Karl-Heinz Heuer ließ gestern noch verlauten, dass in Tübingen lediglich ein anderes Ladenlokal bezogen werden soll. „Das war genauso unwahr wie die Behauptung, man habe die Leute vorher über die Warenräumung informiert", meint nun ein frustrierter Mitarbeiter. Er könne nicht nur bestätigen, dass die anonymen Behauptungen „sehr viel Substanz haben", sondern habe - „wie einige andere auch" - inzwischen sogar einen Anwalt eingeschaltet, um seine ausstehenden Gehälter einzuklagen. „Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Mein Geld reicht noch genau für zwei Wochen. Wenn man mir kündigen würde, könnte ich wenigstens zum Arbeitsamt gehen". Doch die Zentrale habe auf Anfragen bisher nicht reagiert: „Wahrscheinlich hoffen die, dass ich selber kündige und sie sich die Abfindung sparen können". Mit dem Mobilcom-Konzern, bis August 2002 Inhaber der Comtech-Kette, soll noch ein Sozialplan ausgearbeitet worden sein, berichten Insider. Märtens habe kurz nach der Übernahme den Angestellten sogar per Mail zugesichert, man werde sich an die Verpflichtungen halten: „Tatsächlich macht der mit uns, was er will", lautet nun der Vorwurf. Von den einst 325 Mitarbeitern soll heute nur noch etwa Hälfte übrig sein. Die tauscht sich derzeit dafür äußerst rege aus: „Wir haben im Internet ein Forum. Da kommt vom Management keiner rein." Das ist auch gut so, denn der Chef soll ziemlich sauer über die Veröffentlichung der Internas sein. Die Branche arbeitet jedenfalls schon fleißig an seinem Nachruf: „Das Ding war vom Start weg zu groß für ihn - probiert hat er es trotzdem", heißt es von Lieferantenseite. „Sein Kartenhaus fällt zusammen", meint ein anderer Beobachter. „Es war doch von Anfang an klar, dass die Strategie nicht aufgeht. Falls man ,TK raus, PC rein’ überhaupt als Strategie bezeichnen kann." Märtens habe die ausstehenden Verpflichtungen aus der Mobilcom-Phase übernehmen müssen, behauptet ein Insider: „Der Laden war von Anbeginn an handlungsunfähig, so etwas wie Liquidität hat es da doch nie wirklich gegeben". Ein anderer sieht es noch dramatischer: „Mit dem Einstieg von Trend-e-pak begann der Abstieg von Comtech in die Bedeutungslosigkeit". (mf) …mehr

  • ATI und Nv: Der Kampf geht weiter

    Der Nachfolger der 9700 Pro ist da. Das neue Flaggschiff von ATI heißt jetzt 9800 Pro und stellt im Prinzip eine verbesserte und optimierte Version des Vorgängers dar. Die Taktfrequenz des Grafikchips wurde von 325 auf 380 MHz erhöht. Der Speicher wird nun mit 340 MHz, was 680 MHz bei DDR-Speicher entspricht, betrieben. Durch weitere kleine Kniffe in der Speicherverwaltung konnte ATI die Grafikleistung eigenen Angaben zufolge, um bis zu 30 Prozent steigern. Während der 9800 Pro in 0,15 Mikrometertechnologie gefertigt wird, werden die kleineren Brüder, "Radeon 9600 und 9200" in der siliziumsparenden und wesentlich kostengünstigeren 0,13 Mikrometertechnologie produziert. Als angenehmen Nebeneffekt konnte ATI die Taktfrequenz von 275 MHz auf 400 MHz anheben. Der Erzkonkurrent Nv konterte sofort und stellte ebenfalls drei neue Grafikkarten vor. Die Geforce FX 5600 Ultra soll eine rund 400 Dollar teure High-End-Lösung darstellen. Die kleineren Brüder heißen "5600 und 5200". Laut Aussage von Nv sollen die Chips bereits Ende April in Millionen Stückzahlen verfügbar sein. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe 11 der ComputerPartner. (jh) …mehr

  • Statistik Surprise: Singles nutzen viel seltener Handys als Familienväter

    Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden nun veröffentlichte, sind Handys und PCs in den deutschen Privathaushalten unaufhaltsam auf dem Vormarsch. 1998 verfügte nicht einmal jeder zehnte deutsche Haushalt über ein Mobiltelefon, 2001 waren es schon 56 Prozent und Anfang des Vorjahres 70 Prozent. Eine ähnliche Karriere machte der PC: 1998 stand erst in 40 Prozent der deutschen Privathaushalte ein Computer, Anfang 2000 hatten 47 Prozent einen Rechner und Anfang des Jahres 2002 dann 57 Prozent. Während es bei der PC-Ausstattung nur kleinere Unterschiede zwischen Ost und West gibt (54 gegen 58 Prozent), hat die Handymania bundesweit mit der gleichen Vehemenz zugeschlagen.Deutliche Unterschiede haben aber die Statistiker beim Vergleich der verschiedenen Haushaltstypen ermittelt: So waren Anfang 2002 nur 37 Prozent aller Single-Haushalte mit einem PC ausgestattet. Alleinerziehende mit Kind allerdings besaßen zu 73 Prozent einen Rechner und bei Paaren mit Kindern standen sogar in 90 Prozent aller Familienhaushalte ein Rechner.Bei den Handys zeigten sich ähnliche Unterschiede: Von den Alleinlebenden hatten 54 Prozent ein Mobiltelefon, von den Alleinerziehenden 81 Prozent und von den Paaren mit Kindern sogar 87 Prozent. (go) …mehr

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