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Meldungen vom 24.03.2003

  • Juristenlogik: Spaziergang in der Mittagspause muss Gründe haben

    Ein Spaziergang zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit während einer Arbeitspause, der nicht auf Grund besonderer Belastungen durch die bisher verrichtete betriebliche Tätigkeit erforderlich war, steht nur dann unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn die den Spaziergang notwendig machenden Gründe plötzlich und unerwartet aufgetreten sind. Plötzlich und unerwartet auftretende Kopfschmerzen und der Gang zur Apotheke fallen damit unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, nicht aber Magenschmerzen, wenn diese bereits seit Tagen bestanden (Bundessozialgericht, Az.: B 2 U 30/00 R. (jlp) …mehr

  • Bug-Schwemme bei Microsofts Windows 98 und aufwärts

    Nicht nur Microsofts Internet Information Server (IIS) 5.0, ein Bestandteil des Server-Betriebssystems „Windows 2000", hat ein Loch, sondern einer Scripting-Sicherheitslücke wegen haben alle Windows-Versionen von 98 bis XP ein kritisches Loch. Der Scriptingbug in der Windows-Scripting-Engine „Jscript" erlaubt Angreifern, beliebige Programmcodes mit den Systemrechten auf Rechnern auszuführen. Dazu muss der Angreifer entweder spezielle Webseiten oder HTML-Mailsan einen Windows-Rechner senden. Microsoft stellt mittlerweile Patches für alle Löcher zum Download bereit. Allerdings soll der IIS-Patch Probleme bereiten. In einem neuerlichen Bulletin weist Microsoft darauf hin, dass Windows 2000-Benutzer am besten den Service Pack 3 auf ihre Rechner aufspielen sollten. Das gelte besonders für Kunden zu, die zwischen Dezember 2001 und Februar 2002 insgesamt zwölf Hotfixes, den Service-Pack 2 und den ersten IIS-Patch aufgespielt haben. (wl) …mehr

  • Taugt nicht nur zum Schreiben: Stift mit integriertem Flash-Speicher

    Mit dem "USB-Datakuli" stellt die Microboss Software AG einen Kugelschreiber mit integriertem Flash-Speicher vor. Dieser kann über die USB-Schnittstelle des Rechners beschrieben, gelesen und gelöscht werden. Der Datakuli wird mit einem 128 MB Speicher geliefert, Ersatzminen für den Kugelschreiber gehören ebenfalls zum Lieferumfang. Kostenpunkt: 89 Euro. (kat) …mehr

  • Gewagt: LG plant Umsatzplus von 18 Prozent im Monitorgeschäft

    Nach Einbrüchen 2002 lautet die abenteuerliche Vorgabe aus Korea an die deutsche LG-Vertriebsniederlassung: 18 Prozent Umsatzwachstum im Monitor-Segment für das laufende Geschäftsjahr. „Ja, das wird hart, ist aber zu schaffen", meinte dazu Harald Philipp, Vertriebs- und Marketing-Direktor für die Information-System-Products (ISP zuständig für Monitore, Laufwerke und Netzwerkprodukte), gegenüber ComputerPartner. Als erste Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen, stockt Philipp seine Vertriebsabteilung auf. Drei neue Mitarbeiter werden für die Kunden-Gruppen Retail, Fachhandel und Key-Accounts eingestellt. Gerade im Rückblick auf das vergangene Jahr wird das dennoch kein Zuckerschlecken. Der Umsatz von Philipps Abteilung ISP war, wie auch bei Wettbewerbern aufgrund des massiven Preisverfalls, 2002 rückläufig: Setzte LG 2001 noch 235 Millionen Euro mit IT-Produkten um, waren es im Vorjahr nur noch 207 Millionen Euro. Beim Monitorabsatz ergibt sich ein ähnliches Bild: Die verkauften Stückzahlen gingen von 307.360 (2001) auf 296.000 im Vorjahr zurück. Zum Vergleich: Der Gesamtmarkt (nach Stückzahlenverkauf) brach laut Marktforschern um minus 17 Prozent ein. Philipps konkrete Aufschlüsselung für das laufende Geschäftsjahr lautet: Insgesamt soll seine Mannschaft 340.000 Monitore mit LG-Label verkaufen, was einer Steigerung von 15 Prozent entspräche. Davon 200.000 Flachbildschirme und 140.000 Röhrenmonitore. „Im Januar und Februar lagen wir aufgrund guter Absatzzahlen bei den Retailern im Plan", gibt sich der Vertriebschef zuversichtlich. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der nächsten Ausgabe von ComputerPartner 13/03. (ch) …mehr

  • Umfrage: Microsofts Lizenzpolitik sorgt für höhere Kosten

    „Licensing 6", das seit August vorigen Jahres gültige Redmonder Lizenzmodell für Geschäftskunden, hat bei vielen Kunden höhere Kosten verursacht. Das gaben rund 60 Prozent der 1.500 Unternehmen an, die der amerikanische Windows-Utility-Spezialist Sunbelt Software befragt hat. Lediglich zwölf Prozent der Unternehmen bilanzierten geringere Kosten, 28 Prozent erklärten, ihre Kosten seien gleich geblieben. Das Lizenzprogramm von Microsoft hat die Möglichkeit der Kunden beendet, von einer beliebigen Windows-Version auf die neueste Version umzusteigen; zugleich schließt es die Möglichkeit des Volumenrabattes für Updates aus. Laut der Befragung gaben 22 Prozent der Unternehmen an, ihre Kosten seien um 5 bis 20 Prozent gestiegen, 16,8 Prozent bezifferten die Mehrkosten auf zwischen 20 und 30 Prozent, 7,4 Prozent gaben bis zu 50 Prozent Kostensteigerung an, 7,4 Prozent mehr als 50 Prozent, und 6,3 Prozent erklärten, die Kosten hätten sich verdoppelt. Die Befragung, die komplett von der Web-Seite von Sunbelt abgerufen werden kann, ergab des weiteren, dass 37 Prozent der Unternehmen derzeit nicht die notwendigen finanziellen Mittel für ein Upgrade aufbringen können. 38 Prozent der Befragten sehen sich aktiv nach Windows-Alternativen um. Das umstrittene Lizenzierungsmodell hatte auch in Deutschland den Unmut der IT-Entscheider hervorgerufen. 59 Prozent der IT-Entscheider hatten damals erklärt, sie würden sich nicht mit den Bedingungen von Licencing 6 einverstanden erklären. (wl) …mehr

  • Apple: Aus für 15 Zoll-Imacs

    Nach sechs Millionen verkauften 15 Zoll-Imacs stellt Apple die Produktion des Rechners ein, der die Firma wieder ins Bewußtsein der Endverbraucher zurück brachte. Wie ein Apple-Sprecher erklärte, werden Restposten des seit 1998 ausgelieferten Rundlings im Education-Bereich verkauft. Als Ersatz für den Einsteigerrechner bietet Apple den ursprünglich nur für den Bildungsbereich vorgesehenen 17 Zoll-Rechner Emac an. Er soll mit dem Aufkleber „Bye-bye iMac" versehen sein. (wl) …mehr

  • Sun mit Software AG: Office-Paket mit Datenbank

    Um ihrer Büroanwendung Star Office mehr Marktanteile im Unternehmensumfeld zu sichern, kooperiert Sun Microsystems ab sofort mit der Software AG. So soll die neue Version 6.1 des Office-Paketes bereits über eine Schnittstelle zu der XML-Datenbank Tamino verfügen. Beide Produkte lassen sich dann kombinieren und danach die Office-Dateien im nativen XML-Format in der Datenbank abspeichern. Gegenüber dem übliche Dateien orientierten Abspeichern hat die Datenbank-Version den Vorteil, dass darin schneller nach bestimmten Begriffen gesucht werden kann. Ferner können so Dokumente unternehmensweit zur Verfügung gestellt und auf relativ einfachen Weise ins PDF- oder HTML-Format überführt und danach veröffentlicht werden. Erste Prototypen der aus Star Office 6.1 und dem Tamino XML Server 4.1 bestehenden Lösung wurden bereits auf der Cebit und auf der weltweit ersten OpenOffice.org-Konferenz vergangene Woche in Hamburg vorgestellt. Fertige Versionen des Software-Duos für Windows, Linux und Solaris sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Relativ bald wird es hingegen laut Software AG eine kostenlose Einstiegsversion der XML-Datenbank geben, dann könnten auch endlich Preise für Unternehmenslizenzen fest stehen. (rw) …mehr

  • Sinius als bester Desktop-Service-Outsourcer bewertet

    Die Sinius GmbH ist unter den Desktop-Service Outsourcern der Anbieter mit der höchsten Angebotsqualität. Dies bescheinigt dem Unternehmen jedenfalls das Help Desk Institut in Hamburg, welches im Rahmen einer Marktstudie insgesamt zehn Dienstleister unter die Lupe nahm. So erhielt Sinius die beste Gesamtwertung und setzte sich mit rund 81 Prozent der möglichen Punktzahl zugleich deutlich von den weiteren Studienteilnehmern ab: Die Unternehmen auf Rang 2 und 3 erreichten jeweils nur 45 und 29 Prozent. Das Help Desk Institut forderte Anfang Oktober 2002 von zehn Dienstleistern Angebote zu einer fingierten aber realitätsnahen Ausschreibung an. Die umfangreiche Aufgabe umfasste den zweijährigen Betrieb eines zentralen Call-Centers für Desktop Services eines fiktiven Versicherungsunternehmens. Neben der Sinius GmbH reichten auch EDS Deutschland, GE Compunet, Sykes, T-Systems CSM, Triaton und Twenty4help ihre Angebote fristgerecht ein. Anschließend wurden diese nach verschiedenen Kriterien verglichen und bewertet: Als Bewertungskennzeichen wurden unter anderem Konditionen und Kosten, Transparenz des Angebotes, Orientierung nach gültigen Marktstandards, Referenzen vergleichbarer Projekte sowie Qualifikation der Mitarbeiter herangezogen. Auf dieser Basis entsprach das Outsourcing-Angebot von Sinius nach Meinung des Instituts „in höchstem Umfang" den gestellten qualitativen Anforderungen und setzte sich mit 340,4 (81 Prozent) von insgesamt 420,0 möglichen Punkten deutlich von den Marktbegleitern ab. Während die beiden nachfolgend gelisteten IT-Service Anbieter gemäß der Studie 187,2 (44,5 Prozent) und 120,4 (29 Prozent) erzielten. Von den Ergebnissen waren die Analysten selbst überrascht: „Neben den Unterschieden in der Qualität der Angebote sowie bei der Deutlichkeit und Verständlichkeit der getroffenen Aussagen liegen vor allem auch in preislicher Hinsicht die Differenzen im Bereich von mehreren hunderttausend Euro. Differenzen, die teilweise nicht oder nur sehr schwer aus den jeweiligen Angeboten ersichtlich waren." Mehr dazu lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • 3Com kooperiert mit chinesischem Tk-Ausrüster und berichtet von Umsatzeinbruch

    Von einem massiven Umsatzeinbruch im dritten Quartal (Stichtag:28. Februar) des laufenden Geschäftsjahres 2002/03 berichtet Netzwerker 3Com. Statt 356 Millionen Dollar im Vergeleichsquartal des Vorjahres setzte der Netzwerker nur mehr 244,9 Millionen Dollar um - ein Umsatzrückgang von 31 Prozent. 3Com macht massive Einbrüche vor allem im US-Geschäft mit fast allen Netzwerkkomponenten verantwortlich. An Verlusten schrieb 3Com 79,2 (Vorjahr: minus 236,1) Millionen Dollar. Die Company beschäftigt nun nur mehr 3.900 (Vorjahresquartal: rund 5.000) Mitarbeiter. Zugleich gab 3Com ein Joint Venture mit dem chinesischen Telecom-Ausrüster Huawei bekannt. Zweck des Bündnisses, das unter dem Namen 3Com-Huawei in Hongkong angesiedelt sein wird: 3Com will Enterprise-Netzkomponeten des chinesischen Anbieters unter eigenem Namen verkaufen, zugleich im chinesischen Markt Fuß fassen, während Huawei vor allem den US-Markt angehen will. Zugleich versprechen sich beide erhebliche Kostenersparnis bei der Entwicklung von LAN-Komponenten. Die seit nunmehr seit zwei Jahren Verluste schreibende 3Com investiert 160 Millionen Dollar für einen Anteil von 49 Prozent.Pikant an dem Übereinkommen ist, dass Netzwerk-Primus Cisco in den USA gerade Huawei wegen angeblichen Plagiaten von Cisco-Routern und Copyright-Verstößen verklagt. Der chinesische Anbieter ist in den USA mit der Firma Futurewei vertreten. Huawei bestreitet diese Vorwürfe und erklärte, Cisco wolle einen unliebsamen Konkurrenten aus dem US-Markt verbannen. Fachleute erklärten allerdings, die inkriminierten Router wiesen eine verblüffende Ähnlichkeit bei der Software auf - inklusive Bugs. (wl) …mehr

  • Actebis: Umschichtungen im TK-Portfolio

    Actebis hat einige änderungen an seinem TK-Portfolio vorgenommen. Auf der Cebit hat der Soester Broadliner eine paneuropäische Kooperation mit D-Link abgeschlossen.  …mehr

  • Ausgebrannt: Immer mehr IT-Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitslust

    Eine weitere Schattenseite des allgegenwärtigen Sparzwangs hat die Meta Group geoutet: Laut der Studie „2003 IT Staffing and Compesation Guide", die jährlich durchgeführt wird, befürchten 71 Prozent der befragten Manager, dass ihre IT-Mitarbeiter ausbrennen. Dieses „Burn-out-Syndrom" könnte ihren Organisationen massive Probleme bescheren: verlangsamter Turn-Over, geringere Produktivität und damit auch geringere Gewinne für die Shareholder.Maria Schafer, Programm-Direktorin der Metagroup für den Bereich Human Capital Management Strategies, nennt den Grund für diese brenzliche Situation: „Unter dem Druck ständiger Rezession zu arbeiten, gekürzte Budgets in allen Geschäftsbereichen, Personalabbau und die ständige Ungewissheit, ob es einen selber trifft, zersetzt die Arbeitsmoral der IT-Beschäftigten." Sie gibt deshalb den Managern den Rat, solange die Budgets es erlauben, interne karrierefördernde Inzentives zu veranstalten und Weiterbildungsmaßnahmen zur Arbeitsplatzerhaltung zu starten. Und genau diesen Weg gehen schon 55 Prozent der Manager, um die Arbeitsmoral ihrer Mitarbeiter zu stärken beziehungsweise wieder aufzubauen. „Plan B", also einfach die Gehälter zu erhöhen, um Anreiz zu schaffen, wird nur von elf Prozent erwogen. Ebenfalls elf Prozent verringern den Druck auf die Mitarbeiter, in dem sie wieder neue Leute einstellen. Und fünf Prozent verlegen gar den Firmensitz, in der Hoffnung, neue, motivierte Mitarbeiter anzulocken und gleichzeitig das Unwohlsein der Stammbelegschaft zu reduzieren.(go) …mehr

  • Rasanter Start in den Frühling - Neues aus der Gamer-Szene

    Auch wenn jetzt offiziell Frühling ist - die Frischluftsaison ist noch nicht eröffnet. Viel lieber nutzen die deutschen Kunden das bunte Spieleangebot für PC und Konsole. Welche Games derzeit bei den Gamern für Frühlingsgefühle sorgen, zeigen die aktuellen Top-Ten-Verkaufslisten des Spiele-Distis Playcom. PC-SpielePC-Spiele 1.Battelfield 1942 - The Road to Rome2.Splinter Cell3.Unreal Episode 24.Ultima Online - Age of Shadows5.Sims - Tierisch Gut drauf6.Sims - Deluxe Edition7.IGI 2 - Covert Strike8.Master of Orion 39.Anno 150310.Fussball Manager 2003Playstation 2 1.GTA Vice City2.Mortal Kombat - Deadly Alliance3.The Sims4.Dragonball Z - Budokai5.Tenchu 3 - Wrath of Heaven6.The Getaway7.Resident Evil Code Veronica X8.FIFA 20039.Gran Turismo 3 A-Spec Platinum10.Rayman 3 - Hoodlum HavocGamecube 1.Resident Evil Zero2.Mortal Kombat - Deadly Alliance3.Phantasy Star online4.Eternal Darkness Sanity´s Requiem5.Rayman 3 - Hoodlum Havoc6.Herr der Ringe 2 - Die 2 Türme7.Medal of Honor - Frontline8.Mario Party 49.Smuggler´s Run10.FIFA 2003Xbox 1.Mortal Kombat - Deadly Alliance2.Metal Gear Solid Substance 23.Splinter Cell4.Racing Evoluzione5.Medal of Honor - Frontline6.Herr der Ringe 2 7.Mercedes Benz - World Racing8.FIFA 20039.Unreal Championship10.Star Wars Jedi Knight 2Gameboy Advance 1.Dragonball Z - Legacy of Goku2.Harry Potter 23.Rayman 34.Herr der Ringe 1 - Die Gefährten5.Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme6.FIFA 20037.Crash Bandicoot XS8.Spyro - Season of Ice9.Castlevania 2- Harmonie of Disson.10.Harry Potter 1 - Stein der WeisenDVD Video 1.Star Wars Episode 22.Spider - Man3.Ice Age4.Die schöne und das Biest5.Menace II Society6.Men in Black 27.Arac Attack8.Green Mile9.Herr der Ringe 110.Stephen King " ES"(go) …mehr

  • Markt für Firmensoftware wird in Deutschland zweistellig wachsen

    Bis zum Jahr 2005 soll der Markt für Firmensoftware in Deutschland jährlich um durchschnittlich 13 Prozent wachsen. Dann wird er rund 8,6 Milliarden Euro in die Kassen der Anbieter spülen, wie aus einer Studie der Meta Group hervor geht. Die Summe gliedert sich nach Lizenzeinnahmen und Services auf. Als Anteil der Umsätze mit Services gibt die Studie 5,53 Milliarden Euro im Jahr 2005 an. Vor allem Wartung und Softwareanpassung beziehungsweise -integration sowie Updates würden gefragt werden. Vor allem Größen der Softwerkerzunft, wie zum Beispiel SAP, Peoplesoft oder Siebel, dürften von den Zuwächsen profitieren. Aber auch lokale Anbieter könnten sich ein wenn auch kleines Stück vom Softwarekuchen abschneiden - wenn nicht eine Konsolidierung in Deutschland bevor steht. Kleinere Anbieter werden kaum in Software investieren, mit der Lieferketten gesteuert werden können (Supply Chain Management, SCM) oder Kundenbeziehungen analysiert werden können (Customer-Relationship-Management; CRM). Der Markt für Warenwirtschaftssysteme werde aber nur um zwei Prozent wachsen, da er bereits gesättigt sei, so die Meta Group. Dagegen werde CRM-Software bis 2005 einen durchschnittlichen Zuwachs von 23 Prozent erzielen und schließlich 840 Millionen Euro wert sein. Um durchschnittlich 15 Prozent jedes Jahr soll der SCM-Markt anwachsen. Im Jahr 2005 sollen insgesamt 420 Millionen Euro umgesetzt werden. (wl) …mehr

  • Handheld-Firma Palm schreibt tiefrote Zahlen

    Der noch immer anhaltende Umbau des Unternehmens sowie der ausbleibende Umsatz hat PDA-Platzhirsch Palm sein im Februar 2003 abgeschlossenes drittes Quartal des Geschäftsjahres gründlich verhagelt. Der Handheld-Spezialist schrieb in diesem Kalenderviertel einen Verlust von 172,3 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum 2002 konnte der Anbieter noch einen Gewinn von 2,9 Millionen Dollar einfahren.  …mehr

  • Frontrange: Mathias Büttner verantwortet ab sofort auch Channel-Marketing

    Mathias Büttner, bisher bei Frontrange Solutions als Marketing-Manager für Zentral- und Osteuropa tätig, verantwortet jetzt zusätzlich das Channel-Marketing. Er übernimmt diese Aufgaben von Doro Heger, die das Unternehmen verlassen hat.  …mehr

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